Schwarzweiß-Foto aus dem Zweiten Weltkrieg: US-Soldaten fahren mit einem Panzer durch zerstörte Häuser. Darüber steht in großer roter Schrift: „Vor 81 Jahren: Befreiung von Mönchengladbach“. Ein blauer Textkasten informiert, dass Soldaten der US-Army am 1. März im Rahmen der „Operation Grenade“ die Stadt befreiten und die NS-Herrschaft in den linksrheinischen Gebieten beendeten. Unten links ist das Logo „VVN-BdA“ zu sehen.
März 1945: Die 102. US-Division besetzt Mönchengladbach – das Ende der NS-Herrschaft in der Stadt.
Mehr Infos: dasjahr1945.de/moenchenglad...
01.03.2026 20:20 —
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Demo gegen Wehrpflicht, Banner „Schulstreik gegen Wehrpflicht“. Zitat: „Wenn ‚Kriegstüchtigkeit‘ Ziel wird, wird Selbstbestimmung Nebensache.“ Hinweis auf Artikel der VVN-BdA.
Protestbild mit Banner gegen Wehrpflicht. Text informiert über verpflichtenden Fragebogen zur Wehrerfassung und mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht.
Demo mit Banner gegen Wehrpflicht. Text ordnet Wehrpflicht historisch ein und kritisiert aktuelle Militarisierung.
Protestbild mit Banner. Aufruf: „Solidarität mit dem Schulstreik gegen Wehrpflicht am 05.03.26.“
„Wehrpflicht reloaded“ - den vollständigen Beitrag aus unserem Magazin antifa findet ihr hier:
antifa.vvn-bda.de/2026/01/02/w...
Wir erklären unsere Solidarität mit dem Schulstreik gegen Wehrpflicht am 05.03.2026 ✊
27.02.2026 14:30 —
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In diesem Jahr finden wieder bundesweit Mahnwachen und Demonstrationen statt, um gegen das Vergessen und für Gerechtigkeit einzustehen. Wir stehen an der Seite der Angehörigen und Überlebenden, um gemeinsam für Aufklärung, eine lebendige Erinnerung und gegen Rassismus und rechten Terror zu kämpfen.
19.02.2026 08:45 —
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13 Beamt*innen einer später wegen rassistischer Chats aufgelösten SEK-Einheit waren in Hanau im Einsatz. Der Vater des Täters bedrängte nach der Tat immer wieder Angehörige und belästigte sie rassistisch. Über Jahre blieben die Behörden tatenlos, bis er 2024 zu einer Geldstrafe verurteilt wurde.
19.02.2026 08:45 —
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Seitens der Politik und der Behörden wird dieser Kampf erschwert: Es fehlen immer noch Konsequenzen daraus, dass vorige polizeiliche Anordnungen zur Schließung von Notausgängen am Tatort den Fluchtweg versperrten – ein Umstand, ohne den die Betroffenen womöglich überlebt hätten.
19.02.2026 08:45 —
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Diesen Januar erlag Ibrahim Akkuş den Spätfolgen seiner Schussverletzungen. Mit ihm fiel ein weiterer Mensch dem rassistischen Terror zum Opfer.
Bis heute setzt sich die Initiative 19. Februar für die lückenlose Aufklärung der Geschehnisse und die Anerkennung ein.
19.02.2026 08:45 —
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Heute jährt sich der rassistische Anschlag von Hanau zum sechsten Mal. Am 19. Februar 2020 ermordete ein Rechtsterrorist neun Menschen in der Hanauer Innenstadt. Danach tötete er seine Mutter und sich selbst.
19.02.2026 08:45 —
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Text: #saytheirnames: Gökhan Gültekin, Sedat, Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar, Kaloyan Velkov, Ibrahim Akkuş. Text in weißem Kasten vor blauem Hintergrund. Unten rechts: Logo der VVN-BdA
Wir erinnern an:
Gökhan Gültekin
Sedat Gürbüz
Said Nesar Hashemi
Mercedes Kierpacz
Hamza Kurtović
Vili Viorel Păun
Fatih Saraçoğlu
Ferhat Unvar
Kaloyan Velkov
Ibrahim Akkuş
#hanauistüberall #saytheirnames #hanauwarkeineinzelfall
19.02.2026 08:45 —
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Die Veranstaltung wurde nach kurzer Zeit von Polizist*innen eingekesselt, erst nach einer Kontrolle durch die Polizei durften die Teilnehmenden gehen.
#VVNBdA #KZVerband #MEASZ #FIR #FreeMaja
Bilder der Proteste vor den ungarischen Botschaften in Wien und Berlin.
18.02.2026 19:02 —
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Weil keine Protestveranstaltung erlaubt war, haben wir gemeinsam mit unseren Partnerverbänden aus Österreich (KZ-Verband), Ungarn (MEASZ) und dem gemeinsamen Dachverband FIR eine Pressekonferenz am Donauufer in Budapest abgehalten, bei der auch ein Grußwort unseres Bundesvorsitzenden verlesen wurde.
18.02.2026 19:02 —
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Ungarn entfernt sich zunehmend von einem bürgerlichen Rechtsstaat hin zu einer autoritären Diktatur. Das hat nicht zuletzt auch der Prozess gegen Maja T. gezeigt.
18.02.2026 19:02 —
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Alle Proteste gegen den Naziaufmarsch wurden von der Orbán-Regierung verboten. Das ist ein klares Zeichen: Neonazis sind erwünscht, eine kritische Gegenöffentlichkeit nicht. Letztere wird mit Repressionen überzogen oder gleich verboten.
18.02.2026 19:02 —
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Mit dabei waren wieder deutsche Neonazis unter anderem vom III. Weg und den „Jungen Nationalisten“ (JN). Und wieder einmal konnten die Faschist*innen ihren Geschichtsrevisionismus und ihre Verhöhnung der Opfer des deutschen Faschismus offen ausleben.
18.02.2026 19:02 —
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Grafik mit blauem Hintergrund und weißem Text. Der vollständige Text lautet: „Als VVN-BdA solidarisieren wir uns mit allen linken und antifaschistischen Organisationen, die vom Debanking betroffen sind und kritisieren den Umgang mit unserer Mitgliedsvereinigung in Berlin aufs Schärfste. Dass ausgerechnet die Postbank, Tochter der Deutschen Bank, deren ‚arisierter‘ Vorstand sich im NS schamlos bereicherte, nun gegen Antifaschismus vorgeht, ist ein geschichtsvergessener Skandal. Wir fordern ein sofortiges Ende des Debankings gegen antifaschistische Strukturen!“ Unten rechts befindet sich das Logo der VVN-BdA.
17.02.2026 09:20 —
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Grafik mit blauem Hintergrund und weißem Text. Der vollständige Text lautet: „Die Postbank hat der Berliner VVN-BdA mehrere Konten gekündigt. Damit legt die Bank dem Antifaschismus Steine in den Weg – gerade in einer Zeit, in der dieser umso mehr gebraucht wird. Ähnlich wie bei dem Debanking gegen die Rote Hilfe vonseiten der Sparkasse Göttingen und der GLS Bank gibt das Kreditinstitut keine Gründe an und hüllt sich in Schweigen. Wenn Antifaschist*innen ihre Konten verlieren, dann soll das möglichst glatt über die Bühne gehen. Das machen wir allerdings nicht mit!“ Rechts unten ist das Logo der VVN-BdA abgebildet.
17.02.2026 09:20 —
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Blauer Hintergrund mit weißer Überschrift „Postbank kündigt Berliner VVN-BdA die Konten“. Darunter sind mehrere stilisierte Bankkarten zu sehen, die mit einem schwarzen Kreuz durchgestrichen sind. Unten befindet sich das Logo der VVN-BdA.
Die Postbank hat dem Berliner VVN-BdA sowie Kreisvereinigungen das Konto gekündigt. Wir solidarisieren uns mit den betroffenen Strukturen und kritisieren die undurchsichtige Geschäftspraxis. Es ist skandalös und unverantwortlich, antifaschistischer Arbeit Steine in den Weg zu legen.
17.02.2026 09:20 —
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Kartenausschnitt von Berlin-Mitte. Markiert ist die ungarische Botschaft, Unter den Linden 76, nahe Brandenburger Tor. Text im Bild: „Berlin: Freitag 13.02., 17:00 vor der ungarischen Botschaft“.
Kartenausschnitt von Wien-Innere Stadt. Markiert ist die ungarische Botschaft in der Bankgasse 4–6. Text im Bild: „Wien: Samstag 14.02., 13:00 vor der ungarischen Botschaft“.
In Wien und Berlin protestieren wir vor den jeweiligen Botschaften Ungarns, weil es den Antifaschist*innen in Budapest von der Orbán-Regierung verboten wurde, während die Faschist*innen hofiert werden.
11.02.2026 13:08 —
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Textgrafik mit der Überschrift: „Ungarn: Antifaschismus wird kriminalisiert – Geschichtsrevision genehmigt“. Der Text kritisiert das Verbot antifaschistischer Proteste in Ungarn und das Urteil gegen Maja T. Mehrere antifaschistische Organisationen rufen zu Kundgebungen vor den ungarischen Botschaften in Berlin und Wien auf. Am unteren Rand Logos von MEASZ, VVN-BdA, FIR und KZ-Verband. Link zum ganzen Text in der Profilbeschreibung oder unter vvn-bda.de
Lest die gemeinsame Erklärung von VVN-BdA (Deutschland), KZ-Verband (Österreich), MEASZ (Ungarn) und unserem Dachverband FIR zum Verbot der Proteste gegen den “Tag der Ehre” in Budapest und dem Urteil gegen die antifaschistische Person Maja T.
vvn-bda.de/ungarn-antif...
11.02.2026 13:08 —
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Lila Aktionsgrafik mit der Überschrift „Kundgebungen in Berlin und Wien zum ‚Tag der Ehre‘“. Darunter die Termine: Berlin, Freitag 13.02., 17:00 vor der ungarischen Botschaft; Wien, Samstag 14.02., 13:00 vor der ungarischen Botschaft. Oben sind Bilder zu sehen von Orban und zwei in W€hrmacht/S$-Uniform gekleidete Besucher des Tags der Ehre. Unten: Logos der VVN-BdA und des KZ-Verbands
Ungarn: Antifaschismus wird kriminalisiert – Geschichtsrevision genehmigt
Kundgebungen
BERLIN: Freitag 13.02, 17:00, ungarische Botschaft (Unter den Linden 76)
WIEN: Samstag 14.02, 13:00, ungarische Botschaft (Bankgasse 4-6)
#Budapest #antifa #MEASZ #VVNBdA #KZVerband #FIR #FreeMaja
11.02.2026 13:08 —
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Die Pressekonferenz muss leider witterungsbedingt abgesagt werden, da wir eine gelungene/sichere An- und Abreise der Teilnehmenden nicht garantieren können.
27.01.2026 11:36 —
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27.01.2026 10:39 —
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Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Gegen jeden Antisemitismus, Antiziganismus und jede Form von Menschenfeindlichkeit! Im Hintergrund: Foto des Haupttors von Auschwitz-Birkenau. Unten rechts: logo der VVN-BdA
Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus: Gegen jeden Antisemitismus, Antiziganismus und jede Form von Menschenfeindlichkeit!
Erklärung vom Bundesausschuss der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten zum 27. Januar
27.01.2026 10:39 —
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Die Wannseekonferenz stellt also eine Eskalation des Holocaust dar. Mit ihr schafften die Nazis den bürokratischen und organisatorischen Rahmen den es brauchte, um in wenigen Jahren sechs Millionen Jüdinnen_Juden zu ermorden.
#neverforget #niewieder
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20.01.2026 15:10 —
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Bereits vor der Wannseekonferenz wurden 900.000 Jüdinnen_Juden aus Deutschland und den besetzen Gebieten ermordet. Dem zuvor gingen Ausgrenzung, Hetze, rassistische Gesetze, Pogrome uns eine Rhetorik der Vernichtung gegenüber Jüdinnen_Juden.
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20.01.2026 15:10 —
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Text: Die Wannseekonferenz. Am 20. Januar 1942 treffen sich Vertreter des Naziregimes am Wannsee, um die systematische Deportation und Ermordung von Jüdinnen_Juden in Europa zu planen. Foto: Haus der Wannseekonferenz. Credit: CC BY-SA 3.0 A.Savin, Wikipedia
Heute vor 84 Jahren kamen 15 hochrangige Vertreter des Naziregimes in einer Villa am Großen Wannsee in Berlin zusammen, um die vollständige Vernichtung der europäischen Jüdinnen_Juden zu planen - im Nazijargon euphemistisch als “Endlösung der Judenfrage” bezeichnet. /1
20.01.2026 15:10 —
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Nur Text: In Gedenken an: Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar, Kaloyan Velkov, Ibrahim Akkuş. Oben rechts: logo der VVN-BdA.
Schon vor dem 19. Februar 2020 hatte er wegen Diabetes ein Bein verloren, blieb jedoch mobil. Die traumatischen Ereignisse verfolgten ihn bis zuletzt. Seit über 40 Jahren lebte er in Hanau.
Wir werden ihn nicht vergessen.
@19februarhanau /3/
19.01.2026 13:27 —
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Der Täter schoss in der Arena-Bar achtmal auf ihn. Nach monatelangen Krankenhausaufenthalten und mehreren Operationen war Ibrahim Akkuş auf einen Rollstuhl angewiesen und verließ sein Krankenbett immer seltener. Seine Frau und Tochter pflegten ihn mit großer Hingabe. /2
19.01.2026 13:27 —
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Text: Wir trauern um Ibrahim Akkuş. Ibrahim Akkuş überlebte schwerverletzt den rassistischen Terroranschlag in Hanau. Am 10. Januar 2026 ist er an den Spätfolgen der Schussverletzungen gestorben. Bild im Hintergrund: Transparent mit der Aufschrift: Kein Vergeben - Kein Vergessen. In Gedenken an die Opfer von Hanau. Oben rechts: Logo der VVN-BdA (Roter Winkel auf blau-weißen, vertikalen Streifen.
„Ich dachte, das ist ein demokratisches Land. Niemand würde uns umbringen.“
Wir trauern um Ibrahim Akkuş. Er überlebte schwerverletzt den rassistischen Terroranschlag in Hanau und ist am 10. Januar 2026 an den Spätfolgen der Schussverletzungen gestorben. /1
19.01.2026 13:27 —
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Die Überlebenden und Angehörigen warten bis heute vergeblich auf Gerechtigkeit.
Wir gedenken der Opfer und Angehörigen des Brandanschlags von Lübeck und fordern: Die Ermittlungen müssen wieder aufgenommen und die Tat endlich aufgeklärt werden. /5/
18.01.2026 13:37 —
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