Hier bitte: www.klimafakten.de/klimawissen/...
04.03.2026 15:22 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0@carelmohn.bsky.social
Journalist, Klimakommunikation und alles von Klimawandel bis Klimakrise, außerdem: Umwelt, Baukultur, Biodiversität unterwegs in Berlin, in Pankow und im Barnim works at: klimafakten.de pro bono: Transparency Deutschland, privat hier
Hier bitte: www.klimafakten.de/klimawissen/...
04.03.2026 15:22 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0Ein E-Autos neu zu kaufen oder zu leasen, ist definitiv klima- und umweltfreundlicher, als einen Uralt-Verbrenner weiter zu fahren. Das liegt vor allem daran, dass ein Verbrenner permanent mit immensen, unter großen Umweltfolgen geförderten Ölmengen gefüttert werden muss.
04.03.2026 14:02 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0Eben. Deswegen helfen nur Erneuerbare.
04.03.2026 07:39 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0Danke! Ganz generell sind viele Medienberichte aktuell in dem "Verlustframe", was alles teurer wird. Dabei hatten wir noch nie so reale Möglichkeiten, das elende Kapitel der permanenten Öl- und Gaspreisschocks hinter uns zu lassen. Für manche Branchen noch sehr schwierig, für andere aber nicht mehr.
04.03.2026 07:39 — 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0Screenshot eines Artikels aus dem Tagesspiegel, in dem von "Autofahrern" die Rede ist, die unter hohen Benzinpreisen litten.
Bitte mehr sprachliche Präzision!
Es sind nicht "die" Autofahrer, die über die Spritpreise die Folgen des #Iran-Krieg spüren.
Sondern es sind die, die noch mit einem Verbrenner unterwegs sind. Und das ist zum Glück längst nicht mehr alternativlos.
@cschwietering.bsky.social @felixkiefer.bsky.social
Das ändert eben nix daran, dass CO2 in den aktuell ausgestoßenen Mengen verheerend wirkt.
Und mit dem ihm innewohnenden Schadenspotential der vermutlich gefährlichste Schadstoff der Menschheitsgeschichte ist.
#Klimaschutz #Klimawandel @netzwerkklimajourn.bsky.social @klimajourno.bsky.social
Interessante, richtige Begrifflichkeit:
Ja, CO2 ist ein Schadstoff.
Viel zu selten wird das so klar beim Namen genannt.
Natürlich wird manch einer jetzt einwenden:
✖️CO2 an sich sei ungiftig.
✖️Man könne CO2 auch sinnvoll verwenden.
✖️Pflanzen brauchen CO2 fürs Wachstum.
Alles richtig. Allerdings:
Klimawandelleugner Trump hat am Wochenende ein umfassendes Förderprogramm für die Elektromobilität gestartet
02.03.2026 18:34 — 👍 9 🔁 1 💬 0 📌 0Heute gelten etliche politische Aussagen als strafbar, die noch vor zehn Jahren ganz klar erlaubt waren. Dabei sollten wir gerade in der gegenwärtigen Lage mehr Meinungsfreiheit wagen, fordert @ronensteinke.bsky.social in seinem heute erscheinenden Buch, aus dem wir einen Auszug präsentieren.
27.02.2026 06:46 — 👍 207 🔁 99 💬 14 📌 14Abbildung eines Heizkörpers mit Thermostat.
Die Koalitionspläne fürs #Heizungsgesetz stoßen auf deutliche Kritik.
So oder so - jetzt ist die kommunikative Super-Power der Heizungsbauer und Installateure gefragt, damit Kunden wegkommen von Öl und Gas.
Unser Trainings-Workshop macht sie dafür fit www.klimafakten.de/akademie/bil... #GEG
Gut, dass es zur Beurteilung solcher Fälle Gerichte gibt und wir nicht Social Media dafür brauchen.
19.02.2026 21:08 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0Das Foto zeigt allerdings eher den Scharounplatz und nicht den Potsdamer Platz...:-)
19.02.2026 20:59 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0
Immer wieder ist die unsägliche (weil falsche) Aussage zu hören, die Leuten wendeten sich ab vom Klimathema.
Neue Daten aus den USA zeigen:
Nicht einmal dort trifft das zu. Die Position der US-Regierung ("hoax") teilen nur 11% der Befragten. climatecommunication.yale.edu/about/projec...
Der @tagesspiegel.de berichtet über den Appell zahlreicher Journalist:innen und Forscher:innen, #Rechtsextremismus im öffentlich-rechtlichen Rundfunk keine Bühne für die Verbreitung menschenfeindlicher Agenda zu bieten. Und über meine Kritik an der "Caren #Miosga" -Sendung mit Chrupalla. #noAfD #ARD
17.02.2026 07:27 — 👍 218 🔁 63 💬 2 📌 3
Mit dabei als Speaker:innen:
➡️Jürgen Janssen, Rat für Nachhaltige Entwicklung
➡️Cornelia Betsch, Institute for Planetary Health Behaviour, @unierfurt.bsky.social
➡️Kevin Tiede, @ipb.bsky.social , Uni Erfurt
➡️Johannes Hillje, Politikberater @jhillje.bsky.social
Es bleibt natürlich dabei: Begriffe tendieren dazu, ein Eigenleben zu entfalten. Absolute "richtige" Begiffe, die immer passen, gibt es nicht - und zu selten machen wir uns bewusst, was Begriffe alles ungewollt transportieren könnten.
17.02.2026 09:05 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0
Eines der Probleme mit dem Begriff "De-Karbonisierung":
die Vorsilbe „De-“ steht üblicherweise für Verluste, für Verfalls- oder Abbauprozesse (z.B. Deindustrialisierung).
Der Begriff ist also negativ konnotiert.
Dabei ist das Aus der Fossilen ja eigentlich mit vielen Zusatz-Benefits verbunden ...
Die Probleme ließen sich wirksam mit Pfandsystemen und Verpackungsabgaben in den Griff bekommen. Der Weg über mehr Kontrollen und höhere Strafen ist sehr viel aufwändiger. Und in Berlin vermutlich ohnehin nicht umsetzbar...
16.02.2026 15:03 — 👍 4 🔁 1 💬 0 📌 0
My article in the Kyiv Post today on "Rubio in Munich". What is most striking about the Rubio speech is what was not there. Not a word against Russia or for Ukraine at a security conference in Europe!
www.kyivpost.com/opinion/70123
Trump has overseen more coal retirements than any other US president.
It's cost that continues to drive coal out of the market.
Throwing an artificial lifeline to coal might become a problem for a presidency shaped by the cost-of-living debate.
www.carbonbrief.org/analysis-tru...
Denn trotz wahrgenommener abnehmender Dringlichkeit bleibt die Nachfrage nach nachhaltigen Angeboten stabil. 59% der Befragten in D. geben an, Marken mit positivem Einfluss auf Umwelt oder Gesellschaft ausprobiert zu haben oder offen dafür zu sein. Immerhin 2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.
13.02.2026 13:13 — 👍 2 🔁 1 💬 0 📌 0
Werbung, Marketing und Klimaschutz:
Kantar spricht von einem „Klima-Burnout“: Viele Menschen wenden sich erschöpft, aber nicht gleichgültig vom Thema ab. Für Marken ist das eine heikle Lage.
meedia.de/news/beitrag...
Eine schnelle, bequeme Straßenbahn wäre eine attraktive Altervative zum Auto - die Tram schafft also für die verbliebenen Autos praktisch ganz allein mehr Platz auf der Straße.
11.02.2026 21:21 — 👍 4 🔁 0 💬 0 📌 0
Eine Magnetschwebebahn konkurriert nicht mit anderen Verkehrsmitteln (Bussen, Autos) um knappen Straßenraum.
Dieses Argument ist nicht stichhaltig:
Gerade der für den Bau vorgesehene Bezirk Spandau ist geprägt von mehrspurigen Magistralen, die zudem meist einen Mittelstreifen aufweisen.
Hinzukommt:
3. Fehlende Netzintegration: Es stünde ein Mini-Magnetschwebenetz, für das zusätzliche Managementstrukturen geschaffen werden müssten und nicht kompatibel ist mit den bereits vorhandenen ÖPNV-Verkehrsträgen (Tram, U-/S-Bahn).
Als einziger ersichtlicher Vorteil einer Magnetschwebebahn wird benannt:
Dadurch drohen überhöhte Preise und eine Abhängigkeit von einzelnen Monopolanbietern.
2. Inselsystem: Es gibt keine Service- und Wartungsanbieter für Magnetschwebebahnen, auch keine ausgebildeten Fachkräfte. Auch das ist mit hohen preislichen Risiken verbunden und kann zu Verzögerungen führen.
Die Berliner Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) stoppt den Straßenbahnausbau und will stattdessen eine Magnetschwebebahn.
Dies ist mit erheblichen Risiken verbunden:
1. Kostenrisiken: Es gibt nahezu keine Anbieter der Technologie und damit keinen Wettbewerb. www.tagesspiegel.de/berlin/magne...
Ich recherchiere gerade zu Medien und ihren Präsenzen auf X. Die Tagesschau holt mit ihren 5,1 Millionen Followern bei manchen Tweets gerade mal 2 Retweets und dann 15 Replies, die durch die Bank rechtsradikaler Bullshit sind. Was machen die noch da? Was soll das bringen?
14.01.2026 11:04 — 👍 2651 🔁 573 💬 72 📌 22Zusätzlich bedient das autoritäre and anti-föderale Vereinheitlichungssehnsüchte. Mit der Zusammenlegungslogik müssten auch erfolgreiche Staaten wie Luxemburg oder Island längst von der Landkarte verschwunden sein.
13.01.2026 19:30 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
"Größere Einheiten sind erfolgreicher als kleinere".
Diese Behauptung ist empirischer Unfug. Man vergleiche nur einmal die Innovationsfähigkeit großer Staaten wie Deutschland, Frankreich, Italien, UK mit kleinen Ländern in Skandinavien oder im Baltikum.
www.br.de/nachrichten/...