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Olivia Varwig

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Literaturwissenschaft / Editionsphilologie / Digital Humanities

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Latest posts by varwig.bsky.social on Bluesky

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Los geht’s mit der Plenartagung der AG für germanistische Edition an der @fau.de

www.ized.fau.de/beispiel-sei...

11.02.2026 13:13 — 👍 13    🔁 3    💬 1    📌 0
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Schnitzlers "Traumnovelle" ist nun in digitaler Edition verfügbar - nach 100 Jahren so aktuell wie je!

Pressemitteilung:
www.arthur-schnitzler.de/aktuelles
Edition:
www.schnitzler-edition.net
(Nichts für kleine Bildschirme)

Dank an:
@tcdh.bsky.social
@uni-wuppertal.bsky.social
@theul.bsky.social

12.02.2026 15:36 — 👍 3    🔁 2    💬 0    📌 0
Die Postkarte mit dem Text, in Bleistift und deutscher Kurrent auf einem gelblichen Untergrund geschrieben

Die Postkarte mit dem Text, in Bleistift und deutscher Kurrent auf einem gelblichen Untergrund geschrieben

So schaut es aus, wenn man von #ArthurSchnitzler zum Heiligabend eingeladen wird:

»lieber Gustav, wollen Sie sich am Sonntag gegen 5 die Kinderbescherung bei uns ansehen, so sind Sie herzlichst willkommen. Geschenke ernstlich u dringend verboten!– Herzlichst Ihr A.«

05.12.2025 11:46 — 👍 14    🔁 1    💬 0    📌 0
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Arthur Schnitzler an Romain Rolland, 11. 2. 1915 | Schnitzler Briefe Brief: Arthur Schnitzler an Romain Rolland, 11. 2. 1915. Digital edierte Korrespondenz aus dem Nachlass Arthur Schnitzlers.

Zum Jahresschluss kam noch eine Lieferung von Briefen aus der @gallicabnf.bsky.social – nunmehr ist die Korrespondenz von #ArthurSchnitzler mit #RomainRolland komplett ediert. Bislang unbekannt war etwa dieser Brief, in dem Schnitzler bezweifelt, dass der Weltkrieg Antisemiten läutern wird.
#LitWiss

19.12.2025 15:09 — 👍 14    🔁 6    💬 0    📌 0
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Briefe von Hugo von Hofmannsthal und Rudolf Alexander Schröder Die Freundschaft zwischen Hugo von Hofmannsthal und Rudolf Alexander Schröder war ­unwahrscheinlich. Ihr Briefwechsel ist eine unerschöpfliche Enzyklopädie, ein Erleben von Weltgeschichte noch ohne hi...

Hofmannsthal und Schröder:
Ein höchst ungleiches Paar.
Sehr lesenswerte Rezension von Wolfgang Matz in der @faznet.bsky.social :

www.faz.net/aktuell/feui...

30.10.2025 09:52 — 👍 1    🔁 1    💬 0    📌 0
Arthur Schnitzler Portal :: Aktuelles

Und endlich wird auf die digitale Tagebuch-Edition von @encore.at, @oeaw.bsky.social verlinkt!

Pressemitteilung:
www.arthur-schnitzler.de/aktuelles/
Edition:
www.schnitzler-edition.net
(Nichts für kleine Bildschirme)

Beteiligte:
@tcdh.bsky.social
@uni-wuppertal.bsky.social
@theul.bsky.social

21.10.2025 12:43 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0
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Pünktlich zum 94. Todestag von #ArthurSchnitzler erscheint ein neues Werk in der digitalen historisch-kritischen Edition: die unmittelbar vor seinem Tod veröffentlichte Novelle 'Flucht in die Finsternis'.

21.10.2025 12:43 — 👍 8    🔁 5    💬 3    📌 0
Buntes Bildchen mit Arthur Schnitzler in schwarz weiß, der einen frontal anschaut und Alfred Kerr, der seitlich lächelt. Foto von der Startseite der verlinkten Seite

Buntes Bildchen mit Arthur Schnitzler in schwarz weiß, der einen frontal anschaut und Alfred Kerr, der seitlich lächelt. Foto von der Startseite der verlinkten Seite

Ladies & Gentlemen, ich darf Sie auf unsere neue Seite mit allen Veranstaltungsteilnahmen von #ArthurSchnitzler bitten: #schnitzler-kultur! Wann war er im Kino? Wann hat er öffentlich gelesen, wann privat? Besuchen Sie:
schnitzler-kultur.acdh.oeaw.ac.at

@luntner.bsky.social @acdh-oeaw.bsky.social

16.10.2025 12:27 — 👍 21    🔁 12    💬 1    📌 0

Mit @tcdh.bsky.social, @cbamberg.bsky.social, @christof.fedihum.org.ap.brid.gy uvm.!

14.10.2025 12:29 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0
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Verschollener Roman von NS-Widerstandskämpferin in Oldenburg wieder aufgetaucht Der autobiografisch geprägte Roman der NS-Widerstandskämpferin Mopsa Sternheim, 1905 geboren als Dorothea Sternheim, galt jahrelang als verschollen. Aufgetaucht ist er in einem Koffer in der Landesbib...

Verschollener Roman von NS-Widerstandskämpferin in Oldenburg aufgetaucht

Der autobiografisch geprägte Roman der NS-Widerstandskämpferin Mopsa Sternheim, 1905 geboren als Dorothea Sternheim, galt jahrelang als verschollen. Aufgetaucht ist er in einem Koffer in der Landesbibliothek in Oldenburg.

13.10.2025 18:34 — 👍 83    🔁 26    💬 2    📌 0
Internationale Tagung „Franz Liszts Sämtliche Schriften und ihre digitale Edition“

24./25.10. in #Saarbrücken:

Internationale Tagung „Franz Liszts Sämtliche Schriften und ihre digitale Edition“ | Universität des Saarlandes
www.uni-saarland.de/en/fachricht...

#DigitalEdition #DigitaleEdition

13.10.2025 19:48 — 👍 4    🔁 4    💬 1    📌 0
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„Amrum“: Regisseur Fatih Akin rückt eine Minderheitensprache ins Zentrum In „Amrum“ wird auch Nordfriesisch gesprochen. Damit rückt der Film eine Minderheitensprache ins Zentrum, die in Deutschland gerne überhört wird.

Nuurdfresk as en spriak! ( #Nordfriesisch ist eine Sprache)

In #Amrum von #FatihAkin wird auch Nordfriesisch gesprochen. Damit rückt der Film eine Minderheitensprache ins Zentrum, die in Deutschland gerne überhört wird.
taz.de/Neuer-Film-A...

10.10.2025 16:22 — 👍 44    🔁 12    💬 3    📌 1
Robert Schumanns poetische Welt Die Mottosammlung im Zentrum der neuen vernetzten digitalen Edition

Am Samstag darf ich im Heinrich-Heine-Institut in #Düsseldorf einen Vortrag halten zum Thema:
Robert Schumanns Poetische Welt.
Die Mottosammlung im Zentrum der neuen vernetzten digitalen Edition.
Kommt vorbei!
www.duesseldorf.de/heineinstitu...

06.10.2025 20:45 — 👍 4    🔁 1    💬 0    📌 0
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Olga Schnitzler – Wikipedia

Auch #OlgaSchintzler hat jetzt einen Wikipedia-Eintrag. Ganz sicher müsste man noch mehr in die Tiefe gehen, aber als Anfang hoffentlich ganz brauchbar.

de.wikipedia.org/wiki/Olga_Sc...

21.09.2025 16:32 — 👍 25    🔁 2    💬 0    📌 1
Screenshot der verlinkten Seite, be der man die Highcharts-Grafik sieht

Screenshot der verlinkten Seite, be der man die Highcharts-Grafik sieht

Die komplette Korrespondenz #ArthurSchnitzler – #StefanZweig ist nun (zumindest als Entwurf) online. Und ja, im Unterschied zur Buchausgabe beginnt sie bereits 1904 und sind mehrere Datierungen korrigiert.

schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/toc_13212.html

12.08.2025 12:32 — 👍 22    🔁 5    💬 0    📌 1

Hoffentlich gibt es noch ein Einlenken...
Diese Kulturtechnik ist zwar sperrig, sollte aber unbedingt - besonders bei so bedeutenden Beständen wie in der Stabi - erhalten bleiben!

18.08.2025 21:12 — 👍 6    🔁 0    💬 0    📌 0

Wir haben einen alten Zettelkatalog vom Vorgängerprojekt geerbt: Viele Besucher unserer Arbeitsstelle sind total fasziniert davon, weil sie so was noch nie oder schon lange nicht mehr gesehen haben (je nachdem, wie alt sie sind) - für viele ist das wirklich das Highlight unserer Arbeitsstelle...

18.08.2025 21:10 — 👍 3    🔁 0    💬 1    📌 0
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Der Generaldirektor der Staatsbibliothek will den Zettelkatalog entsorgen lassen Der Generaldirektor der Staatsbibliothek zu Berlin will große Teile des Zettelkatalogs entsorgen lassen. Ein einzigartiges Monument der Wissensgeschichte ginge verloren.

„Der Generaldirektor der Staatsbibliothek zu Berlin will große Teile des Zettelkatalogs entsorgen lassen. Ein einzigartiges Monument der Wissensgeschichte ginge verloren.“ www.faz.net/aktuell/feui...

18.08.2025 18:30 — 👍 105    🔁 72    💬 4    📌 11

Klasse! Danke!

07.08.2025 11:16 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0
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"Sitze besorgt Hotel Continental"
Unser Fund des Tages:
Paul Goldmann erzählt in der NFP Anekdoten über Arthur Schnitzler und Richard Beer-Hofmann.
Gefunden bei ANNO (ÖNB).

07.08.2025 10:47 — 👍 7    🔁 1    💬 1    📌 0
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Im @wallsteinverlag.bsky.social erscheinen ab nächster Woche die ersten beiden Bände der neuen kommentierten Arthur Schnitzler-Studienausgabe, basierend auf der Digitalen Edition:
Fräulein Else: www.wallstein-verlag.de/978383535974...
Doktor Gräsler, Badearzt: www.wallstein-verlag.de/978383535973...

19.07.2025 06:51 — 👍 22    🔁 6    💬 0    📌 1
Stelle aus der Buchausgabe 1987: »Danke nochmal für Ihre freundliche Auskunft wegen der Versteigerung. Haben Sie schon etwas geschickt? - Daß nicht alle Manuscripte gleich viel werth sein können - darüber dürften auch die Autoren sich klar sein. Am Ende ist dies auch bei Bilder Auctionen der Fall - trotzdem sind dort glaub ich Koppelungen nicht üblich - sicher ich bin auch überzeugt, daß sie der Wohltätigkeits-action von Vortheil sein werden. Aber ich werde recht gern schicken.«

Stelle aus der Buchausgabe 1987: »Danke nochmal für Ihre freundliche Auskunft wegen der Versteigerung. Haben Sie schon etwas geschickt? - Daß nicht alle Manuscripte gleich viel werth sein können - darüber dürften auch die Autoren sich klar sein. Am Ende ist dies auch bei Bilder Auctionen der Fall - trotzdem sind dort glaub ich Koppelungen nicht üblich - sicher ich bin auch überzeugt, daß sie der Wohltätigkeits-action von Vortheil sein werden. Aber ich werde recht gern schicken.«

Screenshot aus Transkribus, 1. Teil. Der Text lautet: »Danke noch sehr für Ihre
freundliche Auskunft wegen der
Versteigung. Haben Sie schon
etwas geschickt? – Dafür nicht
alle Manuscripte gleich viel wert
sein können – darüber dürften auch
die Autoren sich klar sein; –«

Screenshot aus Transkribus, 1. Teil. Der Text lautet: »Danke noch sehr für Ihre freundliche Auskunft wegen der Versteigung. Haben Sie schon etwas geschickt? – Dafür nicht alle Manuscripte gleich viel wert sein können – darüber dürften auch die Autoren sich klar sein; –«

Screenshot aus Transkribus 2. Seite: »am Ende ist dies auch bei Bilder Auctionen der Fall - trotzdem sind dort glaub ich Koppe-4 lungen recht üblich - und ich bin auch überzeugt, dafs sie der Wohlthätigkeitsauction von Vortheil sein werden. Aber ich werde nicht frondiren.«

Screenshot aus Transkribus 2. Seite: »am Ende ist dies auch bei Bilder Auctionen der Fall - trotzdem sind dort glaub ich Koppe-4 lungen recht üblich - und ich bin auch überzeugt, dafs sie der Wohlthätigkeitsauction von Vortheil sein werden. Aber ich werde nicht frondiren.«

Wir sitzen an den Briefen von #ArthurSchnitzler an #StefanZweig und das ist bislang die größte inhaltliche Verschiebung zwischen der Buchausgabe 1987 und unserer zukünftigen Edition, man beachte die Stellen »nicht üblich« / »recht üblich«, bzw. »ich werde recht gern schicken.« / »nicht frondiren«.

03.07.2025 09:39 — 👍 4    🔁 1    💬 1    📌 0

Ist Zeile 9 "Dafür" richtig? Nicht doch "Dass"?

03.07.2025 19:58 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0
"Was ist das. - Was - ist das . . ." "Je, den Düwel ook, c'est la question, ma très chère demoiselle!" Im Salon der Familie Buddenbrook versucht die achtjährige Antonie in schulmäßigem Hochdeutsch den Katechismus herzusagen, was ihr Großvater, der ältere Johann Buddenbrook, mit einem wenig christlichen Einwurf auf Plattdeutsch und Französisch unterbricht. Die ersten Sätze in Thomas Manns Roman entfalten die sprachliche Situation, die noch in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts in Lübeck und vielen anderen norddeutschen Städten herrschte: Seine Glanzzeit als internationale Schriftsprache der Hanse hatte das Niederdeutsche zu dieser Zeit zwar längst hinter sich, aber es führte auch im Großbürgertum noch ein geachtetes Dasein neben der Bildungssprache Französisch. Hochdeutsch beherrschte man in diesen Kreisen zwar auch, aber es spielte keine hervorgehobene Rolle. 

In den kommenden Generationen änderte sich das. Niederdeutsch, dessen Gebiet sich von den Küsten bis in den Nordrand Hessens und über große Teile Westfalens erstreckt, wurde zur Sprache der "einfachen Leute". Bis vor nicht allzu langer Zeit galt es als Hemmnis schulischer Bildung und beruflichen Aufstiegs. Erst in jüngster Zeit hat ein Umdenken eingesetzt; der Rückgang wird nun als drohender Verlust angesehen. Das einst belächelte Provinzidiom genießt in großen Teilen Norddeutschlands mittlerweile ein beachtliches kulturelles Prestige. 

Der wechselvollen Geschichte des Niederdeutschen und seiner Erforschung widmet sich eine Ausstellung in der Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek, ausgerichtet vom Verein für Niederdeutsche Sprachforschung aus Anlass seines 150-jährigen Bestehens. Das Spektrum der Exponate in der Staatsbibliothek (zu sehen bis zum 21. Juli) spannt sich von mittelalterlichen Handschriften über illustrierte Drucke der frühen Neuzeit bis zu Sprachkarten, Schulbüchern, der Dokumentation plattdeutscher Straßennamen und der Präsentation aktueller linguistischer Untersuchungen. 

Deutlich…

"Was ist das. - Was - ist das . . ." "Je, den Düwel ook, c'est la question, ma très chère demoiselle!" Im Salon der Familie Buddenbrook versucht die achtjährige Antonie in schulmäßigem Hochdeutsch den Katechismus herzusagen, was ihr Großvater, der ältere Johann Buddenbrook, mit einem wenig christlichen Einwurf auf Plattdeutsch und Französisch unterbricht. Die ersten Sätze in Thomas Manns Roman entfalten die sprachliche Situation, die noch in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts in Lübeck und vielen anderen norddeutschen Städten herrschte: Seine Glanzzeit als internationale Schriftsprache der Hanse hatte das Niederdeutsche zu dieser Zeit zwar längst hinter sich, aber es führte auch im Großbürgertum noch ein geachtetes Dasein neben der Bildungssprache Französisch. Hochdeutsch beherrschte man in diesen Kreisen zwar auch, aber es spielte keine hervorgehobene Rolle. In den kommenden Generationen änderte sich das. Niederdeutsch, dessen Gebiet sich von den Küsten bis in den Nordrand Hessens und über große Teile Westfalens erstreckt, wurde zur Sprache der "einfachen Leute". Bis vor nicht allzu langer Zeit galt es als Hemmnis schulischer Bildung und beruflichen Aufstiegs. Erst in jüngster Zeit hat ein Umdenken eingesetzt; der Rückgang wird nun als drohender Verlust angesehen. Das einst belächelte Provinzidiom genießt in großen Teilen Norddeutschlands mittlerweile ein beachtliches kulturelles Prestige. Der wechselvollen Geschichte des Niederdeutschen und seiner Erforschung widmet sich eine Ausstellung in der Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek, ausgerichtet vom Verein für Niederdeutsche Sprachforschung aus Anlass seines 150-jährigen Bestehens. Das Spektrum der Exponate in der Staatsbibliothek (zu sehen bis zum 21. Juli) spannt sich von mittelalterlichen Handschriften über illustrierte Drucke der frühen Neuzeit bis zu Sprachkarten, Schulbüchern, der Dokumentation plattdeutscher Straßennamen und der Präsentation aktueller linguistischer Untersuchungen. Deutlich…

Die FAZ über unsere aktuelle Ausstellung:
„Warum wir nicht alle plattdeutsch sprechen
Die Universitätsbibliothek Hamburg widmet sich in einer Ausstellung der Geschichte des Niederdeutschen.“

Noch bis 21.7. in der Stabi: blog.sub.uni-hamburg.de?p=40359

26.06.2025 07:26 — 👍 21    🔁 8    💬 0    📌 1
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Dieses Buch treibt einen in den Wahnsinn – und öffnet einem die Augen Wer Hugo von Hofmannsthals «Der Brief des Lord Chandos» als mühsame Lektüre im Deutschunterricht in Erinnerung hat, der verkennt die Kraft dieses Buches. Leseempfehlung!

Hofmannsthals Brief des Lord Chandos: Eine Leseempfehlung, der wir uns gerne anschließen:

www.tagesanzeiger.ch/dieses-buch-...

24.06.2025 10:20 — 👍 3    🔁 1    💬 0    📌 0
Tinte auf Papier, geschwärzte Stellen aus einem Brief Goethed an Philipp Christoph Kayser, 28. Juni 1784, Seite 1, GSA 29/260,I, Bl. 13r

Tinte auf Papier, geschwärzte Stellen aus einem Brief Goethed an Philipp Christoph Kayser, 28. Juni 1784, Seite 1, GSA 29/260,I, Bl. 13r

Zum #WelttagdesBuches möchten wir Sie auf unsere Buchpräsentation am Donnerstag, 24.4. um 17 Uhr aufmerksam machen, im Goethe- und Schiller-Archiv - wir stellen den Band 5 der historisch-kritischen Goethe-Brief-Ausgabe vor. Einblick in die editorische Arbeit gibt es hier: https://kurzlinks.de/z5tj

23.04.2025 12:30 — 👍 9    🔁 3    💬 0    📌 1
Screenshot der verlinkten Seite. Ein brauner Zierrahmen, dazwischen schwarz auf weiß acht Zeilen von Schnitzlers Handschrift und eine Unterschrift

Screenshot der verlinkten Seite. Ein brauner Zierrahmen, dazwischen schwarz auf weiß acht Zeilen von Schnitzlers Handschrift und eine Unterschrift

Unser heutiges #ArthurSchnitzler-Handschriftenrätsel. Das mutete er der Öffentlichkeit zu. Wer traut sich drüber?

(Lösung kommt im Kommentar. Und ja, wenn man es in Google eingibt, findet sich der Text auch. Das ist aber nicht Sinn der Sache.)

Quelle:
archive.org/details/1916...

18.04.2025 10:27 — 👍 3    🔁 1    💬 1    📌 0
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Verschollene Briefe entschlüsseln Die Internationale Tagung "Lücken-Texte" widmete sich vom 19. bis 21. März 2025 der editorischen Erschließung verlorener Briefe. Veranstaltet wurde sie vom Forschungsinstitut Brenner-Archiv der Univer...

Zu unserem Tagungsbericht!
www.uibk.ac.at/de/newsroom/...
#Brennerarchiv @uniinnsbruck.bsky.social

18.04.2025 10:55 — 👍 13    🔁 4    💬 0    📌 0

Die letzte Hausarbeit ist korrigiert - jetzt habe ich mal den Stundenlohn von meinem Lehrauftrag ausgerechnet: 11,25 Euro. Zum Vergleich, der gesetzliche Mindestlohn liegt bei: 12,82 Euro. #IchBinHanna

24.03.2025 15:04 — 👍 71    🔁 14    💬 3    📌 1
Stapel alter Bücher

Stapel alter Bücher

Sie haben alte Bücher in ihrem Familienbesitz und möchten wissen, ob es sich um Raritäten oder weit verbreitete Standardliteratur handelt?

Dann kommen Sie zu unserer #Buchsprechstunde am Dienstag, 25.3.2025, 15 – 16 Uhr im Foyer: blog.sub.uni-hamburg.de?p=39848

15.03.2025 12:21 — 👍 19    🔁 11    💬 1    📌 0

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