@ankebuettner.bsky.social
leitet die Monacensia im Hildebrandhaus und arbeitet für: Literarisches Gedächtnis der Stadt #LiteraturArchiv #FemaleHeritage #MunichHeritage #OpenMuseum #Künstler*innenvilla #Wissensgerechtigkeit Mehr Monacensia im neuen Online-Magazin www.mon-mag.de
Collage · Deutsche Exilgeschichte - erzählt über Briefe aus Shanghai: 1937 stirbt ein deutscher Schriftsteller 46 jährig im Shanghaier Exil: Max Mohr, Jude, Arzt und erfolgreicher Dramatiker der zwanziger Jahre. Die Zeit seiner Emigration dauerte nicht länger als 3 Jahre.
www.br.de/mediathek/po...
Erwähnenswert: Was man den Lesern zutraute (in mehreren Sprachen lesen) und Eva Mohrs Briefe an ihren Vater, den sie nicht wiedersah.
Ein Artikel zur Wolfsgrub und einer vergangenen Ausstellung (2014): www.merkur.de/lokales/regi...
Was geschieht mit dem Schreiben im Exil?
Max Mohr emigrierte 1934 nach Shanghai. In seinen Briefen zeigt sich sein innerer Konflikt zwischen Literatur und Neubeginn. Volha Hapeyeva liest diese Dokumente heute neu im Literaturarchiv der Monacensia.
Zum Artikel.
#TagDerArchive #Exil
Graphic showing a Nazi transport list to the Theresienstadt ghetto. It contains several names with dates and places of birth and other personal details. Further down are the names “Regina Jonas” and “Sara Jonas.”
Regina Jonas was the world’s first female rabbi. Born in Berlin in 1902, she fought to be ordained. Even when the Nazis came to power, she stayed in Germany. In 1944, the Nazis murdered Regina in Auschwitz. Her story wasn’t rediscovered until the 1990s. (1/2)
10.02.2026 15:40 — 👍 20 🔁 13 💬 1 📌 0Exilliteratur entsteht nicht im luftleeren Raum.
ALAM: Schreiben zwischen Migration, Arbeit, Gemeinschaft — und Vergessen.
📖 Jetzt lesen im #MON_Mag.
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Und das herz ist gänzlich im schatten
Und das herz hat fast aufgehört
Bis einer beginnt eine stadt zu baun
Die ist wie ein körper so weich
Aus Inger Christensen
det/das, 1969, Ü: H. Grössel
Zur weichen Stadt
bideutschland.de/wp-content/u...
@claasgefroi.bsky.social
lisazander.com/publikation-...
Danke für den Tipp @mannigfaltiges.bsky.social
Markus Ostermairs „Der Sandler“ ist auch vertreten. Ein viel gelobter Roman über das Leben auf der Straße.
www.blz.bayern.de/der-sandler_...
Grete Weil porträtiert von Irmela von der Lühe für das Online-Magazin der @monacensia.bsky.social
mon-mag.de/erzaehlen-ge...
Grete Weil -Tour: Ingvild Richardsen hat für die @monacensia.bsky.social Grete Weils Orte in München beschrieben. Zu ihrem 120. Geburtstag wird sie in der Stadt gefeiert. #FemaleHeritage
www.literaturportal-bayern.de/literaturlan...
Danke @alfredlandecker.bsky.social
06.02.2026 08:35 — 👍 2 🔁 2 💬 0 📌 0Literarische Stadttour entlang der modernen Münchner Frauenbewegung durch die Maxvorstadt. 2 x 2 Stunden.
Von Ingvild Richardsen für die @monacensia.bsky.social 2018 begleitend zur Ausstellung „Evas Töchter“.
#FemaleHeritage
www.literaturportal-bayern.de/literaturlan...
Fellowships
Antragsfrist bis 20. Februar
Kinder willkommen
www.vatmh.org/de/thomas-ma...
Ein Leben, verdichtet auf einen Koffer.
In Exil im Gepäck schreibt Volha Hapeyeva über Exil, Dinge und das, was bleibt, wenn Aufbruch erzwungen ist.
Abschluss ihrer Staffel der Literarischen Erkundungen. Lesen & weiterdenken.
#LiterarischesMuenchen #Muenchen
Gelebte Literaturarchäologie: Ein Wiener Verlag macht die vergessene, jüdische Schriftstellerin Maria Lazar zur Schlüsselfigur seines Programms. Ihre wiederentdeckten Kurzgeschichten zeigen das ganze Können dieser großen Erzählerin
www.freitag.de/autoren/hami...
Reclaiming Nuba Images
nuba-images.smb.museum?fbclid=IwVER...
Wie sichtbar war queere Liebe im Deutschland der 1920er?
Oliver Fischer zeigt im MON-Mag, wie Klaus Mann mit „Der fromme Tanz“ queere Literatur formt – über Figur Andreas, Subkultur, Vorbilder & Exil.
Jetzt lesen im MON Mag!
#Literatur #Queerness #KlausMann
Danke @br2 und Andrea Mühlberg. Lässt sich am Einsatz von Texten in einfacher Sprache der „kulturelle Niedergang“ ablesen? Auf B2 haben u.a. Johanna Flasshaar, BookTokerin/ @suhrkamp.de #klassikerkurzerklärt und ich moderiert von Tobi Ruhland gesprochen.
www.ardaudiothek.de/episode/urn:...
Graphic with a blue background. Names can be seen in slightly transparent white lettering. In the foreground is a quote from Elie Wiesel, a Romanian-American Holocaust survivor: “To forget the dead would be akin to killing them a second time.” At the bottom left is the logo of the #everynamecounts initiative.
Graphic with a blue background. Several names can be seen in transparent white. In the center above are two large stripes. These read "1 week - 58,000 names." At the top, in white, it says: "The Nazis persecuted millions of people." And at the bottom: "Help remember the victims - because #everynamecounts." The #everynamecounts logo is at the bottom left.
58,000 Documents. In one week. Be part of the #everynamecounts challenge for Holocaust Remembrance Day. Join in now and help us build the world’s largest digital memorial to the victims of Nazi persecution! everynamecounts.arolsen-archives.org/en/
27.01.2026 09:29 — 👍 16 🔁 13 💬 0 📌 3Black-and-white scan of an index card with personal details about Kurt Fuchs: surname, first name, born on February 3, 1925, in Vienna, nationality, address in Belgium, as well as handwritten notes and stamps. The name “Kurt Fuchs” is written in white on a blue background at the bottom left, and the Arolsen Archives logo is at the bottom right.
The Nazis deported 17-year-old Kurt Fuchs, his sister Edith, and his father Nathan to Auschwitz. Kurt was the only one to survive. Take part in the #everynamecounts challenge now to mark Holocaust Remembrance Day and remember their fate: everynamecounts.arolsen-archives.org/en/
27.01.2026 15:31 — 👍 11 🔁 8 💬 0 📌 0„Wenn die Kultur gekürzt wird, wird Gemeinwohl rasiert.“
Raphaela Bardutzky spricht im MON-Mag-Interview über Theater, Arbeit, Szene – und warum Kultur keine Nebensache ist.
👉 Zum ganzen Interview #AtelierMonaco-Szene
Love me Tender: Roman und Kammerspiele, unbedingt beides.
Constance Debré und Felicitas Brucker, Jelena Kuljić, Katharina Bach und Annette Paulmann
www.muenchner-kammerspiele.de/de/programm/...
„Hitlers queere Künstlerin.
Stephanie Hollenstein – Malerin und Soldatin“ von Nina Schedlmayer
www1.wdr.de/mediathek/au...
Danke Anna Steinbauer :-)
Interview über #FemaleHeritage und #MunichHeritage
Schreiben war für Frauen um 1900 kein selbstverständlicher Beruf.
Laura Marholm und Mia Holm verließen Riga, reisten durch Europa und behaupteten sich in einer männlich dominierten Literaturwelt.
Teil 1 der Reihe im #MON_Mag.
#FemaleHeritage #Literatur
Ein schwarz-weißes Porträtfoto einer Frau mit lockigem Haar. Margarete Beutler und Brettl, 1903, Universitätsbibliotheks- und Landesbibliothek Münster.
Das Bild zeigt einen Textausschnitt, der einen biografischen Auszug aus der Autobiografie von Margarete Beutler aus dem Jahr 1903 enthält.
Ein Porträt in Schwarzweiß einer Person mit ernstem Gesichtsausdruck.
Das Bild zeigt eine Ausstellung mit Fotoporträts und Texten, die sich auf die Darstellung von Frauen in der Bohème-Kultur konzentrieren. © Eva Jünge
✨ „Erzogen durch die Sonne.“
Heute wäre Margarete Beutler 150 Jahre alt.
Eine Stimme der Boheme, radikal & poetisch. 🎥 Video zu Leben & Werk:
👉 https://bit.ly/3NeYn2U
#FrauenDerBoheme #Literatur #FemaleHeritage
Warum verschwanden Schriftstellerinnen wie Annette Kolb aus der Erinnerung?
Der Essay von Volha Hapeyeva folgt ihren Spuren im Exil.
Die vergangene Ausstellung #LiterarischesMuenchen der Monacensia wird im #MON_Mag-Dossier weitergedacht
👉 Anschauen & weiterlesen!
#FemaleHeritage #Literatur