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Thomas Heichele

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📍Allgäu / Augsburg Philosoph an der schönsten Uni der Welt! Schwerpunkte in der Philosophie: Wissenschaftstheorie, Wissenschaftsgeschichte, Technikphilosophie, Anthropologie, Logik ...

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Posts by Thomas Heichele (@thomasheichele.bsky.social)

•	Bellone, Enrico: Galileo Galilei. Leben und Werk eines unruhigen Geistes. Spektrum der Wissenschaft, Biografie. Nachdruck 01/02. Heidelberg: Spektrum 2002.
•	Brandmüller, Walter: Galilei und die Kirche oder Das Recht auf Irrtum. Regensburg: Pustet 1982.
•	Bredekamp, Horst: Galileis denkende Hand. Form und Forschung um 1600. Berlin, München, Boston: de Gruyter 2015.
•	Crombie, Alistair C.: Von Augustinus bis Galilei. Die Emanzipation der Naturwissenschaft. 2. unveränderte Auflage. Köln, Berlin: Kiepenheuer & Witsch 1965.
•	Drake, Stillman: Galilei. Aus dem Englischen von Bernardin Schellenberger. Freiburg, Basel, Wien: Herder 2001.
•	Galilei, Galileo: Sidereus Nuncius. In: G. Galilei: Sidereus Nuncius. Nachricht von neuen Sternen. Herausgegeben und eingeleitet von Hans Blumenberg. Frankfurt a.M.: Insel 1965, S. 75-129.
•	Galilei, Galileo: Dialog über die beiden hauptsächlichsten Weltsysteme, das ptolemäische und das kopernikanische. Herausgegeben von Roman Sexl und Karl von Meyenn. Stuttgart: Teubner 1982.
•	Galilei, Galileo: Unterredungen und mathematische Demonstrationen über zwei neue Wissenszweige, die Mechanik und die Fallgesetze betreffend. Erster bis sechster Tag. Frankfurt a.M.: Harri Deutsch 2007.
•	Heichele, Thomas: Die galileische Kosmologie – neuzeitliche Wissenschaft? Wissenschaft zwischen Tradition und Moderne. München: AVM 2008.
•	Heichele, Thomas: Die erkenntnistheoretische Rolle der Technik bei Leonardo da Vinci und Galileo Galilei im ideengeschichtlichen Kontext. Münster: Aschendorff 2016.
•	Koyré, Alexandre: Galilei. Die Anfänge der neuzeitlichen Wissenschaft. Berlin: Wagenbach 1988.
•	Liesenfeld, Cornelia: Die Astronomie Galileis und ihre Aktualität heute und morgen. Münster: LIT 2003.
•	Padova, Thomas de: Das Weltgeheimnis. Kepler, Galilei und die Vermessung des Himmels. München: Piper 2009.
•	Renn, Jürgen: Galileis Revolution und die Transformation des Wissens. In: Galilei und die Anderen. Hintergründe einer Revolution der Astronomie. Sterne u…

• Bellone, Enrico: Galileo Galilei. Leben und Werk eines unruhigen Geistes. Spektrum der Wissenschaft, Biografie. Nachdruck 01/02. Heidelberg: Spektrum 2002. • Brandmüller, Walter: Galilei und die Kirche oder Das Recht auf Irrtum. Regensburg: Pustet 1982. • Bredekamp, Horst: Galileis denkende Hand. Form und Forschung um 1600. Berlin, München, Boston: de Gruyter 2015. • Crombie, Alistair C.: Von Augustinus bis Galilei. Die Emanzipation der Naturwissenschaft. 2. unveränderte Auflage. Köln, Berlin: Kiepenheuer & Witsch 1965. • Drake, Stillman: Galilei. Aus dem Englischen von Bernardin Schellenberger. Freiburg, Basel, Wien: Herder 2001. • Galilei, Galileo: Sidereus Nuncius. In: G. Galilei: Sidereus Nuncius. Nachricht von neuen Sternen. Herausgegeben und eingeleitet von Hans Blumenberg. Frankfurt a.M.: Insel 1965, S. 75-129. • Galilei, Galileo: Dialog über die beiden hauptsächlichsten Weltsysteme, das ptolemäische und das kopernikanische. Herausgegeben von Roman Sexl und Karl von Meyenn. Stuttgart: Teubner 1982. • Galilei, Galileo: Unterredungen und mathematische Demonstrationen über zwei neue Wissenszweige, die Mechanik und die Fallgesetze betreffend. Erster bis sechster Tag. Frankfurt a.M.: Harri Deutsch 2007. • Heichele, Thomas: Die galileische Kosmologie – neuzeitliche Wissenschaft? Wissenschaft zwischen Tradition und Moderne. München: AVM 2008. • Heichele, Thomas: Die erkenntnistheoretische Rolle der Technik bei Leonardo da Vinci und Galileo Galilei im ideengeschichtlichen Kontext. Münster: Aschendorff 2016. • Koyré, Alexandre: Galilei. Die Anfänge der neuzeitlichen Wissenschaft. Berlin: Wagenbach 1988. • Liesenfeld, Cornelia: Die Astronomie Galileis und ihre Aktualität heute und morgen. Münster: LIT 2003. • Padova, Thomas de: Das Weltgeheimnis. Kepler, Galilei und die Vermessung des Himmels. München: Piper 2009. • Renn, Jürgen: Galileis Revolution und die Transformation des Wissens. In: Galilei und die Anderen. Hintergründe einer Revolution der Astronomie. Sterne u…

Verurteilung zu lebenslangem Hausarrest im Inquisitionsprozess war für viele in der Kirche überraschend – drei der zehn relevanten Kardinäle

unterschrieben auch nicht das Urteil, darunter der Neffe des amtierenden Papstes.

Literaturtipps:

07.03.2026 14:18 — 👍 5    🔁 0    💬 0    📌 0

philosophischen Prämissen ausging. Der Widerstand gegen Galilei war beträchtlich: Wissenschaft und Kirche waren gegen ihn im Aristotelismus vereint, wobei sich gerade Galileis Probleme mit der Kirche erst langsam entwickelten und v.a. von zwischenmenschlichen Querelen getrieben waren.

Galileis

07.03.2026 14:17 — 👍 6    🔁 0    💬 1    📌 0

die bestehende und weitestgehend erfolgreiche Physik zerstört!

Da die aristotelischen Bewegungsgesetze den Kern der Physik ausmachten, konnte man in der bestehenden Physik nicht einfach die Erde durch die Sonne tauschen: Bis sich Galileis Physik durchsetzte, dauerte es, da sie von völlig anderen

07.03.2026 14:17 — 👍 4    🔁 0    💬 1    📌 0

instrumentalistisch (nur als „Rechenhilfe“) oder realistisch?

Damit, dass man auch andere Modelle als den Geozentrismus behandelt und mit ihnen rechnet, hatte weder die Wissenschaft noch die Kirche ein Problem: Sie wollten aber nur den Geozentrismus realistisch verstanden wissen. Alles andere hätte

07.03.2026 14:16 — 👍 4    🔁 0    💬 1    📌 0

Nachweis der Venusphasen, die es im Geozentrismus nicht geben kann.

Eine Entscheidung zwischen dem Heliozentrismus und Brahes Kompromissmodell kann er allerdings nicht herbeiführen. Im Hintergrund schwelte als zentraler Streit die Frage, wie man die ganzen Modelle interpretiert:

07.03.2026 14:16 — 👍 5    🔁 0    💬 1    📌 0

Physik, sondern Mathematik) zusammengesetzte Bewegungen kennt – und ein Trägheitsprinzip!

Das Problem der fehlenden Fixsternparallaxe bei einer sich bewegenden Erde löst Galilei nicht wirklich (das schafft erst Bessel 1838), aber Galilei zeigt die Fehlerhaftigkeit des Geozentrismus u.a. durch den

07.03.2026 14:16 — 👍 4    🔁 0    💬 1    📌 0

U.a. gab es keine Erklärung, warum bei einer sich bewegenden Erde keine starken Winde feststellbar sind und ein fallengelassener Stein lotrecht zu Boden fällt. Diese Probleme löst Galilei mit seiner neuen Physik, die u.a. (wie vormals nur in der Astronomie – diese zählte damals aber nicht zur

07.03.2026 14:15 — 👍 3    🔁 0    💬 1    📌 0

aristotelische Physik und das ptolemaiische Modell. Beide waren nicht komplett verträglich (für die Deferenten, Epizykeln etc. gab es keine physikalische Erklärung), aber sie deuteten in eine Richtung.

Heliozentrische Modelle gab es zwar auch schon seit der Antike, aber sie waren unplausibel:

07.03.2026 14:14 — 👍 4    🔁 0    💬 1    📌 0

„Fall Galilei“ ging es nicht um die Gestalt der Erde, sondern die Frage: Dreht sich die Sonne um die Erde oder die Erde um die Sonne – Geozentrismus oder Heliozentrismus? Es war ein Streit Galilei vs. Kirche/Wissenschaft.

Der Geozentrismus hatte seit der Antike zwei tragende Säulen: Die

07.03.2026 14:14 — 👍 5    🔁 0    💬 1    📌 0

Weltmittelpunkt“. Eine kugelförmige (!) Erde im Mittelpunkt (!) des Universums war also Konsequenz der Physik, und nicht etwa eine Prämisse.

Vorbemerkung in Richtung „Fall Galilei“: Durch die gemeinsame Bezugnahme auf Aristoteles gab es eine enge Verbindung zwischen Kirche und Wissenschaft.

Im

07.03.2026 14:13 — 👍 4    🔁 0    💬 1    📌 0

Wissenschaft noch Kirche rüttelten im Mittelalter daran. Neben empirischen Belegen war es insbesondere die aristotelische Physik, die die Annahme der Kugelgestalt der Erde zementierte: Diese war Grundlage der Wissenschaft bis Galilei.

Zentral: „Alle schweren Körper bewegen sich geradlinig zum

07.03.2026 14:13 — 👍 7    🔁 0    💬 1    📌 0

Galilei, die Kugelgestalt der Erde, die Stellung der Erde im Universum, das Mittelalter & die Kirche: eine Aufklärung einiger populärer Irrtümer

Bei Galilei ging es nie darum, ob die Erde eine Scheibe oder eine Kugel ist. Die Kugelgestalt der Erde war seit der Antike be- und anerkannt und weder

07.03.2026 14:12 — 👍 13    🔁 2    💬 1    📌 0

Als Professor, der sich immer noch von seinem Burnout vor zwei Jahren erholt:

Bitte lest diesen Artikel.

Wir müssen mentale Gesundheit in der Wissenschaft ernst nehmen. Bei uns und bei unseren Mitarbeiter*innen und Studierenden.

#MentalHealthInAcademia

06.03.2026 18:08 — 👍 6    🔁 3    💬 0    📌 0

NB:

1. Feynman war mit Blick auf Philosophie generell ein Dussel.
2. Das bekannte Bonmot findet sich nirgends bei Feynman.
3. Die Ornithologie liefert nicht nur Wissen über Vögel, sondern ist z.B. auch elementar, wenn es darum geht, für die Heilung kranker Vögel und Abwehr von Gefahren zu sorgen.

06.03.2026 23:50 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0

„Wie viele Sprachen sprechen Sie?“
„Fünf.“
„Können Sie Italienisch?“
„Bonjour.“
„Das war Französisch.“
„Dann sechs.“

06.03.2026 12:54 — 👍 23    🔁 2    💬 1    📌 0
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a man with curly hair and glasses is making a funny face . ALT: a man with curly hair and glasses is making a funny face .

Wie meinen?

05.03.2026 21:23 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0

Die Frage wurde schon sehr früh gestellt - Stichwort Parusieverzögerung ...

05.03.2026 17:05 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 0

Siehe:

05.03.2026 15:09 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0

die u.a. spezifische metaphysische, erkenntnistheoretische und ethische Geltungsansprüche erhebt.

05.03.2026 15:08 — 👍 5    🔁 0    💬 0    📌 0

Voraussetzung für die Wertschätzung der Wissenschaften und die Annahme, dass Wissenschaften in bestimmten Bereichen der sicherste Weg zur Erkenntnisgewinnung sind, noch folgt er daraus.

Er ist eine spezifische (aberwitzige) philosophische Position,

05.03.2026 15:08 — 👍 4    🔁 0    💬 1    📌 0

was von den (Natur-) Wissenschaften behandelt wird, und alles, was es gibt, kann allein von den (Natur-) Wissenschaften vollständig erfasst werden.

Der Szientismus ist eng mit reduktionistischen Auffassungen wie z.B. dem Physikalismus oder Biologismus verwandt. Der Szientismus ist weder eine

05.03.2026 15:08 — 👍 5    🔁 0    💬 1    📌 0

Was ist Szientismus?

Unter Szientismus – im Hintergrund steht das lat. „scientia“ für „Wissenschaft“ – versteht man die Auffassung, dass nur die (insbesondere Natur-) Wissenschaften einen sinnvollen Zugang zur Wirklichkeit liefern.

Radikal vereinfacht besagt der Szientismus: Es gibt nur das,

05.03.2026 15:08 — 👍 9    🔁 4    💬 1    📌 1

Es ist nicht nur ein bisschen beelendend, dass viele, die sich „Team Wissenschaft“ auf die Fahne schreiben, ohne es zu merken bloß im „Team Szientismus“ sind.

05.03.2026 14:54 — 👍 15    🔁 4    💬 2    📌 1
Gute Einführungen in die Philosophie der Mathematik sind z.B. BEDÜRFTIG, THOMAS / MURAWSKI, ROMAN (2012): Philosophie der Mathematik. 2., erweiterte Auflage. Berlin, Boston: de Gruyter, und NEUNHÄUSERER, JÖRG (2019): Einführung in die Philosophie der Mathematik. Berlin: Springer. Mit Blick auf die reine Mathematik empfehlenswert ist z.B. ARENS, TILO ET AL. (2021): Grundwissen Mathematikstudium. Analysis und Lineare Algebra mit Querverbindungen. 2. Aufl. Berlin: Springer Spektrum, mit Blick auf die Grundlagen der Mathematik nahezu unschlagbar ist HOFFMANN, DIRK W. (2018): Grenzen der Mathematik. Eine Reise durch die Kerngebiete der mathematischen Logik. 3. Aufl. Berlin: Springer. Ein Klassiker der Einführung in die Mengenlehre ist z.B. EBBINGHAUS, HANS-DIETER (2021): Einführung in die Mengenlehre. 5. Aufl. Berlin: Springer.

Gute Einführungen in die Philosophie der Mathematik sind z.B. BEDÜRFTIG, THOMAS / MURAWSKI, ROMAN (2012): Philosophie der Mathematik. 2., erweiterte Auflage. Berlin, Boston: de Gruyter, und NEUNHÄUSERER, JÖRG (2019): Einführung in die Philosophie der Mathematik. Berlin: Springer. Mit Blick auf die reine Mathematik empfehlenswert ist z.B. ARENS, TILO ET AL. (2021): Grundwissen Mathematikstudium. Analysis und Lineare Algebra mit Querverbindungen. 2. Aufl. Berlin: Springer Spektrum, mit Blick auf die Grundlagen der Mathematik nahezu unschlagbar ist HOFFMANN, DIRK W. (2018): Grenzen der Mathematik. Eine Reise durch die Kerngebiete der mathematischen Logik. 3. Aufl. Berlin: Springer. Ein Klassiker der Einführung in die Mengenlehre ist z.B. EBBINGHAUS, HANS-DIETER (2021): Einführung in die Mengenlehre. 5. Aufl. Berlin: Springer.

gilt die Kontinuumshypothese, in einem anderen nicht. Demnach gäbe es u.a. auch unterschiedliche Mengen reeller Zahlen und ihre Eigenschaften hingen davon ab, auf welches mathematische Universum Bezug genommen wird.

03.03.2026 21:22 — 👍 3    🔁 0    💬 0    📌 0

elementaren mengentheoretischen Axiomen folgt, als nicht für sich selbst existierend anzusehen.

Eine weitere Möglichkeit zur Aufrechterhaltung des mathematischen Platonismus besteht in der in jüngster Zeit viel diskutierten Annahme von (mindestens) zwei mathematischen Universen: In einem

03.03.2026 21:21 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 0

unentdeckten weiteren Axiom, dessen Hinzufügen zur Mengenlehre die Kontinuumshypothese eindeutig entscheidet, oder – in der Tradition LEOPOLD KRONECKERS (1823-1891) – die menschenunabhängige Existenz mathematischer Gegenstände auf bestimmte Bereiche einzuschränken und alles, was nicht aus

03.03.2026 21:20 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 0

Teilmengen der reellen Zahlen frei entscheiden zu können, steht mit dieser subjektunabhängigen Existenz im Widerspruch.

Zur Vermeidung dieses Widerspruchs und Rettung des Platonismus wurden mehrere Vorschläge gemacht, wie z.B. – dies hatte u.a. GÖDEL favorisiert – das Festhalten an einem bislang

03.03.2026 21:20 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 0

gelten kann: Nach ihm existieren die mathematische Gegenstände wie Mengen, Zahlen, Funktionen, Relationen, Räume usw. als abstrakte Entitäten unabhängig von (unseren) geistigen Prozessen.

Der aus den Erkenntnissen über die Kontinuumshypothese resultierende Umstand, über die Existenz gewisser

03.03.2026 21:20 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 0

enthält, aber durch Bijektion weder auf diese noch auf die reellen Zahlen abbildbar wäre.

Das Unbehagen bezüglich der Situation hinsichtlich der Kontinuumshypothese betrifft u.a. den mathematischen Platonismus (bzw. Realismus), der bis heute als Standardposition in der (Philosophie der) Mathematik

03.03.2026 21:20 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 0

zwischen den Mächtigkeiten der Mengen der natürlichen und der reellen Zahlen liegt – CH lässt sich ebenso widerspruchsfrei zu ZFC hinzufügen wie die Negation von CH. Diese Menge, deren Mächtigkeit zwischen ℕ und ℝ liegt, wäre eine Teilmenge der reellen Zahlen, die zwar die natürlichen Zahlen

03.03.2026 21:20 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 0