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Steffen Heidrich

@liliander.bsky.social

Historiker, Aktivist, politischer Bildner: Forscht zur Jüdischen Geschichte nach 1945.

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In Kyjiw ist nun eine Holocaustüberlebende erfroren, wie die @novayagazeta.bsky.social berichtet. Sie lebte zurückgezogen in Podil. Ihren Namen hatte sie im Waisenhaus erhalten, wo man sie abgegeben hatte, als ihre Eltern in Babyn Jar erschossen worden waren: Bezfamilnaja („Ohne Nachnamen“). Sie
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28.01.2026 15:58 — 👍 38    🔁 27    💬 2    📌 3
Aufnahme eines großen weißen Transparents an einem Gebäude der TU Berlin.

Darauf groß in schwarz: "Wir wollen kein Mahnmal werden

Am 27.01 erinnern - jeden Tag Antisemitismus an der Hochschule dulden"

Rechts das Logo von "Unbekannte Jüdische Aktivist*innen Deutschland UJAD"

Unten im Bild "TU Berlin" sowie noch einmal das Logo von den UJAD.

Aufnahme eines großen weißen Transparents an einem Gebäude der TU Berlin. Darauf groß in schwarz: "Wir wollen kein Mahnmal werden Am 27.01 erinnern - jeden Tag Antisemitismus an der Hochschule dulden" Rechts das Logo von "Unbekannte Jüdische Aktivist*innen Deutschland UJAD" Unten im Bild "TU Berlin" sowie noch einmal das Logo von den UJAD.

Am Tag der Befreiung von Auschwitz haben
sich jüdische Aktivist:innen zusammengetan,
um ein Zeichen gegen performatives Erinnern
zu setzen.
Uns erreichen Jahr für Jahr, Gedenktag für
Gedenktag, dieselben peinlichen Bilder von
Politiker:innen und zivilgesellschaftlichen
Akteur:innen, die sich hinter ein „We
remember"-Schild verstecken und sonst das
ganze Jahr gekonnt wegschauen, wenn uns
Antisemitismus auf den Straßen, vor den
Synagogen und vor allem
an der Uni widerfährt.

Wir verwehren uns diesem
performativen
Akt des Gedenkens.

Am Tag der Befreiung von Auschwitz haben sich jüdische Aktivist:innen zusammengetan, um ein Zeichen gegen performatives Erinnern zu setzen. Uns erreichen Jahr für Jahr, Gedenktag für Gedenktag, dieselben peinlichen Bilder von Politiker:innen und zivilgesellschaftlichen Akteur:innen, die sich hinter ein „We remember"-Schild verstecken und sonst das ganze Jahr gekonnt wegschauen, wenn uns Antisemitismus auf den Straßen, vor den Synagogen und vor allem an der Uni widerfährt. Wir verwehren uns diesem performativen Akt des Gedenkens.

Auch von den Universitäten, die ihrer historischen Verantwortung nicht gerecht werden, wurden wir vor allem seit dem 07. Oktober massiv im Stich gelassen. Symbolhaft dafür steht die Freie Universität Berlin und ihr Präsident Ziegler, der wiederholt Veranstaltungen und Kundgebungen auf seinem Campus toleriert, die klar antisemitisch sind. Beispielhaft hierfür wäre eine Veranstaltung mit dem Titel How to Globalize the Intifada, also ein vermeintlich wissenschaftlicher Diskurs darüber, wie man Judenmord globalisieren könne. Die Stimmung, die durch solche Veranstaltungen geschaffen wird, bedroht Jüdinnen und Juden in ihrem Alltag an der Uni und mündet auch in Gewalttaten, wie
beim Mordversuch an Lahav Shapira, der seitdem nur noch mit Personenschutz die
Universität besuchen kann.

Auch von den Universitäten, die ihrer historischen Verantwortung nicht gerecht werden, wurden wir vor allem seit dem 07. Oktober massiv im Stich gelassen. Symbolhaft dafür steht die Freie Universität Berlin und ihr Präsident Ziegler, der wiederholt Veranstaltungen und Kundgebungen auf seinem Campus toleriert, die klar antisemitisch sind. Beispielhaft hierfür wäre eine Veranstaltung mit dem Titel How to Globalize the Intifada, also ein vermeintlich wissenschaftlicher Diskurs darüber, wie man Judenmord globalisieren könne. Die Stimmung, die durch solche Veranstaltungen geschaffen wird, bedroht Jüdinnen und Juden in ihrem Alltag an der Uni und mündet auch in Gewalttaten, wie beim Mordversuch an Lahav Shapira, der seitdem nur noch mit Personenschutz die Universität besuchen kann.

Ein weiteres Beispiel für das Versagen der
Universitäten ist die TU Berlin und die
Präsidentin Rauch, die in der Vergangenheit
mit verharmlosenden Aussagen gegenüber
Islamismus aufgefallen ist. Unter ihrer
Führung wurde Uffa Jensen zum
Antisemitismusbeauftragten ernannt, der den
Titel seines Amtes allzu wörtlich nimmt und
als legitimierendes Feigenblatt für
Veranstaltungen fungiert, die dazu beitragen,
Antisemitismus auch an der Universität
salonfähig zu machen. Eines von vielen
Beispielen hierfür ist eine Veranstaltung, die
am heutigen Holocaustgedenktag
stattfindet, in der die Singularität der Shoa kritisch werden soll.

Ein weiteres Beispiel für das Versagen der Universitäten ist die TU Berlin und die Präsidentin Rauch, die in der Vergangenheit mit verharmlosenden Aussagen gegenüber Islamismus aufgefallen ist. Unter ihrer Führung wurde Uffa Jensen zum Antisemitismusbeauftragten ernannt, der den Titel seines Amtes allzu wörtlich nimmt und als legitimierendes Feigenblatt für Veranstaltungen fungiert, die dazu beitragen, Antisemitismus auch an der Universität salonfähig zu machen. Eines von vielen Beispielen hierfür ist eine Veranstaltung, die am heutigen Holocaustgedenktag stattfindet, in der die Singularität der Shoa kritisch werden soll.

"Wir wollen kein Mahnmal werden"

Am heutigen 27. Januar haben jüdische Aktivist*innen Banner an der TU und FU Berlin gehängt "um ein Zeichen gegen performatives Erinnern zu setzen" und auf das antisemitische Klima an den Hochschulen aufmerksam zu machen.

Quelle: www.instagram.com/p/DUAcXbvjMdb/

27.01.2026 14:50 — 👍 65    🔁 37    💬 0    📌 1

Der Angriffskrieg der islamistischen Regierung in Syrien gegen Rojava verläuft an zahlreichen Fronten im gesamten Nord- und Ostsyrien. Auch wenn verlässliche Informationen über den Umfang der Gebietsverluste in Rojava kaum erhältlich sind, ist absehbar, dass Rojava ohne Verbündete wenig Chancen hat.

18.01.2026 16:36 — 👍 138    🔁 53    💬 1    📌 1
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Kommentar zum Alten Leipziger Bahnhof: Wenigstens ein Bekenntnis! Für den Alten Leipziger Bahnhof gibt es weiterhin keine Mehrheit und somit kein Geld für den Verein hinter dem Holocaust-Gedenkort. Alle Fraktionen sollten sich wenigstens zum Vorhaben bekennen, finde...

Die CDU blockiert gemeinsam mit AfD, FDP und der rechten Mehrheit im Dresdner Stadtrat weiterhin die Entwicklung einer Dresdner Holocaust Gedenkstätte. Ein gutes Beispiel für die neurechte Hegemonie in Ostdeutschland.

www.dnn.de/lokales/dres...

18.01.2026 13:48 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

"...Das Große bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine. Die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag..."

05.01.2026 00:34 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Das

„Nicht universitäre Lehrstühle, sondern engagierte Aktivist*innen waren häufig die ersten, die sich nationalsozialistischer Verbrechen ‚vor der Haustür‘ annahmen.“

28.12.2025 20:41 — 👍 17    🔁 4    💬 0    📌 0

Der erste Teil klappt dann auch meistens.

27.12.2025 18:49 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0
Stoppt Antisemitismus! Ein Leitfaden für Workshops gegen aktuelle Erscheinungsformen des Antisemitismus
Ab jetzt erhältlich! Mail mit Betreff „Bestellung“ an bga.ostsachsen@raa-sachsen.de
Foto eines Stapels der Broschüren mit dem Logo RAA Sachsen e.V. und Logo Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen

Stoppt Antisemitismus! Ein Leitfaden für Workshops gegen aktuelle Erscheinungsformen des Antisemitismus Ab jetzt erhältlich! Mail mit Betreff „Bestellung“ an bga.ostsachsen@raa-sachsen.de Foto eines Stapels der Broschüren mit dem Logo RAA Sachsen e.V. und Logo Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen

Der Leitfaden für Workshops gegen aktuelle Erscheinungsformen des Antisemitismus ist ab sofort erhältlich!
#GegenAntisemitismus #Bildungsarbeit #BgA
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18.12.2025 11:45 — 👍 21    🔁 8    💬 1    📌 1

Sehr inkonsistente Aussage. Der Artikel bestätigt die Richtigkeit der Kritik oder der Autor verkennt die Richtigkeit der Kritik. Was denn nun?

08.12.2025 08:46 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0
Das Bild zeigt das Logo des "Deutsch-Russischen Kulturinstituts e.V." Auf blauem Hintergrund ist links der Schriftzug in weißer Schrift zu sehen. Rechts davon befindet sich ein stilisiertes Bild, das an die Kuppel einer russischen Kirche erinnert. Die Farben von oben nach unten sind Schwarz, Rot, Gelb (die Farben der deutschen Flagge), Weiß, Blau und Rot (die Farben der russischen Flagge).

Das Bild zeigt das Logo des "Deutsch-Russischen Kulturinstituts e.V." Auf blauem Hintergrund ist links der Schriftzug in weißer Schrift zu sehen. Rechts davon befindet sich ein stilisiertes Bild, das an die Kuppel einer russischen Kirche erinnert. Die Farben von oben nach unten sind Schwarz, Rot, Gelb (die Farben der deutschen Flagge), Weiß, Blau und Rot (die Farben der russischen Flagge).

Das Bild zeigt einen Mann, der an einem Schreibtisch sitzt. Im Hintergrund befindet sich das Logo des Fernsehsenders ZDF. Neben ihm ist ein Bild überlagert, das ein Titelbild des Magazins "Der Spiegel" zeigt mit einer Abbildung des Kremls, das mit binären Ziffern überzogen ist. Darunter steht folgender Text: "Sie verbergen sich hinter Hilfsorganisationen und Kulturvereinen, lancieren Propaganda und knüpfen Kontakte". Auf dem Schreibtisch stehen außerdem ein Kaktus, ein Spielzeug-Dinosaurier und eine dunkle Lampe.

Das Bild zeigt einen Mann, der an einem Schreibtisch sitzt. Im Hintergrund befindet sich das Logo des Fernsehsenders ZDF. Neben ihm ist ein Bild überlagert, das ein Titelbild des Magazins "Der Spiegel" zeigt mit einer Abbildung des Kremls, das mit binären Ziffern überzogen ist. Darunter steht folgender Text: "Sie verbergen sich hinter Hilfsorganisationen und Kulturvereinen, lancieren Propaganda und knüpfen Kontakte". Auf dem Schreibtisch stehen außerdem ein Kaktus, ein Spielzeug-Dinosaurier und eine dunkle Lampe.

@janboehm.bsky.social berichtete in seiner letzten Sendung über Kulturvereine in 🇩🇪, die als Brückenköpfe für den Kreml agieren. Einer dieser Vereine ist das Deutsch-Russische Kulturinstitut in #Dresden, das gestern einen Journalisten gewaltsam aus ihrer Veranstaltung warf. 🧵
#ModernTalking

07.12.2025 08:10 — 👍 1197    🔁 451    💬 9    📌 23
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CDU und AfD fordern Abwahl der Nieskyer Oberbürgermeisterin Kathrin Uhlemann ist seit drei Jahren Chefin im Nieskyer Rathaus. Doch sie hat keine Mehrheit im Stadtrat und verfügt über keinen Rückhalt in der Verwaltung. Jetzt überschlagen sich die Dinge – und ma...

Die CDU hat im sächsischen Niesky gemeinsam mit der AFD und dem bekannten Neonazi Thomas Christgen (ehem. NPD/Schlesische Jungs) einen Abwahlantrang gegen die Oberbürgermeisterin eingereicht.
Begründet wurde der Antrag nicht. 1/2
www.saechsische.de/lokales/goer...

01.10.2025 04:46 — 👍 574    🔁 277    💬 13    📌 35
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„Wir sind linke jüdische Studierende“: Erstmals Besetzung gegen Antisemitismus an der TU Berlin Erneut werden Räume einer Berliner Uni besetzt. Dahinter stehen erstmals Antisemitismus-kritische Studenten, die sich gegen Hamas-Glorifizierung auf dem Campus wehren.

„Wir sind linke jüdische Studierende“

Erstmals Besetzung gegen Antisemitismus an der TU Berlin.
Erneut werden Räume einer Berliner Uni besetzt. Dahinter stehen erstmals Antisemitismus-kritische Studierende, die sich gegen Hamas-Glorifizierung auf dem Campus wehren.

10.11.2025 12:55 — 👍 44    🔁 16    💬 1    📌 0
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Rechtsradikale verletzten Mann in Dresdner Straßenbahn mit Messer Die beiden mutmaßlichen Täter wurden gefasst. Sie waren in der Vergangenheit schon mit politisch motivierten Straftaten aufgefallen.

"Die beiden mutmaßlichen Täter wurden gefasst. Sie waren in der Vergangenheit schon mit politisch motivierten Straftaten aufgefallen." www.saechsische.de/lokales/dres...

28.10.2025 20:12 — 👍 84    🔁 34    💬 6    📌 2
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Polizeieinsatz gegen Linke: Österreichs Antifa im Visier Nach einem Polizeieinsatz an der NS-Gedenkstätte Peršmanhof gehen Behörden gegen eine deutsche Person vor, die am Antifa-Camp im Juli teilnahm.

Nach einem martialischen Polizeieinsatz an NS-Gedenkstätte, drohen die österreichischen Behörden einer Person mit deutscher Staatsbürgerschaft mit Ausweisung.

Ich habe mit der betroffenen Person gesprochen und die bisherigen Erkenntnisse über den Einsatz zusammengefasst:

taz.de/Polizeieinsa...

07.10.2025 15:58 — 👍 144    🔁 51    💬 3    📌 2
Gelbe Schleife, Logos von Landesverband Sachsen der Jüdischen Gemeinden K.d.ö.R.  und Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen. Text: "Wir erinnern an die Opfer des Terrorangriffs vom 7. Oktober 2023"

Gelbe Schleife, Logos von Landesverband Sachsen der Jüdischen Gemeinden K.d.ö.R. und Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen. Text: "Wir erinnern an die Opfer des Terrorangriffs vom 7. Oktober 2023"

In den frühen Morgenstunden des 7. Oktober 2023 überfielen mehrere tausend Terroristen von Hamas, Islamischem Dschihad und anderen Milizen das an den Gazastreifen angrenzende Territorium Israels. Parallel zum massenhaften Angriff mit Raketen drangen sie systematisch in Militärposten, Dörfer, Städte und in das Gelände des Musikfestivals Supernova ein und verübten dort das bis dahin größte Massaker an Jüdinnen*Juden seit dem Holocaust. Seitdem sah und sieht sich Israel immer wieder durch Raketenbeschuss aus Gaza, Angriffen der Hisbollah aus dem Libanon, der Huthi aus dem Jemen und durch Terrorakte aus dem Westjordanland gefährdet.

In den frühen Morgenstunden des 7. Oktober 2023 überfielen mehrere tausend Terroristen von Hamas, Islamischem Dschihad und anderen Milizen das an den Gazastreifen angrenzende Territorium Israels. Parallel zum massenhaften Angriff mit Raketen drangen sie systematisch in Militärposten, Dörfer, Städte und in das Gelände des Musikfestivals Supernova ein und verübten dort das bis dahin größte Massaker an Jüdinnen*Juden seit dem Holocaust. Seitdem sah und sieht sich Israel immer wieder durch Raketenbeschuss aus Gaza, Angriffen der Hisbollah aus dem Libanon, der Huthi aus dem Jemen und durch Terrorakte aus dem Westjordanland gefährdet.

Domokos Szabó, Geschäftsführer des Landesverbandes Sachsen der Jüdischen Gemeinden K.d.ö.R.:
 „Zwei Jahre nach dem Massaker der Hamas, bei dem in Israel 1.200 Menschen kaltblütig ermordet wurden, gedenken wir der unschuldigen Opfer – von Babys bis zu hochbetagten Menschen. Wir erinnern auch an die 250 Geiseln, die nach Gaza verschleppt wurden. 48 von ihnen sind bis heute in der Gewalt ihrer Entführer, darunter die deutschen Staatsbürger Tamir Adar, Gali Berman, Ziv Berman, Rom Braslavski, Itay Chen, Tamir Nimrodi und Alon Ohel. Ihre Freilassung sowie die aller anderen Geiseln hat für uns höchste Priorität.“

Domokos Szabó, Geschäftsführer des Landesverbandes Sachsen der Jüdischen Gemeinden K.d.ö.R.: „Zwei Jahre nach dem Massaker der Hamas, bei dem in Israel 1.200 Menschen kaltblütig ermordet wurden, gedenken wir der unschuldigen Opfer – von Babys bis zu hochbetagten Menschen. Wir erinnern auch an die 250 Geiseln, die nach Gaza verschleppt wurden. 48 von ihnen sind bis heute in der Gewalt ihrer Entführer, darunter die deutschen Staatsbürger Tamir Adar, Gali Berman, Ziv Berman, Rom Braslavski, Itay Chen, Tamir Nimrodi und Alon Ohel. Ihre Freilassung sowie die aller anderen Geiseln hat für uns höchste Priorität.“

Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen:
„Auch unsere Gedanken sind bei den Opfern und Hinterbliebenen des 7. Oktobers sowie bei den Geiseln in Gaza und ihren Angehörigen. Seit nunmehr zwei Jahren leben sie in furchtbarer Ungewissheit und bangen täglich um ihr Schicksal oder das ihrer Liebsten. Dieses Leid darf keinesfalls in Vergessenheit geraten und muss so schnell wie möglich enden.“

Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen: „Auch unsere Gedanken sind bei den Opfern und Hinterbliebenen des 7. Oktobers sowie bei den Geiseln in Gaza und ihren Angehörigen. Seit nunmehr zwei Jahren leben sie in furchtbarer Ungewissheit und bangen täglich um ihr Schicksal oder das ihrer Liebsten. Dieses Leid darf keinesfalls in Vergessenheit geraten und muss so schnell wie möglich enden.“

Gemeinsam mit dem Landesverband Sachsen der Jüdischen Gemeinden K.d.ö.R. möchte das Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen heute an die schrecklichen Ereignisse des 7. Oktobers 2023 und seine Opfer erinnern. (1/5)

07.10.2025 10:14 — 👍 18    🔁 7    💬 1    📌 1
Post image 07.10.2025 08:02 — 👍 3    🔁 0    💬 0    📌 0
Sharepic. Weißer Text auf schwarzem Hintergrund:
Emotionalitat und Antisemitismus im Hardcore Punk | "Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk” - Buch-Preview | Vortrag von TINA SANDERS | Di, 21.10.25, 19:30 Uhr, MAROCK BAR, MARTIN-LUTHER-STR. 45b, 76829 LANDAU/PFALZ

Sharepic. Weißer Text auf schwarzem Hintergrund: Emotionalitat und Antisemitismus im Hardcore Punk | "Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk” - Buch-Preview | Vortrag von TINA SANDERS | Di, 21.10.25, 19:30 Uhr, MAROCK BAR, MARTIN-LUTHER-STR. 45b, 76829 LANDAU/PFALZ

Falls ihr am 21. Oktober in der Gegend von #Landau unterwegs seid, solltet ihr euch diesen Vortrag von und mit Tina Sanders anhören 👇

29.09.2025 08:34 — 👍 41    🔁 16    💬 2    📌 1

Bin schon stolzer Besitzer eines Belegexemplares und ja, gutes Buch, sollte man lesen! @alexwalther.bsky.social

22.09.2025 16:41 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0

Die "politische Mitte" - jeder will sie, alle beanspruchen sie. Aber was ist das eigentlich? Ein Thread über die ideologische Funktion eines der mächtigsten politischen Mythen unserer Zeit. 🧵 /1

26.08.2025 15:49 — 👍 517    🔁 215    💬 17    📌 46
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translib | ein Communistisches Labor Diese Bibliothek soll zu einem Stützpunkt für Leute werden, die sich nicht mit ihrem „Schicksal“ abfinden wollen, ihr Dasein als Arbeitskraftbehälter für Kapital und Staat zu fristen – für alle, die a...

Nach antisemitischen Schmierereien bei der translib veröffentlichen diese ein wirklich sehr lesenswertes Statement nicht nur zum Angriff selbst, sondern ordnen diesen Angriff in derzeitige Umstände ein samt historischer Bezüge.

www.translib.de/material/ant...

26.08.2025 12:54 — 👍 53    🔁 22    💬 3    📌 4

Sehr starkes Statement!

26.08.2025 19:03 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Sehr richtig.

16.08.2025 17:21 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
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Rückreise vom CSD Bautzen: Polizei will nicht vor Nazis schützen Berliner Rechtsextreme bedrohten auf der Rückreise vom CSD eine Vielzahl von Menschen. Der Polizei war das an vielen Stellen kein Eingreifen wert.

In Ostdeutschland braucht es antifaschistischen Selbstschutz. Das ist hier die neue alte Realität.

taz.de/Rueckreise-v...

13.08.2025 18:20 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0
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So Leute, vor dem Rathaus in #Bautzen weht die Regenbogenfahne! Danke an Oberbürgermeister Karsten #Vogt für die Solidarität und das Zeichen für Vielfalt! 🙏🏳️‍🌈
Die Würde des Menschen ist unantastbar, #auchinBautzen!
#BZ1008 #CSDBautzen

10.08.2025 06:04 — 👍 1468    🔁 244    💬 27    📌 21
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Gedenksäule für Holocaust-Opfer schwer beschädigt Stadt und jüdische Gemeinde sind tief erschüttert

In der Nacht zum Montag wurde in Baden-Baden die Gedenksäule für Holocaust-Opfer am Willy-Brandt-Platz schwer beschädigt. Stadt und jüdische Gemeinde sind tief erschüttert. www.juedische-allgemeine.de/politik/gede...

06.08.2025 11:03 — 👍 30    🔁 15    💬 0    📌 0

Am 10. August ist bereits der 3. CSD in meiner Heimat. Bautzen ist eine wunderbare Stadt. Letztes Jahr standen 1000 bunte Menschen und 600 Nazis auf der Straße.

Deshalb wäre es toll, wenn dieses Jahr mehr bunte Menschen Bautzen vor Ort unterstützen. 💖

#CSDbautzen #pride #Germany

03.08.2025 17:35 — 👍 78    🔁 29    💬 1    📌 0

Vielleicht überlegen alle nochmal, wie absurd es ist, dass eine Kampagne gegen die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen in einem Bundestag fruchten kann, in dem nicht mal 1/3 der Abgeordneten weiblich ist. Und was das über die patriarchalen Strukturen unserer Gesellschaft offenbart.

16.07.2025 17:18 — 👍 964    🔁 227    💬 18    📌 7
Ein Buch im Querformat, das in einem Bücherregal steht. Das Cover zeigt auf orangenem Hintergrund den Titel "Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober" auf der oberen linken Hälfte und den gleichen Titel in Englisch auf der unteren rechten Hälfte. In der Mitte auf einer Linie steht klein links "Jahrbuch 2025" und rechts "werkraum bild und kunst"

Ein Buch im Querformat, das in einem Bücherregal steht. Das Cover zeigt auf orangenem Hintergrund den Titel "Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober" auf der oberen linken Hälfte und den gleichen Titel in Englisch auf der unteren rechten Hälfte. In der Mitte auf einer Linie steht klein links "Jahrbuch 2025" und rechts "werkraum bild und kunst"

Gestern Vorstellung des neuen Jahrbuchs des werkraum bild und kunst "Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober" im Bajszel.

Realitäten, die mensch im emotionalen Spektrum von Depression bis Trotz und Resilienz mit Spuren von Galgenhumor verorten konnte. Es war toll. Das Buch ist es noch mehr.

25.06.2025 15:16 — 👍 3    🔁 1    💬 0    📌 0

"Die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus @miabund.bsky.social veröffentlicht ihren 3. Jahresbericht zu antiziganistischen Vorfällen in Deutschland. Die Vorfallzahl ist im Vergleich zum Vorjahr um ca. 40% gestiegen"

www.antiziganismus-melden.de/2025/06/23/d...

23.06.2025 16:57 — 👍 31    🔁 14    💬 1    📌 0

Haha...großartige Blüte.

24.06.2025 10:16 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

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