⬇️ eine andere Erklärung - vor 2025 hätte ich sie für Satire gehalten. Heut bin ich mir nicht sicher
bsky.app/profile/marc...
Das passiert leider in allen Bereichen. Mir wird mein Fachgebiet Skifahren dauernd mit solchen Argumenten erklärt.
Leitartikel über die akute Bedrohung des Qualitätsjournalismus.
Also wie soll ich sagen? Ja
Bitte eigenen Beitrag sehen und Platz machen.
Die trockene Schweizer NZZ sieht den sinnlosen und völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der USA und Israel in ziemlichen Schwierigkeiten
Ja, das Geschreibsel war eher gelallt.
Die Sache mit den Gehörlosen ist ja nicht so wichtig in Anbetracht der Tatsache, dass sie meint ALT-Text wäre überholt. Sie will Barrierefreiheit auf Dritt-Apps auslagern: Wer Geld, Gerät und App hat, darf mitlesen. Das finde ich perfide.
Zum Teil mit beschämenden Tools. FB lässt nur 100 Zeichen zu.
Ad große Accounts: Ich mache das immer wieder.
Emojis brauchen technisch gesehen keinen klassischen Alt-Text, weil sie Unicode-Zeichen sind – also eigentlich Text. Screenreader lesen sie direkt vor. Wenn man sie schlecht erkennt liegt es eher an Design, Skalierung und Kontext, nicht daran, dass sie technisch Bilder wären.
@fabianburstein.bsky.social hat mich ordentlich „gelöchert‘, viele Fälle sind zur Sprache gekommen, ua #ORF, #Mühl, #Teichtmeister, #Festwochen @fabianschmid.bsky.social @florianscheuba.bsky.social
#vera #opferschutz #nestbeschmutzung buehneneingang.simplecast.com/episodes/85m...
Ich kopiere mir den Text von Bildbeschreibungen in Sprachen, die ich nicht kann, öfter raus und schmeiße sie in einen Translator. Gerade bei Bildern aus Gaza, Iran, Ukraine etc mache ich das öfter um keine Fakes zu verbreiten.
Bitte lesen Sie in den bereits geposteten Kommentaren nach.
Stell dir vor du postest ein Bild das mir gut gefällt und ich reposte es und schwupp können es 12 k mehr Menschen sehen. Das ist mein ewiges Dilemma mit fehlenden ALT-Texten
Auf Twitter gibt es die technische Möglichkeit seit 10 Jahren – Accessibility-Feature – zuerst für Web und iOS Und es wurde auch dort schon seit damals immer wieder darauf hingewiesen.
Griass enk, Leitl, enka Sepp is heit wieder fia enk do mit der Gute Nachtgeschichte aus da Oimhittn. (Almhütte).
Macht es euch gemütlich vor dem Kamin, heute geht es um Alt-Text. Ich habe einen langen, weißen IT Bart, rauche keine Pfeiffe und spreche langsam.
Oiso (also) ihr könnt euch noch an
🥰♥️🥰
OT: Die Frau hat mich blockiert und diskutiert einfach in meinem Beitrag mit.
Ich versuche gar nichts. Ich will nicht als Mafiosa bezeichnet werden. Machen Sie Ihr Fass bitte andernorts auf.
Ich finde diese Hinweise von Betroffenen sehr wertvoll. Ich habe schon lange mit ALT-Text zu tun und freue mich, wenn ich dazulernen kann.
Lesen Sie bitte einfach die letzten Beiträge bzw Antworten von mir, dann werden Sie es wahrscheinlich verstehen.
Wenn wir Inklusion an Sprachanzahl messen, müssten wir auch Rampen erst ab drei Eingängen bauen 😉
ALT-Text gab es auf Twitter, gibt es auf FB etc. Hier wurde von Anfang an viel Wert auf Inklusion gelegt.
Es ist kein Trend. Alt-Text ist seit Jahrzehnten Teil von HTML und Webstandards. Social Media hat das nur sichtbar gemacht. Barrierefreiheit funktioniert so: Infrastruktur wird gebaut – und Nutzer:innen verwenden sie. Genau das geht hier ganz einfach.
Ganz einfach:
Grafik eines Netzwerks aus Punkten und Linien, die Verbindungen zwischen Politik und Lobbygruppen darstellen.
Netzwerkdiagramm mit vielen Knoten und Linien, das Verflechtungen zwischen Politikern und Lobbyisten visualisiert.
Ich bin keine Programmiererin, gestalte aber seit 1995 Websites und füge Alt-Text ein – für Besucherinnen und Besucher. Dafür braucht man keinen Code. Es gibt seit Jahrzehnten Editoren und Tools, die das auch Menschen ohne Programmierkenntnisse ermöglichen. Alt-Text war nie ein „Programmierer-Ding“.
Ok, das nehme ich zur Kenntnis. Und wie würden Sie den Account einer Person
des öffentlichen Lebens bezeichnen?
Ich würde ersuchen mein Thema nicht umzudrehen. Im OP geht es darum, dass es mich kränkt, wenn ich als ALT-Text-Mafia bezeichnet werde.
Auch das finde ich wichtig.
Es geht um die Situation von Sexarbeiter:innen.
www.tribuene-linz.at/warum-sie-un...
On a parlé.