Ausschnitt aus einem Interview mit Mercedes-Benz Vorstandschef Källenius, Spiegel 7/2026.
Die 1. Antwort dürfte etwas dahingeflunkert und allenfalls aus einer strikt quantitativen Perspektive zutreffend sein, die 2. ist eine aus passiv agressiver Opferrolle vorgetragene Absage an Gesellschaft und kollektiv bindendes Entscheiden.
Der Einfluss dieser Branche gehört ausgeschaltet.
11.02.2026 14:01 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
Hamburg-Altona, heute Mittag.
10.02.2026 20:02 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
Ah, Danke!
10.02.2026 08:42 — 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0
Ist das nicht Schöneberg?
10.02.2026 08:34 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0
allem, was sich Mitte des 20. Jahrhunderts technologisch-institutionell verfestigt hat, fest.
09.02.2026 09:05 — 👍 2 🔁 1 💬 0 📌 0
Ich denke allerdings, es ist noch etwas komplizierter. Die Konservativen haben begriffen, dass fossile Energieerzeugungspraktiken die Gesellschaft in ihrem Lager festhalten. Sie wissen, dass es für sie bei einer ökologischen Transformation nichts zu gewinnen gibt.
Deshalb klammern sie sich an
09.02.2026 09:05 — 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0
Ja, aber man darf sie da halt nicht behandeln, als brächten sie erörterungswürdige Optionen
ein.
Man muss sie als die Gegner*innen der Demokratie ansprechen, die sie sind.
08.02.2026 22:25 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
Nee, eine deutsche Blueskyismdebatte brauchen wir hier jetzt auch nicht.
08.02.2026 22:18 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
für das, was Rechtsextremisten vorbringen.
08.02.2026 22:15 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0
Mein Problem mit der Redaktion ist eher, dass sie verkennen, dass die Gründe, die AfD auszugrenzen weniger in Positionen als in deren Bezug auf Demokratie liegen.
Viele ihrer Positionen waren vor gar nicht so langer Zeit normalkonservative. Erst das begründet die Ansprechbarkeit vieler Unionsleute
08.02.2026 22:15 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0
Ach, ich weiß nicht, ein bisschen mehr müssten sie schon dazu sagen, warum es ihnen wichtig ist, dass auch die Aufhebung der Demokratie in der Konkurrenz der legitimen Optionen bleibt.
08.02.2026 21:27 — 👍 4 🔁 0 💬 1 📌 0
Diese Redaktion findet es also wichtig, dass die Aufhebung der Demokratie eine Option bleibt? Was sie alles so nicht verstehen, kann man sich als Politikwissenschaftler nicht ausdenken.
Was machen die beruflich?
08.02.2026 21:03 — 👍 13 🔁 2 💬 2 📌 0
Das weiß ich und die Zeit-Leser*innen wissen das auch, insofern muss das da nicht stehen. Interessant ist allerdings, wie Leute dazu kommen, Demokratie kontingent zu stellen.
08.02.2026 17:17 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
Aber ist das denn die Aufgabe solcher Artikel? Das ist doch keine Analyse oder Folgenabschätzung pol. Programmatik.
Was Der Text aber leistet, ist, den zynisch duckmäuserischen Opportunismus dieser Leute zu beleuchten.
08.02.2026 17:07 — 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0
Berührungsangst zum Sparwitz scheint Dir fremd. Finde das nicht unbeeindruckend.
08.02.2026 13:47 — 👍 3 🔁 0 💬 1 📌 0
Es ist alles 1 1ziger klassistischer Verblendungszusammenhangsdingens.
06.02.2026 10:42 — 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0
Vielleicht kommt Exzellenzuniversität erst damit so richtig bei ihrer Bestimmung raus: Es war von Anfang an Ziel, gar nicht mal so große Unterschiede "institutionell" werden zu lassen.
06.02.2026 07:03 — 👍 4 🔁 0 💬 0 📌 0
Ich sollte das vielleicht nicht so mögen, aber ich tue es: also mögen. Politische Kommunikation, die mir gefällt.
05.02.2026 20:20 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
Eine bloße "Siegerurkunde" kann ebenso traumatisierend wirken wie das Nichtverstehen des AcI.
04.02.2026 15:24 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
Regelmäßig öd finde ich solche Takes, die sich an Latein abarbeiten, aber eigentlich die Klassengesellschsft, die vor 100 Jahren Latein hypostasiert hat, meinen.
04.02.2026 11:50 — 👍 5 🔁 0 💬 2 📌 0
Ich würde solche Sumpfblüten wirtschaftswissenschaftlicher (Naja-)Wissenschaftskommunikation nicht überbewerten, weil es sie immer wieder mal gab.
Gleichwohl wäre es nicht ganz uninteressant nachzuhaken, warum sowas jetzt wieder verstärkt aus den Löchern kraucht.
04.02.2026 07:24 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
Kühls Arbeiten wurden damals vom Studienreformdiskurs mehr so beiseite ignoriert und als soziologelnde Besserwisserei abgetan.
03.02.2026 08:48 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0
Ja!
03.02.2026 08:37 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0
Dasselbe war schon bei der Bologna-Umsetzung das Problem.
Bürokratismus ging allzu oft von den Fachgebieten aus.
03.02.2026 08:27 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0
Nein, definitiv ist das keine auf die USA beschränkte Entwicklung. US-spezifisch ist nur die Geschwindigkeit, mit der sie abläuft.
02.02.2026 17:41 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0
Ist das nicht eine der Grundannahmen der Rechten?
02.02.2026 17:25 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
Um jetzt nicht falsch verstanden zu werden: Ich wäre ungemein erleichtert, wenn ich, an so eine Art Gärditz-Vernunftstreben demokratischer Prozesse glauben könnte und gäbe viel darum zu wissen, wie man Demokratie ausstatten muss, dass sie Spitzenämter nicht mit Leuten wie Trump besetzt.
02.02.2026 16:44 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
Denkst Du nicht, dass Du da ein bisschen in ein postdemokratisches Wording reinrutschst?
Ich sehe keine lineare Verfallslogik des Westens, die geradewegs auf nicht kontingente Weise bei Leuten wie Trump und Epstein rauskommt.
02.02.2026 16:31 — 👍 1 🔁 0 💬 2 📌 0
Da fühlte ich mich tatsächlich erstklassig unterhalten.
Gute Rede!
30.01.2026 15:12 — 👍 5 🔁 0 💬 0 📌 0
Lecturer (Assistant Prof) in US Foreign Policy, Queen Mary University of London. Out now: The Politics of Antagonism (Routledge, 2024). Researches Security/Narratives/Identity/Populism
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PhD student in Physics. Curious humanist & scientist aspiring to evidence-based politics, human rights, re:wilding, green transformation & peaceful space colonisation.
Computational Historical Ecology. Prof@UniPassau.
Global Public Policy Institute (GPPi), Berlin | Improving global governance through research, policy advice & debate. Learn more: gppi.net
Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT
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Franz Vergöhl und Ronny Röwert diskutieren in diesem Podcast die Frage, welche Updates Hochschulen gut tun würden. Mit O-Tönen/Interviews soll ergründet werden, wie Innovation & Tradition in der Hochschule miteinander interagieren.
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Junior Professor for Knowledge Representation and Machine Learning at Bielefeld University; researches machine learning for education; co-host of "Autonomie und Algorithmen" podcast; preferred pronouns: they/them 🏳️🌈; views are my own
Professor of sociology of science and technology, TU Dortmund University
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