Zwei ältere Frauen mit nachdenklichen Blicken während einer Gedenkfeier in der Gedenkstätte Bergen-Belsen. Hinter ihnen sind weitere Personen zu sehen. Dazu der Text "Rundgang: Frauen im KZ Bergen-Belsen - Lagerinsassinnen und Täterinnen. Wann: 8. März 2026, 14:30 - 16:00 Uhr. Wo: Dokumentationszentrum der Gedenkstätte Bergen-Belsen."
Zum Internationalen Frauentag am 8. März bieten wir einen Rundgang zum Thema „Frauen im KZ Bergen-Belsen - Lagerinsassinnen und Täterinnen“ an. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Mehr unter: 🔗 www.stiftung-ng.de/ueber-uns/ak...
#Frauentag
26.02.2026 12:21 —
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Wir suchen Beiträge für die Tagung "Inklusiv und Ideologiekritisch? Gedenkstätten zwischen Diskriminierungssensibilität, Antisemitismuskritik, Niederschwelligkeit und Design für Alle" am 17. und 18. September 2026. 👇
19.02.2026 08:24 —
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Textkachel: "Podiumsdiskussion: Likes für Bildung. 18. Februar 2026, 18 Uhr im Leibnizhaus Hannover."
Textkachel: „Likes für Bildung – Chancen und Herausforderungen für Bildungsangebote auf Social Media. Social Media prägt heute maßgeblich, wie wir Informationen wahrnehmen, diskutieren und weiterverbreiten. Auch die Vermittlung von historisch-politischen Themen findet immer mehr im digitalen Raum statt. Wie lassen sich aber vor allem jüngere Menschen für Geschichte(n) auf Plattformen wie Instagram oder TikTok begeistern? Und welche Chancen und Herausforderungen sind damit verbunden? Über diese und weitere Fragen sprechen wir mit: Kiril Denisov (Bildungsstätte Anne Frank) und Stève Hiobi (@deinbrudersteve). Die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung per E-Mail unter: Information.Bergen-Belsen@stiftung-ng.de.“ Unter dem Text sind Porträtfotos der beiden Referenten abgebildet.
Wir sprechen über Social Media. Aber nicht hier, sondern ganz analog bei der Podiumsdiskussion „Likes für Bildung – Chancen und Herausforderungen für Bildungsangebote auf Social Media“ am 18. Februar im Leibnizhaus Hannover. Mehr unter:
🔗 www.stiftung-ng.de/ueber-uns/ak...
05.02.2026 08:50 —
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Gerade in der heutigen Zeit, in der rechtsstaatliche Prinzipien und demokratische Institutionen zunehmend in Frage gestellt werden und Ideologien von Hass und Ausgrenzung weltweit Zulauf erfahren, ist dieses Gedenken wichtiger denn je.
#WeRemenber #WissenWasWar #27Januar #HolocaustMemorialDay
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27.01.2026 07:58 —
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Textkachel: Heute ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Das Gedenken an die unzähligen Toten verstehen wir auch als Aufruf, uns immer wieder für Menschenrechte und für Demokratie einzusetzen. Gerade in der heutigen Zeit, in der rechtsstaatliche Prinzipien und demokratische Institutionen zunehmend in Frage gestellt werden und Ideologien von Hass und Ausgrenzung weltweit Zulauf erfahren, ist dieses Gedenken wichtiger denn je.
Heute ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Das Gedenken an die unzähligen Toten verstehen wir auch als Aufruf, uns immer wieder für #Menschenrechte und für #Demokratie einzusetzen.
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27.01.2026 07:58 —
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Textkachel: Buchvorstellung: Das Massaker von Oradour und die Deutschen. In ihrer Studie „Oradour und die Deutschen“ untersucht die Historikerin Dr. Andrea Erkenbrecher, wie man in Deutschland ab 1949 mit dem Massaker von Oradour umging. 1944 tötete die Waffen-SS nahezu 650 Menschen im französischen Dorf Oradour und brannte den Ort auf die Grundmauern nieder. Die Ruinen Oradours wurden unter Denkmalschutz gestellt und in Frankreich zu dem Symbol für das Leiden unter der deutschen Besatzung. Wie verhielten sich Politik, Justiz und Zivilgesellschaft in West-, Ost- und wiedervereinigtem Deutschland zu diesem Verbrechen? Wurden die Täter strafrechtlich verfolgt, erhielten die Opfer und Hinterbliebenen Entschädigungszahlungen, welche Rolle spielte der deutsche Oradour-Revisionismus und welche Möglichkeiten und Grenzen gab es auf der Suche nach Versöhnung? 5. Februar 2026, ab 19 Uhr, Volkshochschule Celle, Trift 20, 29221 Celle. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Volkshochschule Celle statt.
„Das Massaker von Oradour und die Deutschen“: Buchvorstellung mit Dr. Andrea Erkenbrecher am 5. Februar ab 19 Uhr in der Vhs Celle.
Mehr unter: 🔗 www.stiftung-ng.de/ueber-uns/ak...
20.01.2026 14:32 —
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Buchcover von Renata Laquers Tagebuch aus Bergen-Belsen. Dazu der Text: "Lesung. Renata Laqueur: Tagebuch aus Bergen-Belsen. Wann: 27. Januar 2026, 17:00 - 18.30 Uhr. Wo: Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek, Waterloostraße 8, 30169 Hannover.
Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus veranstalten wir eine Lesung zu Renata Laqueurs „Tagebuch aus Bergen-Belsen“ mit Herausgeberin Saskia Goldschmidt. Die Lesung findet am 27. Januar ab 17 Uhr in der Leibniz Bibliothek Hannover statt.
🔗 www.stiftung-ng.de/ueber-uns/ak...
16.01.2026 10:55 —
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Wir sind seit Längerem dazu mit der Bahn im Austausch, weshalb auch bereits eine alternative Linienführung in den Plänen vorgesehen ist. Wir wenden uns jetzt an Politik und Öffentlichkeit, damit diese alternative Strecke auch umgesetzt wird.
15.01.2026 09:46 —
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Es ist bedenklich, dass die Gedenkstätte überhaupt darauf hinweisen muss, dass die Würde des Ortes unversehrt bleiben muss. So etwas sollte selbstverständlich sein. #Erinnerungskultur
14.01.2026 10:37 —
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KI generiertes Bild mit Text "FAKE-KI-Bilder verzerren Geschichte"
Text "Das ist schlimm für Angehörige. und es unterdrückt vielfältige Stimmen. Echte historische fotos aus den Lagern sind eine Rarität und oftmals Propagandabilder."
Text "Wir fordern eine deutlich sichtbare Kennzeichnungspflicht von kI in den Sozialen Medien. Wir wünschen uns in der Bildung einen stärkeren Fokus auf Medien- und KI-Kompetenz."
Text "Was du konkret tun kannst. Like und teile beiträge dieser Art nicht. Melde sie. Folge den Accounts von Gedenkstätten und Lernorten, die recherchebasierte Geschichte erzählen."
📢 Offener Brief von Gedenkstätten: Konsequentes Vorgehen gegen KI-generierte Holocaust-Verfälschungen auf Social Media-Plattformen
👉 www.gedenkstaettenforum.de/gedenkstaetten/netzwerke/netzwerk-digital-history-and-memory
#Erinnerungskultur #DigitalHistory #Gedenkstätten #Medienkompetenz
13.01.2026 11:29 —
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Update: Aufgrund der hohen Glättegefahr durch gefrierenden Regen bleibt die Gedenkstätte auch am heutigen Montag, den 12. Januar 2026 geschlossen. Danke für euer Verständnis!
12.01.2026 08:34 —
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Mit Blick auf das Außengelände der Gedenkstätte und die aktuelle Wettervorhersage haben wir entschieden, dass die Gedenkstätte bis einschließlich Sonntag geschlossen bleibt.
Danke für euer Verständnis! 🌨️🌨️
09.01.2026 10:00 —
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Spenden! Z.B. an @hilfsnetzwerk.bsky.social , unterstützt u.a. von @topographie.de @sachsenhausen.bsky.social @buchenwald-dora.bsky.social @dachaumemorial.bsky.social @memorialsnds.bsky.social @belsenmemorial.bsky.social @neuengamme-mem.bsky.social @evzfoundation.bsky.social @ofek-beratung.de
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08.01.2026 10:32 —
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Foto von dem verschneiten Geländer der Gedenkstätte Bergen-Belsen. Dazu der Text: "Wir bleiben geschlossen. Aufgrund der Wetterverhältnisse bleibt die Gedenkstätte am Freitag geschlossen."
Aufgrund der Wetterverhältnisse bleibt die Gedenkstätte am Freitag, den 09.01.26, geschlossen. 🌨️🌨️
Wir hoffen am Samstag wieder öffnen zu können. Sollte sich die Schließzeit verlängern, werden wir hier und auf unserer Webseite darüber informieren.
Passt auf euch auf. Euer Gedenkstätten-Team
08.01.2026 15:59 —
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Foto vom Eingang zum Dokumentationszentrum der Gedenkstätte Bergen-Belsen. Dazu der Text: "Offene Stellen in der Gedenkstätte Bergen-Belsen. Wir suchen: Eine Projektkoordination für unsere neue Dauerausstellung, zwei wiss. Mitarbeiter*innen, mehrere freie Mitarbeiter*innen."
Wir haben gerade mehrere #Jobs ausgeschrieben. Für die Neugestaltung unserer Dauerausstellung suchen wir eine Projektkoordination und zwei wiss. Mitarbeiter*innen. Außerdem suchen wir freie Mitarbeiter*innen für unsere Bildungsangebote. Zu den Ausschreibungen:
🔗 www.stiftung-ng.de/ueber-uns/jobs
06.01.2026 13:14 —
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We stand with Sydney
Der terroristische Mordanschlag in Sydney zeigt einmal mehr, wie sehr jüdisches Leben aktuell bedroht ist. In dem feigen Anschlag auf ein Chanukka-Fest sehen wir eine Folge des weltweit erstarkenden A...
We stand with Sydney. Der terroristische Mordanschlag in Sydney zeigt einmal mehr, wie sehr jüdisches Leben aktuell bedroht ist. In dem feigen Anschlag auf ein Chanukka-Fest sehen wir eine Folge des weltweit erstarkenden Antisemitismus.
🔗 www.stiftung-ng.de/ueber-uns/ak...
15.12.2025 15:42 —
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100. Geburtstag von Anastasija Gulej
Wir gratulieren Anastasija Gulej herzlich zum 100. Geburtstag!
Die Bergen-Belsen-Überlebende Anastasija Gulej wird 100. Wir gratulieren herzlich zu ihrem Geburtstag!
🔗 www.stiftung-ng.de/ueber-uns/ak...
12.12.2025 10:18 —
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Parolen und Populismus? Haltung zeigen!
Workshop zum Umgang mit Stammtischparolen
Es gibt einen neuen Termin für unseren Workshop „Parolen und Populismus? Haltung zeigen!“: Der Workshop zum Umgang mit Stammtischparolen findet am 16. Januar 2026 in Hannover statt. Weitere Infos findet ihr hier:
🔗 www.stiftung-ng.de/ueber-uns/ak...
03.12.2025 13:41 —
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Sehr gut und hilfreich! Congrats
27.11.2025 12:36 —
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🗣️"Bildungspraktiker*innen erleben neue Herausforderungen im Handeln gegen Antisemitismus. Zwei Jahre nach dem 7. Oktober reflektieren wir in der Podiumsdiskussion Positionen und Strategien gegen die Normalisierung des Antisemitismus."
Es sind noch Plätze frei 👇
13.11.2025 14:27 —
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Text: Call for Papers: Die NS-Gesellschaft als „Volksgemeinschaft“? Inszenierungen, soziale Praxis und Handlungsspielräume. Tagung vom 18. – 20. Juni 2026 in Hameln.
Text: Über die Tagung: Die Tagung untersucht die NS-Gesellschaft und beleuchtet Prozesse, die hinter dem ideologisch aufgeladenen Begriff der „Volksgemeinschaft“ standen. Obwohl dieser Begriff selbst unscharf blieb, wurde er als Utopie einer idealen Gesellschaft propagiert. Das NS-Regime versuchte, diese Utopie durch die propagandistische und gewaltförmige Einbindung aller Gesellschaftsgruppen, durch die Gleichschaltung der Medien sowie durch politische und wirtschaftliche Maßnahmen umzusetzen. Zugleich führte dies zu einer sich stetig radikalisierenden Ausgrenzung all jener, die nicht zur imaginierten Gemeinschaft gehörten. Den vollständigen Call for Papers findet ihr online unter: https://www.gedenkstaettenfoerderung.de/ueber-uns/aktuelles/news-detail/call-for-papers-ns-gesellschaft-als-volksgemeinschaft.
Text: Call for Papers: Gesucht werden Beiträge, die neuere Forschungen zu konkreten Aspekten „volksgemeinschaftlicher“ (Selbst-)Mobilisierung oder zu Formen von Zustimmung, Teilhabe und Abgrenzung innerhalb der NS-Gesellschaft vorstellen. Ebenso willkommen sind Gegenbeispiele, die Praktiken der Distanzierung, Verweigerung oder individuellen Handlungsspielräume beleuchten, sowie Projekte der historisch-politischen Bildung, die solche Dynamiken für heutige Lernkontexte erfahrbar machen. Wir freuen uns über Beiträge aus Niedersachsen oder zu Themen, die das heutige Gebiet Niedersachsens betreffen. Darüber hinaus sind auch Beiträge aus anderen Bundesländern willkommen. Den vollständigen Call for Papers findet ihr online unter: https://www.gedenkstaettenfoerderung.de/ueber-uns/aktuelles/news-detail/call-for-papers-ns-gesellschaft-als-volksgemeinschaft.
Wir suchen Beiträge für unsere Tagung: „Die NS-Gesellschaft als „Volksgemeinschaft“? Inszenierungen, soziale Praxis und Handlungsspielräume“. Die Tagung findet vom 18. bis 20. Juni 2026 in Hameln statt.
Hier geht’s zum Call for Papers: 🔗 www.stiftung-ng.de/ueber-uns/ak...
13.11.2025 09:55 —
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Textkachel: „Kommentar: Merz, die demokratische Mitte und die Grenzen des Sagbaren“
Zitat: „Merz nutzte hierbei [mit seiner Stadtbild-Äußerung] das Wort “Migration” als Projektionsfläche rassistischer und populistischer Narrative. Durch die vage und ungenaue Äußerung “dieses Problem” kriminalisiert Merz indirekt migrantisierte Menschen und schafft ein Feindbild, das zur vermeintlichen Lösung komplexer sozioökonomischer Probleme dienen soll.“
Zitat: „Indem Merz migrantisierte Menschen, zu denen häufig auch Roma* gehören, auf ihre Wirkung im Stadtbild reduziert und bewusst Raum für rassistische Assoziationen lässt, werden migrantisierte Menschen aktiv entmenschlicht und antiziganistische Klischees aktiviert, was der AfD in ihrer Sprache und ihrer rassistischen Ideologie weiter in die Karten spielt.“
Zitat: „Es ist erwartbar, dass sich die gesichert rechtsextremistische AfD rassistisch äußert und kontinuierlich an der Etablierung rechter Narrative und einer damit verbundenen Diskursverschiebung arbeitet. Dass die Parteien der gesellschaftlichen Mitte diese Diskursverschiebung mittragen, kann die AfD jedoch nur stärken.“
Merz´ Stadtbild-Aussage und damit einhergehende rassistische Sprache im polit. und medialen Diskurs besorgt uns sehr! Gemeinsam mit @projekt-koga.bsky.social äußern wir uns zur Verschiebung des Sagbaren, Schaffen von Feindbildern und Entmenschlichung d. Sprache:
🔗 www.stiftung-ng.de/ueber-uns/ak...
06.11.2025 08:31 —
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Weißer Text auf orangenem Hintergrund: „Podiumsdiskussion: Handeln gegen Antisemitismus zwei Jahre nach dem 7. Oktober. Ein Krisengespräch. 20. November 2025, 17 Uhr im ZeitZentrum Zivilcourage“
Schwarzer Text auf weißem Hintergrund: Podiumsdiskussion: Handeln gegen Antisemitismus. Die Radikalisierung des Antisemitismus lässt seit dem 7. Oktober 2023 nicht nach. Judenhass und projektive Israelfeindschaft haben zivilisatorische Hemmungen zerstört. Die Radikalisierung betrifft Wahrnehmungen, Emotionen und Sprache, sie verändert die öffentliche und die private Kommunikation. Sie bedroht die Sicherheit von Jüdinnen und Juden. Realitätsverzerrungen, Hass, Gewalt und Gleichgültigkeit beschädigen und beschränken öffentliche, berufliche und private Räume. Wie war und ist in dieser Situation Antisemitismuskritik möglich? Welche Fragen stellen sich für die historisch-politische Bildung? Vor welchen Herausforderungen stehen Schulen und Hochschulen? Welche Auswirkungen haben die aktuellen Entwicklungen auf Demokratie und Sicherheit? Über diese und weitere Fragen möchten wir gemeinsam nachdenken. 20. November 2025, 17:00 bis 20:00 Uhr; ZeitZentrum Zivilcourage; Theodor-Lessing-Platz 1a, 30159 Hannover. Die Veranstaltung wird organisiert vom Projekt „Gesellschaftliche Perspektiven gegen Antisemitismus“ und dem ZeitZentrum Zivilcourage Hannover.
Podiumsdiskussion: Handeln gegen Antisemitismus zwei Jahre nach dem 7. Oktober. Ein Krisengespräch. Am 20. November 2025, 17 bis 20 Uhr im ZeitZentrum Zivilcourage
Zur Veranstaltung: 🔗 www.stiftung-ng.de/ueber-uns/ak...
03.11.2025 12:47 —
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Demokratiepreis geht an Barbara Yelin und Emmie Arbel
Der Preis „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ des gleichnamigen Vereins geht in diesem Jahr an die Autorin und Zeichnerin Barbara Yelin und die Shoah-Überlebende Emmie Arbel, erschienen bei Reprodukt. ...
Wir gratulieren Emmie Arbel und Barbara Yelin zum Demokratiepreis „Gegen Vergessen – Für Demokratie“. Ausgezeichnet wurde die Graphic Novel „Emmie Arbel. Die Farbe der Erinnerung“, in der die Zeichnerin Barbara Yelin das Leben der Shoah-Überlebenden erzählt.
🔗 www.boersenblatt.net/home/demokra...
30.10.2025 13:59 —
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