Ein Projekt der Bildungsagenda NS-Unrecht von 01/2023 bis 12/2024.
#EVZgefoerdert #Bildungsagenda_NS_Unrecht #JubelUnrecht #Sportplatz #Geschichte
@ortedesjubels.bsky.social
Partizipatives Entdecken von NS-Zwangsarbeitslagern auf Fußball- und Sportplätzen in Deutschland und Österreich. Ein Projekt der #Bildungsagenda_NS_Unrecht von 2023 bis 2024. @augustaschacht.bsky.social
Ein Projekt der Bildungsagenda NS-Unrecht von 01/2023 bis 12/2024.
#EVZgefoerdert #Bildungsagenda_NS_Unrecht #JubelUnrecht #Sportplatz #Geschichte
Eine Gruppe Menschen steht in einem Stadion und hält ein Banner mit der Aufschrift "NS-Zwangsarbeit auf Sportplätzen auch dort, wo du jubelst? Such mit!"
Fünf Menschen stehen neben einem rot-grünen Roll-Up, auf dem zu lesen ist: "NS-Zwangsarbeit auch dort, wo du jubelst?" Im Hintergrund ist die Fassade des Olympiastadions in Berlin zu erkennen.
Zwei Jahre, zahlreiche Veranstaltungen, unzählige Begegnungen und immer neue Erkenntnisse: Unser Weg als Projektteam endet hier. Wir danken allen, die uns auf unserem Weg begleitet und unterstützt haben. Mit Fragen zum Projekt könnt ihr euch an @augustaschacht.bsky.social wenden.
#Fussball
"Es gab eigentlich keine Branche, keinen Betrieb, der keine Zwangsarbeitende hatte", sagt Daniela Geppert vom Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.
28.12.2024 17:19 — 👍 5 🔁 2 💬 0 📌 0Danke für deine Arbeit und dein Interesse an unserem Projekt!
28.12.2024 14:20 — 👍 3 🔁 0 💬 0 📌 0Ein Artikel über unser Projekt von @aljoschahuber.bsky.social:
28.12.2024 14:04 — 👍 35 🔁 9 💬 0 📌 1Danke sehr! Von wann ist denn das Foto? Während der letzten Baumaßnahmen entstanden?
20.12.2024 16:36 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0Was hat das Hamburger Volksparkstadion mit Zwangsarbeit zu tun?
#EVZgefoerdert #Bildungsagenda_NS_Unrecht #JubelUnrecht #WatchOuthstry #Fussball #Stadion
Oben ein Bild Otto Harders von 1947, darunter Text: Ein britisches Militärgericht verurteilte ihn 1947 zu 15 Jahren Haft, später auf zehn Jahre reduziert, wovon er nur vier verbüßen musste. Während der Verhandlung distanzierte er sich nicht vom Nationalsozialismus. Der Hamburger SV schloss ihn vorübergehend aus, feierte ihn jedoch bei seiner Rückkehr 1951.
Als er 1956 stirbt, übernehmen HSV-Jugendspieler die Ehrenwache am Grab, sein Sarg wird von der Vereinsfahne geschmückt. Zur WM 1974 erscheint eine Hamburger Broschüre, die neben den HSV-Legenden Uwe Seeler und Jupp Posipal auch Harder als Vorbild für die Jugend darstellt. Dieser Fehler wird erst einen Tag vor der Verteilung bemerkt und die Seite muss aus 100000 Exemplaren entfernt werden.
Fotos:
Lager Hannover-Ahlem: Kranker Polnischer Häftling bekommt Medizin durch Angehörige des Roten Kreuzes im Außenlager Hanover-Ahlem, Quelle: Herbert Budowle
Otto "Tull" Harder, 1947, Quelle: National Archives WO 309/403
Täter auf Torejagd? Die Geschichte von Otto "Tull" Harder
Otto Harder bestritt zwischen 1914 und 1926 insgesamt 15 Länderspiele für Deutschland und schoss 14 Tore. Deutlich mehr Tore erzielte er in den 1920er Jahren jeodoch für seinen Hamburger Sportverein.
Otto Harder trat 1932 der NSDAP und 1933 der SS bei. Ab August 1939 war er Wachmann im KZ Sachsenhausen und später in der Lagerverwaltung des KZ Neuengamme. Ab August 1944 war er Kommandant des KZ-Außenlagers Hannover-Ahlem und wurde im Januar 1945 zum SS-Untersturmführer befördert.
Bild eines befreiten polnischen Gefangenen im KZ Ahlem, der Medizin erhält. Man sieht eine Baracke, mit offenen Fenstern und einer offenen Tür sowie weitere ehemalige Gefangene. Im Hintergrund hängt ein Kleidungsstück auf einer Leine.
Täter auf Torejagd? Die #Geschichte von Otto „Tull“ Harder.
#EVZgefoerdert #Bildungsagenda_NS_Unrecht #JubelUnrecht #Fussball #Sportplatz #Hamburg
Wie hier in #Stuttgart haben wir an einigen Orten bisher nur wenig Infos. Schau auf jubel-unrecht.de nach, welche Orte es in deiner Nähe gibt und sag Bescheid, wenn du über sie noch Infos hast!
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Entdecke Orte in deiner Liga, Nachbarschaft und in deinem Landkreis!
➡️ Jubel-Unrecht.at
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Auf einem Plakat der digitalen Veranstaltungsreihe sind acht verschiedene Vorträge zu verschiedenen Themen aufgelistet, oben ist ein Bild einer Person vor einem Laptop zu sehen. Unten sind die Institutionen, die die Reihe organisieren aufgelistet: Selma-Stern-Zentrum, USC Dornsife, Gedenkstätte Hadamar, Arolsen Archives, Kulturreferat der Stadt München und Haus der Wannseekonferenz.
In einem Ausschnitt des Plakates sind fünf Vorträge und die Logos der Fördernden größer zu sehen. Ganz oben die Ankündigung des Vortrages "Von einem Ort des Jubels zu einem Ort des Unrechts. Digitale Erinnerung an NS-Zwangsarbeitslager auf Sportplätzen".
Am kommenden Mittwoch gibt es einen Vortrag von uns in der digitalen Veranstaltungsreihe "Interaktives Erinnern an die Shoah: Games und andere digitale Formate". Um teilzunehmen kann man sich unter lastseen.org/anmeldung anmelden.
#EVZgefoerdert #Bildungsagenda_NS_Unrecht #Sportplatz #JubelUnrecht
Vielleicht hat wer Bilder, wie der Platz heute aussieht? Wir würden uns freuen!😉
05.12.2024 14:55 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0Entdecke Orte des Jubels und Orte des Unrechts in deiner Nähe.
➡️ jubel-unrecht.de/de/
#EVZgefoerdert #Bildungsagenda_NS_Unrecht #JubelUnrecht #WatchOutHstry #Essen #Ruhrpott #Fussball #Sportplatz
Mist, hast recht. Mittlerweile achten wir drauf, eigentlich aber auch damals schon...
28.11.2024 15:36 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0Wie ist es überhaupt zu unserem Projekt gekommen? Das war eine Frage, die uns gestern morgen in unserem Interview bei Deutschlandfunk Kultur gestellt wurde. Das Ganze Interview findet ihr hier: www.deutschlandfunkkultur.de/jubelorte-al....
28.11.2024 14:04 — 👍 8 🔁 2 💬 0 📌 0➡️ jubel-unrecht.de
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Unsere Seite ist online: Jubel-Unrecht.de
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Follow to remember #Geradejetzt #weremember
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seine Arbeit auf und hat die Inhalte der Website zum einen recherchiert, durch einen partizipativen Prozess jedoch auch viele Menschen ermutigt, selber auf Spurensuche zu gehen und hat das Thema durch Vorträge und Workshops einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht.
#EVZgefoerdert #Sportplatz
Das Projekt „Von einem Ort des Jubels zu einem Ort des Unrechts“ der Gedenkstätten
Gestapokeller und Augustaschacht, gefördert von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen im Rahmen der Bildungsagenda NS-Unrecht, nahm im Januar 2023
Erfahrbar ist die Website auch durch interaktiv-spielerische Elemente: Bei der Premiere der Website wird gezeigt, wie man sich mit Alma auf die Suche nach vergessenen Orten der #Zwangsarbeit auf Sportplätzen machen kann.
20.11.2024 09:10 — 👍 2 🔁 1 💬 1 📌 0wo in der Nähe von einem gewählten Ort sich ein NS-Zwangsarbeitslager auf einem Fußballplatz befand. Menschen, die im Nationalsozialismus gezwungen wurden, beispielsweise in der Rüstungs- oder Nahrungsmittelindustrie zu arbeiten, erzählen von ihren Erfahrungen in digital abrufbaren Interviews.
20.11.2024 09:10 — 👍 3 🔁 1 💬 1 📌 0Eine leicht
verständliche Karte zeigt alle Standorte, die bisher identifiziert wurden, und ermöglicht sowohl den Überblick über die Dimension der Verbindung von Unrechts- und Sportorten als auch die gezielte Suche danach,
Nun soll eine innovative Website erstmalig vorgestellt werden, die diese bislang unbekannte Seite nationalsozialistischen Unrechts zeigt.
Auf der brandneuen, innovativ gestalteten Website können sie erkundet werden:
Mindestens 170 Sportplätze wurden im Nationalsozialismus in Deutschland und Österreich als Zwangsarbeitslager genutzt. Vom kleinen #Fußballplatz eines Amateurvereins bis zum #Stadion eines Profivereins: Dieses flächendeckende Ausmaß war bisher unbekannt.
20.11.2024 09:10 — 👍 3 🔁 1 💬 1 📌 0Es ist eine leere Tribüne mit einem Spruchband zu sehen. Auf dem Spruchband steht: "NS-Zwangsarbeit auch dort, wo du jubelst?" Unter dieser Abbildung steht: "Vorstellung der neuen Website am 27.11. in Berlin. Zur besseren Planbarkeit wird um Anmeldung unter sportlatz@augustaschacht.de gebeten.
Zur öffentlichen Medienvorstellung unserer Website laden wir herzlich ein am Mittwoch, den 27.11.2024, um 11:00 Uhr im Coubertin-Saal des Manfred-Richthofen-Hauses, Jesse-Owens-Allee 2, 14053 #Berlin. Um eine kurze, formlose Anmeldung wird gebeten.
20.11.2024 09:10 — 👍 6 🔁 4 💬 1 📌 0Ihr Interview von 2014 aus der Sammlung des @dznsza.bsky.social bietet wichtige Einblicke in den Alltag der damaligen Zwangsarbeitenden.
#EVZgefoerdert #bildungsagenda_ns_unrecht #ukraine #Sportplatz #Fussball #Zwangsarbeit
"Nur einmal habe ich eine Postkarte verschickt. Auf der Karte waren drei rote Gewürzpaprika abgebildet. Daher habe ich folgendes geschrieben: "Es geht mir so gut, wie diese Paprika schmeckt." Aber man weiß doch, dass diese Paprika sehr bitter ist! Die Karte ist dennoch angekommen." Olena Werschezka
Einige Zwangsarbeitende durften Post empfangen und verschicken. Natürlich wurden alle Sendungen zensiert. Daher wurden Botschaften häufig versteckt mitgeteilt, wie in diesem Beispiel.
Olena Werschezka wurde 1925 in der heutigen Westukraine geboren und 1942 zur Zwangsarbeit nach #Berlin verschleppt.