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Alexandra Jaeger

@jaegerhh.bsky.social

Historikerin | Zeitgeschichte | Labour History | Referentin bei FEShistory hier privat | she/her

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Posts by Alexandra Jaeger (@jaegerhh.bsky.social)

Von wegen Lifestyle: Die Regulierung der Arbeitszeit und damit auch ihre Verkürzung wurde in den letzten 200 Jahren mühsam erkämpft. Von Arbeitgeberseite gab es immer Widerstand gegen solche Reduktionen. Auch schon, als täglich bis zu 16 Stunden gearbeitet wurde. 1/

27.01.2026 17:25 — 👍 10    🔁 2    💬 1    📌 1
21. Kolloquium Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften Das Kolloquium findet im Wintersemester 2025/26 an drei Terminen digital statt.

Im 21. Kolloquium Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften wird in der kommenden Woche Jary Koch (@zzfpotsdam.bsky.social) seine Forschungen zur chemischen Industrie der Bundesrepublik vorstellen. Alle Infos auch zur Anmeldung zur Zoom-Veranstaltung gibt es hier:

14.01.2026 10:11 — 👍 4    🔁 3    💬 0    📌 1

Der 25. November steht als #orangeday international für die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen. Das Datum geht auf lateinamerikanische Feministinnen zurück, die in den 1980er Jahren die Erinnerung an den Tod der Schwestern Mirabal in der Dominikanischen Republik am 25. November 1960 anmahnten. (1/3)

26.11.2025 09:16 — 👍 19    🔁 9    💬 1    📌 0

Wie wurde in den 1950er und frühen 1960er Jahren gestreikt? Und welche Bedeutung hatten die Streiks für die Demokratie in der frühen Bundesrepublik? Das diskutieren wir nächste Woche mit Markus Boerchi und freuen uns über Teilnehmende.

21.11.2025 09:39 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Wir verlängern die Frist zur Einreichung von Abstracts bis zum 30. November 2025 und freuen uns über Beiträge von Wissenschaftler:innen aus den Bereichen Geschichte, Politikwissenschaft, Soziologie un Arbeitswissenschaften sowie von Gewerkschafter:innen und Betriebs- und Personalräten!

20.11.2025 09:11 — 👍 2    🔁 2    💬 0    📌 0
Das Foto zeigt das Gebäude Beim Schlump 83 im Herbst.

Das Foto zeigt das Gebäude Beim Schlump 83 im Herbst.

Neue Kolleg:in gesucht! Wir schreiben zum 1.2.2026 eine Promotionsstelle aus (TV/AVH 13 / 65 % / befristet auf 3 Jahre) und freuen uns auf Bewerbungen bis zum 31.12.2025. Alle Infos zu der Stelle und den Bewerbungsmodalitäten gibt es auf unserer Website
👉 zeitgeschichte-hamburg.de/home.html

20.11.2025 15:34 — 👍 7    🔁 5    💬 0    📌 0

Deshalb steht im Text auch „Kind grandfather“. 😡

20.11.2025 15:45 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
• América Vicuña - The 14-year-old girl who toward the end of the novel is sent to live with the elderly Florentino; he is her guardian while she is in school. They have a sexual relationship, and after being rejected by Florentino and failing her exams, she poisons herself. Her grooming and subsequent suicide provides a counterpoint to the novel's grand romantic themes.

• América Vicuña - The 14-year-old girl who toward the end of the novel is sent to live with the elderly Florentino; he is her guardian while she is in school. They have a sexual relationship, and after being rejected by Florentino and failing her exams, she poisons herself. Her grooming and subsequent suicide provides a counterpoint to the novel's grand romantic themes.

In der Hauptstory geht es um die Jugendliebe. Die 14jährige kommt tatsächlich erst vor, als er schon sehr alt ist. en.wikipedia.org/wiki/Love_in...

20.11.2025 15:44 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0
Erinnerung an meine traurigen Huren – Wikipedia

Das habe ich dann nicht mehr gelesen. de.wikipedia.org/wiki/Erinner...

20.11.2025 11:53 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
„She was still a child in every sense of the word, with braces on her
teeth and the scrapes of elementary school on her knees, but he saw right away the kind of woman she was soon going to be, and he cultivated her during a slow year of Saturdays at the circus, Sundays in the park with ice cream, childish late afternoons, and he won her confidence, he won her affection,
he led her by the hand, with the gentle astuteness of a kind grandfather, toward his secret slaughterhouse. For her it was immediate: the doors of heaven opened to
her.“

„She was still a child in every sense of the word, with braces on her teeth and the scrapes of elementary school on her knees, but he saw right away the kind of woman she was soon going to be, and he cultivated her during a slow year of Saturdays at the circus, Sundays in the park with ice cream, childish late afternoons, and he won her confidence, he won her affection, he led her by the hand, with the gentle astuteness of a kind grandfather, toward his secret slaughterhouse. For her it was immediate: the doors of heaven opened to her.“

Machtmissbrauch und sexualisierte Gewalt wurden und werden auch in Literatur verharmlost. Ich fand die Lektüre des „Klassikers“ „Liebe in Zeiten der Cholera“ unerträglich. Hier geht es um ein 14 jähriges Mädchen und den 70jährigen Protagonisten. www.litcharts.com/lit/love-in-...

20.11.2025 11:53 — 👍 1    🔁 0    💬 2    📌 0
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Die Dateien für das Heft 1/26 sind beim Verlag. Freut euch auf die Ausgabe zu „Geschlechtergeschichte der Gewerkschaften nach 1945“!

20.11.2025 07:28 — 👍 5    🔁 2    💬 0    📌 0
Das Schwarz-Weiß-Bild zeigt die Taufe des Renn-Doppelzweier-Ruderbootes "Godewind" im Jahr 1939 am Ferdinandstor in Hamburg. Zu sehen sind auf der rechten Seite zwei Männer in Mänteln, der eine in Uniform, die den H*tlergruß zeigen. Auf der linken Seite eine Frau in Sporkleidung, die ebenfalls den Gruß zeigt. Im Hintergrund sind sechs Ruderinnen in Sportbekleidung - kurze dunkle Hosen und weiße Trikots - zu sehen, jeweils drei hintereinander, die je ein Ruder in der Hand halten. Zwischen ihnen ist das zu taufende Ruderboot zu sehen. Die Szene spielt auf einem Steg, der in die Alster führt. Das Foto stammt aus dem Archiv des Hamburger Ruderinnen-Club. Über der Abbildung sind die Daten und der Titel des Vortrags zu lesen. Marcel Bois: Bürgerlichkeit, Sport und Diktatur: Hamurger Ruderinnen im Nationalsozialismus. 20. November, 18.30, Lesesaal der FZH und online

Das Schwarz-Weiß-Bild zeigt die Taufe des Renn-Doppelzweier-Ruderbootes "Godewind" im Jahr 1939 am Ferdinandstor in Hamburg. Zu sehen sind auf der rechten Seite zwei Männer in Mänteln, der eine in Uniform, die den H*tlergruß zeigen. Auf der linken Seite eine Frau in Sporkleidung, die ebenfalls den Gruß zeigt. Im Hintergrund sind sechs Ruderinnen in Sportbekleidung - kurze dunkle Hosen und weiße Trikots - zu sehen, jeweils drei hintereinander, die je ein Ruder in der Hand halten. Zwischen ihnen ist das zu taufende Ruderboot zu sehen. Die Szene spielt auf einem Steg, der in die Alster führt. Das Foto stammt aus dem Archiv des Hamburger Ruderinnen-Club. Über der Abbildung sind die Daten und der Titel des Vortrags zu lesen. Marcel Bois: Bürgerlichkeit, Sport und Diktatur: Hamurger Ruderinnen im Nationalsozialismus. 20. November, 18.30, Lesesaal der FZH und online

In unserer Vortragsreihe zur #Sportgeschichte geht es am 20. November weiter mit unserem Kollegen @marcelbois.bsky.social und seinem Vortrag über Hamburger Ruderinnen im #Nationalsozialismus
📍 FZH, Lesesaal, auch online
Alle Infos und Link zum Stream: zeitgeschichte-hamburg.de/veranstaltun...

13.11.2025 15:12 — 👍 9    🔁 4    💬 0    📌 2

Die Beziehung ist jetzt 13 Jahre her. Warum die Frau jetzt darüber spricht? Sie hat uns gesagt: „Ich will für die 15-Jährige einstehen, weil es damals niemand getan hat.“ Das ist der Satz, der mir am meisten im Gedächtnis geblieben ist.

19.11.2025 08:24 — 👍 310    🔁 34    💬 2    📌 3

Mir ist einfach komplett schleierhaft, wie man die ultrafragile Phase dieser Teenagejahre als erwachsene Person anders als unbedingt und um jeden Preis schützenswert betrachten kann. Aber das ist für viele Männer offensichtlich überhaupt kein Problem.

19.11.2025 11:36 — 👍 210    🔁 36    💬 6    📌 0
Kolloquium der Professuren Neuere und Neueste Geschichte / Historische Bildungsforschung (Univ. zu Köln) Das Kolloquium findet jeweils dienstags, 17.45-19.15 Uhr, im Philosophikum, Raum 3.229, 3. Stock (jeweils Ausnahmen beachten), der Universität zu Köln statt.

Morgen im Kolloquium Historische Bildungsforschung / N. N. Geschichte @unicologne.bsky.social

18.11.25: Maik Hoops/Ahmet Celikten (Osnabrück)
„Ihr seid Gastarbeiterkinder!“ Wissenschaft, Schule und die Produktion von Figuren der Migration, 1960-2010

www.hsozkult.de/event/id/eve...

#histed

17.11.2025 15:26 — 👍 3    🔁 3    💬 0    📌 0

Wir blicken u.a. auf das "akademische Proletariat", Angestellte in DDR-Betrieben, Arbeitskämpfe in Literaturverlagen sowie das Engagement von studentisch Beschäftigten für einen Tarifvertrag. Anmeldung noch bis zum 26.10.

24.10.2025 09:12 — 👍 6    🔁 1    💬 0    📌 0
Programm

29.10.2025
Fabienne Müller: Auf dem Weg in den Sozialstaat? Diskussionen um die US-Gesundheitsreform im Arbeitsministerium und den Gewerkschaften in den 1990er Jahren

27.11.2025
Markus Boerchi: Streik und Demokratie im Wirtschaftswunderland – Arbeitskämpfe in der Ära Adenauer

22.1.2026
Jary Koch: Der Alltag der Stoffumwandlung. Arbeit, Technik und Natur in der chemischen Industrie der Bundesrepublik, 1960-2000

Programm 29.10.2025 Fabienne Müller: Auf dem Weg in den Sozialstaat? Diskussionen um die US-Gesundheitsreform im Arbeitsministerium und den Gewerkschaften in den 1990er Jahren 27.11.2025 Markus Boerchi: Streik und Demokratie im Wirtschaftswunderland – Arbeitskämpfe in der Ära Adenauer 22.1.2026 Jary Koch: Der Alltag der Stoffumwandlung. Arbeit, Technik und Natur in der chemischen Industrie der Bundesrepublik, 1960-2000

📆 21. Kolloquium Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften

Das KQ findet in diesem Semester online statt, in der ersten Sitzung stellt Fabienne Müller kommende Woche ihre Forschungen vor. Alle Infos:

www.hsozkult.de/even... @boeckler-stiftung.bsky.social

21.10.2025 09:40 — 👍 11    🔁 8    💬 0    📌 0
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„Der Kampf um unseren Betrieb hat begonnen“ – Die Besetzung des Stahlwerks Hennigsdorf Nach der Wende versprach der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl, die neuen Bundesländer würden zu wirtschaftlich „blühenden Landschaften“ werden. Heute wissen wir: das hat nicht geklappt. Viele Betrie...

In #Ostdeutschland wurde in der ersten Hälfte der 1990er Jahre viel protestiert. Vor allem ging es dabei um die Zukunft etlicher Betriebe. Mein Kollege Jakob Warnecke hat sich mit dem Kampf um das Stahlwerk Hennigsdorf beschäftigt. Daraus ist nun ein Podcast entstanden, den ich sehr empfehlen kann 👇

13.10.2025 08:39 — 👍 10    🔁 2    💬 0    📌 0
Programm

29.10.2025
Fabienne Müller: Auf dem Weg in den Sozialstaat? Diskussionen um die US-Gesundheitsreform im Arbeitsministerium und den Gewerkschaften in den 1990er Jahren

27.11.2025
Markus Boerchi: Streik und Demokratie im Wirtschaftswunderland – Arbeitskämpfe in der Ära Adenauer

22.1.2026
Jary Koch: Der Alltag der Stoffumwandlung. Arbeit, Technik und Natur in der chemischen Industrie der Bundesrepublik, 1960-2000

Programm 29.10.2025 Fabienne Müller: Auf dem Weg in den Sozialstaat? Diskussionen um die US-Gesundheitsreform im Arbeitsministerium und den Gewerkschaften in den 1990er Jahren 27.11.2025 Markus Boerchi: Streik und Demokratie im Wirtschaftswunderland – Arbeitskämpfe in der Ära Adenauer 22.1.2026 Jary Koch: Der Alltag der Stoffumwandlung. Arbeit, Technik und Natur in der chemischen Industrie der Bundesrepublik, 1960-2000

📆 21. Kolloquium Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften

Das KQ findet in diesem Wintersemester online statt und bringt Historiker:innen zusammen, die zur Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften forschen. Alle Infos:

www.hsozkult.de/even... @boeckler-stiftung.bsky.social

29.09.2025 07:13 — 👍 14    🔁 8    💬 0    📌 1

Ich freue mich, zusammen mit tollen Kolleg:innen diese Konferenz im nächsten Jahr vorzubereiten. Noch mehr würde ich mich aber freuen, wenn wir dieses Thema gar nicht diskutieren müssten.

26.09.2025 10:56 — 👍 7    🔁 1    💬 0    📌 0

Das war der letzte Historikertag.
Ab jetzt: Tag der Geschichtswissenschaft (xx. Historikertag).
Dieser Antrag wurde mit 169 zu 25 Stimmen angenommen. Der Antrag, nur "Tag der Geschichtswissenschaft" als künftigen Namen zu führen, ist gescheitert (116 Ja-Stimmen, 77 Nein). Ümmerhin.

19.09.2025 11:13 — 👍 37    🔁 7    💬 1    📌 1
Stefan Berger/Andrea Hohmeyer (Hrsg.), Betriebsräte in deutschen Unternehmen von der Weimarer Republik bis heute

Stefan Berger/Andrea Hohmeyer (Hrsg.), Betriebsräte in deutschen Unternehmen von der Weimarer Republik bis heute

Werner Milert, Auf verlorenem Posten? Die Praxis der Betriebsräte in den Aufsichtsräten in der Weimarer Republik

Werner Milert, Auf verlorenem Posten? Die Praxis der Betriebsräte in den Aufsichtsräten in der Weimarer Republik

#AfS: @knudandresen.bsky.social rezensiert gleich zwei Bände zur Geschichte von Betriebsräten von Stefan Berger und Andrea Hohmeyer (Hg.) einerseits, Werner Milert andererseits, und erkennt: "Mitbestimmungspraxis ist Kompromiss und das Bohren dicker Bretter": library.fes.de/pdf-f...

05.09.2025 08:08 — 👍 10    🔁 6    💬 0    📌 0

Die Demokratisierung der ökonomischen Verhältnisse durch das Konzept der Wirtschaftsdemokratie zählte zu den zentralen Zielen der Arbeiter_innenbewegung. Das westdeutsche Konzept der Bestimmung wurde nach dem Ende des Kalten Kriegs auch auf Ostdeutschland übertragen.

24.08.2025 14:00 — 👍 4    🔁 3    💬 1    📌 0
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Gewalt gegen Dienstmdächen „Nicht viel dabei“ – Die Verharmlosung von Gewalt am Arbeitsplatz Privathaushalt im 19. und 20. Jahrhundert

Mareike Witkowski untersucht in unserem neuesten Blogbeitrag eine besonders prekäre Berufsgruppe und ihre Gewalterfahrungen am Arbeitsplatz: Hausangestellte. Verbale und körperliche Gewalt galten häufig als legitim und blieben oft folgenlos. Mehr erfahrt ihr hier:

18.08.2025 14:18 — 👍 59    🔁 24    💬 1    📌 3

Heute gibt es dazu eine Gedenkveranstaltung im Erfurter Rathaus u.a. ein Gespräch mit algerischen Arbeitsmigranten. www.uni-erfurt.de/philosophisc...

11.08.2025 09:37 — 👍 8    🔁 3    💬 0    📌 0

Danke, Nina! Das gebe ich gern zurück. Und bei dem Ausblick freue ich mich noch mehr, bald nach Bamberg zu kommen.

10.07.2025 08:48 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0
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Verschwiegener Alltag, Mareen Heying / Alexandra Jaeger / Nina Kleinöder / Sebastian Knoll-Jung / Sebastian Voigt - Verlag J.H.W. Dietz Nachf., Bonn Gewalt zeigt sich in der Arbeitswelt in unterschiedlichen Formen: Gewalt von oder gegen Vorgesetzte, Gewalt unter Kolleg:innen, aber auch Gewalt durch Kund:innen. Eine besonders verbreitete Form ist die sexualisierte Gewalt, die von unangemessenen Kommentaren bis zu körperlichen Übergriffen reicht. Die Autor:innen analysieren Macht- und Geschlechterverhältnisse sowie Reaktionen von

Frisch erschienen:

"Verschwiegener Alltag. Gewalt am Arbeitsplatz seit dem 19. Jahrhundert", herausgegeben von @jaegerhh.bsky.social, @mareenheying.bsky.social, @nkleinoeder.bsky.social, Sebastian Knoll-Jung und Sebastian Voigt:

dietz-verlag.de/isbn...

02.07.2025 06:33 — 👍 30    🔁 11    💬 1    📌 0
Screenshot aus der Berliner Zeitung:

"Doch die Berater des Erben hätten alle Kontaktversuche abgeblockt. Friedrich sei es aber dennoch gelungen, die Namensrechte zu sichern. Ganz legal, trotz des Widerstands von Nicolas Jacobsohn. „Der amerikanische Ostküsten-Geldadel wurde von einem Ossi ausgespielt“, scherzte Friedrich. Jetzt werde er in den westdeutsch dominierten Medien dafür beschimpft."

Screenshot aus der Berliner Zeitung: "Doch die Berater des Erben hätten alle Kontaktversuche abgeblockt. Friedrich sei es aber dennoch gelungen, die Namensrechte zu sichern. Ganz legal, trotz des Widerstands von Nicolas Jacobsohn. „Der amerikanische Ostküsten-Geldadel wurde von einem Ossi ausgespielt“, scherzte Friedrich. Jetzt werde er in den westdeutsch dominierten Medien dafür beschimpft."

Wenn es um einen Juden geht, der ihm zuwiderhandelt, tauscht Holger Friedrich die Dogwhistle gegen eine Kontrabassposaune.

18.06.2025 09:49 — 👍 108    🔁 37    💬 5    📌 5

CSDs werden massiv von der extremen Rechten angegriffen, Unternehmen canceln Unterstützung und dann so ein Zeichen von Bundestag.

16.06.2025 10:54 — 👍 4    🔁 1    💬 0    📌 0
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They Asked an A.I. Chatbot Questions. The Answers Sent Them Spiraling.

Chat GPT bestätigt Nutzer:innen Verschwörungserzählungen und rät Drogenabhängigen Drogen zu nehmen. Einer glaubte, er würde in der „Matrix“ leben. www.nytimes.com/2025/06/13/t...

16.06.2025 07:31 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0