Auch ich bin bei dem Versuch gescheitert, Zugang zu bekommen. Britta Lange war erfolgreicher, ihr Buch über Umlauff ist grandios.
24.02.2026 22:50 — 👍 3 🔁 2 💬 0 📌 0@osten.bsky.social
Historian of medicine and science, Hamburg
Auch ich bin bei dem Versuch gescheitert, Zugang zu bekommen. Britta Lange war erfolgreicher, ihr Buch über Umlauff ist grandios.
24.02.2026 22:50 — 👍 3 🔁 2 💬 0 📌 0Was wäre Hagenbeck für ein attraktiver Ort für alle Hamburgerinnen + Hamburger, wenn dort eine sorgfältig (z. B. von Zimmerer & Team) recherchierte kulturhistorische Ausstellung stünde, die sich kritisch mit der Vergangenheit von Zoo + Zirkus Hagenbeck auseinandersetzt.
www.zeit.de/hamburg/2026...
Es mag länger her sein, aber war nicht eventuell ein Enkel von Queen Victoria die größte Katastrophe der Britischen Monarchie?
22.02.2026 09:58 — 👍 4 🔁 0 💬 1 📌 0"Fräulein Hedwig" heißt das Buch auf meiner Leseliste. Christoph Poschenrieder fand den Namen seiner Tante, einer Lehrerin, im Münchner Gedenkbuch für die Opfer der Krankenmorde im Nationalsozialismus. Das Gedenkbuch ist Gerrit Hohendorf (1963-2011) zu verdanken. Was hätte ihn der Artikel gefreut!
22.02.2026 08:07 — 👍 12 🔁 4 💬 0 📌 0Herzlichen Glückwunsch!! Über diesen Preis freuen sich jetzt sehr viele Kolleginnen und Kollegen!
Das Buch gibt es auch in deutscher Sprache www.wallstein-verlag.de/978383535641...
Die gedruckte Version ist bis Mitte März vergriffen, aber das E-book ist erhältlich.
In solchen Momenten muss ich an Katja Husen denken. Was wäre sie froh, über "ihre" Grüne Jugend Hamburg.
17.02.2026 11:25 — 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0Ein Lied gegen Antisemitismus, gesungen 1949 von einem US-Star, der in der UdSSR Zuflucht vor Rassismus gesucht hatte und nun gegen die Pogrome Stalins protestiert.
In einer bewegenden Ausstellung erinnert Alexey Markin an Paul Robeson und setzt ein Zeichen von Mut und Hoffnung in unsere Gegenwart.
das war wohl etwas zu knapp formuliert. Posten und zuhören gelang mir bei dem spanenden Vortrag nicht. Erklärung: Die für die "Verlegung" nach Neuengamme in Auschwitz als Mediziner erfassten Häftlinge wurden ermordet, bevor der Transport begann.
14.02.2026 10:11 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0Wer waren die SS Ärzte in Neuengamme, fragt Sven Fritz. Viele waren zuvor in anderen Vernichtungslagern tätig gewesen. Sie waren exponierte Vertreter des Systems, so dass die Alliierten durchaus ermittelten, die Nachkriegsjustiz hingegen kaum.
13.02.2026 16:06 — 👍 6 🔁 0 💬 0 📌 0Zugeschaltet.aus Los Angeles berichtet Sari Siegel über die grauenvollen Bedingungen der Rekrutierung jüdischer Ärztinnen und Ärzte im KZ System, aber auch über die Chancen, die sich durch ihren Einsatz für das Überleben von Häftlingen in Lagern und Fabriken ergaben.
13.02.2026 15:54 — 👍 3 🔁 0 💬 0 📌 0Gestützt auf Tagebücher und die Arbeiten von Astrid Ley und G. Morsch schildert Janine Fubel die Situation der Kranken in Sachsenhausen und Außenlagern gegen Kriegsende.
13.02.2026 14:12 — 👍 5 🔁 0 💬 0 📌 0Mal wurden Ärzte gezielt angefordert, mal wurden Ärzte im Massentransport überstellt.
13.02.2026 13:46 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0Georg Erdelbrock nutzt die Häftlingskarten des Wirtschaftsverwaltungshauptamts zur Rekonstruktion der Geschichte polnischer Häftlingsärzte. Viele aus Auschwitz nach Neuengamme für diese Funktion beorderte polnische Ärzte wurden zuvor ermordet. Wohl weil sie des Widerstands verdächtigt wurden.
13.02.2026 13:39 — 👍 9 🔁 1 💬 2 📌 1Seine bemerkenswerte Quelle ist das Krankenbuch des Kreiskrankenhauses Sögel, die Diagnosen spiegeln die Misshandlungen. Gewerkschafter Fritz Husemann starb dort nach einem Bauschschuss, bewacht von der SS.
13.02.2026 12:48 — 👍 1 🔁 1 💬 0 📌 0Workshop "Krankenreviere in Konzentrationslagern" in der Gedenkstätte Neuengamme, Initiatorin der Tagung Annett Dremel beschreibt die Forschungsdesiderate, Sebastian Weitkamp schildert die Anfänge der Krankenversorgung in der NS Zeit am Beispiel Esterwegen.
13.02.2026 12:45 — 👍 14 🔁 2 💬 1 📌 0Die Einleitung wiederholt sich, so dass der Einstieg immer möglich ist. Die Kinder empfehlen es.
11.02.2026 17:08 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0Die millionenfach in den USA gedruckten Artikel verknüpften Eugenik und Rassismus. Weitere Verbreitung verschaffte dem Gedankengut die Schaubilder der Firma Würbel, deren Olympiaplakat es jetzt als T-Shirt gibt.
11.02.2026 11:44 — 👍 2 🔁 1 💬 0 📌 01934 gelang des dem Propagandaministerium die Euthanasie-Kampagne in den USA zu lancieren. Scientific American und Readers Digest druckten, was der Berliner Regierungsrat Thomalla für sie schrieb.
11.02.2026 11:37 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0Aus: dem Buch Priv.-Doz. Dr. Rebecca Schwoch (Hg.): Umgang mit der Geschichte der NS-»Euthanasie« und Zwangssterilisation. Hamburg 2024.
Das IOC, so berichtet der Spiegel @flopuetz.bsky.social , hat das 1936er Olympiapalkat ins Merchandising aufgenommen. Hier mehr über die Agentur von Goebbels Gnaden, die 1934 durch Kampagnen zur Zwangssterilisierung bekannt wurde.
11.02.2026 11:31 — 👍 12 🔁 10 💬 1 📌 2Chinin aus den 1920er Jahren
Fauci als Actionfigur
Der heilige Sebastian
Am Donnerstag, 12.2. bin ich um 19.30 Uhr mit einem Vortrag zur Geschichte der Seuchen im Hamburger Johanneum.
johanneum-hamburg.de/index.php/sc...
Präsentiert als Volkstribun und als Versöhner à la Dönhoff. Sein Vorbild sei ein Hamburger Sozialdemokrat. Wie harmlos.
Der @zeit.de sei die Strafarbeit aufgegeben, zu eruieren, ob der Klaus von Dohnanyi sich mehr AFD oder Wagenknechten zuneigt.
www.zeit.de/2026/06/tino...
Vier Stunden lang ein NDR Team zugetextet, Andras Moll hat allen Unsinn rausgeschnitten und kunstvoll einen Dreiminüter daraus gebastelt.
06.02.2026 10:08 — 👍 19 🔁 4 💬 0 📌 0Another obit here:
www.nytimes.com/2026/01/27/s...
Dank an Anna v. Villiez für den fesselnden und bewegenden Vortrag!
04.02.2026 22:29 — 👍 5 🔁 0 💬 0 📌 0Mit welchen Widerständen die Psychoanaylse Mitte der 1920er-Jahre in Hamburg zu kämpfen hatte, zeigt dieser Artikel aus dem sozialdemokratischen Hamburg-Echo vom 15. Juli 1927. Gefunden auf dem großartigen Portal der Hamburger SUB: zeitungen.sub.uni-hamburg.de
Vor 100 Jahren begann auch in Hamburg die Psychoanalyse-Ausbildung mit einem Vortrag in der Wohnung von August Watermann.
Heute (4.2., 19.30) erinnern Anna v. Villiez, Pedram Emami, Ulrich Lamparter uvm. im uke.de/museum an das Schicksaal der ersten Psychoanalytiker:innen Hamburgs.
Eintritt Frei!
Die rappelvolle Eröffnung heute in Altona war eine überaus gelungene Demonstration für das Jüdische Museum Hamburg.
03.02.2026 21:56 — 👍 25 🔁 10 💬 0 📌 0"Nicht Jürgen Zimmerer" ist zum Hamburger Mantra geworden. Das muss enden.
29.01.2026 17:59 — 👍 4 🔁 1 💬 0 📌 0Genau der Leitartikel, den ich in dieser Situation von der Washington Post zum transatlantischen Verhältnis erwarte. Aber nett zu lesen. Democracy dies in draught.
20.01.2026 21:05 — 👍 3 🔁 0 💬 0 📌 0