Kommt zahlreich und seid laut gegen Faschismus!
07.03.2026 09:31 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0Kommt zahlreich und seid laut gegen Faschismus!
07.03.2026 09:31 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
Um 11.30 Uhr beginnt Aufstehen gegen Rassismus mit gemeinsam mit vielen Organisation ihre Demonstration am Goetheplatz in der Neustadt.
Ab 13.30 Uhr treffen wir uns am Neubrunnenplatz und gehen gemeinsam zum Kulturprogramm von PRÜF! ab 14.00 Uhr auf dem Ernst Ludwig Platz gegenüber des Landtags.
Deshalb gehen wir auf die Straße und sagen laut: Keine Nazis in die Parlamente!
Um 11.00 Uhr beginnen die Omas gegen Rechts Ihre Demonstration auf dem Schillerplatz in der Altstadt.
Auch hier ist die AfD auf dem Vormarsch und hat gute Chancen, drittstärkste Kraft zu werden.
Die AfD muss aufgehalten werden. Sie ist eine Bedrohung für die Demokratie und für alle, die nicht in ihr völkisches Weltbild passen.
Text auf gelbem Hintergrund: Komm am 14. März nach Mainz! Landesweiter Aktionstag - keine Nazis in die Parlamente! Start der Demo: 11:30 Uhr Goetheplatz. Nie wieder ist jetzt! Extreme Rechte Stoppen, Demokratie und Vielfalt schützen! Mittig rechts: Logo von Aufstehen gegen Rassismus.
Aktionstag zu den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz am 14.03.2026
Dieses Jahr werden gleich fünf Landtage gewählt. Es ist an uns, die Nazis aus den Parlamenten fern zu halten. Am 22. März wird in Rheinland-Pfalz der Landtag gewählt.
Text: 2026 #5 Antifa-News - Opposition 24 eingestellt, Veränderte Erscheinungsweise, Für AfD-Verbot ausgesprochen. Aus dem Hartmut-Meyer-Archiv: Das zentrale Neofaschismus- und Revanchismus-Archiv der VVN-BdA. Hintergrund Bild: Anti-AfD-Demonstration vor dem Brandenburger Tor. Foto-Credit: Lucas Werkmeister, CC BY 4.0 via Wikimedia Commons
Die neuen Antifa-News sind da!
Sie sind das Recherche-Ergebnis aus dem Hartmut-Meyer-Archiv in Köln. Sie entstehen aus einer Auswertung extrem rechter Publikationen und werden alle zwei Wochen in Kurzform hier und als „hma-meldungen“ auf unserer Website veröffentlicht.
vvn-bda.de/hma-meldunge...
Teilweise wird auch der 2. März als Tag der Befreiung angegeben, weil die US Army schon die wesentlichen linksrheinischen Teile der Stadt eingenommen hatte.
#onthisday #krefeld #vvnbda
Um den alliierten Vormarsch zu verlangsamen, wurde die Uerdinger Rheinbrücke gesprengt, was aber die Befreiung des Ruhrgebietes nicht aufhalten konnte.
04.03.2026 16:00 — 👍 4 🔁 0 💬 1 📌 0NS-Funktionäre, wie der von den Nazis im September 1933 eingesetzte Oberbürgermeister Alois Heuyng, hatten sich zuvor bereits abgesetzt. Damit versuchten sie auch der Verfolgung ihrer Verbrechen zu entgehen.
04.03.2026 16:00 — 👍 4 🔁 0 💬 1 📌 0Text oben links in rot: Vor 81 Jahren: Befreiung von Krefeld. Text Mitte-rechts in blauem Rahmen: Am 4. März befreiten Soldaten der 102. Infanteriedivision der US Army die niederrheinische Stadt Krefeld. Unten links: Logo der VVN-BdA. Im Hintergrund: Foto der gesprengten Uerdinger Rheinbrücke.
Am 4. März 1945 wurde die niederrheinische Stadt Krefeld von US-amerikanischen Truppen endgültig erobert und damit vom deutschen Faschismus befreit.
Die Kämpfe, die die 102. Infanteriedivision gegen die Reste der faschistischen Wehrmacht führen musste, dauerten nur zwei Tage.
Die Sicherstellung einer umfassenden Versorgung der Zivilbevölkerung in Gaza, Rojava und anderer vom Krieg betroffenen Gebiete.
Jin Jian Azadi - Frauen Leben Freiheit in Palästina, Israel, Iran und überall!
Die Nutzung / den Einsatz der dadurch freiwerdenden Ressourcen der Bundesrepublik Deutschland für humanitäre Zwecke in Gaza, Rojava und anderer vom Krieg betroffenen Gebiete.
Die Bereitstellung finanzieller Mittel für eine Beseitigung der durch den Krieg verursachten Schäden.
Die Einstellung sämtlicher militärischer Handlungen durch die USA, Israel, die Islamische Republik Iran und der von ihnen geförderten Terrororganisationen.
Keine weiteren Lieferungen von Waffen oder Dual Use Gütern an Akteure in der Region durch die BRD.
Frauen sind es, die auch in anderen Ländern für ihre und die Rechte Aller kämpfen, oft gegen den Widerstand rechtsradikaler oder ultra-konservativer Männer. Ihren Kampf für ein menschenwürdiges, freies und friedliches Leben unterstützt die VVN-BdA. Deshalb fordern wir:
03.03.2026 15:48 — 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0Frauen und Kinder leiden in allen Kriegen und militärischen Konflikten immer als erstes. Frauen sind es, die in den letzten Jahren die Macht der Mullahs im Iran ins Wanken gebracht haben.
03.03.2026 15:48 — 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0
Kriege lösen keine Probleme, das zeigt die jüngere Geschichte in der ganzen Region – von Syrien über den Irak bis Libyen.
Leidtragende der Militäroperation im Iran sind wie schon in Gaza, im Westjordanland, Rojava und im Libanon die Zivilbevölkerungen.
Das Völkerrecht kennt jedoch keinen völkerrechtskonformen Präventivkrieg gegen reaktionäre Regime. Die Erosion des Völkerrechts und der internationalen Institutionen löst keine Konflikte, sie verschärft sie.
03.03.2026 15:48 — 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0Bis zu 30.000 Menschen hat das Mullah-Regime bei der blutigen Niederschlagung der Massenproteste Anfang des Jahres von seinen Schergen ermorden lassen, Tausende wurden verhaftet und sind von der Todesstrafe bedroht.
03.03.2026 15:48 — 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0
Der Iran reagiert postwendend mit Raketen auf Israel, und US-Stützpunkte in den Golfstaaten und zur See.
Die Islamische Republik Iran ist eine klerikal-reaktionäre Diktatur, die antisemitische Vernichtungsfantasien propagiert, Terrororganisationen finanziert und insbesondere Frauen unterdrückt.
Donald Trump und Benjamin Netanjahu haben ihre ständigen Drohungen wahrgemacht: Die USA haben gemeinsam mit Israel den Iran angegriffen. Damit haben sie eine neue Eskalation des seit dem Überfall der Hamas wütenden Krieges herbeigeführt, der die ganze Region vollends in Brand setzen könnte.
03.03.2026 15:48 — 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0Weißer Text auf blauen Hintergrund: Erklärung des Bundessprecher*innenkreises der VVN-BdAEskalation im Nahen Osten stoppen: Nein zum Krieg gegen den Iran!Unten links: Logo der VVN-BdAUnten rechts: Pfeil nach rechts zur nächsten Slide
Weißer Text auf blauem Hintergrund:Überschrift: Eskalation im Nahen Osten stoppen: Nein zum Krieg gegen den Iran!Donald Trump und Benjamin Netanjahu haben ihre ständigen Drohungen wahrgemacht: Die USA haben gemeinsam mit Israel den Iran angegriffen. Damit haben sie eine neue Eskalation des seit dem Überfall der Hamas wütenden Krieges herbeigeführt, der die ganze Region vollends in Brand setzen könnte. Der Iran reagiert postwendend mit Raketen auf Israel, und US-Stützpunkte in den Golfstaaten und zur See. Die Islamische Republik Iran ist eine klerikal-reaktionäre Diktatur, die antisemitische Vernichtungsfantasien propagiert, Terrororganisationen finanziert und insbesondere Frauen unterdrückt. Bis zu 30.000 Menschen hat das Mullah-Regime bei der blutigen Niederschlagung der Massenproteste Anfang des Jahres von seinen Schergen ermorden lassen, Tausende wurden verhaftet und sind von der Todesstrafe bedroht. Oben rechts: Logo der VVN-BdAUnten rechts: Pfeil nach rechts zur nächsten
Weißer Text auf blauem Hintergrund:Überschrift: Eskalation im Nahen Osten stoppen: Nein zum Krieg gegen den Iran!Das Völkerrecht kennt jedoch keinen völkerrechtskonformen Präventivkrieg gegen reaktionäre Regime. Die Erosion des Völkerrechts und der internationalen Institutionen löst keine Konflikte, sie verschärft sie. Kriege lösen keine Probleme, das zeigt die jüngere Geschichte in der ganzen Region – von Syrien über den Irak bis Libyen.Leidtragende der Militäroperation im Iran sind wie schon in Gaza, im Westjordanland, Rojava und im Libanon die Zivilbevölkerungen. Frauen und Kinder leiden in allen Kriegen und militärischen Konflikten immer als erstes. Frauen sind es, die in den letzten Jahren die Macht der Mullahs im Iran ins Wanken gebracht haben. Frauen sind es, die auch in anderen Ländern für ihre und die Rechte Aller kämpfen, oft gegen den Widerstand rechtsradikaler oder ultra-konservativer Männer. Ihren Kampf für ein menschenwürdiges, freies und friedliches Leben unters
Weißer Text auf blauem Hintergrund:Überschrift: Eskalation im Nahen Osten stoppen: Nein zum Krieg gegen den Iran!Die Einstellung sämtlicher militärischer Handlungen durch die USA, Israel, die Islamische Republik Iran und der von ihnen geförderten TerrororganisationenKeine weiteren Lieferungen von Waffen oder Dual Use Gütern an Akteure in der Region durch die BRDDie Nutzung / den Einsatz der dadurch freiwerdenden Ressourcen der Bundesrepublik Deutschland für humanitäre Zwecke in Gaza, Rojava und anderer vom Krieg betroffenen GebieteDie Bereitstellung finanzieller Mittel für eine Beseitigung der durch den Krieg verursachten SchädenDie Sicherstellung einer umfassenden Versorgung der Zivilbevölkerung in Gaza, Rojava und anderer vom Krieg betroffenen GebieteJin Jian Azadi - Frauen Leben Freiheit in Palästina, Israel, Iran und überall!Oben rechts: Logo der VVN-BdA
Erklärung des Bundessprecher*innenkreises der VVN-BdA
Eskalation im Nahen Osten stoppen: Nein zum Krieg gegen den Iran!
Schwarzweiß-Foto aus dem Zweiten Weltkrieg: US-Soldaten fahren mit einem Panzer durch zerstörte Häuser. Darüber steht in großer roter Schrift: „Vor 81 Jahren: Befreiung von Mönchengladbach“. Ein blauer Textkasten informiert, dass Soldaten der US-Army am 1. März im Rahmen der „Operation Grenade“ die Stadt befreiten und die NS-Herrschaft in den linksrheinischen Gebieten beendeten. Unten links ist das Logo „VVN-BdA“ zu sehen.
März 1945: Die 102. US-Division besetzt Mönchengladbach – das Ende der NS-Herrschaft in der Stadt.
Mehr Infos: dasjahr1945.de/moenchenglad...
Demo gegen Wehrpflicht, Banner „Schulstreik gegen Wehrpflicht“. Zitat: „Wenn ‚Kriegstüchtigkeit‘ Ziel wird, wird Selbstbestimmung Nebensache.“ Hinweis auf Artikel der VVN-BdA.
Protestbild mit Banner gegen Wehrpflicht. Text informiert über verpflichtenden Fragebogen zur Wehrerfassung und mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht.
Demo mit Banner gegen Wehrpflicht. Text ordnet Wehrpflicht historisch ein und kritisiert aktuelle Militarisierung.
Protestbild mit Banner. Aufruf: „Solidarität mit dem Schulstreik gegen Wehrpflicht am 05.03.26.“
„Wehrpflicht reloaded“ - den vollständigen Beitrag aus unserem Magazin antifa findet ihr hier:
antifa.vvn-bda.de/2026/01/02/w...
Wir erklären unsere Solidarität mit dem Schulstreik gegen Wehrpflicht am 05.03.2026 ✊
In diesem Jahr finden wieder bundesweit Mahnwachen und Demonstrationen statt, um gegen das Vergessen und für Gerechtigkeit einzustehen. Wir stehen an der Seite der Angehörigen und Überlebenden, um gemeinsam für Aufklärung, eine lebendige Erinnerung und gegen Rassismus und rechten Terror zu kämpfen.
19.02.2026 08:45 — 👍 9 🔁 0 💬 0 📌 013 Beamt*innen einer später wegen rassistischer Chats aufgelösten SEK-Einheit waren in Hanau im Einsatz. Der Vater des Täters bedrängte nach der Tat immer wieder Angehörige und belästigte sie rassistisch. Über Jahre blieben die Behörden tatenlos, bis er 2024 zu einer Geldstrafe verurteilt wurde.
19.02.2026 08:45 — 👍 11 🔁 3 💬 1 📌 0Seitens der Politik und der Behörden wird dieser Kampf erschwert: Es fehlen immer noch Konsequenzen daraus, dass vorige polizeiliche Anordnungen zur Schließung von Notausgängen am Tatort den Fluchtweg versperrten – ein Umstand, ohne den die Betroffenen womöglich überlebt hätten.
19.02.2026 08:45 — 👍 5 🔁 0 💬 1 📌 0
Diesen Januar erlag Ibrahim Akkuş den Spätfolgen seiner Schussverletzungen. Mit ihm fiel ein weiterer Mensch dem rassistischen Terror zum Opfer.
Bis heute setzt sich die Initiative 19. Februar für die lückenlose Aufklärung der Geschehnisse und die Anerkennung ein.
Heute jährt sich der rassistische Anschlag von Hanau zum sechsten Mal. Am 19. Februar 2020 ermordete ein Rechtsterrorist neun Menschen in der Hanauer Innenstadt. Danach tötete er seine Mutter und sich selbst.
19.02.2026 08:45 — 👍 5 🔁 0 💬 1 📌 0Text: #saytheirnames: Gökhan Gültekin, Sedat, Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar, Kaloyan Velkov, Ibrahim Akkuş. Text in weißem Kasten vor blauem Hintergrund. Unten rechts: Logo der VVN-BdA
Wir erinnern an:
Gökhan Gültekin
Sedat Gürbüz
Said Nesar Hashemi
Mercedes Kierpacz
Hamza Kurtović
Vili Viorel Păun
Fatih Saraçoğlu
Ferhat Unvar
Kaloyan Velkov
Ibrahim Akkuş
#hanauistüberall #saytheirnames #hanauwarkeineinzelfall
Die Veranstaltung wurde nach kurzer Zeit von Polizist*innen eingekesselt, erst nach einer Kontrolle durch die Polizei durften die Teilnehmenden gehen.
#VVNBdA #KZVerband #MEASZ #FIR #FreeMaja
Bilder der Proteste vor den ungarischen Botschaften in Wien und Berlin.