Ja. Ich bin ihnen sehr dankbar dafür. Meine Mutter machte den Führerschein, als meine Schwester ihr Studium abgeschlossen hatte. Mein Vater nie. Und wir Kinder hatten nie das Gefühl, deshalb etwas versäumt zu haben.
Meine Eltern hatten da noch kein Auto. Sie haben darauf verzichtet, um meiner Schwester und mir die beste Ausbildung zu ermöglichen.
Vorbild Österreich - das stand meines Wissens nie zuvor auf einem Cover von @spiegel.de (nicht einmal ironisch über die allzu lange Kurz-Verzückung).
Ich weiß. Deshalb bekommt sie das Geld noch zusätzlich aus dem Bundesbudget.
Das war nicht mein Thema. Mir geht es um die politische Verkehrsstrategie - und die operative Umsetzung. Und für Letzteres ist Wettbewerb gut. Die Qualitätsverbesserung der ÖBB auf der Westbahnstrecke ist der beste Beweis Beweis. Den Süden dagegen haben sie viel zu lange geradezu erbärmlich bedient.
Ich mag Antworten nicht, die dem Gesprächspartner Aussagen unterstellen, die er nie getätigt hat.
Das will ich doch hoffen. Allein von 2019 bis 2023 erhielt die ÖBB-Infrastruktur AG zwölf Milliarden Euro staatliche Zuschüsse.
Danke.
Während die Treibstoffpreise explodieren, bringt die Westbahn auch auf der Südstrecke Wettbewerb. Weil in Kärnten und der Steiermark die Pkw-Abhängigkeit am geringsten ist, entstehen dadurch auch politische Strategie-Optionen; inklusive Selbstverpflichtung "für die letzte Meile" (@kleinezeitung.at).
Und hier ein Ausschnitt der aktuellen Google-Suche...
Hier die Entgegnung des Vorvorgängers von Lederer.
Mir geht es wie @hplehofer.bsky.social mit seiner überragenden Expertise: Ich muss auf Altes zurückgreifen, um Neues zu erklären. Bei mir schon 10 Jahre vergangen. Der damalige Stiftungsratsvorsitzende hat dann entrüstet geantwortet (Antwort 1). Seine weitere Biographie ist nachlesbar (Antwort 2).
Ich mein' ja bloß...
Bolz oder Boltz? Das ist hier die Frage - nach der Zapfsäulen-Expertise.
Ja, an das erinnere ich mich auch noch. Habe ich im Café gelesen. Zu wenig Taschengeld für einen Kauf.
Mein erstes profil habe ich übrigens aufgehoben.
Man kann allen Leuten in Österreich 🇦🇹 nur nahelegen: Schützt den #ORF gegen diejenigen, die ihn abschaffen oder marginalisieren wollen und bald zum Generalangriff blasen dürften. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist systemrelevant für liberale, plurale Demokratien. #ÖRR
Eine höhere Einschaltquote unter ORF-Mitarbeitern als heute um Mitternacht hat ServusTV noch nie gehabt. - Top, die Wette gilt...
Am Ende des Interviews mit Ingrid Thurnher sollte @martinthuer.at den Otto machen. Klar nach dem Strukturprinzip der #ZIB2 mit einem befreienden Element im Finale.
Vielleicht erst einmal anhören, wie ich es begründet habe.
Der @heideanna.bsky.social von @diepressecom.bsky.social hat unser Gespräch gefallen. www.diepresse.com/20665665/met...
Die lineare Kurzversion läuft auch morgen um 22.45 Uhr auf ATV und am Samstag um 14.05 Ihr in @puls24.at.
Der Frauen-Zuruf von @andibabler.at zur ORF-Spitze war falsch. Er schränkt ein statt zu erweitern. In "Breaking Media" bei Gundula Geiginger auf Puls4 haben Stiftungsrat @leonido.bsky.social, Machtexpertin Christine Bauer-Jelinek und ich diskutiert. - Komplett hier: www.puls24.at/video/breaki...
Lex Westenthaler: Schon vor dem Weißmann-Rücktritt war die Tagesordnung für den ORF-Stiftungsrat brisant. Er gibt sich heute eine neue Geschäftsordnung, um künftig die Zerstörungsstrategie des FPÖ-Gesandten besser bewältigen zu können (@kleinezeitung.at, 7.3.).
Um die aktuelle Empörung von Westenthaler besser einzuordnen, empfiehlt sich ein Blick zurück vor den Weißmann-Rücktritt: Dann wäre die morgige Sitzung des Stiftungsrates ganz im Schatten des FPÖ-Vertreters gestanden bzw. einer neuen Geschäftsordnung, um mit ihm fertig zu werden (@sn.at, 7. 3.).
Gestern zweimal zu ORF nach Weißmann-Rücktritt:
1) FalterRadio-Podcast bei @raimundloew.bsky.social & @barbaratoth.bsky.social: www.falter.at/podcasts/rad...
2) zugeschaltet in "Breaking Media" auf Puls4/Joyn mit @peterplaikner.bsky.social & Christine Bauer-Jelinek: www.joyn.at/serien/break...
Schätze, wir haben ziemlich viele sehr unterschiedliche Aspekte erläutert. Vor allem für die Extended Version auf Joyn.
Das Präjudiz von @andibabler.at zur künftigen ORF-Spitze ist falsch; sogar angesichts der sonst einschränkungslos zu unterstützenden Gender-Begehrlichkeit. Denn es schreckt Bewerber ab. - Meine gestern getippte Kolumne für @news.at erscheint erst Donnerstag auf Papier und ausnahmsweise vorab hier.