Ich kann für die Befreiung vom Iran sein und gleichzeitig gegen Pahlevi. Das eine schließt das andere nicht aus aber es wird halt so geframt.
15.02.2026 14:59 — 👍 33 🔁 3 💬 1 📌 1@drjoelina.bsky.social
Wir existieren. Trans & trotzig! she/her Intersektionaler Klassenkampf🛡️ 👠co-founder of *MiKS* Masjid Al-Musawwir Kollektiv https://ko-fi.com/joelina Die Linke queer ✊
Ich kann für die Befreiung vom Iran sein und gleichzeitig gegen Pahlevi. Das eine schließt das andere nicht aus aber es wird halt so geframt.
15.02.2026 14:59 — 👍 33 🔁 3 💬 1 📌 1Und wenn diese Dynamiken dann sogar Gewalt legitimieren und trans Menschen täglich psychische wie körperliche Angriffe erleben, wird es noch deutlicher. Ja, trans Menschen brauchen Therapie. Genau deshalb. Und vor allem Schutz.
13.02.2026 09:38 — 👍 17 🔁 0 💬 1 📌 0Ich denke, trans Menschen brauchen tatsächlich Therapie. Nicht wegen ihres Transseins, sondern wegen der zunehmenden Transfeindlichkeit in dieser Gesellschaft. Es macht etwas mit Menschen, wenn sie entmenschlicht und vollständig von Teilhabe ausgeschlossen werden.
13.02.2026 09:38 — 👍 37 🔁 6 💬 1 📌 0Das ist kein Zufall.
Das ist gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit im klassischen Muster, Sündenbock suchen, Minderheit markieren, moralische Panik erzeugen.
Wer so denkt, argumentiert nicht, sondern betreibt Ideologie.
Wo sind eigentlich all die Tweets von TERFs bei Epstein, bei Kindermorden, bei all den anderen tausend Schoolshootings, wo Kinder gestorben sind?
Geht mal in die Timeline deren, die gerade voll aufdrehen! Ablenkung von ihresgleichen. Und jede*r mit 2 Gehirnzellen merkt das.
Schiedsrichter wird verprügelt, weil er schwul ist.
Und im Profifußball outet sich weiter niemand. Zufall? Wohl kaum.
Nicht queere Menschen sind das Problem, sondern das Klima der Gewalt, das sie zum Schweigen bringt. 🏳️🌈
Manche kennen einfach keine Lebensrealitäten. Aber reden über diese. Weiße Ritter*innen.
09.02.2026 22:27 — 👍 10 🔁 1 💬 0 📌 0Es ist ernst gemeint. Das ist der Punkt.
03.02.2026 20:57 — 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0David Berger • @DrDavidBerger Follow Replying to @ichmachnixmit and @JulianAdrat S Show translation Dass Ihre Phantasie bei "Sex mit Minderjährigen" sofort auf Kindesmissbrauch springt, sagt eher etwas über Sie aus als über Julians Äußerung. Dass sie Sex mit Minderjährigen zudem pauschal für illegal halten, zeigt fehlende jurist. Kenntnisse. 21:01 • 02 Feb 26 • 1.629 Views
Julian Adrat ~ @JulianAdrat Folgen Mich interessiert nicht, wenn Milliardäre im Privatjet Sex mit Minderjährigen haben. Mich interessiert auch nicht, welche Drogen der Norwegische Kronprinz nimmt. Mich interessiert, wenn Minderjährige vorm Zug landen, weil die Regierung Barbaren reinlässt.
Was die files auch machen. Sie bringen einiges Gedankengut an die Oberfläche von bestimmen Kreisen.
03.02.2026 20:30 — 👍 141 🔁 32 💬 14 📌 6Es ist auch spannend, welche Menschen auf einmal Epstein verteidigen oder versuchen zu verteidigen oder das Ganze einfach klein reden. Achtet mal drauf
01.02.2026 14:49 — 👍 27 🔁 0 💬 1 📌 0Ab sofort reicht in jeder sogenannten Transdebatte, in der trans Menschen mit Pädophilie verknüpft werden, eine einzige Antwort. „Epstein.“ Punkt.
01.02.2026 14:49 — 👍 44 🔁 8 💬 1 📌 0Ironie der Geschichte ☺️ Rand verachtete Solidarität und endete selbst im Sozialsystem. Das System frisst seine eigenen Mythen.
30.01.2026 22:02 — 👍 15 🔁 1 💬 0 📌 0Ayn Rand nannte das die Welt der „Macher“. In Wahrheit ist es eine Welt, in der Superreiche mit Krisen spielen, die sie nie ausbaden müssen. Krieg als Gerücht reicht. Menschenleben werden verhandelt wie Kurse.
30.01.2026 22:02 — 👍 16 🔁 1 💬 1 📌 0Gold Börse Absturz
Und Tschüß 🤘🏻
30.01.2026 21:36 — 👍 16 🔁 1 💬 1 📌 0Gold Börse Absturz
Und Tschüß 🤘🏻
30.01.2026 21:34 — 👍 4 🔁 0 💬 0 📌 0Wir sterben.
Und ihr diskutiert. 💔
Wer sie sehen will, sieht sie längst. Wer sie nicht sieht, profitiert davon.
Und das ist der Punkt, an dem ich nicht mehr erkläre, sondern benenne. Nicht mehr debattiere, sondern anklage. Nicht mehr vermittle, sondern festhalte.
Deshalb steige ich aus. Nicht aus Resignation, sondern aus Klarheit. Ich diskutiere keine Theorien mehr, die auf unserem Sterben aufgebaut sind. Ich erkläre keine Lebensrealitäten mehr, die bewusst ignoriert werden.
21.01.2026 06:06 — 👍 23 🔁 1 💬 1 📌 0Für Bücher. Für Panels. Für Reichweite. Für Karrieren.
Wir werden benutzt. Von rechts als Feindbild. Von links als Opferkapital. Und fallen gelassen, sobald wir nicht mehr passen. Sobald wir sagen, dass das hier kein Diskurs ist, sondern ein Massengrab.
Sie überdecken Blut. Sie verschieben den Fokus. Sie machen uns wieder zu den Problematischen. Zu den Unangenehmen. Zu denen, die den Ton ruinieren. Und während die Tränen fließen, werden unsere Geschichten wieder eingesammelt, geglättet, verwertet.
21.01.2026 06:06 — 👍 21 🔁 1 💬 1 📌 0Aber ihre Politik endet dort, wo ihre Komfortzone endet. Wo es unbequem wird. Wo jemand sagt, eure Debatten haben mit unserer Realität nichts zu tun.
Sobald wir das aussprechen, fließen die White Tears. Und diese Tränen sind mächtig.
Weiße Queers und weiße Linke haben sich ihre Moral zurechtgelegt wie ein Schutzschild. Sie sprechen von Verboten, von Symbolen, von Haltung. Sie marschieren mit gebrandeten Demoschildern und halten sich für radikal.
21.01.2026 06:06 — 👍 25 🔁 2 💬 1 📌 0Wir sterben als Fatmas, Ayşes, Süreyyas. In Familien. In Hinterhöfen. In Wohnungen. In Ländern, in die Europa abschiebt und dann wegschaut. Wir sterben dort, wo keine Kameras sind. Und genau deshalb zählen wir nicht.
21.01.2026 06:06 — 👍 25 🔁 2 💬 1 📌 0Und jetzt breitet sich das aus. 2026 wird kein Jahr der Heilung aus Einsicht. Es wird eines aus Erschöpfung. Aus verbrannter Erde. Aus zu vielen Toten.
Wir sterben nicht öffentlich. Wir sterben nicht medienwirksam. Wir sterben nicht als Hannelores oder Johannes oder Sörens.
Die Wahrheit ist, dass transfeindliche Politik das Einfallstor war. Für Biologismus. Für autoritäre Fantasien. Für Grenzregime. Für neue Gewalt. Auf unseren Rücken wurde das erprobt. An unseren Körpern wurde getestet, wie weit man gehen kann.
21.01.2026 06:06 — 👍 35 🔁 3 💬 1 📌 0Und genau deshalb wird es ausgeblendet. Weil diese Realität die gesamte theoretische Architektur zum Einsturz bringen würde. Weil sie zeigen würde, dass diese Debatten nichts schützen. Niemanden retten. Kein Leben sichern.
21.01.2026 06:06 — 👍 24 🔁 1 💬 1 📌 0Denn sobald man über reale Gewalt spricht, über Ehrenmord, über familiäre Vernichtung, über staatliche Abschiebung in den Tod, wird es still. Dann heißt es plötzlich, das sei zu brutal. Zu komplex. Zu emotional. Zu nah.
21.01.2026 06:06 — 👍 27 🔁 3 💬 1 📌 0Man kann sie führen vom Sofa aus, mit einem 1200-Euro-Handy in der Hand, während irgendwo anders trans Körper zerlegt werden. Während Geschwister verschwinden. Während Akten geschlossen werden. Während niemand hinsieht.
21.01.2026 06:06 — 👍 24 🔁 1 💬 1 📌 0Weil sie benutzt wird, um nicht über das zu sprechen, was wirklich passiert. Über Mord. Über Verschwinden. Über das leise Töten im familiären und staatlichen Schatten.
Diese Debatten sind bequem. Sie sind sauber. Sie sind anschlussfähig. Sie erlauben Haltung ohne Risiko.
Und deshalb bin ich ausgestiegen aus diesen Debatten. Aus Toilettendiskussionen, aus lila Lippenstift Bewegungen, aus Symbolpolitik. Nicht, weil Diskriminierung dort nicht real wäre, sondern weil sie zur Ersatzhandlung geworden ist.
21.01.2026 06:06 — 👍 35 🔁 16 💬 1 📌 2