Our colleague, the Kremlin apologist
Until Russia's full-scale invasion, Russian historian Alexei Miller was highly regarded in Western academia. Reflections on Russo-Centrism, colonialism and how Western scholars failed Ukraine.
zu tun haben. Vielmehr sind in den Arbeiten von Miller & Slezkine bereits seit Jahrzehnten russisch-koloniale Narrative erkennbar. Für den Fall Miller habe ich das analysiert (siehe Link), auch bei Slezkine lässt sich das nachweisen. Mein Fach sollte sich fragen, was bei uns schiefgelaufen ist.
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05.03.2026 13:40 —
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Slezkine und Miller sind im "advisory board" der Kreml-Zeitschrift "Russia in Global Affairs", in dessen Editorial Board u.a. Sergei Lawrow sitzt.
Im Falle beider Historiker ist es nicht so, dass wir es mit einer bedauerlichen Wandlung von einst geschätzten Historikern zu Russland-Apologeten
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05.03.2026 13:40 —
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Vorträge in Russland gehalten, u.a. auf Einladung von Alexei Miller. Der ist ebenfalls Historiker und war bis zur Vollinvasion 2022 (die er heute unterstützt) in der westlichen akademischen Welt bestens vernetzt. Slezkine galt in meinem Fach (Osteuropäische Geschichte) ebenfalls als Star.
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05.03.2026 13:40 —
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Dabei war auch der 🇷🇺-🇺🇸Historiker Yuri Slezkine, den Marlene Knoblauch im @zeit.de-Text als "EU-kritisch" bezeichnet. Slezkine ist mehr als das. Der (emeritierte) Berkeley-Professor ist schon seit Jahren anti-liberal, anti-westlich und Russland-freundlich. Seit der Vollinvasion hat er mehrfach
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05.03.2026 13:40 —
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Ukrainische Schulen brauchen unabhängige Energie. Russische Angriffe auf die Energieinfrastruktur finden täglich statt. Ohne #Strom fällt der Unterricht aus. #Kinder verlieren Stabilität. Eltern suchen anderswo Sicherheit nur damit ihre Kinder weiter lernen können.
@efdavies.bsky.social
05.03.2026 10:20 —
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🙏
04.03.2026 20:59 —
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Ganser war schon post-Krim Annexion in Waldorfschulen unterwegs, um über die "Ukraine-Krise" zu referieren. Ein engagierter Schüler schrieb mir damals, der darüber völlig entsetzt war und ein bisschen Argumentationshilfe brauchte. Das muss etwa 2015 gewesen sein.
04.03.2026 20:58 —
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Ja, ich habe schon schlimmeres erlebt. Trotzdem irritiert es mich, dass diese Thesen nach vier Jahren Vollinvasion und unzähligen Kriegsverbrechen immer noch so verbreitet sind.
04.03.2026 20:47 —
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🙏
04.03.2026 20:35 —
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Das "Versprechen" von dem im 2+4 irgendwie nichts steht.
04.03.2026 20:30 —
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Ja, genau.
04.03.2026 20:29 —
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Ich habe ihm angeboten, dass ich ihm ein paar Texte von mir schicke. Das wollte er dann tatsächlich auch. Aber ich befürchte, wer immer noch in solchen Sphären unterwegs ist, dem werden auch meine Texte nicht helfen.
04.03.2026 20:21 —
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Ich war etwas direkter: naja, der lügt halt.
04.03.2026 20:19 —
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Das war in jedem Fall mein letzter Besuch dort.
04.03.2026 20:18 —
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Daniele Ganser – Wikipedia
Eine der erfolgreichsten Exporte der Schweiz in der Kategorie Verschwörungstheoretiker: de.wikipedia.org/wiki/Daniele...
04.03.2026 20:15 —
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Besuch bei einer gut laufenden Orthopädie-Praxis in Schwabing. Ich oute mich als Russland- und Ukraine-Historikerin und sofort geht es los: Habe die NATO nicht Versprechen gebrochen? Sei „der Ami“ nicht genauso schlimm? Und was ich denn zu den Ausführungen meines „Kollegen“ Ganser sagen würde.
04.03.2026 20:03 —
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This is Kostiantynivka in the Donetsk region of eastern Ukraine, where Russia continues to drop bombs on the area, systematically devastating and destroying entire neighborhoods.
27.02.2026 22:34 —
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Russia used the very same tactics — and the same types of bombs — when it targeted us in Syria, reducing our homes to rubble and leaving cities in ruins.
27.02.2026 22:35 —
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Gemeinsam für die Ukraine:
Engagierte Organisationen im Überblick
Wenn ihr mehr darüber erfahren möchtet, wie die Ukraine unterstützt wird, findet ihr hier eine Auswahl an Organisationen, die sich unermüdlich für die #Ukraine einsetzen.
@efdavies.bsky.social
27.02.2026 14:52 —
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Meine irgendwie auch erschreckende Antwort: das hätte KI besser hinbekommen.
26.02.2026 18:59 —
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26.02.2026 15:22 —
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Ellenlange Mansplainer-E-Mail im Postfach. Betreff: "Aspekte die sie in öffentlichen Auftritten ausblenden" (sic!). Oh, wie ich solche Zuschriften vermisst habe!
26.02.2026 14:21 —
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Loved my friend and colleague Anna Chikovani’s photo from today’s protest commemorating 105 years since the Soviet Russian occupation of Georgia.
Her expression is so firm, determined, concerned and calm at the same time.
Day 455 of #GeorgiaProtests
📷 MOSE
25.02.2026 19:44 —
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Today’s the Soviet Occupation Day in Georgia.
Which is completely brushed under the rug by the Georgian Dream, of course.
25.02.2026 14:52 —
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Am 23.03. durften wir als Deutsch-Ukrainische Gesellschaft Teil von #CafeKyiv 2026 sein – und gleich mit zwei eigenen Panels zum Programm beitragen.
In unseren Panels "The Name of us: stories of a national communities affected by war” und “How europe and Ukraine can win the information war” ging es um die Folgen von Russlands Angriffskrieg für gewachsene nationale Gemeinschaften und um die Frage, warum der Informationsraum entscheidend für die Sicherheit Europas ist. Es ging um Identität, Verantwortung und darum, wie wir Solidarität konkret stärken können.
Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen und die Möglichkeit, zentrale Fragen unserer Zeit in diesem Rahmen sichtbar zu machen und zu diskutieren.
Sehr dankbar sind wir auch unseren Speaker:innen und Moderator:innen, Organisator:innen: Mattia Nelles, Jessica Berlin, Franziska Davies, Inna Nelles German-Ukrainian Bureau (DUB), Olya Tsuprykova ГО "Надазовські греки" / NGO 'North Azovian Greeks' , Lesia Orobets, Olesya Yaremchuk INDEX: Інститут документування і взаємодії, Human Rights Centre ZMINA. Центр прав людини Вікторія Нестеренко, Peter Talos und Julian Röpcke Bild , die extra aus der Ukraine angereist sind.
Ihre Stimmen, ihre Erfahrungen und ihre fachliche Einordnung haben unseren Panels besondere Tiefe und Dringlichkeit verliehen. Dass sie trotz der aktuellen Lage diesen Weg auf sich genommen haben, ist alles andere als selbstverständlich.
Ebenso danken wir unseren Partner:innen sowie allen Teilnehmenden für ihr Interesse, die klugen Fragen und die intensive Diskussion.
Ein besonderer Dank gilt den Organisator:innen Bogdan Miftakhov, Konrad-Adenauer-Stiftung von #CafeKyiv , die diesen Raum für Austausch, Begegnung und ernsthafte Debatte geschaffen haben. Sie haben Menschen, Perspektiven und Expertise zusammengebracht – genau das braucht es in dieser Zeit.
Solche Gespräche sind Teil einer gemeinsamen Verantwortung!
Bleiben Sie mit uns im Austausch und begleiten Sie unsere Arbeit weiter.
Am 23.03. durften wir als Deutsch-Ukrainische Gesellschaft Teil von #CafeKyiv 2026 sein – und gleich mit zwei eigenen Panels zum Programm beitragen.
In unseren Panels "The Name of us: stories of a national communities affected by war” und “How europe and Ukraine can win the information war” ging es um die Folgen von Russlands Angriffskrieg für gewachsene nationale Gemeinschaften und um die Frage, warum der Informationsraum entscheidend für die Sicherheit Europas ist. Es ging um Identität, Verantwortung und darum, wie wir Solidarität konkret stärken können.
Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen und die Möglichkeit, zentrale Fragen unserer Zeit in diesem Rahmen sichtbar zu machen und zu diskutieren.
Sehr dankbar sind wir auch unseren Speaker:innen und Moderator:innen, Organisator:innen: Mattia Nelles, Jessica Berlin, Franziska Davies, Inna Nelles German-Ukrainian Bureau (DUB), Olya Tsuprykova ГО "Надазовські греки" / NGO 'North Azovian Greeks' , Lesia Orobets, Olesya Yaremchuk INDEX: Інститут документування і взаємодії, Human Rights Centre ZMINA. Центр прав людини Вікторія Нестеренко, Peter Talos und Julian Röpcke Bild , die extra aus der Ukraine angereist sind.
Ihre Stimmen, ihre Erfahrungen und ihre fachliche Einordnung haben unseren Panels besondere Tiefe und Dringlichkeit verliehen. Dass sie trotz der aktuellen Lage diesen Weg auf sich genommen haben, ist alles andere als selbstverständlich.
Ebenso danken wir unseren Partner:innen sowie allen Teilnehmenden für ihr Interesse, die klugen Fragen und die intensive Diskussion.
Ein besonderer Dank gilt den Organisator:innen Bogdan Miftakhov, Konrad-Adenauer-Stiftung von #CafeKyiv , die diesen Raum für Austausch, Begegnung und ernsthafte Debatte geschaffen haben. Sie haben Menschen, Perspektiven und Expertise zusammengebracht – genau das braucht es in dieser Zeit.
Solche Gespräche sind Teil einer gemeinsamen Verantwortung!
Bleiben Sie mit uns im Austausch und begleiten Sie unsere Arbeit weiter.
Am 23.03. durften wir als Deutsch-Ukrainische Gesellschaft Teil von #CafeKyiv 2026 sein – und gleich mit zwei eigenen Panels zum Programm beitragen.
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Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen und die Möglichkeit, zentrale Fragen unserer Zeit in diesem Rahmen sichtbar zu machen und zu diskutieren.
Sehr dankbar sind wir auch unseren Speaker:innen und Moderator:innen, Organisator:innen: Mattia Nelles, Jessica Berlin, Franziska Davies, Inna Nelles German-Ukrainian Bureau (DUB), Olya Tsuprykova ГО "Надазовські греки" / NGO 'North Azovian Greeks' , Lesia Orobets, Olesya Yaremchuk INDEX: Інститут документування і взаємодії, Human Rights Centre ZMINA. Центр прав людини Вікторія Нестеренко, Peter Talos und Julian Röpcke Bild , die extra aus der Ukraine angereist sind.
Ihre Stimmen, ihre Erfahrungen und ihre fachliche Einordnung haben unseren Panels besondere Tiefe und Dringlichkeit verliehen. Dass sie trotz der aktuellen Lage diesen Weg auf sich genommen haben, ist alles andere als selbstverständlich.
Ebenso danken wir unseren Partner:innen sowie allen Teilnehmenden für ihr Interesse, die klugen Fragen und die intensive Diskussion.
Ein besonderer Dank gilt den Organisator:innen Bogdan Miftakhov, Konrad-Adenauer-Stiftung von #CafeKyiv , die diesen Raum für Austausch, Begegnung und ernsthafte Debatte geschaffen haben. Sie haben Menschen, Perspektiven und Expertise zusammengebracht – genau das braucht es in dieser Zeit.
Solche Gespräche sind Teil einer gemeinsamen Verantwortung!
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Am 23.03. durften wir als Deutsch-Ukrainische Gesellschaft Teil von #CafeKyiv 2026 sein und gleich mit zwei eigenen Panels zum Programm beitragen.
Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen und die Möglichkeit, zentrale Fragen unserer Zeit in diesem Rahmen sichtbar zu machen und zu diskutieren.
25.02.2026 13:13 —
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Nein, bisher nicht.
25.02.2026 07:02 —
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I thought about what to write today, but I am so tired of us all ignoring the twelve years that Ukraine is defending Europe. I remain in awe of the resilience of the people of Ukraine, and will keep supporting them. This artwork is by Ukrainian artist Bogdana Chilikina: ‘TUT LYUDY’ (‘PEOPLE HERE’).
24.02.2026 18:21 —
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Das ist keine Spitzfindigkeit von mir. Es ist nicht das erste Mal, dass bei einer Diskussionsankündigung mit einem Professor (hier bewusst nicht gegendert) meine wissenschaftliche Expertise unter den Tisch fallengelassen wird. Es nervt ein bisschen.
24.02.2026 17:18 —
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