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Latest posts by docwho23.bsky.social on Bluesky


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Study: 6% of US adults have long COVID, and many have reduced quality of life

www.cidrap.umn.edu/covid-19/stu...

23.12.2024 20:49 — 👍 8    🔁 4    💬 0    📌 0
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H5N1 sickens Iowa poultry worker, virus strikes more cats, wild birds, and poultry

household had eight cats
seven of which became ill
five died or were euthanized
two are quarantined and improving
Of the five cats that died
four were tested for influenza A, confirmed as H5N1

RAW FARM raw milk
#H5N1 B3.13 assumed

www.cidrap.umn.edu/avian-influe...

23.12.2024 20:49 — 👍 19    🔁 11    💬 1    📌 2
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Long COVID study shows high rates of cognitive change

www.cidrap.umn.edu/covid-19/lon...

23.12.2024 20:48 — 👍 11    🔁 7    💬 0    📌 2
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»Ich sehne mich nach normaler Erschöpfung«: Eine Ärztin mit Long COVID erzählt Gerade erkranken wieder mehr Menschen an Corona, die Ärztin und PD-Gastautorin Natalie Grams ist nie genesen. Sie hat ME/CFS nach Long COVID und erlebt, wie wenig darüber bekannt ist. Das möchte sie ä...

»Unsere Autorin hat Long COVID, aber niemand spricht darüber«
perspective-daily.de/article/3285...

23.12.2024 05:53 — 👍 55    🔁 27    💬 2    📌 0
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‘There will be nothing left’: researchers fear collapse of science in Argentina One year into President Javier Milei’s presidency, scientists are exiting the country in the face of big budget cuts.

„Es wird nichts übrig bleiben“: Forscher befürchten den Zusammenbruch der Wissenschaft in #Argentinien. Wissenschaftler verlassen angesichts massiver Budgetkürzungen das Land."

Das ist er, der neue Superheld von #Lindner, Poschardt und Co. #Milei

10.12.2024 20:23 — 👍 1184    🔁 395    💬 42    📌 17
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Study shows enforced masking on long flights prevents SARS-CoV-2 transmission A recent study reveals that longer flights without enforced masking significantly increase the risk of SARS-CoV-2 transmission, while enforced masking on long-haul flights effectively prevents in-flig...

1st study found Covid risk was flight duration-dependent, 25x on long vs short flights, inconsistent with boarding and deplaning being higher risk than inflight. “each hourly increase in flight duration increased the incidence rate by 1.53-fold.”

05.12.2024 16:32 — 👍 9    🔁 7    💬 2    📌 1

Die Konzerne können ihr Rating bei LinkedIn gleich dranhängen.

10.12.2024 15:46 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

Die Daten aus allen elektonischen Patientenakten werden in ein Forschungsdatenzentrum übermittelt.

Auf Antrag erhalten Konzerne Zugriff auf die Daten.
Meta, Google und OpenAI haben bereits Interesse angemeldet, um damit KI zu trainieren.

heise.de/news/Lauterbac…

09.12.2024 22:05 — 👍 165    🔁 79    💬 21    📌 6
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Propaganda als Geschenk: Wie Russland versucht, Medien zu manipulieren - standpunkt.press Ein "französischer Journalist" will mir seine Artikel schenken. Im Hintergrund steht wohl der russische Geheimdienst. Wie versucht wurde, mich zu manipulieren und für russische Interessen zu rekrutier...

Ein angeblicher „französischer Journalist“ will mir seine Artikel schenken. Im Hintergrund steht wohl der russische Geheimdienst. Ich möchte euch erzählen, wie versucht wurde, mich zu manipulieren - und für russische Interessen zu rekrutieren.

www.standpunkt.press/propaganda-a...

08.12.2024 09:29 — 👍 591    🔁 227    💬 21    📌 9
Katharina Strohmeyer 1.Dezember um 19:00
Offener Brief an die CDU
Ich bin traurig. Vor über einem Vierteljahrhundert habe ich entschieden, mich politisch zu engagieren. Im Bundestagswahlkampf 1998 bin ich zur JU gestoßen. Zwei Jahre später, mit 16, konnte ich dann auch in die CDU eintreten. Ich bin in der Partei sozialisiert worden, habe mit ihr viel erlebt und ihr viel zu verdanken. Doch jetzt, wo das 25-jährige Parteijubiläum
bevor steht, bekomme ich zunehmend Bauchschmerzen, weil ich von der aktuellen Parteiführung auf gar keinen Fall eine Ehrung entgegennehmen möchte. Warum?
1. Es geht nur noch um Macht, nicht um Verantwortung. Wie auch? Der Parteivorsitzende hat sich nie in den Dienst einer höheren Sache oder gar des Gemeinwesens gestellt. Entweder er hatte das Sagen, oder er hat gekniffen. Kein Wunder also, dass er als einziger Kanzlerkandidat und auch als erster CDU-Bewerber kein bisschen Regierungserfahrung hat. Nicht als Ministerpräsident, nicht als Oberbürgermeister, nicht als Minister. Merz hat private Profit- und Partikularinteressen vertreten, er mag besonders gut darin sein „Deals“ abzuwickeln und Tafelsilber zu verscheuern. Aber er hat noch nie Verantwortung für die Allgemeinheit übernommen. Und ehrlich gesagt traue ich ihm das auch nicht zu. Nicht nur die meisten CDU-Ministerpräsidenten, sondern auch diverse Bürgermeister oder Landräte haben mehr Kanzlerpotenzial. An
dieser Stelle empfehle ich die beliebte Frage: Welchen Posten hätte diese Person wohl, wenn sie eine Frau wäre? Ich bin mal nett: Sie hätte reich eingeheiratet. Auf keinen Fall hätte sie, nachdem ihre Partei sie zweimal nicht als Vorsitzende haben wollte, ein drittes Mal kandidiert. Leider heben wir uns in dieser Hinsicht kaum noch vom BSW ab. Das Wahlprogramm ist jedenfalls das gleiche: ich. Erst die Person, dann die Partei, dann das Land.

Katharina Strohmeyer 1.Dezember um 19:00 Offener Brief an die CDU Ich bin traurig. Vor über einem Vierteljahrhundert habe ich entschieden, mich politisch zu engagieren. Im Bundestagswahlkampf 1998 bin ich zur JU gestoßen. Zwei Jahre später, mit 16, konnte ich dann auch in die CDU eintreten. Ich bin in der Partei sozialisiert worden, habe mit ihr viel erlebt und ihr viel zu verdanken. Doch jetzt, wo das 25-jährige Parteijubiläum bevor steht, bekomme ich zunehmend Bauchschmerzen, weil ich von der aktuellen Parteiführung auf gar keinen Fall eine Ehrung entgegennehmen möchte. Warum? 1. Es geht nur noch um Macht, nicht um Verantwortung. Wie auch? Der Parteivorsitzende hat sich nie in den Dienst einer höheren Sache oder gar des Gemeinwesens gestellt. Entweder er hatte das Sagen, oder er hat gekniffen. Kein Wunder also, dass er als einziger Kanzlerkandidat und auch als erster CDU-Bewerber kein bisschen Regierungserfahrung hat. Nicht als Ministerpräsident, nicht als Oberbürgermeister, nicht als Minister. Merz hat private Profit- und Partikularinteressen vertreten, er mag besonders gut darin sein „Deals“ abzuwickeln und Tafelsilber zu verscheuern. Aber er hat noch nie Verantwortung für die Allgemeinheit übernommen. Und ehrlich gesagt traue ich ihm das auch nicht zu. Nicht nur die meisten CDU-Ministerpräsidenten, sondern auch diverse Bürgermeister oder Landräte haben mehr Kanzlerpotenzial. An dieser Stelle empfehle ich die beliebte Frage: Welchen Posten hätte diese Person wohl, wenn sie eine Frau wäre? Ich bin mal nett: Sie hätte reich eingeheiratet. Auf keinen Fall hätte sie, nachdem ihre Partei sie zweimal nicht als Vorsitzende haben wollte, ein drittes Mal kandidiert. Leider heben wir uns in dieser Hinsicht kaum noch vom BSW ab. Das Wahlprogramm ist jedenfalls das gleiche: ich. Erst die Person, dann die Partei, dann das Land.

2. Unser Selbstverständnis ist eine Katastrophe. Wir verwechseln Nähe zur Industrie mit Wirtschaftskompetenz und schauen obendrein bei wirtschaftspolitischen Fragen auf andere Parteien herab. Ich habe den Eindruck: Wir haben die Weisheit mit Löffeln gefressen. Dabei wissen nennenswerte Teile unserer Parteispitze nicht mal, wie das Geldsystem funktioniert. Wir vernachlässigen leider den Teil der Wirtschaft, der unser Land zusammen hält und hier Steuern zahlt: die kleinen und mittleren Betriebe. Und wir ignorieren sehr angestrengt, was um uns herum passiert, sei es in Bezug auf Forschungsergebnisse, auf wirtschaftliche oder technologische Entwicklungen oder auf
naturwissenschaftliche Rahmenbedingungen, wie Kipppunkte im Klimasystem. Wir Treffen unsere Entscheidungen viel zu häufig auf Basis von Nichtwissen oder Ignoranz oder aber wir maßen uns an, den Wählerinnen und Wählern die Wahrheit nicht zumuten zu können. Das Problem mit dieser Realitätsverweigerung ist: Wenn wir die Probleme (und damit meine ich die wirklichen Probleme, nicht die Symptömchen, an denen wir gerade stellvertretend herumdoktern) ignorieren, dann tischen andere sie auf – aber niemand erarbeitet Lösungen. Das empfinde ich als unseriös, demokratiegefährdend und obendrein als infantil. Von einer staatstragenden Partei erwarte ich kein pubertäres Kräftemesse, sondern Tacheles und Lösungskompetenz.

3. Der politische Tonfall ist gefährlich. Wir sollten im politischen Koordinatensystem mal nachschauen, wo denn eigentlich der Feind lauert und wo bloß ein Konkurrent sitzt. Die Grünen mögen ein ernst zu nehmender Konkurrent sein. Das mag uns aus machttaktischer Sicht Angst machen, aber der Feind sitzt woanders und der bedroht gerade unsere Demokratie. Diese Erkenntnis sollte sich auch in der Kommunikation

2. Unser Selbstverständnis ist eine Katastrophe. Wir verwechseln Nähe zur Industrie mit Wirtschaftskompetenz und schauen obendrein bei wirtschaftspolitischen Fragen auf andere Parteien herab. Ich habe den Eindruck: Wir haben die Weisheit mit Löffeln gefressen. Dabei wissen nennenswerte Teile unserer Parteispitze nicht mal, wie das Geldsystem funktioniert. Wir vernachlässigen leider den Teil der Wirtschaft, der unser Land zusammen hält und hier Steuern zahlt: die kleinen und mittleren Betriebe. Und wir ignorieren sehr angestrengt, was um uns herum passiert, sei es in Bezug auf Forschungsergebnisse, auf wirtschaftliche oder technologische Entwicklungen oder auf naturwissenschaftliche Rahmenbedingungen, wie Kipppunkte im Klimasystem. Wir Treffen unsere Entscheidungen viel zu häufig auf Basis von Nichtwissen oder Ignoranz oder aber wir maßen uns an, den Wählerinnen und Wählern die Wahrheit nicht zumuten zu können. Das Problem mit dieser Realitätsverweigerung ist: Wenn wir die Probleme (und damit meine ich die wirklichen Probleme, nicht die Symptömchen, an denen wir gerade stellvertretend herumdoktern) ignorieren, dann tischen andere sie auf – aber niemand erarbeitet Lösungen. Das empfinde ich als unseriös, demokratiegefährdend und obendrein als infantil. Von einer staatstragenden Partei erwarte ich kein pubertäres Kräftemesse, sondern Tacheles und Lösungskompetenz. 3. Der politische Tonfall ist gefährlich. Wir sollten im politischen Koordinatensystem mal nachschauen, wo denn eigentlich der Feind lauert und wo bloß ein Konkurrent sitzt. Die Grünen mögen ein ernst zu nehmender Konkurrent sein. Das mag uns aus machttaktischer Sicht Angst machen, aber der Feind sitzt woanders und der bedroht gerade unsere Demokratie. Diese Erkenntnis sollte sich auch in der Kommunikation

angemessen widerspiegeln - sowohl in Bezug auf andere Parteien, als auch bzgl. eigener Positionen. Populismus ist einer Partei, die Volkspartei sein möchte, unwürdig!
Debatten über schnelle Scheinlösungen wie E-Fuels oder Kernfusion tragen zur Desinformation bei und sind genau so schädlich wie plumpe Stimmungsmache zur Optik von Energieerzeugungsanlagen oder zur Zukunft des Heizens. So hetzt man Menschen
auf und macht ihnen Angst. Aber das Ganze ist doch kein Spiel! Wir stehen gerade vor den wohl größten Herausforderungen, die unser Land bisher erlebt hat. Das erfordert Mut und Zusammenhalt. Was wir aber tagtäglich aus der Parteizentrale erleben, führt leider zu immer weiterer Spaltung. Ich frage mich: Was soll das?Wir sind doch die Union.
Da ergibt sich schon aus dem Namen, dass es keinen Platz für gesellschaftliche Spaltung geben darf! Doch leider findet diese Spaltung allzu oft bereits innerhalb der Partei statt.
Da wird von Herren mit Machtanspruch abfällig über Parteifreunde gesprochen, weil sie „nur“ Protestanten und eben keine Katholiken sind. Andere werden nicht ernst genommen weil sie dem Arbeitnehmerflügel angehören oder belächelt wenn sie sich in der Klimaunion engagieren. Und die Frauenunion? Hauptsache, die Damen kochen weiter Kaffee! Das alles drückt eine grundlegende Haltung aus und ist letztlich eine Frage der politischen Kultur. Als konservativer Partei würden uns ein gewisser Anstand und das Leben christlicher Wert wie Demut und Nächstenliebe eigentlich gut zu Gesicht stehen. Leider ist häufig das Gegenteil der Fall. So sind die Äußerungen großer Teile unserer Führungsspitze allzu oft kaum von der Sprache der AfD zu unterscheiden. 
Ganz ehrlich: Wer Ressentiments gegen Menschen schürt oder gemeinnützige Umweltverbände als „Gegner der Demokratie“ bezeichnet, beschädigt selbige massiv. Die Gegner der Demokratie sitzen sehr offenkundig woanders! Solche Äußerungen besorgen mich zutiefst, denn dadurch wird die Brandmauer aufgeweicht.

angemessen widerspiegeln - sowohl in Bezug auf andere Parteien, als auch bzgl. eigener Positionen. Populismus ist einer Partei, die Volkspartei sein möchte, unwürdig! Debatten über schnelle Scheinlösungen wie E-Fuels oder Kernfusion tragen zur Desinformation bei und sind genau so schädlich wie plumpe Stimmungsmache zur Optik von Energieerzeugungsanlagen oder zur Zukunft des Heizens. So hetzt man Menschen auf und macht ihnen Angst. Aber das Ganze ist doch kein Spiel! Wir stehen gerade vor den wohl größten Herausforderungen, die unser Land bisher erlebt hat. Das erfordert Mut und Zusammenhalt. Was wir aber tagtäglich aus der Parteizentrale erleben, führt leider zu immer weiterer Spaltung. Ich frage mich: Was soll das?Wir sind doch die Union. Da ergibt sich schon aus dem Namen, dass es keinen Platz für gesellschaftliche Spaltung geben darf! Doch leider findet diese Spaltung allzu oft bereits innerhalb der Partei statt. Da wird von Herren mit Machtanspruch abfällig über Parteifreunde gesprochen, weil sie „nur“ Protestanten und eben keine Katholiken sind. Andere werden nicht ernst genommen weil sie dem Arbeitnehmerflügel angehören oder belächelt wenn sie sich in der Klimaunion engagieren. Und die Frauenunion? Hauptsache, die Damen kochen weiter Kaffee! Das alles drückt eine grundlegende Haltung aus und ist letztlich eine Frage der politischen Kultur. Als konservativer Partei würden uns ein gewisser Anstand und das Leben christlicher Wert wie Demut und Nächstenliebe eigentlich gut zu Gesicht stehen. Leider ist häufig das Gegenteil der Fall. So sind die Äußerungen großer Teile unserer Führungsspitze allzu oft kaum von der Sprache der AfD zu unterscheiden. Ganz ehrlich: Wer Ressentiments gegen Menschen schürt oder gemeinnützige Umweltverbände als „Gegner der Demokratie“ bezeichnet, beschädigt selbige massiv. Die Gegner der Demokratie sitzen sehr offenkundig woanders! Solche Äußerungen besorgen mich zutiefst, denn dadurch wird die Brandmauer aufgeweicht.

Kurzum: Ich möchte nicht Mitglied einer Partei sein, deren Kanzlerkandidat klingt wie ein Lautsprecher der AfD. Denn diese Aussagen „sickern“ ja nach unten durch und etablieren sich auch an der Basis. Dabei versichern wir doch in Sonntagsreden stets: nie wieder! Wie
gesagt: Mir verursachen der politische Tonfall und die Scheindebatten massive Bauchschmerzen. Und ehrlich gesagt habe ich leider nicht den Eindruck, dass die CDU bereit und in der Lage ist, die Probleme unseres Landes wirklich anzugehen. Ich sehe auch nicht, wo wir uns in Stil oder Konstruktivität von der Ampel nennenswert unterscheiden.
Ich weiß, dass es viele vernünftige und engagierte Menschen in der Union gibt. Ein Parteitagsbesuch fühlt sich für mich an wie ein Klassentreffen. Und gerade in meinem Heimatverband habe ich viele langjährige Vertraute und gute Freunde gefunden. Allerdings ist die CDU nunmal auch sehr obrigkeitenhörig - und Kritik an der Parteiführung nicht gern gesehen. Mir ist daher auch bewusst, dass ich mich mit diesem Schritt in die Schusslinie begebe. Mit Sicherheit habe ich auch mal etwas gesagt, das mir heute leid tut. Und ja, vielleicht hätte ich einen anderen Zeitpunkt wählen können, aber wann wäre es denn passend? Vielleicht ist die Adventszeit ja ein guter Moment sich der eigenen Werte und Ziele zu besinnen. Ich fühle mich jedenfalls mit meinen Bedenken und Kritikpunkten einfach nur einsam und habe derzeit nicht mehr den Eindruck, dass meine Haltung und Sichtweisen in der CDU mehrheitsfähig sind. Daher habe ich an diesem Wochenende schweren Herzens meine Mitgliedschaft gekündigt. Ich glaube weiter, dass die Union eine sehr wichtige gesellschaftliche Rolle spielen kann und sollte, ich hoffe dies inständig. Dafür sind aber ein Bewusstwerden, eine Neuausrichtung und ein Kulturwandel vonnöten. Ich wünsche ihr, Ihnen und Euch dabei von Herzen alles Gute.

Kurzum: Ich möchte nicht Mitglied einer Partei sein, deren Kanzlerkandidat klingt wie ein Lautsprecher der AfD. Denn diese Aussagen „sickern“ ja nach unten durch und etablieren sich auch an der Basis. Dabei versichern wir doch in Sonntagsreden stets: nie wieder! Wie gesagt: Mir verursachen der politische Tonfall und die Scheindebatten massive Bauchschmerzen. Und ehrlich gesagt habe ich leider nicht den Eindruck, dass die CDU bereit und in der Lage ist, die Probleme unseres Landes wirklich anzugehen. Ich sehe auch nicht, wo wir uns in Stil oder Konstruktivität von der Ampel nennenswert unterscheiden. Ich weiß, dass es viele vernünftige und engagierte Menschen in der Union gibt. Ein Parteitagsbesuch fühlt sich für mich an wie ein Klassentreffen. Und gerade in meinem Heimatverband habe ich viele langjährige Vertraute und gute Freunde gefunden. Allerdings ist die CDU nunmal auch sehr obrigkeitenhörig - und Kritik an der Parteiführung nicht gern gesehen. Mir ist daher auch bewusst, dass ich mich mit diesem Schritt in die Schusslinie begebe. Mit Sicherheit habe ich auch mal etwas gesagt, das mir heute leid tut. Und ja, vielleicht hätte ich einen anderen Zeitpunkt wählen können, aber wann wäre es denn passend? Vielleicht ist die Adventszeit ja ein guter Moment sich der eigenen Werte und Ziele zu besinnen. Ich fühle mich jedenfalls mit meinen Bedenken und Kritikpunkten einfach nur einsam und habe derzeit nicht mehr den Eindruck, dass meine Haltung und Sichtweisen in der CDU mehrheitsfähig sind. Daher habe ich an diesem Wochenende schweren Herzens meine Mitgliedschaft gekündigt. Ich glaube weiter, dass die Union eine sehr wichtige gesellschaftliche Rolle spielen kann und sollte, ich hoffe dies inständig. Dafür sind aber ein Bewusstwerden, eine Neuausrichtung und ein Kulturwandel vonnöten. Ich wünsche ihr, Ihnen und Euch dabei von Herzen alles Gute.

Holla!
Das ist ja mal ein Abgang.

Katharina Strohmeyer (40), verlässt nach 25J. Parteizugehörigkeit die CDU mit nem
gepfefferten Klartext-Brief.

Hier Screenshots des Briefs von Facebook.

(Die 4 Alt-Texte enthalten zusammen den vollständigen Inhalt, bilden aber nicht exakt das jeweilige Bild ab)

07.12.2024 17:44 — 👍 2289    🔁 1065    💬 129    📌 143

Unfassbar
Ich wünsche der Familie viel Kraft. Auf der Traueranzeigeseite kann man eine Notiz und eine Kerze hinterlassen.
🕯️

08.12.2024 07:45 — 👍 2    🔁 1    💬 0    📌 0
Screenshot eines Textes über dem in großen roten Buchstaben steht: "Gefährlicher Bullshit!!!" Vom Text erkennbar ist: "Die ME/CFS-Patienten lernen, Schritt für Schritt aktiver zu werden und dabei regelmäßige Ruhepausen einzuhalten. So wird bei einer Long-Covid-Fatigue empfohlen, sich zu dosierten Bewegungen zu zwingen, auch wenn es schwerfällt. Eine Ergotherapie kann das unterstützen."

Screenshot eines Textes über dem in großen roten Buchstaben steht: "Gefährlicher Bullshit!!!" Vom Text erkennbar ist: "Die ME/CFS-Patienten lernen, Schritt für Schritt aktiver zu werden und dabei regelmäßige Ruhepausen einzuhalten. So wird bei einer Long-Covid-Fatigue empfohlen, sich zu dosierten Bewegungen zu zwingen, auch wenn es schwerfällt. Eine Ergotherapie kann das unterstützen."

Leute, das geht uns alle an!

#LongCovid #MECFS belastet die Sozialkassen und noch immer werden die Betroffenen durch falsche Ratschläge und gefährliche Rehamaßnahmen systematisch noch kränker gemacht.

Werdet laut! Wir Betroffenen kämpfen seit Jahren und man hört uns nicht zu!

07.12.2024 22:45 — 👍 50    🔁 22    💬 2    📌 0
x.com

Ich verlinke hier einen Post aus X. Es sieht ganz danach aus, dass Roland Jäger @rolandjaeger.bsky.social verstorben ist. Am 20.11. schrieb er auf X, er sei im Krankenhaus. Weiß jemand genaueres zur Todesursache? 😥🖤

x.com/_Wir_4/statu...

07.12.2024 23:03 — 👍 13    🔁 9    💬 8    📌 0

Bit late.

07.12.2024 23:46 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

😂

07.12.2024 21:49 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Wir wurden vom Bundesgesundheitsministerium

zu einem Workshop zum Thema #LongCovid bei Kindern und Jugendlichen

eingeladen.

29.11.2024 06:40 — 👍 177    🔁 18    💬 19    📌 1
Zwanzig einzelne Bilder mit je vier in einer waagerechten Reihe. Jedes Bild mit einer punktförmigen Sonne oder besser gesagt mit einem Stern im Zentrum und Scheiben drumherum. Manche dieser sogenannten protoplanetaren Scheiben sind größer, andere kleiner. Einige bestehen offenbar aus mehreren Ringen mit dunklen Bereichen dazwischen. Alle sind hier in leuchtenden Orangetönen dargestellt.

Zwanzig einzelne Bilder mit je vier in einer waagerechten Reihe. Jedes Bild mit einer punktförmigen Sonne oder besser gesagt mit einem Stern im Zentrum und Scheiben drumherum. Manche dieser sogenannten protoplanetaren Scheiben sind größer, andere kleiner. Einige bestehen offenbar aus mehreren Ringen mit dunklen Bereichen dazwischen. Alle sind hier in leuchtenden Orangetönen dargestellt.

Guten Morgen! Das heutige Archivbild ist echt sensationell. Es zeigt nicht weniger als die Geburt neuer Welten. Auf 20 Bildern sind junge Sterne von Scheiben aus Partikeln umgeben, aus denen sich schließlich Planeten formen. Credit: ALMA (ESO/NAOJ/NRAO), S. Andrews et al.; NRAO/AUI/NSF, S. Dagnello

06.12.2024 06:10 — 👍 343    🔁 58    💬 7    📌 3
Los Angeles Times
Just one mutation can make
H5N1 bird flu a threat to humans, California researchers say
The spread of the H5N1 bird flu virus among dairy cows has worried health experts, who say it increases the risk of the virus becoming a greater threat to humans. (Tomas Ovalle /
For The Times)

Los Angeles Times Just one mutation can make H5N1 bird flu a threat to humans, California researchers say The spread of the H5N1 bird flu virus among dairy cows has worried health experts, who say it increases the risk of the virus becoming a greater threat to humans. (Tomas Ovalle / For The Times)

Nur eine einzige Mutation kann die #Vogelgrippe H5N1 zu einer Bedrohung für den Menschen machen

Kalifornische Forscher sagen, dass die Welt möglicherweise nur eine genetische Veränderung von der Übertragung des Vogelgrippevirus #H5N1 von Mensch zu Mensch entfernt ist – …

#Birdflu #Pandemie

06.12.2024 00:12 — 👍 104    🔁 44    💬 5    📌 3

#TeamPrävention #TeamVorsicht #Abwassermonitoring

27.11.2024 19:55 — 👍 72    🔁 16    💬 1    📌 5

Ja

27.11.2024 10:38 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Was kostet die Unterhaltung der Kirchen? Die Kirchen bekommen jedes Jahr den Betrag von über 600 Millionen Euro von den Ländern.

27.11.2024 10:03 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
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1/2 10 years sick - no end in sight. I have pain all over my body and I can't leave the house. It is a nightmare, an endless torture with 136 symptoms. I have to lie down most of the time. Any connection to my former life - only present in dreams - has disappeared, just as I disappear more & more.

26.11.2024 12:07 — 👍 47    🔁 15    💬 5    📌 0

Dementia, people. We are facing global dementia.

26.11.2024 23:53 — 👍 39    🔁 7    💬 2    📌 1
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Peru – Lima High Court declares COVID-19 an occupational disease for all workers Peru – Lima High Court declares COVID-19 an occupational disease for all workers

Still wondering when British law will catch up with Peru on #COVID
www.covid19litigation.org/news/2023/09...

26.11.2024 19:07 — 👍 71    🔁 20    💬 1    📌 4
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Denver gave people experiencing homelessness $1,000 a month. A year later, nearly half of participants said they had housing. Participants in Denver's basic-income program reported having more-secure housing, though results were similar in the trial and control groups.

Denver gave people experiencing homelessness $1k/month. A year later, nearly half had housing.

They also had fewer ER visits, nights spent in a hospital, and jail stays.

The report estimates that this reduction in public service use SAVED the city $589k.
www.businessinsider.com/denver-basic...

26.11.2024 00:47 — 👍 37078    🔁 12580    💬 718    📌 1251

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