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Claudia Cornelsen

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Kommunikatorin an der Schnittstelle von Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Politik und Medien. https://claudia-cornelsen.de/ 🎪

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Posts by Claudia Cornelsen (@ccornelsen.bsky.social)

Israel und USA führen seit 24 Stunden eine koordinierte Angriffskampagne gegen die iranische Führung, staatliche Strukturen, Luftverteidigung und Raketen. Die Tötung des Obersten Führers und gezielte Schläge sollen das Regime schwächen und letztlich zusammenbrechen lassen. 🧵

01.03.2026 09:20 — 👍 228    🔁 56    💬 13    📌 0
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In 2026 lagen an 2 von 3 Tagen die Luftwerte oberhalb des WHO-Grenzwertes.
Folge: Atemprobleme, Herzkrankheiten, Hautprobleme und Stress treten häufiger auf, besonders bei Kindern und älteren Menschen.

28.02.2026 18:30 — 👍 22    🔁 2    💬 2    📌 0
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Berlin Historische Luftqualitätsanalyse: AQI, PM, CO, SO2, NO2, O3 Analysieren Sie die historischen Luftqualitätsdaten von Berlin - AQI, PM2.5, PM10, CO, SO2, NO2, O3. Verstehen Sie die Muster der Luftverschmutzung und die damit verbundenen Gesundheitsrisiken in der ...

Und hier gibts das Grauen sogar im historischen Überblick:

Der schlechteste gemessene Luftqualitätsindex (AQI) war am 6. Februar 2026. Mit 176 AQI war das nicht nur schlecht, sondern definitiv ungesund!

28.02.2026 18:24 — 👍 56    🔁 13    💬 2    📌 0
Karte von Berlin -Mit Markierungen die farbliche Markierungen braun 3, gelb 4 und rot 5 zeigen. 3 befriedigend, 4 ausreichebd, 5 mangelhaft. Dazu Buchstaben H für Hintergrund, V für Verkehr. V und Rot bzw gelb treten in Mitte und Friedrichshrin zusammen auf. 

Darüber Erklärtext

Aktueller Luftqualitätsindex

Die Luftbelastung in Berlin wird hier für einen schnellen Überblick zum Luftqualitätsindex (LQI) zusammengefasst dargestellt. Hierbei wird die Schadstoffbelastung der Luft in Schulnoten eingruppiert und auf der Karte und der darunter stehenden Tabelle dargestellt. Nähere Erläuterungen zum LQI finden Sie auf dieser Seite. Der LQI wird stündlich berechnet, die letzte Aktualisierung erfolgte am 28.02.2026, 18:00 Uhr.

Karte von Berlin -Mit Markierungen die farbliche Markierungen braun 3, gelb 4 und rot 5 zeigen. 3 befriedigend, 4 ausreichebd, 5 mangelhaft. Dazu Buchstaben H für Hintergrund, V für Verkehr. V und Rot bzw gelb treten in Mitte und Friedrichshrin zusammen auf. Darüber Erklärtext Aktueller Luftqualitätsindex Die Luftbelastung in Berlin wird hier für einen schnellen Überblick zum Luftqualitätsindex (LQI) zusammengefasst dargestellt. Hierbei wird die Schadstoffbelastung der Luft in Schulnoten eingruppiert und auf der Karte und der darunter stehenden Tabelle dargestellt. Nähere Erläuterungen zum LQI finden Sie auf dieser Seite. Der LQI wird stündlich berechnet, die letzte Aktualisierung erfolgte am 28.02.2026, 18:00 Uhr.

Diesen Horror man sich übrigens jeden Tag aktuell auf dieser Webseite anschauen luftdaten.berlin.de/lqi. Heute siehts so aus:

28.02.2026 18:14 — 👍 41    🔁 8    💬 2    📌 0
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Warum meldet nir die französische Zeitung Le Monde, dass die Luftqualität von Berlin sich feinstaubmäßig in Richtung der von Peking entwickelt (wir erinnern uns: die CDUSPD-Regierung hat etliche 30km/h-Zonen in der Stadt beseitigt)? Warum sind die Berliner Zeitungen davon nicht voll?

28.02.2026 17:54 — 👍 1166    🔁 456    💬 35    📌 8
Zitat aus dem Beitrag von Timo Laven: "Art. 14 Abs. 1 GG schützt aus Sicht des BVerfG zwar grundsätzlich die freie Nutzung des Eigentums, aber nicht die Erwartung auf maximalen Profit, beispielsweise aus dessen Vermietung."

Zitat aus dem Beitrag von Timo Laven: "Art. 14 Abs. 1 GG schützt aus Sicht des BVerfG zwar grundsätzlich die freie Nutzung des Eigentums, aber nicht die Erwartung auf maximalen Profit, beispielsweise aus dessen Vermietung."

Das BVerfG hat die Verlängerung der Mietpreisbremse bestätigt.

Laut TIMO LAVEN räumt das Gericht zwischen den Zeilen nicht nur mit dem Missverständnis auf, die Mietpreisbremse sei nur übergangsweise zulässig, sondern lässt sogar weitergehende Regulierung zu.

verfassungsblog.de/bverfg-mietp...

27.02.2026 15:07 — 👍 62    🔁 23    💬 2    📌 1
Screenshot BMI:

Einrichtung von Sekundärmigrationszentren geplant

Um Asylsuchende in die Länder zurückzuführen, die nach der Dublin-Verordnung für ihr Asylverfahren zuständig sind, plant Bundesinnenminister Dobrindt die Einrichtung von Sekundärmigrationszentren. Für diese Personen sollen Wohnsitz- und Aufenthaltspflichten gelten. "Es gibt ein Recht auf Asyl in Europa, aber kein Recht auf ein Wunschland", betonte Dobrindt. Während des Verfahrens wird die Bewegungsfreiheit in Deutschland eingeschränkt.

https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/kurzmeldungen/DE/2025/10/bt-geas.html

Screenshot BMI: Einrichtung von Sekundärmigrationszentren geplant Um Asylsuchende in die Länder zurückzuführen, die nach der Dublin-Verordnung für ihr Asylverfahren zuständig sind, plant Bundesinnenminister Dobrindt die Einrichtung von Sekundärmigrationszentren. Für diese Personen sollen Wohnsitz- und Aufenthaltspflichten gelten. "Es gibt ein Recht auf Asyl in Europa, aber kein Recht auf ein Wunschland", betonte Dobrindt. Während des Verfahrens wird die Bewegungsfreiheit in Deutschland eingeschränkt. https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/kurzmeldungen/DE/2025/10/bt-geas.html

Die Deutschen haben 1000 verschiedene Worte für ‚Lager‘.

27.02.2026 12:09 — 👍 475    🔁 148    💬 30    📌 10
Zitat von Felix Schmidt, Energieexperte WWF: "Das BMWE geht dem Erfolgsprojekt Energiewende weiter an den Kragen. Dabei kümmert es wohl nicht, dass die Vorschläge nicht nur auf Kosten des Klimaschutzes gehen, sondern auch der Wirtschaft und Arbeitsplätzen schaden. Zumindest bleibt Katherina Reiche ihrer Linie treu, denn auch dieser Vorschlag nützt letztlich der Gaswirtschaft.”

Zitat von Felix Schmidt, Energieexperte WWF: "Das BMWE geht dem Erfolgsprojekt Energiewende weiter an den Kragen. Dabei kümmert es wohl nicht, dass die Vorschläge nicht nur auf Kosten des Klimaschutzes gehen, sondern auch der Wirtschaft und Arbeitsplätzen schaden. Zumindest bleibt Katherina Reiche ihrer Linie treu, denn auch dieser Vorschlag nützt letztlich der Gaswirtschaft.”

Wären wir unprofessionell und populistisch unterwegs, würden wir jetzt schreiben: Die #Reiche reißt euch die Solaranlage vom Dach. Tun wir aber nicht.

27.02.2026 13:13 — 👍 155    🔁 69    💬 12    📌 5

Das VG Köln hat dem Eilantrag der AfD stattgegeben und untersagt nach summarischer Prüfung die Einstufung der Partei als gesichert rechtsextremistisch.

Hier meine ersten Eindrücke nach Lektüre des Beschlusses:

1. Die Entscheidung beruht ausschließlich auf Erkenntnissen des BfV-Gutachtens.

1/

26.02.2026 16:57 — 👍 427    🔁 168    💬 22    📌 12
Verwaltungsgericht Köln: Fehlerseite

1/9 Das VG Köln hat heute entschieden: Der Verfassungsschutz darf die AfD vorläufig nicht mehr als „gesichert rechtsextremistisch“ führen oder das öffentlich kommunizieren. Ein Rückschlag. Was das Urteil wirklich sagt – und was es nicht sagt. www.vg-koeln.nrw.de/behoerde/pre... 🧵

26.02.2026 15:17 — 👍 189    🔁 69    💬 8    📌 7

Es gab mal eine Zeit, da haben Kinder (wie ich) auf der Straße (!) Rollschuh- und Fahrradfahren gelernt. Heute heißt Freiheit für Kinde, auf asphaltierten Bolzplätzen im Käfig Fußball zu spielen. Die Straße ist pure Lebensgefahr. 😱

26.02.2026 17:13 — 👍 21    🔁 2    💬 0    📌 0
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#Breaking. Katherina Reiche plant den kompletten Stopp für Solaranlagen auf Privathäusern.

100.000 Menschen arbeiten in der Branche, diese Jobs sind alle gefährdet.

Die Gaslobbyistin Reiche macht Politik gegen alle, die einfach nur eine Solaranlage auf dem Dach haben wollen.

26.02.2026 16:14 — 👍 660    🔁 275    💬 63    📌 12
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Für den Kulturkampf-Wahlkampf der Union müssen jetzt alle teuer bezahlen.

Der DGB sagt nein, der Mieterbund sagt nein, der Paritätische sagt nein, die SPD warnt selber vor dem Gesetz. (s.u.)

Das Teuer-Heizen-Gesetz darf nicht kommen!

26.02.2026 13:53 — 👍 717    🔁 241    💬 36    📌 9
Textausschnitt:
Executive Summery (II/II)
Unsere Untersuchung zeigt: Die Grüngasquote adressiert zentrale Transformationshemmnisse nicht wirksam. Ihr starker Fokus auf kurzfristige Kosteneffizienz setzt keine nachhaltigen Investitionsanreize und trägt damit voraussichtlich nicht dazu bei, den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft entscheidend voranzubringen. Auch Biomethan steht nur begrenzt zur Verfügung und ist langfristig keine robuste Lösung.
Insgesamt überwiegen die Risiken einer ineffizienten Allokation, steigender Kosten und zusätzlicher Bürokratie, während die klimapolitische Steuerungswirkung gering bleibt und bestehende Preissignale aus dem Emissionshandel verzerrt werden. Haushalte und der Gebäudesektor drohen zu den großen Verlierern einer Grüngasquote zu werden: Sie finanzieren über höhere Gaspreise eine Beimischung, die für sie kaum relevant ist, während zugleich Fehlanreize für den weiteren Einbau gasbasierter Heizungen entstehen können. Wesentliche Parameter – etwa Bezugsrahmen, Quotenpfad oder Evaluierungen – bleiben weiterhin unklar.
Auch wenn sich durch eine Beschränkung der Beimischung, eine H₂-Unterquote oder sektorale Differenzierung bestimmte Risiken verringern lassen und einzelne Branchen die GGQ positiv sehen, dürfte gesamtwirtschaftlich gelten: Die Nachteile einer GGQ überwiegen unabhängig von ihrer Ausgestaltung.

Textausschnitt: Executive Summery (II/II) Unsere Untersuchung zeigt: Die Grüngasquote adressiert zentrale Transformationshemmnisse nicht wirksam. Ihr starker Fokus auf kurzfristige Kosteneffizienz setzt keine nachhaltigen Investitionsanreize und trägt damit voraussichtlich nicht dazu bei, den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft entscheidend voranzubringen. Auch Biomethan steht nur begrenzt zur Verfügung und ist langfristig keine robuste Lösung. Insgesamt überwiegen die Risiken einer ineffizienten Allokation, steigender Kosten und zusätzlicher Bürokratie, während die klimapolitische Steuerungswirkung gering bleibt und bestehende Preissignale aus dem Emissionshandel verzerrt werden. Haushalte und der Gebäudesektor drohen zu den großen Verlierern einer Grüngasquote zu werden: Sie finanzieren über höhere Gaspreise eine Beimischung, die für sie kaum relevant ist, während zugleich Fehlanreize für den weiteren Einbau gasbasierter Heizungen entstehen können. Wesentliche Parameter – etwa Bezugsrahmen, Quotenpfad oder Evaluierungen – bleiben weiterhin unklar. Auch wenn sich durch eine Beschränkung der Beimischung, eine H₂-Unterquote oder sektorale Differenzierung bestimmte Risiken verringern lassen und einzelne Branchen die GGQ positiv sehen, dürfte gesamtwirtschaftlich gelten: Die Nachteile einer GGQ überwiegen unabhängig von ihrer Ausgestaltung.

Wenn so unterschiedliche Akteure wie das @iwkoeln.bsky.social und das @wuppertalinstitut.bsky.social gemeinsam zu dieser Einschätzung zur #Grüngasquote kommen, sollte das Union und SPD vielleicht zu denken geben. #GEG #GMG
www.iwkoeln.de/fileadmin/us...

23.02.2026 14:29 — 👍 417    🔁 161    💬 25    📌 14

Just to say the policymakers would be wise to always consider the scholarly level of their advisors. Among colleagues, Ulrike Malmendier is known to be a heavy hitter like very few on this planet.

21.02.2026 20:03 — 👍 58    🔁 14    💬 4    📌 3
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"Es gibt keine Behörde, in der wir keinen Rassismus gefunden haben" Rassistische Einstellungen sind in deutschen Behörden verbreitet, so das Ergebnis der ersten vollumfänglichen Studie zu diesem Thema. Vorurteile gegenüber Sinti und Roma oder Muslimen, Ungleichbehandlung und Abwertung gehören damit zum Amtsalltag. Das Innenministerium hält sich auffällig bedeckt.

Rassistische Einstellungen sind in deutschen Behörden verbreitet. Vorurteile gegenüber Sinti und Roma oder Muslimen, Ungleichbehandlung und Abwertung gehören damit zum Amtsalltag. Das Innenministerium hält sich auffällig bedeckt.

23.02.2026 19:01 — 👍 33    🔁 14    💬 2    📌 0
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„Diese Unterkünfte sind eine Goldgrube“: Das Millionen-Geschäft mit der Wohnungslosigkeit Unterkünfte für Wohnungslose sollen verhindern, dass Menschen auf der Straße landen. Manche Firmen machen damit große Gewinne, während Bewohner zwischen Müll und Ungeziefer leben.

Unterkünfte für Wohnungslose sollen verhindern, dass Menschen auf der Straße landen. Recherchen von Anna Thewalt und mir zeigen, dass aus diesen Wohnheimen in Berlin ein lukratives Geschäft geworden ist. Ein Sozialstadtrat spricht von einer „Goldgrube“. Unsere Recherche im @tagesspiegel.de:

23.02.2026 10:17 — 👍 25    🔁 13    💬 0    📌 1
Eingriff in die Pressefreheit Bei dem Fotojournalisten Leon Enrique Mon- tero, der für die taz zu diesem Text fotogra- fiert hat, hat die Polizei Hannover in der vor- vergangenen Woche eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Dabei wurden Speichermedien, Telefone und Computer beschlagnahmt und Montero selbst erkennungdienstlich behan- delt. Nach Angaben der Polizei steht die Maß- nahme im Zusammenhang mit einer Auseinan- dersetzung zwischen linken Demonstrant:in- nen und Personen aus dem rechten Spektrum am Rande der Demonstration „Gerechtigkeit für Lorenz" am 8. November. „Wir verlangen, dass unser freier Fotograf sein Arbeitsmateri- al sofort zurückbekommt", sagt taz-Chefre- dakteurin Ulrike Winkelmann. „Es kann nicht sein, dass die Polizei ihn an seiner Berufsaus- übung hindert. Aus unserer Sicht ist das ein
erheblicher Eingriff in die Pressefreiheit" (taz)

Eingriff in die Pressefreheit Bei dem Fotojournalisten Leon Enrique Mon- tero, der für die taz zu diesem Text fotogra- fiert hat, hat die Polizei Hannover in der vor- vergangenen Woche eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Dabei wurden Speichermedien, Telefone und Computer beschlagnahmt und Montero selbst erkennungdienstlich behan- delt. Nach Angaben der Polizei steht die Maß- nahme im Zusammenhang mit einer Auseinan- dersetzung zwischen linken Demonstrant:in- nen und Personen aus dem rechten Spektrum am Rande der Demonstration „Gerechtigkeit für Lorenz" am 8. November. „Wir verlangen, dass unser freier Fotograf sein Arbeitsmateri- al sofort zurückbekommt", sagt taz-Chefre- dakteurin Ulrike Winkelmann. „Es kann nicht sein, dass die Polizei ihn an seiner Berufsaus- übung hindert. Aus unserer Sicht ist das ein erheblicher Eingriff in die Pressefreiheit" (taz)

Die Polizei hat bei dem Fotografen Leon Enrique Montero eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Er hatte für @taz.de eine Reportage zu Lorenz A. fotografiert, der in Oldenburg von der Polizei erschossen worden war.

Das ist ein Eingriff in die Pressefreiheit. Wir stehen an der Seite unseres Kollegen.

23.02.2026 08:04 — 👍 2387    🔁 980    💬 36    📌 48
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(S+) Rassismus in Behörden: Die Studie, über die Alexander Dobrindt nicht reden will 13.000 Befragte, sechs Millionen Euro Kosten: Trotzdem versenkt das Innenministerium eine Untersuchung über Rassismus bei Bundespolizei, Zoll, Bamf. Weil Alexander Dobrindt die Ergebnisse nicht passen...

"Es wirkt, als habe das Ministerium die Studie gezielt versenkt. Weil dem Minister die Ergebnisse nicht genehm waren? Beteiligte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vermuten das." 1/x #Dobrindt #Medien www.spiegel.de/politik/deut...

23.02.2026 15:28 — 👍 19    🔁 9    💬 2    📌 0
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Grünes Licht für russischen Einstieg in Lingener Brennelementefabrik?

Stell dir vor, Franzosen bauen in Niedersachsen Brennelemente für Atomkraftwerke - und Russen dürfen mitmachen. Konkret: Ein russischer Staatskonzern. Dem Kreml unterstellt.
Klingt das wie eine gute Idee? Die Bundesregierung denkt: ja
share.deutschlandradio.de/dlf-audiothe...

23.02.2026 16:06 — 👍 670    🔁 315    💬 2    📌 19

Wenn man als Mann einen feministischen Film nicht versteht, könnte man auch einfach mal die Klappe halten.

22.02.2026 15:42 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

İlker Çatak holt als erster Deutscher nach 20 Jahren den Goldenen Bären der Berlinale. Der letzte Deutsche davor war Fatih Akin. Eat this, migrant haters!

21.02.2026 22:15 — 👍 701    🔁 116    💬 5    📌 1
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Liebhaberinnen (2026) | Film, Trailer, Kritik In ihrer Elfriede-Jelinek-Adaption „Liebhaberinnen“ rechnet die Regisseurin Koxi mit der prekären Situation von Frauen in unserer kapitalistisch-...

Mein Lieblingsfilm der diesjährigen Berlinale: "Liebhaberinnen"
10 von 10 Punkte 🥰

22.02.2026 15:29 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0
Martenstein am Rednerpult

Martenstein am Rednerpult

Ich habe mir in einem Anflug von Masochismus die Rede von Martenstein beim "Prozess gegen Deutschland" angehört. Ihr wisst, das ist dieses dreitägige Theaterprojekt von Milo Rau in Hamburg. Martenstein hat auf dieser Bühne etwas bekommen, was er bei Bild nicht bekommt: die Aura des Kulturellen. 🧵

15.02.2026 15:10 — 👍 1236    🔁 387    💬 62    📌 57
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Die unsichtbare Macht der Fossilokratie, die die Welt beherrscht Fossilokratie bestimmt Kriege, Preise und Macht: Öl, Gas und Kohle prägen Politik weltweit. Autoritäre Regime werden toleriert, Demokratie wird geopolitischen Interessen untergeordnet. Ein Blick auf d...

Fossilokratie

16.02.2026 07:43 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

🤮
„Die Chefs von Amazon, Alphabet, Meta und Tesla begleiteten Trump zur Amtseinführung.

Seitdem haben ihre Unternehmen, dank Trumps verheerender Steuerreform, 51 Milliarden Dollar an Steuervorteilen des Bundes eingestrichen – finanziert durch Kürzungen beim Sozialsystem.

So sieht Oligarchie aus.“

16.02.2026 07:23 — 👍 232    🔁 105    💬 4    📌 3
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Kommentar - Nach Rubio-Rede am zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz

Wohltuend, wie Stephan Detjen hier die Rubio-Rede treffend analyisert und klare Worte findet.

"Es ist nicht die Rede Rubios, die nach dieser Sicherheitskonferenz Fragen aufwirft, sondern die Reaktion seiner europäischen Zuhörer."

15.02.2026 11:42 — 👍 518    🔁 183    💬 15    📌 12
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Secretary of State Marco Rubio at the Munich Security Conference - United States Department of State SECRETARY RUBIO:  Thank you very much.  We gather here today as members of a historic alliance, an alliance that saved and changed the world.  When this conference began in 1963, it was in a nation – ...

Erinnerungspolitische Bezüge in Rubios Rede werden mit Gaulands "Vogelschiss" verglichen. Doch Rubio geht weiter: Europa liegt bei ihm völlig unvermittelt "in ruins", der NS spielt in seiner Geschichtspolitik nicht mal mehr eine Vogelschiss-Rolle, er bleibt ganz außen vor.

"For five centuries,
1/5

15.02.2026 09:51 — 👍 667    🔁 337    💬 21    📌 32
Keine Abbildungen, weißer Text auf schwarzem Hintergrund: 

Das Zitat: „Wie sollen wir mit Männern eigentlich noch zusammenleben? Ich weiß es leider nicht.“ Nach den Epstein-Files und der Dunkelfeldstudie der Bundesregierung lässt sich derzeit nur noch schwarzsehen, findet taz-Redakteurin Carolina Schwarz

Keine Abbildungen, weißer Text auf schwarzem Hintergrund: Das Zitat: „Wie sollen wir mit Männern eigentlich noch zusammenleben? Ich weiß es leider nicht.“ Nach den Epstein-Files und der Dunkelfeldstudie der Bundesregierung lässt sich derzeit nur noch schwarzsehen, findet taz-Redakteurin Carolina Schwarz

„Eigentlich bin ich ein optimistischer Mensch, versuche mich an den positiven Entwicklungen festzuhalten. Als Journalistin möchte ich konstruktiv an Themen, auch an das der geschlechtsspezifischen Gewalt rangehen. Ich suche nach Lösungen und blicke auf die Errungenschaften der feministischen Bewegung.“
Carolina Schwarz

„Eigentlich bin ich ein optimistischer Mensch, versuche mich an den positiven Entwicklungen festzuhalten. Als Journalistin möchte ich konstruktiv an Themen, auch an das der geschlechtsspezifischen Gewalt rangehen. Ich suche nach Lösungen und blicke auf die Errungenschaften der feministischen Bewegung.“ Carolina Schwarz

„Doch diese Woche will mir das nicht gelingen. Ich finde nichts, an das ich mich klammern kann. Ich sehe nur Männer, die schlagen und würgen, die narkotisieren und vergewaltigen. Das Einzige, was uns wirklich helfen würde, wäre es, Männer zu entmachten.“ Carolina Schwarz

„Doch diese Woche will mir das nicht gelingen. Ich finde nichts, an das ich mich klammern kann. Ich sehe nur Männer, die schlagen und würgen, die narkotisieren und vergewaltigen. Das Einzige, was uns wirklich helfen würde, wäre es, Männer zu entmachten.“ Carolina Schwarz

Seit zwei Wochen wühlt sich die Welt durch die Datenflut der Epstein Files. 3,5 Millionen Dateien bestehend aus E-Mails, Fotos und Notizen werden von Journalistinnen und Hobbydetektiven gesichtet. 👉 taz.de/!6150981/

15.02.2026 18:00 — 👍 251    🔁 63    💬 12    📌 5
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Konzern will fünf Mini-AKWs bauen: Vattenfall-Chefin sieht Kernenergie wieder im Aufschwung Wie sieht das Energiesystem der Zukunft aus? Der Energiekonzern Vattenfall setzt auf die hierzulande umstrittene Kernkraft. Die stabilisiere die Strompreise, argumentieren die Schweden.

"Gefragt nach den Kosten der Atomkraft sagte Borg: Es stimme, dass Kernkraft teurer als andere Energiequellen sei. Es sei natürlich günstiger, Windkraftanlagen zu bauen als Atomkraftwerke."
Aber klar: Wer die Risiken und Folgekosten auf andere abwälzt, kann trotzdem fettes Geld verdienen. 🤨

15.02.2026 11:21 — 👍 23    🔁 14    💬 1    📌 0