11-14° ein bisschen feucht aber nicht viel
braucht das viel Übung? Kann man das dann einfach in den Keller stellen?
hui, wie macht man das selbst?
Danke für Ihre Offenheit. Ich sehe Sie übrigens als "fighter", vielleicht freut Sie das.
es ging nicht um sexuell attraktive Frauen sondern um sexuell versklavte Kinder; weniger um sexuelle Attraktion und mehr um körperliche Macht über Unterlegene; einige sind ja offenbar mit 18 dann als "handlerinnen" beschäftigt worden
und die Antwort in cc an die Tochter Natasha Trivers geschickt
it's hard to hold on to hope for justice and freedom for the weak/ poor/ vulnerable.
ich mags kaum sagen: seit 6 Jahren noch nicht mal ne Erkältung! (Geheimnis: immer noch FFP2-Maske auf Arbeit, beim Einkaufen, im ÖNV, im Fittie usw; soviel geimpft wie geht und keine Kinder im Haushalt). Gute Besserung an alle Kranken!
mich tröstet, wieviel gute Entwicklung ich erleben durfte. Ich will das Wissen, was Gutes möglich ist, bewahren für die, die nach uns kommen. Haben Sie die späten 80er erlebt? Damals konnte man auch die Hoffnung verlieren über das sinnlose Sterben. Ich hab auch viel Angst. Wir müssen zusammenstehen
Nachtrag: ich kann Ihren Impuls gut verstehen, wer hat den nicht in unserem Beruf? Als Ärztinnen dürfen/ sollen wir intime Dinge mit unseren Patientinnen besprechen, aber als Kollegin haben Sie diesen Auftrag -nicht-. Sie müssen die Grenze ihres Arztauftrags einhalten, sonst verletzen Sie.
Sie sind nicht ihre Ärztin, und "Diagnosen" an Teamkollegen zu stellen, finde ich schwer übergriffig. Selbst wenn "ADHS" Ihr Fachgebiet wäre. Als Kollegin ist Ihr Thema die nicht funktionierende Zuarbeit. Würden Sie von einer Kollegin Diagnosen unterstellt bekommen wollen? Dazu im Schambereich PSY
können Sie mir einen Hinweis auf die Quelle geben?
hm, ich bin natürlich keine Vokswirtschaftlerin :-)
wir brauchen die großen Summen für die Transformation. Mit den kleinen Summen werden wir das nicht schaffen.
aus meiner Sicht haben große Summen einen anderen Stellenwert als kleine Summen.
ich bin immer wieder verdutzt, wenn Sie diese Themen ansprechen; wenn Ihr Antrieb wirklich ist, wo Ihr Steuerzahler-Geld bleibt, warum nicht fragen, wie man die Milliarden von Spahn oder Cumex wieder kriegt? Die "Armen" kosten uns wenig (und ich möchte nicht, dass auf dem Gehweg gestorben wir)
Ohne Sorge, vor dem öffentlichen Druck, der sich dann aufbaut, wirklich durchzuziehen? Wäre ich Chefredakteur der Zeitung gewesen, hätte ich das nie VOR dem Termin zugelassen. Ein Aufschieben oder Absagen des Termines geht nun nicht mehr ohne öffentlichen Gesichtsverlust. Aber jetzt geb ich Ruhe
ich habe in der Vergangenheit oft von Ihren öffentlich geäußerten Gedanken profitiert, deswegen will ich Ihnen gerne noch einen weiteren von mir sagen. Können Sie sich in die Situation des Freundes, der den Artikel 2 Tage vor dem Termin veröffentlicht hat, versetzen? Hätten Sie das getan?
unterstützten Suizid "im Angebot" und tun so, als gäbe es da "eindeutige" Situationen und drücken uns darum, offen zuzugeben, dass es auch um Geld und soziale Ressourcen geht
ganz ehrlich: er schreibt über seine "starken Schmerzmittel", ich nehme jetzt einmal Opioide an; er hat alle Möglichkeiten, ohne sich von einer Brücke stürzen zu müssen (und es gibt immer wieder Patienten, die das auch machen). Wir haben als Gesellschaft den formalisierten, gesellschaftlich
die Entscheidungen fallen nicht nur aufgrund der Erkrankungen.
es ist nicht so eindeutig. Weder leben die mit exzellenter Prognose oder ohne Krebs alle noch in 10 Jahren, noch kann man immer alles genau vorhersagen, was bei "Krebs" passiert. Und die neuen Therapie stoßen auch noch mal Türen auf. Aber das gilt für alle "Voraussetzungen": es ist nicht eindeutig,
nh, auch dann ist man nicht eine Diagnose, sondern eine Person mit einer Erkrankung; die Perspektiven für die Krankheit können sich ändern, aber auch die Bedeutung für das Leben der Person ist unterschiedlich.
genau. Das lässt mich ja nicht los an dem Bericht: dass er es ausspricht, das es nicht nur am Krebs liegt, dass das aber nicht einen Aufschrei auslöst. Er würde den Todestermin vielleicht aufschieben wegen Ambivalenz, hat das Geld aber nicht? Keinen stört das
Übergang der Firma an den Nachkommen zu regeln, noch 4 Wochen zu leben und familiäre Konflikte zu klären, können unschätzbar sein. Oder eben nicht. Und Geld und soziale Versorgung beeinflussen sehr stark, welche Bedeutung die letzte Lebenszeit für eine Person hat, das wird wenig besprochen
nh, das kann man so betrachten. Wir beschreiben Prognosen aufgrund von Statistiken, da gibt ein Spektrum, das abgebildet wird. Dann gibt es rasanten Fortschritt. Der Kern ist aber: was bedeutet das für die einzelne Person? 2 Jahre noch das Kind durch die Grundschule zu begleiten; oder den
gut, denn ich verurteile auch nicht. mein Thema ist: die öffentliche Diskussion sagt: "die Situation ist so eindeutig", obwohl er selber sagt: "die Entscheidung hätte mit mehr Geld/ mehr sozialer Versorgung anders ausgesehen oder könnte jetzt noch aufgeschoben werden"
Seien Sie mit dieser Gewissheit, es sei so klar, lieber vorsichtig. Wie überall: je mehr Sie darüber wissen, desto weniger Eindeutigkeiten gibt es. Genau dieses Konzept: da gäbe es Eindeutigkeit, finde ich gefährlich. Es sind persönliche Entscheidungen.
allein, dass er den Weg gehen kann, weil er sich die Kosten leisten kann, aber die Ambivalenz, die Entscheidung zu revidieren/ aufzuschieben nicht leisten kann. Ich habe ein erhebliches Problem damit.
er hat nicht nur eine Entscheidung für sich getroffen, sondern propagiert diese Möglichkeit auch, damit andere davon wissen, obwohl er selber formuliert, dass seine Entscheidung beeinflußt war von der schlechten sozialen Versorgung am Lebensende als Mitglied der "Holzklasse" und von finanziellem.