Beate Müller-Gemmeke 🌻's Avatar

Beate Müller-Gemmeke 🌻

@gruenebeate.bsky.social

🌻 Ehemalige Bundestagsabgeordnete (2009-2025) ✊ Bundessprecherin von GewerkschaftsGrün 👥 Für gute Arbeit, Chancen & Perspektiven

3,011 Followers  |  587 Following  |  820 Posts  |  Joined: 05.10.2023
Posts Following

Posts by Beate Müller-Gemmeke 🌻 (@gruenebeate.bsky.social)

Die Antwort war eindeutig. Wir sind viele. Und wir schweigen nicht
Schulter an Schulter für Menschenwürde, Rechtsstaat und Vielfalt. Reutlingen widerspricht. Sichtbar. Entschlossen. Kein Platz für Rechtsextremismus. Nicht hier. Nicht irgendwo. #AfDVerbotJetzt #WirSindDieBrandmauer

02.03.2026 10:47 — 👍 7    🔁 1    💬 0    📌 0
Beate Müller-Gemmeke steht mit drei weiteren Personen bei der Kundgebung gegen Björn Höcke vor dem Bildungszentrum Nord in Reutlingen. Sie halten Schilder mit Aufschriften wie „Menschenrechte statt rechte Menschen“ und „Mach Nazis ein Kreuz durch die Rechnung“. Die Stimmung ist entschlossen und solidarisch.

Beate Müller-Gemmeke steht mit drei weiteren Personen bei der Kundgebung gegen Björn Höcke vor dem Bildungszentrum Nord in Reutlingen. Sie halten Schilder mit Aufschriften wie „Menschenrechte statt rechte Menschen“ und „Mach Nazis ein Kreuz durch die Rechnung“. Die Stimmung ist entschlossen und solidarisch.

Detailaufnahme der Umhängetasche von Beate Müller-Gemmeke mit einem Aufkleber „Kein Bock auf AfD“. Das Motiv unterstreicht ihre klare Haltung gegen Rechtsextremismus.

Detailaufnahme der Umhängetasche von Beate Müller-Gemmeke mit einem Aufkleber „Kein Bock auf AfD“. Das Motiv unterstreicht ihre klare Haltung gegen Rechtsextremismus.

Große Menschenmenge vor dem Bildungszentrum Nord in Reutlingen bei der Kundgebung gegen Björn Höcke. Hunderte, vermutlich Tausende Demonstrierende stehen dicht gedrängt, viele mit Transparenten und Fahnen. Die Atmosphäre ist laut, entschlossen und solidarisch.

Große Menschenmenge vor dem Bildungszentrum Nord in Reutlingen bei der Kundgebung gegen Björn Höcke. Hunderte, vermutlich Tausende Demonstrierende stehen dicht gedrängt, viele mit Transparenten und Fahnen. Die Atmosphäre ist laut, entschlossen und solidarisch.

Beate Müller-Gemmeke steht mit Mitdemonstrierenden eng beieinander und hält ein selbstgemaltes Pappschild mit der Aufschrift „Das ‚B‘ in AfD steht für Bildung“. Daneben ist ein weiteres Schild zu sehen: „Menschenrechte statt rechte Menschen #noAfD“. Im Hintergrund weitere Banner gegen Faschismus und Rechtsextremismus.

Beate Müller-Gemmeke steht mit Mitdemonstrierenden eng beieinander und hält ein selbstgemaltes Pappschild mit der Aufschrift „Das ‚B‘ in AfD steht für Bildung“. Daneben ist ein weiteres Schild zu sehen: „Menschenrechte statt rechte Menschen #noAfD“. Im Hintergrund weitere Banner gegen Faschismus und Rechtsextremismus.

5.000 gegen #Höcke.
Reutlingen zeigt Haltung.
Björn Höcke, vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft, war in Rommelsbach. Seine Rhetorik ist kein Ausrutscher. Sie ist Programm. Sie verschiebt Grenzen. Sie testet, wie weit unsere Demokratie sich provozieren lässt.

02.03.2026 10:47 — 👍 21    🔁 4    💬 1    📌 0
Lisa Weigert, Cindy Holmberg (Kandidatin) und Beate Müller-Gemmeke stehen am grünen Wahlkampf-Infostand von Bündnis 90/Die Grünen. Auf dem Tisch liegen Flyer und Infomaterial, vorne hängt ein Plakat mit Cem Özdemir. Eine große Sonnenblume ist am Stand befestigt. Die Stimmung ist offen und freundlich.

Lisa Weigert, Cindy Holmberg (Kandidatin) und Beate Müller-Gemmeke stehen am grünen Wahlkampf-Infostand von Bündnis 90/Die Grünen. Auf dem Tisch liegen Flyer und Infomaterial, vorne hängt ein Plakat mit Cem Özdemir. Eine große Sonnenblume ist am Stand befestigt. Die Stimmung ist offen und freundlich.

Beate Müller-Gemmeke steht beim Infostand in Metzingen bei Regen unter einem grünen Regenschirm mit Naturmotiven. Sie hält Wahlflyer in der Hand und lächelt in die Kamera.

Beate Müller-Gemmeke steht beim Infostand in Metzingen bei Regen unter einem grünen Regenschirm mit Naturmotiven. Sie hält Wahlflyer in der Hand und lächelt in die Kamera.

Balkendiagramm mit Umfragewerten zur Landtagswahl in Baden-Württemberg vom 23. Februar 2026. Grüne 27 %, CDU 28 %, AfD 18 %, SPD 7 %, FDP 6 %, Linke 5,5 %, Sonstige 8,5 %. Die Grünen liegen knapp hinter der CDU.

Balkendiagramm mit Umfragewerten zur Landtagswahl in Baden-Württemberg vom 23. Februar 2026. Grüne 27 %, CDU 28 %, AfD 18 %, SPD 7 %, FDP 6 %, Linke 5,5 %, Sonstige 8,5 %. Die Grünen liegen knapp hinter der CDU.

Eine Gruppe von Wahlkämpfer:innen steht dicht beieinander vor einer Hauswand. Es ist der Start zum Haustür-Wahlkampf. Einige halten Stofftaschen mit der Aufschrift „Stabil in bewegten Zeiten“. Zwei grüne Regenschirme lehnen am Boden. Die Stimmung wirkt trotz Regen freundlich und entschlossen.

Eine Gruppe von Wahlkämpfer:innen steht dicht beieinander vor einer Hauswand. Es ist der Start zum Haustür-Wahlkampf. Einige halten Stofftaschen mit der Aufschrift „Stabil in bewegten Zeiten“. Zwei grüne Regenschirme lehnen am Boden. Die Stimmung wirkt trotz Regen freundlich und entschlossen.

Rückenwind für Grün! 🌻 27 %, vier Punkte plus – das kommt nicht von ungefähr. Das ist engagierter Wahlkampf und Teamgeist, was mich tief beeindruckt. Beispiel letzten Samstag: Dauerregen und trotzdem Infostand & Haustür-Wahlkampf: reden und zuhören. Wir geben weiter alles. #2Ö26

28.02.2026 08:04 — 👍 30    🔁 4    💬 0    📌 0
Beate Müller-Gemmeke steht vor hellem Hintergrund und lächelt in die Kamera. Sie hält ein grünes Schild mit der Aufschrift: „Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit. Nicht irgendwann. Sondern jetzt!“ Sie trägt schwarze Kleidung und eine runde Brille.

Beate Müller-Gemmeke steht vor hellem Hintergrund und lächelt in die Kamera. Sie hält ein grünes Schild mit der Aufschrift: „Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit. Nicht irgendwann. Sondern jetzt!“ Sie trägt schwarze Kleidung und eine runde Brille.

Grafik zur Equal-Pay-Veranstaltung in grünen Pastellfarben. Überschrift: „Wie kann Equal Pay gelingen? Frauen verdienen mehr!“ Darunter: „Am 27. Februar ab 19.00 Uhr im Café Sahnehäubchen in Metzingen. Mit Cindy Holmberg und Beate Müller-Gemmeke. Impuls von Annika Meyer, ver.di. Sektempfang und natürlich gute Gespräche!“ Im unteren Bereich sind stilisierte Illustrationen von Frauen in verschiedenen Berufen vor einer Stadtsilhouette zu sehen.

Grafik zur Equal-Pay-Veranstaltung in grünen Pastellfarben. Überschrift: „Wie kann Equal Pay gelingen? Frauen verdienen mehr!“ Darunter: „Am 27. Februar ab 19.00 Uhr im Café Sahnehäubchen in Metzingen. Mit Cindy Holmberg und Beate Müller-Gemmeke. Impuls von Annika Meyer, ver.di. Sektempfang und natürlich gute Gespräche!“ Im unteren Bereich sind stilisierte Illustrationen von Frauen in verschiedenen Berufen vor einer Stadtsilhouette zu sehen.

16 % weniger Lohn. In BW 20 %. Frauen arbeiten 58 Tage länger für das gleiche Jahresgehalt wie Männer. Das ist Struktur. „Bereinigt“ 6 %? Erklärt heißt nicht gerecht – und nicht diskriminierungsfrei. Gleicher Lohn ist Verpflichtung. Heute 19 Uhr Metzingen. #EqualPayDay
mueller-gemmeke.de?p=7048

27.02.2026 09:48 — 👍 27    🔁 10    💬 1    📌 0
Video thumbnail

Ricarda Lang in Reutlingen. Wir standen hinter der Theke. Zapfhahn statt Rednerpult. Zwischen Bier und Espresso klare Worte zu Merz: länger arbeiten, Teilzeit schleifen? Wer so redet, kennt den Alltag vieler Frauen nicht. Lebendig, streitbar. So geht Wahlkampf. #2Ö26 @ricardalang.bsky.social

26.02.2026 11:16 — 👍 21    🔁 2    💬 0    📌 0
Grafik in den Farben der Ukraine: blauer Hintergrund mit gelber Schrift. Oben steht der Hashtag #StandWithUkraine. Darunter ein Text zum vierten Jahrestag des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. Er beschreibt, dass der Krieg konkrete Menschen trifft – eine Großmutter ohne Haus, ein Kind, das mit Luftalarm aufwächst, einen jungen Mann, der nicht weiß, ob er zurückkehrt. Vier Jahre Krieg bedeuten Ausnahmezustand für Millionen. Gleichzeitig wird die Würde und Entschlossenheit der Menschen betont. Der Text endet mit dem Appell, dass Solidarität nicht nachlassen darf und die Ukraine Demokratie, Freiheit und Selbstbestimmung verteidigt.

Grafik in den Farben der Ukraine: blauer Hintergrund mit gelber Schrift. Oben steht der Hashtag #StandWithUkraine. Darunter ein Text zum vierten Jahrestag des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. Er beschreibt, dass der Krieg konkrete Menschen trifft – eine Großmutter ohne Haus, ein Kind, das mit Luftalarm aufwächst, einen jungen Mann, der nicht weiß, ob er zurückkehrt. Vier Jahre Krieg bedeuten Ausnahmezustand für Millionen. Gleichzeitig wird die Würde und Entschlossenheit der Menschen betont. Der Text endet mit dem Appell, dass Solidarität nicht nachlassen darf und die Ukraine Demokratie, Freiheit und Selbstbestimmung verteidigt.

Filmszene im Kinosaal: Die Journalistin Zarina Zabrisky berichtet im Winter aus der ukrainischen Stadt Cherson; im Vordergrund sind die Silhouetten des Publikums zu erkennen.

Filmszene im Kinosaal: Die Journalistin Zarina Zabrisky berichtet im Winter aus der ukrainischen Stadt Cherson; im Vordergrund sind die Silhouetten des Publikums zu erkennen.

Nach der Filmvorführung beantwortet Beate Müller-Gemmeke und Lisa Weigert Fragen des Publikums; neben ihr steht eine Mitveranstalterin auf der Bühne vor einem Vorhang.

Nach der Filmvorführung beantwortet Beate Müller-Gemmeke und Lisa Weigert Fragen des Publikums; neben ihr steht eine Mitveranstalterin auf der Bühne vor einem Vorhang.

Mehrere Filmplakate von „Kherson: Human Safari“ liegen ausgelegt; zu sehen ist ein stilisiertes Auge mit einer Drohne in der Iris.

Mehrere Filmplakate von „Kherson: Human Safari“ liegen ausgelegt; zu sehen ist ein stilisiertes Auge mit einer Drohne in der Iris.

4 Jahre russischer Angriffskrieg. Wir haben in Stuttgart „Kherson: Human Safari“ gesehen – eingeladen vom Ukrainischen Atelier für Kultur und Sport und der Heinrich-Böll-Stiftung BW. Der Film zeigt Besatzung, Widerstand und die gezielte Jagd auf Zivilist:innen.
mueller-gemmeke.de?p=7038

24.02.2026 12:02 — 👍 4    🔁 2    💬 0    📌 0
Video thumbnail

Bürgergeld: Stimmungsmache statt Problemlösung.
Mit Landtagskandidat Julian Beier habe ich in Geislingen abends über die Merz-Reform diskutiert – und am Nachmittag in der Fahrrad-Werkstatt gesehen, was wirklich hilft:
🟩 qualifizieren
🟩 stärken statt sanktionieren.
#2Ö26
mueller-gemmeke.de?p=7017

23.02.2026 10:30 — 👍 16    🔁 5    💬 1    📌 0

Politik darf keine Linie ziehen zwischen „dazugehörig“ und „anders“.
Gesellschaft ist keine Norm. Sie ist Vielfalt.
Demokratie braucht keine Politik für „ganz normale Leute“.
Sie braucht Respekt. Für alle.

21.02.2026 08:17 — 👍 55    🔁 9    💬 2    📌 0
Wahlplakat der CDU mit dem Slogan „Politik für ganz normale Leute“, im Hintergrund leicht unscharf. Darüber steht in grüner Schrift: „‚Ganz normale Leute‘? Und wer entscheidet, was normal ist – die CDU?“ Das Bild stellt die Frage, wer festlegt, was als „normal“ gilt.

Wahlplakat der CDU mit dem Slogan „Politik für ganz normale Leute“, im Hintergrund leicht unscharf. Darüber steht in grüner Schrift: „‚Ganz normale Leute‘? Und wer entscheidet, was normal ist – die CDU?“ Das Bild stellt die Frage, wer festlegt, was als „normal“ gilt.

Grafik mit der Überschrift: „Und wer sind die die ‚nicht normalen‘ Leute?“ Darunter eine ironische Liste mit Beispielen wie Menschen, die Ananas auf Pizza mögen, drei Katzen haben, sonntags früh aufstehen, Schlagermusik hören, lange Sprachnachrichten verschicken, im Februar Eis essen oder Steuererklärungen mögen. Die Beispiele zeigen humorvoll, wie beliebig der Begriff „normal“ ist.

Grafik mit der Überschrift: „Und wer sind die die ‚nicht normalen‘ Leute?“ Darunter eine ironische Liste mit Beispielen wie Menschen, die Ananas auf Pizza mögen, drei Katzen haben, sonntags früh aufstehen, Schlagermusik hören, lange Sprachnachrichten verschicken, im Februar Eis essen oder Steuererklärungen mögen. Die Beispiele zeigen humorvoll, wie beliebig der Begriff „normal“ ist.

Textgrafik mit der Aussage: „Politik für ‚normale Leute‘ klingt harmlos. Aber der Begriff ist nicht unschuldig.“ Es wird erklärt, dass der Begriff eine Linie zwischen „dazugehörig“ und „anders“ zieht und damit ein Idealbild konstruiert, das nicht alle einschließt.

Textgrafik mit der Aussage: „Politik für ‚normale Leute‘ klingt harmlos. Aber der Begriff ist nicht unschuldig.“ Es wird erklärt, dass der Begriff eine Linie zwischen „dazugehörig“ und „anders“ zieht und damit ein Idealbild konstruiert, das nicht alle einschließt.

Textgrafik mit der Botschaft: „Politik muss für alle da sein – ohne Etikett, ohne Abwertung, ohne Grenze im Kopf.“ Abschließend steht: „Demokratie braucht keine Norm. Sie braucht Respekt. Für alle.“ Das Bild betont Vielfalt und Gleichberechtigung.

Textgrafik mit der Botschaft: „Politik muss für alle da sein – ohne Etikett, ohne Abwertung, ohne Grenze im Kopf.“ Abschließend steht: „Demokratie braucht keine Norm. Sie braucht Respekt. Für alle.“ Das Bild betont Vielfalt und Gleichberechtigung.

„Politik für ganz normale Leute.“ So ein CDU-Plakat.
Wer ist „nicht normal“?
Menschen mit Ananas auf Pizza? Drei Katzen? Eis im Februar?
Ernsthaft: Die Kategorie „normal“ ist der erste Schritt, Menschen abzuwerten und aus dem gemeinsamen „Wir“ heraus zu drängen. #2Ö26
mueller-gemmeke.de?p=7001

21.02.2026 08:17 — 👍 237    🔁 94    💬 19    📌 13
Video thumbnail

Kalt, Regen in Reutlingen 🌧️ – aber mit einer Seifenblasen-Maschine ist das alles nicht schlimm. Kinder haben gelacht, Erwachsene auch.
Infostände für Cindy Holmberg und Thomas Poreski, viele gute Gespräche und tolle Teams vor Ort. Jetzt heißt es: dranbleiben.
#2Ö26

19.02.2026 10:58 — 👍 16    🔁 1    💬 2    📌 0
Vereister Lenker eines Fahrrads vor einer Backsteinmauer in Berlin. Kleine Eiszapfen am Lenker sind zu sehen - Detailbild der klirrenden Kälte.

Vereister Lenker eines Fahrrads vor einer Backsteinmauer in Berlin. Kleine Eiszapfen am Lenker sind zu sehen - Detailbild der klirrenden Kälte.

Beate Müller-Gemmeke und Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge lächeln in die Kamera. Beide tragen dunkle Kleidung, im Hintergrund ein heller Innenraum. Aufnahme bei einem politischen Austausch in Berlin.

Beate Müller-Gemmeke und Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge lächeln in die Kamera. Beide tragen dunkle Kleidung, im Hintergrund ein heller Innenraum. Aufnahme bei einem politischen Austausch in Berlin.

Beate Müller-Gemmeke und Kirsten Kappert-Gonther stehen nebeneinander und lächeln. Im Hintergrund ist ein Bildschirm mit einer Bundestagsszene zu sehen.

Beate Müller-Gemmeke und Kirsten Kappert-Gonther stehen nebeneinander und lächeln. Im Hintergrund ist ein Bildschirm mit einer Bundestagsszene zu sehen.

Teilweise zugefrorene Spree in Berlin. Zwei Boote liegen am Ufer, das Wasser ist von Eisflächen bedeckt. Ein dunkler Vogel steht auf dem gefrorenen Fluss.

Teilweise zugefrorene Spree in Berlin. Zwei Boote liegen am Ufer, das Wasser ist von Eisflächen bedeckt. Ein dunkler Vogel steht auf dem gefrorenen Fluss.

Berlin im Winter: eisige Wege, klare Luft. ❄️
Und gute Gespräche mit der Fraktionsvorsitzenden Katharina Dröge und meiner ehemaligen Kollegin Kirsten Kappert-Gonther.
Politischer Austausch endet nicht mit einem Mandat. Er bleibt wichtig.
🟩 Berlin war kalt.
🟩 Die Gespräche nicht.

17.02.2026 11:54 — 👍 6    🔁 0    💬 0    📌 0
Drei Personen stehen abends auf einem Platz in Burladingen neben einem auf einer Staffelei befestigten Plakat mit der Aufschrift „für Demokratie, Toleranz, Vielfalt“. Rechts im Bild steht Maurice Rössler, Landtagskandidat. Neben Beate Müller-Gemmeke steht Annette Thriemer, eine der Initiator:innen der Mahnwache. Die Szene ist beleuchtet, winterlich gekleidet, ruhige Atmosphäre einer Mahnwache.

Drei Personen stehen abends auf einem Platz in Burladingen neben einem auf einer Staffelei befestigten Plakat mit der Aufschrift „für Demokratie, Toleranz, Vielfalt“. Rechts im Bild steht Maurice Rössler, Landtagskandidat. Neben Beate Müller-Gemmeke steht Annette Thriemer, eine der Initiator:innen der Mahnwache. Die Szene ist beleuchtet, winterlich gekleidet, ruhige Atmosphäre einer Mahnwache.

Mehrere Teilnehmende der Mahnwache stehen abends auf dem Marktplatz in Burladingen im Gespräch mit Beate Müller-Gemmeke. Sie tragen winterliche Kleidung, im Hintergrund sind weitere Menschen und Gebäude zu sehen. Die Gruppe steht dicht beieinander und zeigt Präsenz und Zusammenhalt bei der Mahnwache für Demokratie.

Mehrere Teilnehmende der Mahnwache stehen abends auf dem Marktplatz in Burladingen im Gespräch mit Beate Müller-Gemmeke. Sie tragen winterliche Kleidung, im Hintergrund sind weitere Menschen und Gebäude zu sehen. Die Gruppe steht dicht beieinander und zeigt Präsenz und Zusammenhalt bei der Mahnwache für Demokratie.

Jubiläum: 2 Jahre Mahnwache in Burladingen – beharrlich, verlässlich. Seit den AfD-Remigrationsplänen stehen hier Menschen für Menschenwürde und Solidarität. Demokratie braucht Haltung – und klare, rechtsstaatliche Antworten. #AfDVerbotJetzt
mueller-gemmeke.de?p=6964

15.02.2026 10:59 — 👍 15    🔁 3    💬 0    📌 0

Das geht nicht. Es ist ein Bundesgesetz.

13.02.2026 22:20 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 0

Das sehen die Grünen auch nach der Wahl so. Die Nachfrage muss in eine andere Richtung gehen. Das ist Bundespolitik - so was entscheidet die Merz-Regierung in Berlin.

13.02.2026 17:31 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 0
Grafik mit dunkelgrauem Hintergrund. Oben steht in großer weißer Schrift: „Manuel Hagel“. Darunter: „CDU-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg will Minijobs auf 1.000 Euro anheben.“ Unten in grüner Schrift die Fragen: „Sind die Konsequenzen des Vorschlags durchdacht? Oder ist das Wahlkampf auf Zuruf?“

Grafik mit dunkelgrauem Hintergrund. Oben steht in großer weißer Schrift: „Manuel Hagel“. Darunter: „CDU-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg will Minijobs auf 1.000 Euro anheben.“ Unten in grüner Schrift die Fragen: „Sind die Konsequenzen des Vorschlags durchdacht? Oder ist das Wahlkampf auf Zuruf?“

Grafik mit dunkelgrauem Hintergrund und weißer Überschrift: „Das bedeutet konkret:“ Darunter vier Stichpunkte mit Pfeilen: „geringere Rentenansprüche – besonders für Frauen“, „Rückschritt bei der Gleichstellung“, „Angriff auf gute, tarifgebundene Arbeit“, „weniger Einnahmen für Sozialversicherung und Staat“. Unten in grüner Schrift: „Politik braucht Verantwortung statt Schlagzeilen.“

Grafik mit dunkelgrauem Hintergrund und weißer Überschrift: „Das bedeutet konkret:“ Darunter vier Stichpunkte mit Pfeilen: „geringere Rentenansprüche – besonders für Frauen“, „Rückschritt bei der Gleichstellung“, „Angriff auf gute, tarifgebundene Arbeit“, „weniger Einnahmen für Sozialversicherung und Staat“. Unten in grüner Schrift: „Politik braucht Verantwortung statt Schlagzeilen.“

Minijobs ausweiten?
Das mag wahlkampftauglich sein – aber arbeitsmarktpolitisch fatal. Es ist widersprüchlich angesichts von Fachkräftemangel & Arbeitszeitdebatte, gleichstellungspolitisch rückwärtsgewandt & gewerkschaftlich betrachtet ein Angriff auf gute Arbeit #Minijobs
mueller-gemmeke.de?p=6959

13.02.2026 15:03 — 👍 18    🔁 6    💬 2    📌 0
Beate Müller-Gemmeke spricht beim DGB-Format „Wahlopoly“ in Hechingen in ein Mikrofon. Sie steht auf einem großen Spielbrett mit markierten Politikfeldern wie Arbeitsmarkt, Kommunalfinanzen und Tarifbindung. Weitere Teilnehmende sitzen und stehen daneben, hören zu und verfolgen die Diskussion. Der Raum ist hell und lebendig

Beate Müller-Gemmeke spricht beim DGB-Format „Wahlopoly“ in Hechingen in ein Mikrofon. Sie steht auf einem großen Spielbrett mit markierten Politikfeldern wie Arbeitsmarkt, Kommunalfinanzen und Tarifbindung. Weitere Teilnehmende sitzen und stehen daneben, hören zu und verfolgen die Diskussion. Der Raum ist hell und lebendig

Gruppenfoto beim DGB-Podium „Wahlopoly“ in Hechingen: Mehrere Podiumsteilnehmende – auch Beate Müller-Gemmeke - stehen nebeneinander im Veranstaltungsraum. Im Vordergrund ist ein großes Spielbrett auf dem Boden zu sehen, angelehnt an das Monopoly-Spiel. Im Hintergrund hängt ein rotes DGB-Banner. Die Atmosphäre wirkt konzentriert und offen.

Gruppenfoto beim DGB-Podium „Wahlopoly“ in Hechingen: Mehrere Podiumsteilnehmende – auch Beate Müller-Gemmeke - stehen nebeneinander im Veranstaltungsraum. Im Vordergrund ist ein großes Spielbrett auf dem Boden zu sehen, angelehnt an das Monopoly-Spiel. Im Hintergrund hängt ein rotes DGB-Banner. Die Atmosphäre wirkt konzentriert und offen.

„Wahlopoly“ in Hechingen: Nach langer Zeit ein Podium – es hat Spaß gemacht. Ich habe unsere Landtagskandidatin Cindy Holmberg beim DGB vertreten. Gewürfelt wurde zu Bildung, Arbeitsmarkt, Gesundheit, Kommunalfinanzen & mehr. Politisch, lebendig, offen & - klar ohne AfD. #2ö26

11.02.2026 10:07 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0
Beiger Hintergrund mit blau-grauer Schrift. Text: „CDU-Mann Sven Schulze fordert Pflichtarbeit für Menschen im Bürgergeld. Laub fegen statt qualifizieren, Druck statt Perspektiven?“ Hervorgehobener Satz: „Das ist kein Beitrag zur Lösung realer Probleme, sondern bewusste Ablenkung.“ Darunter ein Foto von Beate Müller-Gemmeke, die mit erhobenen Händen spricht.

Beiger Hintergrund mit blau-grauer Schrift. Text: „CDU-Mann Sven Schulze fordert Pflichtarbeit für Menschen im Bürgergeld. Laub fegen statt qualifizieren, Druck statt Perspektiven?“ Hervorgehobener Satz: „Das ist kein Beitrag zur Lösung realer Probleme, sondern bewusste Ablenkung.“ Darunter ein Foto von Beate Müller-Gemmeke, die mit erhobenen Händen spricht.

Beiger Hintergrund mit Text: „Die Botschaft ist klar: Wer arbeitslos ist, steht unter Generalverdacht. Erwerbslosigkeit wird zum persönlichen Versagen erklärt – nicht zum gesellschaftlichen Auftrag.“ Weiterer Text: „Arbeitslosigkeit ist kein Charakterfehler. Sie hat Gründe: Krankheit, psychische Belastungen, fehlende Qualifikationen, Kinderbetreuung, Pflege.“ Hervorgehoben: „Wer das ignoriert, will nicht helfen – sondern stigmatisieren.“

Beiger Hintergrund mit Text: „Die Botschaft ist klar: Wer arbeitslos ist, steht unter Generalverdacht. Erwerbslosigkeit wird zum persönlichen Versagen erklärt – nicht zum gesellschaftlichen Auftrag.“ Weiterer Text: „Arbeitslosigkeit ist kein Charakterfehler. Sie hat Gründe: Krankheit, psychische Belastungen, fehlende Qualifikationen, Kinderbetreuung, Pflege.“ Hervorgehoben: „Wer das ignoriert, will nicht helfen – sondern stigmatisieren.“

Beiger Hintergrund mit Text: „Pflichtarbeit führt nicht in gute, existenzsichernde Jobs. Sie ersetzt keine Ausbildung, keine Weiterbildung, keine passgenaue Vermittlung.“ Weiterer Text: „Im Gegenteil: Sie blockiert Zeit, Energie und Ressourcen, die für nachhaltige Integration in Arbeit dringend gebraucht werden.“ Hervorgehobener Satz: „Das ist nichts anderes als Symbolpolitik auf Kosten der betroffenen Menschen.“

Beiger Hintergrund mit Text: „Pflichtarbeit führt nicht in gute, existenzsichernde Jobs. Sie ersetzt keine Ausbildung, keine Weiterbildung, keine passgenaue Vermittlung.“ Weiterer Text: „Im Gegenteil: Sie blockiert Zeit, Energie und Ressourcen, die für nachhaltige Integration in Arbeit dringend gebraucht werden.“ Hervorgehobener Satz: „Das ist nichts anderes als Symbolpolitik auf Kosten der betroffenen Menschen.“

Beiger Hintergrund mit Text: „Arbeitsmarktpolitik entscheidet darüber, wie wir als Gesellschaft miteinander umgehen. Ein starker Sozialstaat investiert in Menschen, statt sie vorzuführen.“ Weiterer Text: „Nicht Menschen im Bürgergeld gefährden den Zusammenhalt, sondern eine Politik, die Würde gegen Populismus eintauscht.“ Hervorgehoben: „Wir Grüne setzen auf Förderung, Qualifizierung und Unterstützung – für echte Perspektiven und gute Arbeit.“

Beiger Hintergrund mit Text: „Arbeitsmarktpolitik entscheidet darüber, wie wir als Gesellschaft miteinander umgehen. Ein starker Sozialstaat investiert in Menschen, statt sie vorzuführen.“ Weiterer Text: „Nicht Menschen im Bürgergeld gefährden den Zusammenhalt, sondern eine Politik, die Würde gegen Populismus eintauscht.“ Hervorgehoben: „Wir Grüne setzen auf Förderung, Qualifizierung und Unterstützung – für echte Perspektiven und gute Arbeit.“

🧹 Laub fegen statt qualifizieren?
CDU-Politiker Sven Schulze fordert Pflichtarbeit im #Bürgergeld.
Pflichtarbeit löst kein einziges Problem. Sie ersetzt keine Ausbildung, keine Umschulung, keine Perspektive.
Das ist keine Lösung, sondern Strategie: Spalten statt gestalten.
mueller-gemmeke.de?p=6945

09.02.2026 11:39 — 👍 27    🔁 12    💬 0    📌 0
Diskussionsrunde der Grünen in Waiblingen zum Thema Bürgergeld und Grundsicherung. Beate Müller-Gemmeke spricht an einem Tisch, andere Teilnehmende hören aufmerksam zu. Im Hintergrund hängen historische Wahlplakate von Bündnis 90/Die Grünen.

Diskussionsrunde der Grünen in Waiblingen zum Thema Bürgergeld und Grundsicherung. Beate Müller-Gemmeke spricht an einem Tisch, andere Teilnehmende hören aufmerksam zu. Im Hintergrund hängen historische Wahlplakate von Bündnis 90/Die Grünen.

Ankündigungsplakat der Grünen für die Veranstaltung „Kaffee nach’m Markt – Grundsicherung: Reform mit Folgen“. Abgebildet ist Beate Müller-Gemmeke mit Porträtfoto. Der Text kündigt eine Diskussion mit ihr an und nennt das Thema Grundsicherung sowie Datum, Uhrzeit und Ort: Samstag, 7. Februar 2026, 11–13 Uhr, Grünes Büro.

Ankündigungsplakat der Grünen für die Veranstaltung „Kaffee nach’m Markt – Grundsicherung: Reform mit Folgen“. Abgebildet ist Beate Müller-Gemmeke mit Porträtfoto. Der Text kündigt eine Diskussion mit ihr an und nennt das Thema Grundsicherung sowie Datum, Uhrzeit und Ort: Samstag, 7. Februar 2026, 11–13 Uhr, Grünes Büro.

Große Diskussionsrunde der Grünen Waiblingen zum Thema Grundsicherung. Beate Müller-Gemmeke spricht mit den Teilnehmenden, Menschen unterschiedlichen Alters sitzen an einem Tisch und diskutieren. Der Raum ist mit Wahlplakaten von Bündnis 90/Die Grünen gestaltet.

Große Diskussionsrunde der Grünen Waiblingen zum Thema Grundsicherung. Beate Müller-Gemmeke spricht mit den Teilnehmenden, Menschen unterschiedlichen Alters sitzen an einem Tisch und diskutieren. Der Raum ist mit Wahlplakaten von Bündnis 90/Die Grünen gestaltet.

Nahaufnahme von Beate Müller-Gemmeke bei einer Diskussionsveranstaltung der Grünen in Waiblingen. Sie spricht engagiert und blickt in die Runde. Neben ihr sitzt eine weitere Teilnehmerin, im Hintergrund sind grüne Wahlplakate zu sehen.

Nahaufnahme von Beate Müller-Gemmeke bei einer Diskussionsveranstaltung der Grünen in Waiblingen. Sie spricht engagiert und blickt in die Runde. Neben ihr sitzt eine weitere Teilnehmerin, im Hintergrund sind grüne Wahlplakate zu sehen.

Diskussion in Waiblingen zum #Bürgergeld: lebhaft, interessiert – und klar in der Sache. Fake News und Unterstellungen prägen die Debatte, vergiften das Klima und beschädigen den Sozialstaat. Wir Grüne setzen auf Chancen, Vertrauen und Unterstützung statt Druck und Sanktionen.

08.02.2026 11:47 — 👍 15    🔁 6    💬 0    📌 0

Wer sagt, ukrainische Geflüchtete könnten einfach zurückgehen, blendet die Realität aus.
Nächte mit Luftalarm. Alltag ohne Sicherheit.
Ohne Strom, ohne Heizung, ohne Wasser gibt es kein normales Leben.
#StandWithUkraine

06.02.2026 13:13 — 👍 19    🔁 2    💬 1    📌 0
Beate Müller-Gemmeke steht vor den Trümmern eines zerstörten Schulgebäudes in der Ukraine. Die Außenwände sind eingestürzt, Ziegel und Schutt liegen auf dem Boden – ein sichtbares Zeichen der Zerstörung ziviler Infrastruktur.

Beate Müller-Gemmeke steht vor den Trümmern eines zerstörten Schulgebäudes in der Ukraine. Die Außenwände sind eingestürzt, Ziegel und Schutt liegen auf dem Boden – ein sichtbares Zeichen der Zerstörung ziviler Infrastruktur.

Karte der Ukraine mit landesweitem Luftalarm. Alle Regionen sind rot markiert und zeigen eine akute Bedrohung durch Raketen- und Drohnenangriffe, unabhängig von der Entfernung zur Frontlinie.

Karte der Ukraine mit landesweitem Luftalarm. Alle Regionen sind rot markiert und zeigen eine akute Bedrohung durch Raketen- und Drohnenangriffe, unabhängig von der Entfernung zur Frontlinie.

Visualisierung der Flugrouten russischer Raketen und Drohnen über der gesamten Ukraine. Dichte Linien zeigen Angriffe aus verschiedenen Richtungen, Einschläge sind über alle Regionen markiert – von Westen bis Osten, von Norden bis Süden.

Visualisierung der Flugrouten russischer Raketen und Drohnen über der gesamten Ukraine. Dichte Linien zeigen Angriffe aus verschiedenen Richtungen, Einschläge sind über alle Regionen markiert – von Westen bis Osten, von Norden bis Süden.

Beate Müller-Gemmeke steht neben einer Trinkwasseraufbereitungsanlage in Mykolajiv in der Ukraine. Die Anlage ermöglicht sauberes Trinkwasser trotz zerstörter Infrastruktur und ist Teil internationaler humanitärer Unterstützung.

Beate Müller-Gemmeke steht neben einer Trinkwasseraufbereitungsanlage in Mykolajiv in der Ukraine. Die Anlage ermöglicht sauberes Trinkwasser trotz zerstörter Infrastruktur und ist Teil internationaler humanitärer Unterstützung.

„Es ist doch nicht überall Krieg.“
Diesen Satz lese ich oft. Und er ist falsch.
Krieg in der #Ukraine heißt weiterhin: gezielte Angriffe auf Strom, Wärme und Wasser. Bei Temperaturen weit unter null ist das lebensgefährlich. Diese Bilder zeigen die Realität.
mueller-gemmeke.de?p=6914

06.02.2026 13:13 — 👍 30    🔁 14    💬 1    📌 0

Die Bekämpfung von Armut war mir im Bundestag immer ein zentrales Anliegen.
Für mich heißt das ganz konkret: Das unterste Netz – Bürgergeld, Sozialhilfe, Asylbewerberleistungsgesetz – muss das Existenzminimum verlässlich garantieren.

04.02.2026 13:01 — 👍 16    🔁 5    💬 2    📌 0
Cindy Holmberg steht neben Beate Müller-Gemmeke in der Vesperkirche Reutlingen. Beate trägt eine Schürze und hält ein Tablett mit Essen. Beide lächeln in die Kamera, im Hintergrund sind Tische und der Altarraum zu sehen.

Cindy Holmberg steht neben Beate Müller-Gemmeke in der Vesperkirche Reutlingen. Beate trägt eine Schürze und hält ein Tablett mit Essen. Beide lächeln in die Kamera, im Hintergrund sind Tische und der Altarraum zu sehen.

Beate Müller-Gemmeke und Hanne Krönke bereiten in der Vesperkirche Reutlingen Brötchen vor. Beide tragen Schürzen und Handschuhe, auf dem Tisch liegen Brote, Messer und Aufstrich.

Beate Müller-Gemmeke und Hanne Krönke bereiten in der Vesperkirche Reutlingen Brötchen vor. Beide tragen Schürzen und Handschuhe, auf dem Tisch liegen Brote, Messer und Aufstrich.

Hanne Krönke und Beate Müller-Gemmeke stehen auf der Empore der Vesperkirche Reutlingen, tragen Schürzen und halten Geschirr in den Händen. Beide engagieren sich ehrenamtlich bei der Ausgabe. Im Hintergrund ist der Kirchenraum zu sehen.

Hanne Krönke und Beate Müller-Gemmeke stehen auf der Empore der Vesperkirche Reutlingen, tragen Schürzen und halten Geschirr in den Händen. Beide engagieren sich ehrenamtlich bei der Ausgabe. Im Hintergrund ist der Kirchenraum zu sehen.

Beate Müller-Gemmeke, Cindy Holmberg und weitere ehrenamtliche Helfer:innen stehen in der Küche der Vesperkirche Reutlingen. Alle tragen Schürzen und bereiten gemeinsam Essen für die Gäste vor.

Beate Müller-Gemmeke, Cindy Holmberg und weitere ehrenamtliche Helfer:innen stehen in der Küche der Vesperkirche Reutlingen. Alle tragen Schürzen und bereiten gemeinsam Essen für die Gäste vor.

Warmes Essen, warmer Raum, Zeit für Gespräche und ein offenes Ohr.
Die #Vesperkirche ist ein Ort der Würde und der Begegnung – und sie macht Armut sichtbar, ganz konkret.
Ich helfe dort seit vielen Jahren. #Solidarität wichtig ist und dort beginnt, wo Menschen einander begegnen. #Armut

04.02.2026 13:00 — 👍 14    🔁 2    💬 1    📌 0
Fünf Personen stehen bei der Landesdelegiertenkonferenz (LDK) der Grünen in Ludwigsburg in einem hellen Saal und halten ein grünes Banner mit der Aufschrift „GewerkschaftsGrün – Gerechte Löhne & soziale Sicherheit“. In der Mitte steht Beate Müller-Gemmeke. Im Hintergrund sind große Fenster und Materialien zur LDK zu sehen.

Fünf Personen stehen bei der Landesdelegiertenkonferenz (LDK) der Grünen in Ludwigsburg in einem hellen Saal und halten ein grünes Banner mit der Aufschrift „GewerkschaftsGrün – Gerechte Löhne & soziale Sicherheit“. In der Mitte steht Beate Müller-Gemmeke. Im Hintergrund sind große Fenster und Materialien zur LDK zu sehen.

Mitbestimmung ist Demokratie – auch im Betrieb.
Doch Betriebsräte werden weniger, Union Busting mehr.
Wir – GewerkschaftsGrün BW – haben mit einem Antrag erreicht:
👉 Die Grünen im Land werden die Betriebs- & Personalratswahlen & JAV-Vertretungen 2026 aktiv unterstützen
mueller-gemmeke.de?p=6889

02.02.2026 12:18 — 👍 17    🔁 4    💬 0    📌 0

Sehe ich auch so - "inhaltlich stellen" reicht nicht. Ich hatte deshalb im Bundestag auch den Antrag zu einem Prüfverfahren unterschrieben. Und doch dürfen wir die Fake News und Lügen der AfD im Netz nicht unkommentiert lassen. Es gibt Leute, die nur mitlesen - um die geht es mir.

31.01.2026 13:11 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Es geht um Entscheidungen, die den Alltag von Millionen Menschen verändern – am Arbeitsplatz, auf dem Lohnzettel.
Und was macht die AfD? Sie stimmt gegen bessere Löhne, sichere Jobs und soziale Fairness.
Das ist Politik gegen die Beschäftigten.

31.01.2026 12:33 — 👍 9    🔁 1    💬 0    📌 0
Porträt von Beate Müller-Gemmeke. Daneben Text: „Die AfD sagt, sie sei für die ‚kleinen Leute‘. Im Bundestag aber stimmt sie gegen bessere Löhne – und gegen Schutz am Arbeitsplatz. ➡️ Keine Ausrutscher. Keine Einzelfälle. Das ist ihre politische Linie.“

Porträt von Beate Müller-Gemmeke. Daneben Text: „Die AfD sagt, sie sei für die ‚kleinen Leute‘. Im Bundestag aber stimmt sie gegen bessere Löhne – und gegen Schutz am Arbeitsplatz. ➡️ Keine Ausrutscher. Keine Einzelfälle. Das ist ihre politische Linie.“

Hintergrund mit Euro-Scheinen. Text: „Mindestlohn 12 Euro. AfD hat nicht zugestimmt – angeblich schade das der Wirtschaft. Fakten: ✔ Über 8 Millionen Menschen profitieren ✔ Keine Jobverluste ✔ Höhere Löhne und stärkere Kaufkraft. Die AfD lag falsch – und war nicht auf der Seite der Beschäftigten.“

Hintergrund mit Euro-Scheinen. Text: „Mindestlohn 12 Euro. AfD hat nicht zugestimmt – angeblich schade das der Wirtschaft. Fakten: ✔ Über 8 Millionen Menschen profitieren ✔ Keine Jobverluste ✔ Höhere Löhne und stärkere Kaufkraft. Die AfD lag falsch – und war nicht auf der Seite der Beschäftigten.“

Blick von oben auf ein Paar Gummistiefel auf einem Holzsteg mit Drahtgitter. Darüber Text: „Gesetz gegen Werkverträge und Ausbeutung in der Fleischbranche – AfD hat dagegen gestimmt und vor Abwanderung ins Ausland gewarnt.“
Fakten: ✔ Die Branche ist geblieben ✔ Die Ausbeutung ist zurückgegangen ✔ Beschäftigte wurden fest angestellt
Abschlusssatz: „Die AfD lag wieder daneben – hat die Beschäftigten im Stich gelassen.“

Blick von oben auf ein Paar Gummistiefel auf einem Holzsteg mit Drahtgitter. Darüber Text: „Gesetz gegen Werkverträge und Ausbeutung in der Fleischbranche – AfD hat dagegen gestimmt und vor Abwanderung ins Ausland gewarnt.“ Fakten: ✔ Die Branche ist geblieben ✔ Die Ausbeutung ist zurückgegangen ✔ Beschäftigte wurden fest angestellt Abschlusssatz: „Die AfD lag wieder daneben – hat die Beschäftigten im Stich gelassen.“

Foto eines Wahlbriefs. Text: „Wer das Kreuz bei der AfD macht, wählt: ❌ weniger Lohn ❌ unsichere Jobs ❌ soziale Ungerechtigkeit. Call to Action: Informieren. Weitergeben. Widersprechen. Denn das hat Folgen – für uns alle.“

Foto eines Wahlbriefs. Text: „Wer das Kreuz bei der AfD macht, wählt: ❌ weniger Lohn ❌ unsichere Jobs ❌ soziale Ungerechtigkeit. Call to Action: Informieren. Weitergeben. Widersprechen. Denn das hat Folgen – für uns alle.“

An alle, die glauben, man könne die #noAfD „doch mal wählen“:
Wer sich ihre Abstimmungen anschaut, sieht schnell:
Die AfD steht nicht bei den „kleinen Leuten“ – und zwar konsequent.
Im Bundestag geht es um echte Entscheidungen – nicht um Symbolik.
mueller-gemmeke.de?p=6869

31.01.2026 12:33 — 👍 35    🔁 17    💬 3    📌 0
Gruppenfoto des Bundesvorstands von GewerkschaftsGrün in einem Innenraum: Sechs Personen sitzen an einem Tisch mit Laptops, Tassen und Unterlagen. Zu sehen sind (von links nach rechts) Yvonne Marchewitz, Klaudia Hanisch, Bernd Meffert und Dennis Kurzweil (Beisitzer:innen) sowie ganz links Sarah Gonschorek und ganz rechts Beate Müller-Gemmeke, die beiden Sprecherinnen von GewerkschaftsGrün. Die Gruppe blickt in die Kamera, die Atmosphäre wirkt konzentriert und kollegial.

Gruppenfoto des Bundesvorstands von GewerkschaftsGrün in einem Innenraum: Sechs Personen sitzen an einem Tisch mit Laptops, Tassen und Unterlagen. Zu sehen sind (von links nach rechts) Yvonne Marchewitz, Klaudia Hanisch, Bernd Meffert und Dennis Kurzweil (Beisitzer:innen) sowie ganz links Sarah Gonschorek und ganz rechts Beate Müller-Gemmeke, die beiden Sprecherinnen von GewerkschaftsGrün. Die Gruppe blickt in die Kamera, die Atmosphäre wirkt konzentriert und kollegial.

Klausur des neuen Bundesvorstand von GewerkschaftsGrün: Aufgaben geklärt & Ziele festgelegt. Die Merz-Regierung greift Sozialstaat und Beschäftigtenrechte offen an. Umso wichtiger: ein starkes Team, klare Haltung & viel Energie für engagierte ehrenamtliche Arbeit. 🌱
@gewerkschaftsgruen.bsky.social

30.01.2026 11:24 — 👍 12    🔁 4    💬 0    📌 0
Preview
Grüne fordern ein „Sofortprogramm“ für die Wirtschaft Die Fraktionsspitze will das Ehegattensplitting, die Rente mit 63 ändern – und „faire“ Handelsabkommen schaffen. Dennoch dürfte den Grünen ein schweres Wahljahr bevorstehen.

Die Wirtschaft ist in schwerem Fahrwasser - und Deutschland fährt ohne Kapitän.

Die Wachstumsprognose sinkt, doch die Bundesregierung streitet über Ursachen statt zu handeln.

(1/2)

30.01.2026 08:23 — 👍 226    🔁 49    💬 9    📌 1

Machen!
Es wird Zeit, dieser rechten Regierung die Stirn zu bieten, bevor alle gewerkschaftlichen Errungenschaften der letzten 150 Jahre kaputt gemacht werden!
@social.verdi.de
@gew.de
@gewerkschaftsgruen.bsky.social

29.01.2026 12:22 — 👍 9    🔁 4    💬 0    📌 0

17 Millionen Menschen arbeiten in Teilzeit. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern damit Arbeit und Leben zusammenpassen – wegen Sorgearbeit, Gesundheit, Überlastung, Ehrenamt.
Wer den Fachkräftemangel lösen will, muss Lebensrealitäten verbessern – nicht Rechte abbauen.

28.01.2026 11:38 — 👍 5    🔁 2    💬 1    📌 0