Keine Rücksicht nehmen.
Im Gegenzug richtet das alte Netz auch keinen Schaden an, wenn es vorerst noch verbleibt.
Ein Rückbau nur für das Gasnetz wäre die mit Abstand teuerste Variante.
@simonma.bsky.social
Keine Rücksicht nehmen.
Im Gegenzug richtet das alte Netz auch keinen Schaden an, wenn es vorerst noch verbleibt.
Ein Rückbau nur für das Gasnetz wäre die mit Abstand teuerste Variante.
Ihr Szenario beschreibt ja die Aufrechterhaltung von Anschlüssen etwa bei Kanalsanierungen. Das ist natürlich etwas aufwändiger, weil man aufpassen muss was, man entfernt und was bleiben muss oder evtl wieder neu kommen muss. Hier steht ein Netz auch noch unter Druck.
Kommt alles weg, muss man
D muss hier lernen pragmatischer zu denken. Der bisherige Mindset in Behörden hat uns finanziell hohe Extrakosten beschert.
Speziell wirtschaftliches Denken ist in den meisten Behörden oft nur schwach verbreitet.
Stillgelegt (was irgendwann kommen wird, weil es unwirtschaftlich wird bei zu wenigen Kunden) muss keine Rücksicht mehr auf bestehende Anschlüsse genommen werden und alles kann bei Strassensanierungen einfach rausgerissen werden.
Bis es so weit ist kann man es einfach so belassen wie es ist.
Es ging hier um das mehr oder weniger endgültige Stilllegen der Leitungen.
Für die Leitungen auf dem Privatgrundstück ist der Hausbesitzer verantwortlich, auch bzgl Kosten.
Für Leitungen auf Gemeinde oder Stand Grundstücken ist der Versorger verantwortlich.
Wird die komplette Gas Infrastruktur
Was soll einiges kosten?
Für den Bagger ist das Entfernen ein Zug am Joystick, für den Schrott gibts dann noch Geld.
Wird der Kanal saniert macht das praktisch null Mehrkosten, es wird eh alles ausgegraben.
Alleine ist Primärenergie sagt nichts aus, und wird von Fossillobbyisten gerne verwendet um die Bedeutung der Erneuerbaren kleinzureden.
14.02.2026 07:39 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Das ist der Trick mit der Primärenergie.
Diese beinhaltet sämtliche Verluste in Kraftwerken und Fahrzeugen (bei Verbrenner PKW 80% der Primärenergie).
Aussagekräftig ist eine Tabelle die die Sekundärenergie auflistet, denn das ist die die man mit Erneuerbaren ersetzen muss. Die Primärenergie
Restliche Infrastruktur nicht angefasst wird. Das kostet Geld - es ist aber zum Fenster rausgeworfen, wenn man das selbe mit dem Verschließen der Rohre ebenfalls erreichen kann, nur für einen Bruchteil der Kosten.
14.02.2026 07:33 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0Das ist aber ein theoretischer Fall.
Wenn man die Rohre für sich ausbaut ist das mit hohen Kosten behaftet.
Wird die Strasse samt Kanal eh saniert, geht das im gleichen und verursacht praktisch keine Extrakosten.
Es ist komplett unnötig hier ein Gasnetz aufwendig zurückzubauen, so lange die
Gemacht).
Heute wird der C für Maschinisten teilweise komplett bezahlt, ich hätte Anfang der 2000er nur 200 € bekommen.
Teilweise finanzieren Arbeitgeber heute bestimmte Führerscheine (etwa BE), aber das ist stark individuell geregelt.
Ich weiß nicht wie es heute ist (Stichwort Fachkräftemangel), aber zumindest früher hätte man für die Frage den Schuh in den Hintern bekommen. Auch Kommunen haben früher für Feuerwehren nur lächerlich geringe Zuschüse bezahlt, für die man sich hätte für Jahre verpflichten müssen (das hat idr niemand
14.02.2026 06:49 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0Ich hab gerade Ihr Profil angesehen, ganz klar Atomtroll.
Auf nimmer Wiedersehen.
Der Unterschied zu D ist, EDF ist defizitär und muss staatlich mit Steuergeld gestützt werden, die Energieversorger in D erwirtschaften Geld.
14.02.2026 06:43 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0Ja, alle Reaktoren werden subventioniert.
Die Reaktoren gehören EDF.
EDF gehört dem französischen Staat.
Es ist eine staatliche Energieerzeugung, die Preise sind politisch festgelegt. Es ist kein liberalisierter Strommarkt, es ist so wie in der DDR wo Brotpreise staatlich festgelegt wurden.
Der Anschluß wird ja 3 fach geschlossen, per Flansch, Hahn und zusätzlich per Schieber.
Es ist extremst unwahrscheinlich dass so was undicht wird.
Aber nicht überall. Rein betriebswirtschaftlich ist ein Verschließen im Keller billig und schnell machbar.
Ein Aufgraben kostet auch den Gasnetzbetreiber tausende von €. Das kann er in der Masse eigentlich nicht kostenlos machen.
Das Verschließen sind am Ende vielleicht 2 Stunden Arbeit.
Diesen brauche ich auch im Ehrenamt bei der freiw. Feuerwehr.
Privat fahre ich eher wenig, aber ich könnte halt trotzdem nicht ohne Führerschein arbeiten.
Ich denke hier muss man differenzieren. Ich wohne im ländlichen Raum, nutze aber trotzdem täglich das Rad für den Arbeitsweg.
Bei der Arbeit (Handwerk) muss ich aber idr fahren, man muss Material und Werkzeug transportieren. Ich brauche hier also trotz des Radpendelns einen Führerschein.
Strom ist in F staatlich subventioniert - plus die kWh ist zwar günstiger, aber die Gebühren für den Anschluss selbst sind höher als in D.
Der Blick auf den Strompreis sagt hier eigentlich nichts aus.
Ich bin 2023 im Wald in NSW mit dem Mountainbike knapp an einer Tigerschlange vorbei gefahren, hab sie zu spät gesehen.
Ich war aber schnell genug, um nicht gebissen zu werden
#FotoVorschlag, im Post versehentlich vergessen
13.02.2026 18:50 — 👍 6 🔁 0 💬 0 📌 03 Kängurus stehen auf einer Rasenfläche, dahinter Bäume. Rechts ist der Mountainbike Trail.
'Tierische Begegnungen' Kängurus neben dem Mountainbike Trail in Tathra, Saphir Coast, NSW.
13.02.2026 18:48 — 👍 4 🔁 0 💬 1 📌 1Ausbauen müsste man es nur wenn Strasse inkl Kanal saniert wird. Ansonsten richtet es keinen Schaden an und frisst kein Brot.
In anderen Ländern wird vieles nach Ende der Nutzung sich selbst überlassen, es ist hier ein deutsches Phänomen dass alles immer zurückgebaut wird.
Entweder für was anderes nutzen (als Leerrohr für irgendwelche Leitungen) oder einfach im Boden verrotten lassen.
Ein Aufgraben und Entfernen nur für diesen Zweck wäre wirtschaftlicher Wahnsinn
Es muss ja nicht zwingend das Netz selbst wieder ausgegraben werden.
Idr wird es bisher so gemacht, dass der Zähler entfernt wird und der Anschluss per Flansch und Han verschlossen wird. Das verursacht dann keine weiteren Kosten.
Wenn das Netz irgendwann komplett stillgelegt wird, könnte man es
So ist es auch im Haus meiner Großmutter gelöst. Das Haus ist aufgrund des Zustands nicht mehr bewohnbar und dient jetzt als Privatwerkstatt und Lager. Das Gas wurde zurückgebaut bis zum Wanddurchgang, wo es per Hahn und Flansch verschlossen ist.
Wir zahlen nichts mehr - ich würde es auch nicht tun
Die typische private PV Anlage in Australien ist deutlich kleiner als eine in D. 10 bis 15 kWp sibd hierzulande nicht unüblich, D mag weniger Sonnenstunden haben aber kompensiert das zumindest zum Teil mit größeren Anlagen.
13.02.2026 05:59 — 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0Mit einer privaten PV Anlage plus einem moderat großen Speicher kann man in D auch bereits 90% Eigenverbrauch erzielen.
Atarkie ist in D schwierig, aber wir haben ja ein Netz und das ist idr nicht das Ziel. PV ist günstig und leistungsfähig genug um auch in D einen signifikanten Beitrag zu leisten