Nicht so richtig gut für Deutschland, trotz zweithöchster Gesundheitsausgaben nach CH, hat viel mit einer ungesunden Ernährung(sumgebung) zu tun: Ernährungspolitik weitgehend Fehlanzeige
Granta was saddened to hear of Jürgen Habermas’s death. He joined Granta for an interview in 2023 and, in honour of his life and work, this interview is now free to read.
granta.com/europes-mist...
Es ist "in der Demokratie notwendig, dass Menschen der Mehrheiten in der Gesellschaft es als ihre ureigenste Pflicht ansehen, sich gleichermaßen für Minderheiten und deren Rechte einzusetzen ...
... dass eine funktionierende, intakte Gemeinschaft überzeugt achtsam sein muss – und nicht ... ↘️
Die Zahlen im Überblick:
2023: 2,20 % (Das Erste) / 1,95 % (ZDF)
2024: 1,49 % / 1,43 %
2025: 1,29 % / 1,29 %
2026 bisher: 0,80 % / 0,70 %
Die Klimaberichterstattung hat sich seit 2023 mehr als halbiert. Bei beiden Sendern. 2/6
Policies to reduce the intake of sugar-sweetened beverages include #taxes, warning #labelling, agricultural/farm policies, marketing regulations & public procurement rules. Taxes & warning #labels are most effective in reducing SSB intake: doi.org/10.1038/s430... #sugar #nutrition #health
Dietary change, supported by bold policies, is essential for a sustainable planet, says Johan Rockström
go.nature.com/3NJNaHK
This isn't great...
“If Americans increased their protein intake by just 25%…it would require about 100 million acres of additional ag land each year — an area larger than Michigan, Ohio & Pennsylvania combined — & increase annual emissions by 100s of millions of tons of CO2e, according to @worldresources.bsky.social.”
“The rise of anti-science & anti-vaccine rhetoric has fundamentally changed the relationship between clinicians & patients. It has made routine preventive care feel like walking into an ideological minefield……it is making it harder & sometimes nearly impossible to protect patients’ health” 👇👇👇
EU stört #Broligarchen „Europa ist führend. Das Datengesetz (Data Act) gab uns Datenportabilität; das Gesetz über digitale Märkte (Digital Markets Act) fördert die Interoperabilität. … wenn ein Ausstieg real möglich ist, müssen Plattformen durch Fürsorge konkurrieren, nicht durch Vereinnahmung.“
A majority of #consumers in Germany want mandatory #labeling of all food products using the traffic light system #NutriScore, according to a comprehensive survey. Almost all consumers (91%) are already familiar with the #nutrition label… (1/2) www.foodwatch.org/de/fuenf-jah... #label
Der wiss. Hintergrund und die staatliche Legitimierung sind zu wenig bekannt. Vorschlag: Der Handel könnte den Score wie in den Niederlanden am Regal auf dem elektronischen Preisschild kennzeichnen, die Politik für Verbindlichkeit einsetzen. Hier die Studie: www.uni-goettingen.de/de/document/...
Zunächst wurden intuitive Bewertungen erfragt, dann zunehmend mehr Informationen gegeben. Im Ergebnis zeigt sich, dass der niedrige Verbreitungsgrad (weil die Markenartikelindustrie kaum mitmacht) und Mythen im Netz das Vertrauen in den Score angeknackst haben.
Wir haben heute unsere Verbraucher:innen-Studie zum Nutrition-Score in einer Pressekonferenz vorgestellt: In der Studie für foodwatch wurden Wissen, Einstellungen, Nutzung und Präferenzen in einem mehrstufigen Design erhoben.
In diesem Interview mit der TAZ versuche ich die Ursachen für die zu geringe Beteiligung darzulegen und einen Vorschlag zu entwickeln. Bin gespannt auf die Diskussionen. taz.de/Marketingpro...
Der Nutri-Score ist das zentrale, wissenschaftlich entwickelte Label, um den Verbraucher:innen eine Einschätzung des Gesundheitswertes von Lebensmitteln zu ermöglichen. Leider ist seine Verbreitung nach anfänglicher Dynamik jüngst zurückgegangen, Verbraucher:innen können kaum noch vergleichen.
#Sustainability: A future-oriented #labelling policy includes a limited number of mandatory #labels for key attributes, interpretative colour-coded multi-level labels (like #NutriScore), scientifically validated assessment algorithms, and #communication to promote awareness: doi.org/10.1007/978-...
Nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen, sondern auch für Verbrauchertransparenz ist es gut dass sich der Minister klar gegen das Veggie-Bezeichnungsverbot positioniert www.merkur.de/wirtschaft/c...
Hier ein gerade erschienener Podcast zum Lebensmittelkonsum, an dem ich mitwirken durfte (Blaues Brot ist ein von der Adalbert-Raps-Stiftung gefördertes Projekt): open.spotify.com/episode/0R5b...
Not only is the NutrInform battery (made in 🇮🇹 as an ‘alternative’ to the #Nutriscore) nowhere to be seen in Italian supermarkets (apart from a few Ferrero products 🤨), but as the programme shows, very complex and not easy to understand!
A total red herring 😒
#MetaAnalysis: In the face of the #climate crisis, food production is a significant contributor to GHG #emissions. An analysis of 118 life-cycle assessments shows that red #meat is consistently the highest-impact food group, and fruits & #vegetables the lowest: doi.org/10.1038/s415... #LCA
Bundesverwaltungsgericht heute: "Das @bmleh.de ist verpflichtet, ein den Vorschriften der Düngeverordnung anschließend zugrunde zu legendes nationales Aktionsprogramm zum Schutz der Gewässer vor Verunreinigung durch Nitrat aus landwirtschaftlichen Quellen zu erstellen."
www.bverwg.de/de/pm/2025/74
🔎 Those very names make it easier for consumers to recognise alternatives if they want to include more plant-based foods in their diets.
🤔 This vote is disappointing and makes little sense from a consumer perspective. Our data speaks for itself: almost 70% of EU consumers understand those meaty-names as long as products are clearly labelled "vegan" or "vegetarian".
Der Brief und die Möglichkeit zur Unterschrift sind unter folgendem Link zu finden:
chng.it/VhcP5tDBBY
Schnitzel bleibt Schnitzel! ✊️🥩🍖🥓😠
Kleiner Rant von mir zum Veggie-Schnitzel-Käse auf EU-Ebene 😇🌱
In der @diepressecom.bsky.social
www.diepresse.com/20174307/sch...
NEW – Q&A: What the ‘controversial’ GWP* methane metric means for farming emissions | @orladwyer.carbonbrief.org
Read here: buff.ly/vmZWYtQ