@officialschulz.bsky.social
screenwriter. wannabe-director. almost producer. junk-food-lover. part-time-superhero. has-been-journalist. ddv-vorstand. he/him. simon-schulz.com
"Ich hab Kopfschmerzen. Was tue ich nur dagegen? Ah ja, mehr Cola!"
*proceeds to drink more Cola*
Beachtlicher Erfolg für den Deutschen Drehbuchverband: Nach langen Verhandlungen ist es gelungen, sich mit Netflix auf Vergütungsregeln für Serien-Autoren zu verständigen. Das ist auf dem deutschen Streamingmarkt ein echtes Novum.
08.07.2025 13:46 — 👍 9 🔁 4 💬 0 📌 0Do what you love for a living, and you will never have a day off for the rest of your life.
22.06.2025 21:22 — 👍 1239 🔁 200 💬 37 📌 15Gerne. Hier gabs zu S1 auch schon ein paar Ansätze: youtu.be/2gnKDSPBcb8?...
28.05.2025 22:23 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0War es das erste Bild des Krieges? Aber: Als in einer grobkörnigen Webcam-Aufnahme eines Grenzüberganges ein russischer Soldat auftauchte.
04.05.2025 11:04 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0"to democratize art is not every person having a cute drawing made in seconds, to democratize art is every person having time and health to learn and make art if they chose to, and mainly to have the means to think and relate introspectively with art."
31.03.2025 12:00 — 👍 7802 🔁 3326 💬 18 📌 36Es wurden Bewunderer des Widerstandes erzogen, nie Nachahmer.
21.03.2025 17:29 — 👍 285 🔁 51 💬 6 📌 1I'd be very interested in this one: www.yadvashem.org/righteous/st...
13.03.2025 00:34 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0Nicht sofort aber mit der Zeit, ja. Hier gibts noch mal einen diplomatische(ere)n Blick darauf: www.aok.de/pk/magazin/e...
07.02.2025 09:50 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0Das Trinkwasser "reiner" zu machen ist so ein Esoterikquatsch, der in der Nähe vom Fasten rumfliegt. Also "Wasserstoffgas", "Reinheit", etc. Also kurz vor "reinigenden Kristallen".
06.02.2025 23:47 — 👍 3 🔁 0 💬 1 📌 0Hm. Ist mir nach wie vor ein wenig zu autoritär gedacht. Ich glaube da eher an eine Form der "survivorship bias".
Aber vielleicht lassen wir es dabei bewenden. Danke jedenfalls für den Austausch. :)
Oder anders formuliert: Welche gesellschaftlichen Konsequenzen würden Sie sehen, wenn nun "Ehrenmord" und "Familientragödie" nicht mehr so sondern "Femizid" genannt werden würde in den Medien?
06.02.2025 18:12 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Man kann entweder in die relevanten Details gehen (wie eingangs gefordert - nichts weglassen) oder aber die Dinge verschweigen (wie bei Suizid ja geschieht). Aber alles andere wechselt doch nur das Framing nach Ihrem gusto, nicht aber die Dynamik der Medien als solchen, oder?
06.02.2025 18:11 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Lesetipps sind immer gern gesehen, danke.
Und wenn wir nun Medien zum Teil des Ökosystems machen - ist es dann nicht eher so, dass die "Medienkrise" eine "Systemkrise" ist?
"Woke" ist das, was zeigt, dass der Vorwurf von Rechtsaußen kommt, ja. ^^
Aber mein Punkt bleibt: Es wird allerseits vorgeworfen, dass Interessenträger im Mittelpunkt von Medien stehen und diese mit prsl. Agendas (über Thinktanks, etc.) lenken. Und ich bin mir unsicher, ob ich dem folgen kann.
Aber ob es Mann oder Frau ist, ist juristisch irrelevant. Der Journalismus müsste sich hier vorwerfen lassen, Dinge im Rahmen der Justiz nicht präzise zu benennen, oder? Wird dieser Ansatz nicht Opfer dessen, was Sie anmahnen - das Dinge nicht benannt oder ausgeblendet werden?
06.02.2025 17:56 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Dabei ist es dem Vorgenannten nicht wichtig, zu sagen, dass ein Mann eine Frau getötet hat sondern Einblick in das Motiv - eine juristisch relevante Größe - zu geben. "Femizid" sagt, dass eine Frau das Opfer ist. Soweit kann ich bedenkenlos folgen.
06.02.2025 17:55 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Die sachbezogene Basis ist in dem Fall das Motiv. "Ehre" abzugrenzen von "aus Eifersucht", "aus Rachsucht", "aus Habgier", etc. Insofern kann man hier von einem "täterzentrischen" Framing sprechen, ja. Würde man "Femizid" verwenden, wäre es eine "opferzentrisches" Framing.
06.02.2025 17:55 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Also das, was die Rechtsaußen gerne als "Deep State" formulieren: Die Verquickung von Politik, Medien und Wirtschaft?
06.02.2025 17:47 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Aber wer ist das im Spezifischen? Wenn ich mich an Döpfners SMS an Reichelt erinnere, waren das ja nun keine über große Narrative, Diskurse sondern eher Partikularinteressen und kurzsichtige noch dazu ("pls stärke fdp", etc.).
06.02.2025 16:47 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Also kommen wir am Ende an einer Person, einem Personenkreis oder bestimmten Interessen(lagen) an, die diese Agenda setzen. Aber wer ist das? Also kurz: Wer ist verantwortlich?
06.02.2025 16:36 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Aber es gibt ja für diese Unterscheidung durchaus eine sachbezogene Basis (vorausgesetzt, das ist in den jeweiligen Fällen gegeben). Oder ist es die Unterscheidung, die stört? Und was wäre dann eine bessere Alternative?
06.02.2025 16:00 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Aber das unterstellt den Medien ja erstmal eine Agenda - und dann wäre es eher "eine Krise, hervorgerufen durch eine mediale Agenda" um mal beim präzisen Wording zu bleiben. Richtig?
06.02.2025 15:27 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Danke für die ausführliche Antwort. Aber Journalismus hat doch schon immer Geschichten erzählt, die Folgen hatten (bis hin zu Gesetzen, etc.). Das ist ja erstmal per se die Aufgabe von Journalismus, oder?
Lautet dann der Vorwurf, dass die Schablone/Erzählweise um erzählte Taten herum falsch ist?
Aber wenn es "gezielt" ist, ist es ja kein Unfall, kein Chaos und damit auch keine Krise sondern lediglich ein Diskurs, der nicht in die - wie auch immer - gewünschte Richtung geführt wird, oder?
06.02.2025 14:58 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Ernsthafte Frage: Inwiefern?
06.02.2025 14:17 — 👍 0 🔁 0 💬 3 📌 0Serbia, Georgia, Korea, and Germany have marched en masse. It is effective. Doom scrolling is passive aggressive and gets us nowhere. If we don't take to the streets, we are showing the world that we accept this.
31.01.2025 21:11 — 👍 388 🔁 79 💬 14 📌 1