Social-Media-Verbot: Merz befürwortet Social-Media-Verbot für Minderjährige
Auch die CDU diskutiert, ob und wie Kinder und Jugendliche Social Media nutzen dürfen. Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich für ein Verbot ausgesprochen.
Wenn Merz so daran gelegen ist, junge Menschen von Social Media fernzuhalten, könnte er folgendes machen: Jugendzentren flächendeckend aufbauen, öffentliche Räume schaffen, die Kinder selbst gestalten können, echte Begegnungen schaffen. Aber nein, daran wird gespart.
www.zeit.de/politik/deut...
18.02.2026 09:14 — 👍 958 🔁 293 💬 74 📌 28
Themen u. a. "Wann mit Kindern über die NS-Zeit reden?" und "Gedenken an die Opfer rechtsextremer Gewalt in Hamburg".
11.02.2026 16:05 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
Magazin weiterMachen 2026 | Kinder vom Bullenhuser Damm e.V.
Sehr gelungene Ausgabe des Magazins "#weiterMachen für Erinnerung in der Gegenwart, herausgegeben von @bullenhuser-damm.bsky.social & Freundeskreis der @neuengamme-mem.bsky.social
www.kinder-vom-bullenhuser-damm.de/die-vereinig...
11.02.2026 16:04 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0
Happy International Day of Women and Girls in Science! It's truly an honor that I get to work with and support so many amazing women* in different capacities.
#WomeninSTEM #WomeninScience2026 #WIS2026 #IDWGS #FrauenInDerWissenschaft
11.02.2026 08:57 — 👍 22 🔁 6 💬 1 📌 0
Am 11. Februar heißt es an der @unidue.bsky.social wieder: Zahlen, Daten, Fritten! Dieses Mal mit Bianca Poersch von @correctiv.org zum Thema "'Fake News' und KI: Wie erkennen wir, was stimmt?". Jetzt anmelden unter: udue.de/zdfritten #ZDFritten #FakeNews #KI #Salon5
09.02.2026 17:29 — 👍 2 🔁 1 💬 0 📌 0
Warum es beim neuen Heizungsgesetz nicht vorangeht
Bis Ende Januar wollte die Koalition Eckpunkte für ein neues Heizungsgesetz vorlegen - ein zentrales Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag. Doch seit Monaten tritt Schwarz-Rot auf der Stelle. Warum? Von ...
Wie geht es weiter mit dem #Gebäudeenergiegesetz (GEG)
Die #Union, die im Wahlkampf versucht hat, mit dem Versprechen der Abschaffung des "Heizungsgesetzes" zu punkten, weiß offensichtlich selbst nicht so recht, wie das in der Praxis...
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08.02.2026 02:26 — 👍 170 🔁 90 💬 6 📌 8
Schwarze Kachel der Gewerkschaft EVG für den Zugbegleiter Serkan, der heute seinen zugefügten Verletzungen erlegen ist. Schrift: Spendenkonto für Serkans Familie. Empfänger: DG Regio AG. IBAN: DE 15 5008 0000 0091 6377 01. Verwendungszweck: Serkan C.
Unser Kollege Serkan ist heute seinen zugefügten Verletzungen erlegen. Der alleinerziehende Vater hinterlässt zwei Kinder. Unsere Mitgliedsgewerkschaft #EVG bittet um Spenden für seine Familie. Jeder Euro, den ihr für die Unterstützung von Serkans Familie entbehren könnt, hilft. 🖤
04.02.2026 14:48 — 👍 361 🔁 232 💬 9 📌 4
Ein Paukenschlag:
Bekämpfung schädlicher Algorithmen; striktere Strafverfolgung bei Grok, TikTok, Instagram; uvm.
Und das alles schon ab nächster Woche.
Spanien macht vor, wie aus den Sonntagsreden über digitale Souveränität Taten folgen. 🇩🇪 & 🇪🇺 sollten sich ein Beispiel nehmen.
04.02.2026 12:04 — 👍 2920 🔁 1052 💬 102 📌 132
"I don't do politics"
Because the news upsets me. Because I'm trying to "keep things positive!" Because it's bad for my mental health. Because I don't have time. Because I don't have energy. Because I don't want to offend you. Because it doesn't affect me. Because I have enough on my plate. Because I can see them coming, outside my window, I can see them coming, but they're not coming for me.
Alex Dawson
♥️
02.02.2026 22:57 — 👍 270 🔁 93 💬 6 📌 2
Jaa 😊 Es lässt sich herrlich drin blättern. Design, Typographie und Inhalt = große Freude.
02.02.2026 19:40 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
Cover des Buchs "Die Wunderkammer des Lesens" aus dem Verlag "Das Kulturelle Gedächtnis".
Da fiel mir direkt "Die Wunderkammer des Lesens" aus dem Verlag "Das kulturelle Gedächtnis" ein. Insgesamt eine empfehlenswerte Reihe, sehr schön gestaltet. daskulturellegedaechtnis.de/work/lesen/
02.02.2026 19:34 — 👍 4 🔁 0 💬 1 📌 0
Claire Goll, Ich verzeihe keinem. Eine literarische Chronique scandaleuse unserer Zeit, Bern: Scherz, 1978
"Am 6. September 1939 landeten wir nach elf Tagen Schiffsreise in New York. Der Krieg war erklärt. Habe ich das Recht, hier zu sein, während die anderen kämpfen', fragte Goll, der augenblicklich umkehren wollte. Er meldete sich als Kriegsfreiwilliger schriftlich beim französischen Informationsminister Jean Giraudoux, der ihm antwortete: "Sie werden in Amerika nützlicher sein, um den Kampf zum Sieg zu führen. Fernab von diesem Europa, wo ein Gewimmel von Staaten seit Jahrhunderten nichts anderes im Kopf hatte, als sich gegenseitig zu bekriegen, überkam mich ein fast betäubendes Glücksgefühl. Hier schien mir alles möglich. Ich hätte ungeniert Zeitungen verkaufen oder Schuhe putzen mögen, woran ich in Paris nicht im Traum gedacht hatte. Die amerikanische Atmosphäre war so dynamisch, daß keine Tätigkeit erniedrigend wirken konnte."
Claire GolL
1890-1977
Hugo Sonnenschein (Sonka), Die Legende vom weltverkommenen Sonka, Erstausgabe, Leipzig/Wien/ Zürich: E. P. Tal, 1920
Mit den ewigen Gestirnen
zeitlos schreitend, Gottes Schreiter, schritt ich brüderlich und heiter
über sternenhohe Bahn
In den Schluchten kam ich an
als ich aus der Sterne Spiel
fern zurück ins Chaos fiel,
kam ich in den Schluchten an.
Und ich tast in Weh und Wahn
mich felsab und felsenan
einsamer und schwerer.
Dunkel liegt das fremde Land, rätselhaft verhüllt und stumm
An dem Stab der blinden Hand
frißt beständig, steil und krumm
und zerissen ohne Steg
frißt mir bodenloser Weg.
Hugo Sonnenschein
1889-1953
Zur Literatur gibt es einen eigenen Bereich. Darin geht es auch um Verfolgte anderer Regime & Diktaturen, wie Inge Müller oder Jürgen Fuchs.
01.02.2026 17:36 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
Vergessen einer Künstler*innengeneration
Die Künstler:innen der sogenannten "vergessenen Generation" wurden um 1900 geboren und hatten ihre erste Schaffensperiode zwischen den Weltkriegen. Durch das nationalsozialistische Regime wurden sie in ihrer künstlerischen Tätigkeit massiv eingeschränkt, sodass die meisten dieser Künstlerinnen heute einem breiteren Publikum unbekannt sind
Die hier ausgestellten Werke repräsentieren jene Kunst, die in den 1920er Jahren als jung und frisch wahrgenommen wurde und einen neuen Aufbruch ankündigte. Diese jungen Künstler*innen studierten meist bei bekannten Lehrer*innen ihrer Zeit. Sie standen am Beginn ihrer erfolgversprechenden Karrieren, waren in Ausstellungen im In- und Ausland vertreten und gründeten eigene Künstlergruppen. Trotz ihrer frühen Erfolge wurden sie unter dem Verdikt der nationalsozialistischen Ideologie diffamiert, konnten ihren Beruf nicht ausüben, wurden in die Emigration gezwungen oder deportiert. So wurden im Laufe des 20. Jahrhunderts durch die anhaltende Ablehnung der Moderne Biografien und Kunstwerke zurückgelassen und vergessen,während andere bis in die Popkultur hinein bekannt sind. Diese Auswahl an heute bekannten Künstler*innen und Kunstwerken bildet den sogenannten Kunstkanon. Geprägt wird dieser Kanon durch das Zusammenwirken von Museen, Galerien, dem Kunstmarkt, Sammler:innen und der Geschichtsschreibung und repräsentiert damit die bestehenden Machtverhältnisse. In einer kritischen Auseinandersetzung mit dem etablierten Kanon müssen bisherige Kategorien, die viele Künstler*innen ausschließen, aufgebrochen werden. Gleichzeitig wird der in den 1980er Jahren geprägte Begriff der "verschollenen" oder "ver- gessenen Generation" nicht den unterschiedlichen Schicksalen dieser Menschen gerecht und muss differenziert werden.
Künstler:innen in frz. Internierungslagern
Mit dem Beginn des 2. Weltkrieges wurden tausende Flüchtende aus Deutschland in Frankreich als sogenannte "feindliche Ausländer" in Internierungslager gesperrt. In einem Dekret vom 1.09.1939 wurden alle Deutschen zu "Staatsangehörigen des Feindes" erklärt. Dazu gehörten Menschen aus Tschechien, Österreich & teilweise Polen da diese Länder bereits von Deutschland annektiert worden waren & zum "Großdeutschen Reich" gezählt wurden. Geplant war zu Beginn alle verdächtigen NS-Sympathisant*innen und -Unterstützer*innen in Lagern zu sammeln & nach einer individuellen Prüfung ggf. zu entlassen. Dies wurde wenig später vom frz. Innenministerium entkräftet & dazu angehalten, alle zu pol. Flüchtlingen erklärten Deutschen in Lager zu internieren. Darunter jüdische oder antifaschistisch aktive Deutsche, die teilweise schon über Jahre im Exil lebten & dort Zuflucht vor dem Naziregime suchten. Stadien und Gefängnisse im Großraum Paris wurden als Durchgangslager umfunktioniert, von wo aus die Gefangenen in Internierungslager verteilt wurden.
Die Bedingungen waren oft menschenunwürdig, vor allem in den improvisierten Lagern zu Beginn der Internierungen. Krankheiten & Unterernährung waren Folge dieser Zustände. lhre Internierung war für viele Künstler*innen ein Trauma, das tiefe Spuren im Leben & Schaffen hinterließ. Dennoch sind die französischen Internierungslager mit den dt. Arbeits- & Vernichtungslagern nicht zu vergleichen. Diesen lag eine grundlegend entmenschlichende Auslöschungsideologie zugrunde, nach der Menschen systematisch kategorisiert, zu Zwangsarbeit gezwungen, terrorisiert & ermordet wurden.
Zu den in FR internierten Künstler*innen unserer Sammlung gehören L. Breuer, H. M. Davringhausen, J. & E. Isenburger, C. Rabus, R. Liebknecht und K. Schwesig. Betroffene Schriftsteller*innen waren beispielsweise L. Feuchtwanger, W. Mehring, Wa. Hasenclever, F. Hessel und F. Wolf. Ihre Werke zeugen von dem Erlebten.
Es handelt sich bei den Künstler*innen um vergessene, weil verfolgte Maler*innen der NS-Zeit, aber auch um Menschen, die ins Ausland geflüchtet waren und dann als Feinde markiert in Internierungslager gebracht wurden.
01.02.2026 17:24 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0
Interaktive Elemtente gibt es zwar nicht viele, aber diese fand ich gelungen.
01.02.2026 17:03 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
Grafik zu Gründen für Teilzeit: Knapp 30 % der Frauen arbeiten Teilzeit um Angehörige zu pflegen - bei Männern sind es nur 7 &
Eine wie immer sehr interessante Grafik meines Correctiv-Kollegen @sebastianhaupt.bsky.social
29.01.2026 15:03 — 👍 407 🔁 184 💬 22 📌 5
Something to remember when they say #weremember
29.01.2026 07:09 — 👍 469 🔁 225 💬 11 📌 16
Home - Anja Kampmann
Anja Kampmann Schriftstellerin Die Wut ist ein heller Stern „Dies ist ein großer Gegenwartsroman, der zu den literarisch herausragenden dieses Jahres gehört.“ Helmut Böttiger Wir können uns die Ster...
"Die Wut ist ein heller Stern" von Anja Kampmann war mein erstes Buch 2026 & direkt ein Lesehighlight. Ein Text, in den ich mich gerne fallen lassen habe. Die Sprache ist poetisch, lässt Lücken und füllt sie mit einem Gefühl der Beklemmung, aber auch Hoffnung. Sehr aktuell, leider.
anjakampmann.de
28.01.2026 17:23 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
„Reiche haben in Deutschland zu viel Macht“
Die Ökonomin Miriam Rehm sieht politische Gründe für die Kluft zwischen Arm und Reich. Ein Gespräch über Erbschaftsteuer und den Einfluss von Superreichen wie Elon Musk.
Ich freue mich über mein Interview in der SZ @szde.bsky.social! Die Ungleichheit bei den Vermögen in Deutschland ist extrem hoch. Das hat strukturelle Gründe, vor allem Unternehmensbesitz am oberen Ende. Daraus folgen höhere Renditen der Reichen, was die Ungleichheit weiter treibt sz.de/li.3372503
27.01.2026 08:33 — 👍 88 🔁 28 💬 3 📌 4
Alle Leute, die darauf hinweisen, dass Teilzeitarbeit geleistet wird, weil v.a. Frauen ihre Ressourcen auch noch für Care-Arbeit aufwenden (müssen), also die Arbeit investieren, die den Laden Deutschland tatsächlich am Laufen hält, haben natürlich total recht. Ich möchte noch ergänzen, dass es auch
26.01.2026 12:46 — 👍 63 🔁 19 💬 1 📌 3
Guten Morgen! Vor lauter Freude über die vielen Lieblingshexen habe ich es gestern nicht mehr geschafft, meine 'witch lit' Lektüretipps zu posten, die kommen jetzt. Shoutout übrigens an @julianeblank.bsky.social, die sehr viele spannende Dinge zu Hexen macht!
17.01.2026 09:01 — 👍 22 🔁 4 💬 1 📌 0
Mir ist es nicht aufgefallen. War eher überrascht, ob der vielen Kommentare dazu und habe es vom Phänomen ähnlich einsortiert, wie die Amazon-Rezensionen.
17.01.2026 09:16 — 👍 1 🔁 0 💬 2 📌 0
Rezensionstext: "Haben uns den Besuch aufgrund der vielen Hinweise auf das nervige Gendern schlicht gespart."
Die negativen Rezensionen bei Google zum Deutschen Auswanderermuseum beziehen sich auch häufig auf gegenderte Texte.
17.01.2026 07:22 — 👍 26 🔁 2 💬 2 📌 0
Wir sollen alle mehr arbeiten, mehr Kinder kriegen & uns intensiv um sie kümmern, mehr Steuern zahlen, weniger Unterstützung vom Staat bekommen, weniger Migranten haben, die Jobmarkt & Sozialkassen entlasten können (& die dürfen bloß nicht so viele Kinder kriegen!). Der Kurs kann nicht funktionieren
16.01.2026 09:28 — 👍 828 🔁 181 💬 35 📌 4
Humanist, Mathematiker, Büchernarr, Hundefreund, Wortspieler, Music Lover, Spaceman, Speaker, Autor, Podcaster, Mensch
Wir können aus der Erde keinen Himmel machen, aber jeder von uns kann etwas tun, dass sie nicht zur Hölle wird. (Fritz Bauer, hessischer Generalstaatsanwalt)
Kulturwissenschaftlerin & Autorin | sie, she | “Betrachtungen einer Barbarin” (2021) |
Foto © Sarah Berger
Opinion columnist covering gender and politics at The Guardian. Writer in residence at the Michelle R. Clayman Institute for Gender Research. Host of the podcast In Bed with the Right. Real piece of work.
"Zeitgeistprofessor". Cultural history, gender research at Stanford. Books: WHAT TECH CALLS THINKING (2020); THE CANCEL CULTURE PANIC (2024). WHAT TECH CALLS GOVERNING and PROJECT 1933 (2026). Pod: In Bed With the Right. Newsletter: adriandaub.substack.com
Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein für Demokratie und Menschenrechte
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Feministische und gesellschaftskritische Lektüren 📖
Im echten Leben Juristin ⚖️
📍Köln
Das deutschsprachige @RealScientists.
Echte Wissenschaft von echten ForscherInnen, AutorInnen, KommunikatorInnen, KünstlerInnen... Diese Woche: @liciniaguttel.bsky.social
Das Gegenteil ist genauso falsch
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Apocalyptic shit disturber elephant trainer -
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@johncusack on twiiter
Ich bin aus Berlin und schreibe Lieder. In meiner Band sind: Jan Rohrbach (git), Janis Görlich (dr), Patrick Reising (keys) und Alex Binder (b) v.r.n.l. Wir veröffentlichen im Juni 2025 ein neues Album mit dem Titel "Springbrunnen" und gehen viel auf Tour.
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"Aus Politik und Zeitgeschichte", kurz APuZ, ist eine Zeitschrift der Bundeszentrale für politische Bildung, die seit 1953 als Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erscheint.
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Demokratie. Besser machen.
Frageplattform, Recherchen, Petitionen.
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Die Scham muss die Seite wechseln
Gisèle Pelicot
👨💼Professor für Regenerative Energiesysteme (HTW Berlin)
🔆Experte für Erneuerbare Energien, Energiewende, Klimaschutz
📖Buchautor 🎬YouTuber 🎧Podcaster
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Sociologist. Interested in (digital) capitalism, work, authoritarianism and social conflicts. Book: „Zerstörungslust. Elemente des demokratischen Faschismus“, Berlin: Suhrkamp.
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Hausfrau und Edelfeder
Antifa und Handarbeit
Prof. Frankfurt University Applied Sciences, Direktor BS Anne Frank, Kolumne „Muslimisch-jüdisches Abendbrot“ http://www.faz.net/abendbrot, Autor "Über Israel reden"