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Eric Angermann

@angermann.bsky.social

Historiker, Doktorand Uni Göttingen/Uni Potsdam, Schwerpunkte: Zeitgeschichte der extremen/neonazistischen Rechten, Arbeiter*innenbewegung, NSB, Politische Bildung.

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Latest posts by angermann.bsky.social on Bluesky

Kriegste!

12.02.2026 18:19 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

Kriegste!

11.02.2026 21:25 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Zur Feier des Tages glatt die Klammer am Ende vergessen 😀

11.02.2026 21:24 — 👍 3    🔁 0    💬 0    📌 0

Danke dir :)

11.02.2026 21:23 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Ein schöner Tag! Heute habe ich meine Dissertation mit dem Titel „Neonazismus in Bewegung. Entstehung, Vernetzung und lokale Verankerung in Ost- und Westdeutschland (1983–1992“ eingereicht🎉
Schauen wir mal, wie das Buch später heißen wird.

11.02.2026 18:42 — 👍 29    🔁 0    💬 5    📌 1

Die „Christlich“ Demokratische Union erklärt offen den Kampf gegen die plurale deutsche Gesellschaft.

Im Tagestakt.

04.02.2026 07:12 — 👍 107    🔁 39    💬 4    📌 2
Einzeltäter? | Wallstein Open Library Der Rechtsterrorismus in der Bonner Republik wird erstmals eingehend in seiner ganzen Bandbreite untersucht. Der Rechtsterrorismus wurde in Deutschland jahrzehntelang als Problem für die innere Siche...

Zum Rechtsterrorismus in den 1960er/1970er Jahren empfehle ich das Buch "Einzeltäter?" von Darius Muschiol, ist über Open Access frei verfügbar:

29.01.2026 12:28 — 👍 1    🔁 1    💬 0    📌 0
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(S+) München: Neue Spur zum Brandanschlag 1970 - Der Mann mit dem »Hitler-Tick« Sieben Menschen starben 1970 bei einem antisemitischen Anschlag in München, bis heute ist der Fall unaufgeklärt. Nun haben die Fahnder nach SPIEGEL-Informationen einen Verdächtigen ermittelt.

Der Brandanschlag auf ein jüdisches Altenheim in München 1970, bei dem sieben Shoah-Überlebende starben, war offenbar ein rechtsterroristischer Akt - sofern sich die Ermittlungen bewahrheiten.

www.spiegel.de/panorama/jus...

29.01.2026 12:24 — 👍 4    🔁 3    💬 1    📌 0
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US-Regierungsaccounts posten Neo-Nazi-Content KI-Slop, Neonazi-Slogans, Memes, Videogames und Ähnlichkeiten mit Nazi-Parolen: Eine Analyse von Annika Brockschmidt, wie US-Regierungsaccounts seit Trump posten.

US-Regierungsaccounts posten White Nationalist und Neo-Nazi Content - seit Monaten. Einiges ist auch für Laien ersichtlich, andere Codes fallen weniger auf. Meine Analyse - mit Einordnungen u.a. von @bildoperationen.bsky.social und @mikesenters.bsky.social

27.01.2026 10:04 — 👍 820    🔁 361    💬 15    📌 16
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Partys im Außenlager Buchenwald: Dieser Prinz vermietet ein KZ an rechte Rocker In Leipzig war ein Außenlager des KZ Buchenwalds. Der heutige Besitzer vermietet die Immobilie an rechte Rocker. Wann wird sie zum Gedenkort?

Diese starke neue Recherche von Yasemin Said @taz.de zum seit Jahrzehnten von der extremen Rechten genutzten ehemaligen #HASAG- Außenlager des KZ #Buchenwald in #Leipzig zeigt neue, teilweise bizarre Details:

Dazu ein kleiner Thread aus meiner Perspektive.

1/x

25.01.2026 06:36 — 👍 106    🔁 73    💬 4    📌 2

Unsere neueste, mal wieder sehr spannende Ausgabe ist ab sofort erhältlich:

23.01.2026 16:26 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0
Das Bild zeigt das Cover der Ausgabe 1/2026 der "Arbeit - Bewegung - Geschichte" zum Schwerpunkt "Geschlechtergeschichte der Gewerkschaften nach 1945. Namentlich aufgelistet werden die Beitragenden Marcel Bois, Alicia Gorny, Judith Holland, Anna Horstmann, Bernd Hüttner, Helena Schwinghammer und Johanna Wolf.

Das Bild zeigt das Cover der Ausgabe 1/2026 der "Arbeit - Bewegung - Geschichte" zum Schwerpunkt "Geschlechtergeschichte der Gewerkschaften nach 1945. Namentlich aufgelistet werden die Beitragenden Marcel Bois, Alicia Gorny, Judith Holland, Anna Horstmann, Bernd Hüttner, Helena Schwinghammer und Johanna Wolf.

Unsere erste Ausgabe 2026 ist erschienen!

Der Schwerpunkt liegt auf der Geschlechtergeschichte der Gewerkschaften nach 1945, thematisiert werden u.a. Frauen und ihre Proteste in der west- und ostdeutschen Textilindustrie oder die gewerkschaftlichen Gleichstellungspolitik (1/2).

23.01.2026 16:18 — 👍 38    🔁 15    💬 1    📌 6
Cover der Zeitschrift

Cover der Zeitschrift

Heute ist die neue Ausgabe der Arbeit Bewegung Geschichte @abg-zeitschrift.bsky.social zum Schwerpunkt Geschlechtergeschichte der Gewerkschaften nach 1945 erscheinen. Gestaltet @marcelbois.bsky.social, @berndhuettner.bsky.social und mir :)

22.01.2026 17:33 — 👍 19    🔁 7    💬 0    📌 1
Ganz nah am Terror In Dresden stehen ab Freitag acht junge Rechtsextreme der „Sächsischen Separatisten“ unter Terrorvorwürfen vor Gericht. Mit dabei: drei AfD-Mitglieder

„Robert Teske, Höckes früherer Büroleiter, schrieb, er sei ‚erschüttert‘, wie das Leben von Hättasch ‚zerstört’ worden sei. Sein Fraktionskollege Matthias Helferich besuchte ihn in der JVA Leipzig.“ Die AfD ist der parlamentarische Arm des Terrorismus.

22.01.2026 08:16 — 👍 12    🔁 5    💬 1    📌 0
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Im September stand ich hier noch auf der Dachterasse - das Hauptgebäude des Kurdischen Roten Halbmondes in #Qamislo wurde in der Nacht von einer Drohne getroffen. Von dort koordinieren sie ihre humanitären Einsätze. Es gibt keine rote Linien beim Angriff auf #Rojava

21.01.2026 11:00 — 👍 66    🔁 29    💬 3    📌 1
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Ein Jahr Trump: „Ihr könnt uns nicht alle töten!“ Krieg nach innen, Krieg nach außen: Nach einem Jahr voller Rechtsbrüche durch Trump stellt sich die Frage: Wie kann Widerstand funktionieren?

„Was wollt ihr machen? Noch jemanden erschießen?“ Und dann: „Ihr könnt uns nicht alle töten!“ Es ist ein düsteres Zeichen, wenn ein solcher Ruf als Hoffnung herhalten muss. Aber er zeigt auch: Dieses Regime trifft auf Widerstand. Ob im Inland oder Ausland: Appeasement ist zum Scheitern verurteilt.

20.01.2026 10:06 — 👍 1058    🔁 316    💬 24    📌 9
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Eine Narbe erinnert täglich an den Vorfall: Göttinger Journalist berichtet vom Angriff in Fretterode Bei der Neuauflage des Fretterode-Prozesses hat einer der angegriffenen Journalisten aus Göttingen seine Erinnerungen an den Übergriff geschildert, der ihn bis heute beschäftigt.

Eine Narbe erinnert täglich an den Vorfall: Journalist aus #Göttingen berichtet im Prozess in #Mühlhausen vom #Neonazi-Angriff in Fretterode. #Thüringen

www.goettinger-tageblatt.de/lokales/eich...

13.01.2026 09:54 — 👍 7    🔁 3    💬 1    📌 0

Schad ist es um Maduro nicht. Aber auf der anderen Seite fehlen mir persönlich auch Gaddhaffi und Saddam Hussein wenig, trotzdem würde ich anerkennen, dass weder ihre Länder noch die Welt sich durch ihren Sturz radikal zum besseren verändert haben.

03.01.2026 19:08 — 👍 99    🔁 9    💬 6    📌 0

Nur mal zur Einordnung:

Trump greift Venezuela an und lässt deren linksextremen Präsidenten festnehmen, weil er ihm ohne Belege Drogenschmuggel vorwirft.

32 Tage zuvor hatte er den rechtsextremen Präsidenten Honduras' begnadigt, der wegen Kokainhandels in den USA zu 45 Jahren Haft verurteilt war.

03.01.2026 12:05 — 👍 160    🔁 66    💬 3    📌 2
„Wie ein brauner Faden“ Der Terror des NSU war keine Ausnahme, sondern Teil einer langen Geschichte. Im Gespräch erklärt der Karlsruher Historiker Darius Muschiol, warum Rechtsterrorist:innen jahrzehntelang nicht ernst genom...

„Die Bundeswehr hatte eine Anziehungskraft für Rechtsterroristen, die es toll fanden, dass man dort lernt, mit Waffen umzugehen. Insgesamt fühlen sich Menschen, die kein demokratisches Mindset haben, von Sicherheitseinrichtungen wohl besonders angezogen.“

03.01.2026 08:53 — 👍 20    🔁 5    💬 0    📌 0

Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado, hat beim „America Business Forum“ eine massive Privatisierung ihres Landes in Höhe von 1,7 Billionen US-Dollar zugunsten von US-Firmen versprochen, sollte sie in Venezuela an die Macht kommen.

14.11.2025 10:24 — 👍 196    🔁 72    💬 9    📌 31

Stop calling it war. These are terrorist attacks being committed by the US government. Every foreign nation should be lining up sanctions.

03.01.2026 07:00 — 👍 9441    🔁 2531    💬 250    📌 101
Bouffier: Ich kannte Walter Lübcke seit mehr als vierzig Jahren, aus den Junge-Union-Zeiten. Wir waren befreundet. Wir haben Skat gespielt. Wir haben politisch so viele Dinge gemeinsam vorangebracht. Ich habe ihn damals zum Regierungspräsidenten von Kassel gemacht, das war sein großer Wunsch. Die Nachricht von seiner Ermordung war für mich ein schwerer Schlag in die Magengrube. Ich wollte nur still trauern und gar nichts sagen. Aber das geht nicht als Ministerpräsident. Da musst du ans Mikrofon. Das ist mir sehr schwergefallen.

ZEIT: Aus heutiger Sicht: Haben Sie die Gefahr von rechts außen unterschätzt?

Bouffier: Nein, das würde ich nicht sagen. Ich hatte diese Kerle schon immer im Blick. Aber dass diese Leute Menschen erschießen, das war außerhalb meiner Vorstellungswelt.

Bouffier: Ich kannte Walter Lübcke seit mehr als vierzig Jahren, aus den Junge-Union-Zeiten. Wir waren befreundet. Wir haben Skat gespielt. Wir haben politisch so viele Dinge gemeinsam vorangebracht. Ich habe ihn damals zum Regierungspräsidenten von Kassel gemacht, das war sein großer Wunsch. Die Nachricht von seiner Ermordung war für mich ein schwerer Schlag in die Magengrube. Ich wollte nur still trauern und gar nichts sagen. Aber das geht nicht als Ministerpräsident. Da musst du ans Mikrofon. Das ist mir sehr schwergefallen. ZEIT: Aus heutiger Sicht: Haben Sie die Gefahr von rechts außen unterschätzt? Bouffier: Nein, das würde ich nicht sagen. Ich hatte diese Kerle schon immer im Blick. Aber dass diese Leute Menschen erschießen, das war außerhalb meiner Vorstellungswelt.

Das sagt Volker Bouffier im ZEIT-Interview. Ich habe die Untersuchungsausschüsse in Hessen zur extremen Rechten eng beobachtet - und die hessischen Behörden haben jahrelang, auch unter Bouffier, die extreme Rechte unterschätzt. Und der letzte Satz spricht für sich.

www.zeit.de/2026/01/volk...

31.12.2025 07:36 — 👍 952    🔁 250    💬 61    📌 34
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So offen extremistisch agitieren die "Journalisten" bei NIUS mittlerweile. Und morgen lassen sich von diesem Medium wieder prominente Politiker der Union interviewen.

30.12.2025 18:43 — 👍 833    🔁 206    💬 36    📌 5
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Ein Kollaborateur des Faschismus war also jahrelang oberster Schützer der Verfassung.

27.12.2025 08:55 — 👍 1929    🔁 523    💬 113    📌 38

Buchempfehlung!

24.12.2025 11:40 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0
Foto: Blickck auf den Demonstrationszug. Rund 10.000 Menschen nahmen am Samstag (11.01.1986) an einer Demonstration für den im Dezember von Hamburger Skinheads ermordeten Ramazan Avcı (26) teil. Der Protestzug unter dem Motto "Gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus" begann am S-Bahnhof Landwehr, wo Avci kurz vor Heiligabend ermordet worden war. Dazu der Text: 21. Dezember 198. Mord an Ramazan Avcı.

Foto: Blickck auf den Demonstrationszug. Rund 10.000 Menschen nahmen am Samstag (11.01.1986) an einer Demonstration für den im Dezember von Hamburger Skinheads ermordeten Ramazan Avcı (26) teil. Der Protestzug unter dem Motto "Gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus" begann am S-Bahnhof Landwehr, wo Avci kurz vor Heiligabend ermordet worden war. Dazu der Text: 21. Dezember 198. Mord an Ramazan Avcı.

Heute vor 40 Jahren, am Abend des 21. Dezember 1985, wurde Ramazan Avcı von einer Gruppe be-waffneter Neonazis in Hamburg-Eilbeck überfallen. Sein Bruder und ein Freund konnten dem Angriff entkommen.

#AnDiesemTag 🧵

21.12.2025 09:31 — 👍 35    🔁 18    💬 1    📌 1

Genau das sehen wir jetzt.

24.12.2025 09:50 — 👍 495    🔁 169    💬 10    📌 1

Stimmt, im Endspurt der Diss nicht die Fahnenkorrektur vergessen. Von mir gibt’s einen Beitrag zum deutsch-deutschen Strukturaufbau Ost im Neonazismus, der - surprise, surprise - gar nicht nur von Westdeutschen ausging.

24.12.2025 10:50 — 👍 5    🔁 0    💬 1    📌 0

Wenn heute das Verbot der Hammerskins vorm Bundesverwaltungsgericht einkassiert werden sollte, wäre das ein fatales Signal und würde die neonazistische Musik- und Gewaltszene in Deutschland auf lange Sicht konsolidieren. Das Gericht hat bereits Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Verbots geäußert…

19.12.2025 01:23 — 👍 24    🔁 8    💬 0    📌 1

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