Auf dem Foto sind die Teilnehmenden des PaulaTalks zu sehen.
Beim Paula Talk am 26. Februar im Frauenzentrum ging es um feministische Jungenarbeit und kritische Männlichkeit.
Marie und Maxine von HEROES® gaben Einblicke in ein Projekt, das seit 2007 mit jungen Männern über Geschlechterrollen, Gewalt, Emotionen und gesellschaftlichen Druck spricht.
05.03.2026 13:57 —
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Auf dem Bild ist im Hintergrund ein Arbeiterdenkmal zu sehen. Vorne stehen 2 Personen und es sind 3 Schilder mit folgenden Sprüchen zu sehen:
- #DENKmalMIT Ohne Care Keine Zukunft
- Auch Helden kümmern sich #denkmalmit
- Rollenbilder sind nicht in Stein ... #denkmalmit
Gestern beim #denkmalmit Flashmob zum Equal Care Day:
Wir haben ein Arbeiterdenkmal aufgefordert: Denk mal mit - als Auftakt auf dem Weg zum Care-Streik 2027.
Nächste Woche:
Brunch zum Globalen FLINTA Generalstreik*
📅 9. März | 11 Uhr
📍 Frauenzentrum, Schulstr. 25, Berlin Pankow
03.03.2026 07:25 —
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Auf dem Foto ist Nadja Bungard von Paula Panke zu sehen, außerdem zwei Journalist*innen des rbb mit Kamera.
Im Januar war der @rbb24.de bei uns im Frauenzentrum.
Es geht um:
– Partnerschaftsgewalt
– Trennung & Umgangsrecht
– Vernetzung im Gewaltschutz
Danke für die differenzierte Berichterstattung.
Hier geht's zum Beitrag: www.inforadio.de/rubriken/ber...
25.02.2026 14:41 —
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Danke für Ihre klaren Worte bei dem Forum!
16.02.2026 14:54 —
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Endspurt! Noch zwei Wochen kann man bei unserer großen Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland mitmachen! Trau auch du dich und teile deine Erfahrungen: diskriminierung-umfrage.de
12.02.2026 10:52 —
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Danke! Und schön, dass du da warst!
12.02.2026 11:24 —
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Auf dem Bild ist Renata Kutinka zu sehen, die auf einer Leinwand ihre Präsentation mit einem Beispielbild zeigt. Außerdem sind Zuhörende im Raum zu sehen.
Ein richtig guter Abend ✨
Am 5.2. sprach Dr. des. Renata Kutinka über
„Das un_sichtbare Geschlecht. Die Vulva in der Kunst“ – mit vielen spannenden Beispielen.
Besonders schön: die offene, lebendige Diskussion im Anschluss.
Danke an alle, die da waren 💜
#Kunst #Geschlechterforschung #PaulaPanke
12.02.2026 08:57 —
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Der Integrationsbeirat ist zu Gast im Frauenzentrum Paula Panke!
Wie können wir unseren Bezirk vielfältig, solidarisch & mitbestimmt gestalten?
📅 17.02.2026
🕓 18–20 Uhr
📍 Schulstraße 25, 13187 Berlin
📩 programm@paula-panke.de
#Pankow #Partizipation #Integration #Community
11.02.2026 13:54 —
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📣 Vortrag: Das un_sichtbare Geschlecht. Die Vulva in der Kunst
Dr. des. Renata Kutinka stellt ihr Forschungsprojekt zur Darstellung der Vulva in der Kunst vor.
🗓️ 05.02.2026 | 🕕 18-20 Uhr | 📍 Frauenladen Paula, Weißensee
#Vortrag #Kunstgeschichte #GenderStudies #Körperpolitik
20.01.2026 08:56 —
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Gewalttaten: Zahl der politisch motivierte Gewalttaten ist 2025 deutlich gestiegen
Sowohl linksextreme Straftaten als auch rechtsextreme Gewalttaten haben im 2025 zugenommen. Insgesamt wurden fast 3.450 Gewaltdelikte erfasst, ein Großteil von rechts.
Politisch motivierte Gewalt hat auch in 2025 zugenommen. Zwar kommt es auch zu einem Zuwachs linker Straftaten, doch rechtsextreme Gewalt bleibt das größte Problem: 1.302 Gewalttaten, darunter der Großteil Körperverletzungen. Rechtsextremismus ist eine zentrale Bedrohung für unser Zusammenleben.
08.01.2026 08:11 —
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Sharepic mit dem Logo des Deutschen Instituts für Menschenrechte links unten. In der oberen Bildhälfte ist das Foto eines Podiums zu sehen. Darauf sitzen sieben Personen auf Stühlen. Im Hintergrund ist eine Leinwand mit einer Projektion zu sehen, auf der "Femizide - Prävention und Perspektiven" steht. Im Vordergrund sind mehrere sitzende Personen von hinten zu sehen. Unter dem Foto folgt Text:
Der Austausch mit europäischen Partnerländern macht deutlich, wie wertvoll gemeinsame Lernprozesse für die Entwicklung besserer Schutz- und Präventionsstrukturen sind.
Ein #Femizid ist die Tötung einer Frau, weil sie eine Frau ist. Diese Tat hat einen strukturellen Hintergrund: das #Machtungleichgewicht zwischen Männern und Frauen.
Dieses Bewusstsein fehlt in Politik, Rechtsprechung und Gesellschaft weitgehend.
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12.12.2025 08:30 —
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Sharepic mit dem Logo des Deutschen Instituts für Menschenrechte links oben und einem Kreis mit der Inschrift "Leichte Sprache" rechts daneben. Darunter folgt Text:
Alle Menschen sollen in der Politik
gut mitmachen können.
Auch Menschen mit Behinderungen.
Menschen mit Behinderungen wissen am besten,
wie das Leben mit Behinderungen
in ihrer Stadt oder in ihrem Dorf ist.
Also was gut läuft und was nicht gut läuft.
Deshalb ist es wichtig, dass sie
bei politischen Entscheidungen mitreden.
#LeichteSprache
11.12.2025 13:58 —
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Team von Paula Panke zeigt Westen u Schirme mit der Auufschrift Stoppt Femizide
Auf zur Demo 'Lasst uns gewaltfrei leben' ans Brandenburger Tor - gegen Femizide u Kürzungen bei Prävention, Bildung u Täterarbeit im Berliner Haushalt 2026
#IstanbulKonventionumsetzen #StopptFemizide #PaulaPanke
25.11.2025 20:32 —
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Femizide in Deutschland - (k)ein Einzelfall: Am Vorabend des Tages gegen Gewalt an Frauen* u Mädchen sprechen wir mit der Autorin und Journalistin Gisela Zimmer über Gewaltschutz für FLINTA* in Deutschland.
#StopptFemizide #KeineMehr #LasstUnsGewaltfreiLeben
24.11.2025 15:58 —
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Mandy Mangler und Johannes Wagner vor grünem Hintergrund
Mandy Mangler vor einem Textfeld, das Gründe für Abtreibungen darstellt.
Gestern war Chefgynäkologin Mandy Mangler im Gesundheitsausschuss. Sie hat erzählt, dass Ärzt*innen, die #Abtreibungen durchführen, noch immer sehr stigmatisiert sind. Das führt dazu, dass nur wenige sie durchführen wollen oder können. Deshalb: Abtreibungen entkriminalisieren jetzt!
13.11.2025 09:14 —
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Ein Foto von nebligem Wald, darüberliegend der Text "14.11. Klimademo, 16 uhr Pariser Platz. Fight for 1,5." Kleinet Schriftzug darunter "30 Jahre weltklimakonferenz, 10 Jahre Pariser klimaabkommen"
Morgen ist Globaler Klimastreik! Halte nach den ADFC-Fahnen Ausschau und schließ dich uns an 🏳🚲
📆 Freitag 14. Nov
⏰ 16 Uhr Startkundgebung, danach Laufdemo als Laternenumzug 🪔🌟
📍Pariser Platz / Brandenburger Tor
#KeepYourPromises: 30 Jahre Klimakonferenz, 10 Jahre Klimaabkommen
13.11.2025 08:05 —
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Wir sollten längst ungeduldiger sein.
Viel zu viele tote, versehrte Betroffene patriarchaler Gewalt. Jeden Tag.
Ich will schon lang keine Gleichstellung im schlechten System. Ich will eine andere, eine offene Gesellschaft der Vielen.
13.11.2025 08:36 —
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Erinnern und wachsam bleiben!
Menschenfeindlichkeit nicht dulden!
Im Alltag konsequent Diskriminierungen entgegentreten!
10.11.2025 06:08 —
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Beim Paritätischen sind zahlreiche Organisationen engagiert, die sich für den Schutz von Frauen vor Gewalt einsetzen und z.B. Frauenhäuser betreiben. Was ihnen statt einer "Stadtbild"-Debatte wirklich helfen würde? Dazu unsere Geschäftsführerin @katjakipping.bsky.social ⤵️
29.10.2025 09:24 —
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Vier Frauen stehen lächelnd vor einem leuchtend orangefarbenen Feuerwehrfahrzeug auf dem Hof einer Feuerwache. Von links nach rechts: Senatorin Cansel Kiziltepe, Nina Egger-Büssing (Frauenvertretung Berliner Feuerwehr), Heike Rabe (Leiterin der Abteilung Frauen und Gleichstellung bei SenASGIVA) und Katrin Graubner (Frauenvertretung Berliner Feuerwehr). Cansel Kiziltepe sowie Katrin Graubner haben beide jeweils einen Feuerwehrhelm auf. Nina Egger-Büssing trägt eine Feuerwehruniform und Katrin Graubner eine Einsatzkleidung.
Senatorin @canselkiziltepe.bsky.social hat sich mit der Frauenvertretung der @berlinerfeuerwehr.bsky.social getroffen. Thema: #Gleichstellung, bessere Arbeitsbedingungen & konsequentes Vorgehen gegen Sexismus im Einsatzdienst. „Wir brauchen Strukturen, die Frauen schützen – und stärken." 👩🚒🔥
29.10.2025 09:38 —
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"Dann müssen Frauen abgewiesen werden"
Fast 43.000 Frauen sind 2024 allein in Berlin Opfer gewalttätiger Übergriffe geworden - deutlich mehr als im Jahr davor. Der Senat plant dennoch, beim Gewaltschutz zu sparen. Von Oda Tischewski
"Fast 43.000 Frauen sind 2024 allein in Berlin Opfer gewalttätiger Übergriffe geworden - deutlich mehr als im Jahr davor. Der Senat plant dennoch, beim Gewaltschutz zu sparen."
Das würde nicht passieren, ginge es in der Stadtbild-Debatte wirklich um das Wohl von Frauen.
27.10.2025 18:39 —
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Regina-Jonas-Straße in Berlin-Kreuzberg soll nun doch kommen
Nach langem Anlauf wird in Berlin-Kreuzberg nun doch eine Straße nach der von den Nazis ermordeten Rabbinerin Regina Jonas benannt. Realistisch ist das nach Einschätzung des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg noch in diesem Jahr.
25.10.2025 13:06 —
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