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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

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Memorial to the long-hidden fate of the more than 26 million men, women and children who were exploited as forced labourers by the Nazi regime during the Second World War. Foundation Topography of Terror www.ns-zwangsarbeit.de

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Posts by Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit (@dznsza.bsky.social)

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Universität | 2

Folge 2 von UNSAFE SPACES beleuchtet Antisemitismus an Berliner Unis vor & nach dem 7. Oktober 2023 – von Stickern und Schmierereien bis zu Einschüchterung und Gewalt. Im Mittelpunkt steht der Student Joel Ben-Joseph, @humboldtuni.bsky.social, der beschreibt, wie sich Unsichtbarkeit & Bedrohung

28.02.2026 08:34 — 👍 7    🔁 5    💬 1    📌 0
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Panorama: Holocaust: Polemik statt Gedenken - hier anschauen Schmierereien, Hitlergrüße, Gaza-Parolen: Gedenkstätten in Deutschland geraten zunehmend ins Visier politisch motivierter Attacken. Nahezu täglich wird eine Straftat gegen einen Gedenkort angezeigt, d...

Es gibt wohl keinen Erinnerungsort in Deutschland, der spätestens nach dem 7. Oktober nicht eine Veränderung der Angriffe erfahren hat. Panorama wirft einen Blick auf diese und wie die Zukunft aussehen könnte.

www.ardmediathek.de/video/panora...

28.02.2026 08:37 — 👍 20    🔁 10    💬 0    📌 0
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Podcast | Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Die Gedenkstätte dokumentiert die Wannsee-Konferenz und setzt sich mit Ausstellungen, Bildungsangeboten und einer Bibliothek mit dem Holocaust auseinander.

Die Kolleg:innen des @wannseekonferenz.bsky.social haben für Euch einen Podcast produziert: Antisemitismus in Bildungs- und Kulturorten, den auch wir Euch sehr ans Herz legen möchten.

www.ghwk.de/de/podcast

26.02.2026 20:05 — 👍 17    🔁 8    💬 0    📌 0

[B] Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit: Wissenschaftliche Mitarbeit im Ausstellungsprojekt zur Zwangsarbeit Berliner Jüdinnen und Juden, 20.4. #job @dznsza.bsky.social

topographie-des-terrors.kenjo.io/wissenschaft...

26.02.2026 13:21 — 👍 2    🔁 1    💬 0    📌 0
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Mit 100 zurück nach Göttingen: Holocaust-Überlebender Leon Weintraub wird doppelt geehrt | Sonntags Er überlebte Auschwitz und Flossenbürg – und entschied sich für die Menschen. Mit 100 kehrt Leon Weintraub an seinen Studienort Göttingen zurück. Dort erhält er die Ehrendoktorwürde und den Göttinger ...

Er überlebte Auschwitz und Flossenbürg – und entschied sich für die Menschen. Mit 100 kehrt Leon Weintraub an seinen Studienort Göttingen zurück. Dort erhält er die Ehrendoktorwürde und den Göttinger Friedenspreis – als Mahner gegen Antisemitismus.
www.sonntagsblatt.de/artikel/gese...

26.02.2026 11:31 — 👍 22    🔁 8    💬 1    📌 0

Wir haben Dich immer dafür auf dem Schirm ☺️

26.02.2026 06:55 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0
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Stiftung Topographie des Terrors | Wissenschaftliche Mitarbeit in Teilzeit (50 %) im Ausstellungsprojekt zur Zwangsarbeit Berliner Jüdinnen und Juden Die Stiftung Topographie des Terrors wurde am 28. Januar 1992 vom Berliner Senat als unselbständige Stiftung öffentlichen Rechts gegründet. Mit Stiftungsgesetz vom 8. April 1995 wurde sie als selbstän...

Für unsere kommende #Ausstellung zur #Zwangsarbeit Berliner Jüdinnen und Juden suchen wir in Vorbereitung eine Person für ein Jahr 50%| TV-L 13 ab Sommer.

Bitte gern teilen!

topographie-des-terrors.kenjo.io/wissenschaft...

25.02.2026 15:24 — 👍 19    🔁 21    💬 1    📌 0
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Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine Das Hilfsnetzwerk ist ein Zusammenschluss aus Gedenkstätten, Stiftungen und Erinnerungsinitiativen und unterstützt mit Spenden NS-Überlebende in der Ukraine.

Auch und ganz besonders vier Jahre nach dem Angriffskrieg auf die Ukraine benötigen Überlebende des Nationalsozialismus und ihre Angehörige jede Unterstützung. Spenden sie beim @hilfsnetzwerk.bsky.social !

hilfsnetzwerk-nsverfolgte.de

24.02.2026 07:29 — 👍 27    🔁 16    💬 0    📌 1
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Present Past. Wie Nachfahren ihre NS-Familiengeschichte erforschen. | Mahnmal St. Nikolai Wie finde ich heraus, was meine Vorfahren in der NS-Zeit gemacht haben? Zehn Nachfahren berichten in dem Buch, wie sie ihre Recherche angegangen sind, was sie herausgefunden haben und wie sie mit den ...

#Hamburg, 1. April – Buchvorstellung und Gespräch

»Present Past. Wie Nachfahren ihre NS-Familiengeschichte
erforschen.«

Mit Katrin Jakobsen (Kuratorin der im Mahnmal St. Nikolai gezeigten Fotoausstellung »Auf der Suche nach der verlorenen Erinnerung«), der Illustratorin Paula Mittrowann und mir.

23.02.2026 06:31 — 👍 34    🔁 16    💬 1    📌 0

"Und alles ist still und duckt sich"

21.02.2026 21:13 — 👍 25    🔁 12    💬 0    📌 0

go.bsky.app/MmNn4iy

Wer Gedenkstätten und Institutionen folgen möchte, die an die Opfer von NS-Verbrechen erinnern, und auch auf BlueSky über ihre Arbeit berichten folgt hier:

21.02.2026 10:47 — 👍 47    🔁 36    💬 2    📌 0
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Putins Ideologie zieht in Kulturstätte: Moskauer Gulag-Museum wird zu Kriegsmuseum umgewandelt Das russische Gulag-Museum über Stalins Lagersystem verschwindet und mit ihm die Erinnerung an Millionen Opfer des Diktators. Unter Putin wird das Museum neu ausgerichtet – und passt in die Kreml-Prop...

"Die Aufarbeitung der Stalin-Verbrechen ist unter Präsident Wladimir Putin aber weitgehend zum Erliegen gekommen. Als ein Zeichen musste das Moskauer Gulag-Museum, gegründet 2001 und seit 2015 im derzeitigen Gebäude, 2024 wegen angeblicher Brandschutzprobleme schließen."

20.02.2026 16:02 — 👍 39    🔁 16    💬 0    📌 0

CFP: Inklusiv und Ideologiekritisch?

https://www.hsozkult.de/event/id/event-160695

Berlin, 17.09.2026-18.09.2026, Stiftung niedersächsische Gedenkstätten; Gedenkstätte Bergen-Belsen; Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz, Bewerbungsschluss: 16.03.2026 Inklusiv und …

20.02.2026 17:11 — 👍 5    🔁 3    💬 0    📌 1
Stolperstein mit Aufschrift:

»HIER LEBTE
NADJA POTEMKINA
GEB IN KIEW 
ZWANGSARBEITERIN.
ERSCHOSSEN
NOVEMBER 1944«

Stolperstein mit Aufschrift: »HIER LEBTE NADJA POTEMKINA GEB IN KIEW ZWANGSARBEITERIN. ERSCHOSSEN NOVEMBER 1944«

Nadja Potemkina wurde aus Kyjiw nach Siegen verschleppt, musste im Bunker Kaisergarten arbeiten und wurde dort im November 1944 an der Bunkermauer als »Abschreckung« mit weiteren Menschen erschossen.
Der Stolperstein wurde 2009 verlegt.

20.02.2026 17:08 — 👍 69    🔁 12    💬 4    📌 1

Natürlich ist auch eine tageweise Teilnahme möglich. Anmeldungen bitte bis zum 15. März unter veranstaltung_ns-zwangsarbeit@topographie.de

19.02.2026 16:05 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0
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Vom 19.-21. März laden die Gedenkstätte Lager Sandbostel uns wir zu einer Tagung zum Thema "Kinder aus verbotenen Beziehungen" ein. Die Teilnahme ist kostenlos und nicht nur an wissenschaftliches Publikum gerichtet. Das gesamte Programm findet Ihre unter: www.ns-zwangsarbeit.de/veranstaltun... .

19.02.2026 16:05 — 👍 16    🔁 10    💬 1    📌 1
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Heute vor 6 Jahren tötete ein Rechtsextremer neun Menschen in Hanau. Kein Einzelfall. Die Radikalisierung des Täters im Netz auch nicht. Noch immer fluten Rechtsextreme Social Media mit rassistischen Inhalten. Wir müssen das ernst nehmen & handeln – bevor Gewaltfantasien wieder Wirklichkeit werden.

19.02.2026 07:41 — 👍 287    🔁 105    💬 3    📌 4
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Br. Jean Damascène de la Javie: Mut und Hoffnung in Kriegszeiten - Deutsche Kapuzinerprovinz Im zweiten Weltkrieg mussten hunderttausende Franzosen als Zwangsarbeiter in Nazi-Deutschland arbeiten. Mutige Priester wie der Kapuziner Jean Damascène de la Javie (1890-1979) standen ihnen heimlich ...

Im zweiten Weltkrieg mussten hunderttausende Franzosen als Zwangsarbeiter in Nazi-Deutschland arbeiten. Mutige Priester wie Jean Damascène de la Javie standen ihnen heimlich zur Seite – unter Lebensgefahr.

Lesen Sie mehr über diesen beeindruckenden Kapuziner 👇

www.kapuziner.org/br-jean-dama...

18.02.2026 09:01 — 👍 6    🔁 2    💬 0    📌 0
Oben links steht in klaren, blauen Buchstaben 'RAMADAN KAREEM' und darunter '1447H'. Rechts unten ist eine stilisierte Linienzeichnung einer Moschee mit Kuppel und Halbmond dargestellt. Der Hintergrund zeigt einen sanften Farbverlauf von Hellgrün zu Hellblau.

Oben links steht in klaren, blauen Buchstaben 'RAMADAN KAREEM' und darunter '1447H'. Rechts unten ist eine stilisierte Linienzeichnung einer Moschee mit Kuppel und Halbmond dargestellt. Der Hintergrund zeigt einen sanften Farbverlauf von Hellgrün zu Hellblau.

Wir wünschen allen Muslim:innen einen friedvollen Ramadan und den auch den Christ:innen eine gute Fastenzeit.

18.02.2026 08:47 — 👍 8    🔁 0    💬 0    📌 0

Oooh, wir freuen uns, dass es wieder klappt!

17.02.2026 14:03 — 👍 5    🔁 0    💬 1    📌 0
Schriftzug 'SAVE THE DATE!' und 'REMEMBER BARCAMP 2.-3. JULI 2026 IN HAMBURG' vor abstraktem Hintergrund mit überlappenden Formen in Orange und Lila

Schriftzug 'SAVE THE DATE!' und 'REMEMBER BARCAMP 2.-3. JULI 2026 IN HAMBURG' vor abstraktem Hintergrund mit überlappenden Formen in Orange und Lila

Großes schwarzes M mit wellenförmigen Linien im Hintergrund und darunter der Schriftzug 'REMEM BARCAMP'

Großes schwarzes M mit wellenförmigen Linien im Hintergrund und darunter der Schriftzug 'REMEM BARCAMP'

📢Save the Date!
Wir freuen uns sehr, dass das RememBarcamp 2026 vom 2.–3. Juli bei uns in der KZ-Gedenkstätte in Hamburg stattfinden wird. Notiert euch den Termin – wir freuen uns auf euch! Die Anmeldung ist ab April möglich.
Das RememBarcamp 2026 wird gefördert von der @alfredlandecker.bsky.social

17.02.2026 13:32 — 👍 43    🔁 22    💬 4    📌 2
Am Fritz Bauer Institut, einem mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main kooperierenden Institut, das sich mit der Erforschung der Geschichte und Wirkung der nationalsozialistischen Verbrechen, insbesondere des Holocaust, beschäftigt, werden zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Promotionsstipendien für jeweils 36 Monate ausgeschrieben.
Hans und Berthold Finkelstein-Promotionsstipendien
Die Vergabe der Stipendien wird durch die Förderung der 2023 von der Bayer AG gegründeten Hans und Berthold Finkelstein Stiftung ermöglicht. Mit dieser Forschungsförderung soll die zeithistorische Auseinandersetzung mit der Geschichte des I.G. Farben-Konzerns, insbesondere mit Blick auf die Zeit des Nationalsozialismus und ihre Nachwirkungen, unter aktuellen Fragestellungen fortgeführt werden. 
Die Dissertationsschriften sollen zu folgenden Themenkomplexen erarbeitet werden:
•	I.G. Farben: Arbeitskultur und Betriebsgemeinschaft in der NS-Zeit
•	Der Umgang mit der Geschichte der I.G. Farben in Deutschland (West und/oder Ost) nach dem Zweiten Weltkrieg
Erwartet wird ein sehr guter akademischer Abschluss im Fach Neuere und Neueste Geschichte bzw. Zeitgeschichte (Master, Magister oder Staatsexamen) mit einem Schwerpunkt in der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts sowie Erfahrung im Umgang mit zeithistorischen Quellen. Die Promotionsvorhaben werden am Lehrstuhl zur Erforschung der Geschichte und Wirkung des Holocaust der Goethe-Universität Frankfurt am Main angesiedelt sein, der mit dem Fritz Bauer Institut verbunden ist. Die Promotionsordnung des Historischen Seminars der Goethe-Universität ist verpflichtend.
Das Fritz Bauer Institut tritt für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein und fordert deshalb nachdrücklich Frauen zur Bewerbung auf. Wir begrüßen Bewerbungen unabhängig von der kulturellen und sozialen Herkunft, dem Alter, der Religion, der Weltanschauung oder der sexuellen Identität. Menschen mit Behinderungen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksicht

Am Fritz Bauer Institut, einem mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main kooperierenden Institut, das sich mit der Erforschung der Geschichte und Wirkung der nationalsozialistischen Verbrechen, insbesondere des Holocaust, beschäftigt, werden zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Promotionsstipendien für jeweils 36 Monate ausgeschrieben. Hans und Berthold Finkelstein-Promotionsstipendien Die Vergabe der Stipendien wird durch die Förderung der 2023 von der Bayer AG gegründeten Hans und Berthold Finkelstein Stiftung ermöglicht. Mit dieser Forschungsförderung soll die zeithistorische Auseinandersetzung mit der Geschichte des I.G. Farben-Konzerns, insbesondere mit Blick auf die Zeit des Nationalsozialismus und ihre Nachwirkungen, unter aktuellen Fragestellungen fortgeführt werden. Die Dissertationsschriften sollen zu folgenden Themenkomplexen erarbeitet werden: • I.G. Farben: Arbeitskultur und Betriebsgemeinschaft in der NS-Zeit • Der Umgang mit der Geschichte der I.G. Farben in Deutschland (West und/oder Ost) nach dem Zweiten Weltkrieg Erwartet wird ein sehr guter akademischer Abschluss im Fach Neuere und Neueste Geschichte bzw. Zeitgeschichte (Master, Magister oder Staatsexamen) mit einem Schwerpunkt in der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts sowie Erfahrung im Umgang mit zeithistorischen Quellen. Die Promotionsvorhaben werden am Lehrstuhl zur Erforschung der Geschichte und Wirkung des Holocaust der Goethe-Universität Frankfurt am Main angesiedelt sein, der mit dem Fritz Bauer Institut verbunden ist. Die Promotionsordnung des Historischen Seminars der Goethe-Universität ist verpflichtend. Das Fritz Bauer Institut tritt für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein und fordert deshalb nachdrücklich Frauen zur Bewerbung auf. Wir begrüßen Bewerbungen unabhängig von der kulturellen und sozialen Herkunft, dem Alter, der Religion, der Weltanschauung oder der sexuellen Identität. Menschen mit Behinderungen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksicht

Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Hochschulzeugnissen, ggf. Publikationsverzeichnis, einem Motivationsschreiben von maximal zwei Seiten und einer Ideenskizze von maximal fünf Seiten für ein Promotionsprojekt, das sich auf einen der beiden genannten Themenkomplexe bezieht, richten Sie bitte per E-Mail in einer Gesamtdatei bis zum 30. März 2026 an die Direktorin des Fritz Bauer Instituts, Prof. Dr. Sybille Steinbacher, sekretariat.steinbacher@fritz-bauer-institut.de. Bitte geben Sie im Betreff „Finkelstein-Promotionsstipendium“ an.
Auskunft erteilt: Frau Manuela Ritzheim, Leiterin des Verwaltungs- und Projektmanagements des Fritz Bauer Instituts, E-Mail: m.ritzheim@fritz-bauer-institut.de.
Mit der Einreichung Ihrer Bewerbung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten im Rahmen des Auswahlverfahrens gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen (DSGVO) gespeichert und verarbeitet werden. Nach Abschluss des Verfahrens werden die Unterlagen unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Hochschulzeugnissen, ggf. Publikationsverzeichnis, einem Motivationsschreiben von maximal zwei Seiten und einer Ideenskizze von maximal fünf Seiten für ein Promotionsprojekt, das sich auf einen der beiden genannten Themenkomplexe bezieht, richten Sie bitte per E-Mail in einer Gesamtdatei bis zum 30. März 2026 an die Direktorin des Fritz Bauer Instituts, Prof. Dr. Sybille Steinbacher, sekretariat.steinbacher@fritz-bauer-institut.de. Bitte geben Sie im Betreff „Finkelstein-Promotionsstipendium“ an. Auskunft erteilt: Frau Manuela Ritzheim, Leiterin des Verwaltungs- und Projektmanagements des Fritz Bauer Instituts, E-Mail: m.ritzheim@fritz-bauer-institut.de. Mit der Einreichung Ihrer Bewerbung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten im Rahmen des Auswahlverfahrens gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen (DSGVO) gespeichert und verarbeitet werden. Nach Abschluss des Verfahrens werden die Unterlagen unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Hans und Berthold Finkelstein-Promotionsstipendien

Zwei Promotionsstipendien (36 Monate) zur #Geschichte der I.G. Farben im #Nationalsozialismus und ihren Nachwirkungen.

📅 Bewerbungsfrist: 30.03.2026
📌 Fritz Bauer Institut, #Frankfurt am Main

#Promotionsstipendium #Forschung #Stellenausschreibung

17.02.2026 11:01 — 👍 14    🔁 15    💬 1    📌 0

Die VHS #Lübeck zeigt heute ab 18 Uhr den Film "Das Schweigen der Quandts" und bietet danach einen Überblick zur #Zwangsarbeit in der Stadt. Kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.

vhs.luebeck.de/kurssuche/ku...

17.02.2026 09:34 — 👍 10    🔁 0    💬 0    📌 0

Der @tagesspiegel.de berichtet über den Appell zahlreicher Journalist:innen und Forscher:innen, #Rechtsextremismus im öffentlich-rechtlichen Rundfunk keine Bühne für die Verbreitung menschenfeindlicher Agenda zu bieten. Und über meine Kritik an der "Caren #Miosga" -Sendung mit Chrupalla. #noAfD #ARD

17.02.2026 07:27 — 👍 217    🔁 63    💬 2    📌 3

Kleine Erinnerung an unsere Veranstaltung diese Woche mit und im Landesarchiv Berlin.

17.02.2026 08:56 — 👍 9    🔁 5    💬 0    📌 0
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Spring School 2026 Unter dem Titel „Schmerz braucht Raum“ widmen sich die Spring School des nsdoku münchen vom 23. bis 25. März 2026 globalen Kriegen und Konflikten als Herausforderung in der historisch-politischen Bild...

#SaveTheDate Unter dem Titel „Schmerz braucht Raum“ findet unsere diesjährige #SpringSchool vom 23. bis 25. März 2026 für Studierende, Lehrkräfte und Multiplikator*innen aus der historisch-politischen und musealen Bildungsarbeit statt.

Programm & Anmeldung unter www.nsdoku.de/spring-school

05.02.2026 14:26 — 👍 4    🔁 4    💬 1    📌 0
Eine Gruppe von Personen steht im Freien vor einem hellen Gebäude mit mehreren Fenstern. Im oberen Bereich befindet sich ein blaues Banner mit weißer Schrift. Darunter steht in großer, schwarzer Schrift: 'wir suchen dich.' Es folgt ein hellblauer Kasten mit weißer Schrift: 'STUD. MITARBEIT INTERNATIONALE JUGENDBEGEGNUNGSSTÄTTE'. Darunter steht ein längerer Text in schwarzer Schrift, der zur Bewerbung auffordert. Am unteren Rand ist ein großer, blauer Pfeil zu sehen, der auf eine Webadresse zeigt: 'HTTPS://JOB.DE/IJBS'.

Eine Gruppe von Personen steht im Freien vor einem hellen Gebäude mit mehreren Fenstern. Im oberen Bereich befindet sich ein blaues Banner mit weißer Schrift. Darunter steht in großer, schwarzer Schrift: 'wir suchen dich.' Es folgt ein hellblauer Kasten mit weißer Schrift: 'STUD. MITARBEIT INTERNATIONALE JUGENDBEGEGNUNGSSTÄTTE'. Darunter steht ein längerer Text in schwarzer Schrift, der zur Bewerbung auffordert. Am unteren Rand ist ein großer, blauer Pfeil zu sehen, der auf eine Webadresse zeigt: 'HTTPS://JOB.DE/IJBS'.

Für unsere Internationale Jugendbegegnungstätte suchen wir nach zwei Jahren wieder studentische Verstärkung. Wenn Du gern mit Menschen aus aller Welt arbeiten und Erinnerungsarbeit mit gestalten willst, freuen wir uns. Alle Infos und die Onlinebewerbung findest Du unter j0b.de/IJBS

#StudiJobs

16.02.2026 14:31 — 👍 6    🔁 8    💬 0    📌 0
Grafik zum GedenkstättenSeminar 2026 mit Angabe des Titels "Learning by Doing? Aus- und Fortbildung für die gedenkstättenpädagogische Praxis". Datum/Ort: 10.-12. Juni in Dachau; Anmeldeschluss: 15. März 2026

Grafik zum GedenkstättenSeminar 2026 mit Angabe des Titels "Learning by Doing? Aus- und Fortbildung für die gedenkstättenpädagogische Praxis". Datum/Ort: 10.-12. Juni in Dachau; Anmeldeschluss: 15. März 2026

📣 Jetzt anmelden zum GedenkstättenSeminar 2026!

🗓 Wann? 10.-12. Juni 2026

🏠 Wo? Max Mannheimer Haus – Studienzentrum und internationales Gästehaus, KZ-Gedenkstätte Dachau

📍Thema: Learning by Doing? Aus- und Fortbildung für die gedenkstättenpädagogische Praxis

👉 Mehr Infos: bit.ly/4am5UWN

16.02.2026 14:08 — 👍 26    🔁 12    💬 0    📌 0
Veranstaltungsplakat von „Arbeit und Leben Berlin-Brandenburg“ zur Bildungszeit „Profit statt Menschenwürde – Menschenhandel und Arbeitsausbeutung gestern und heute“.
15.–19.06.2026, 09–17 Uhr, Berlin-Tempelhof.
Thema: Zwangsarbeit und moderne Sklaverei – Geschichte und Gegenwart.
Mit Foto von Bauarbeitern auf einem Gerüst.

Veranstaltungsplakat von „Arbeit und Leben Berlin-Brandenburg“ zur Bildungszeit „Profit statt Menschenwürde – Menschenhandel und Arbeitsausbeutung gestern und heute“. 15.–19.06.2026, 09–17 Uhr, Berlin-Tempelhof. Thema: Zwangsarbeit und moderne Sklaverei – Geschichte und Gegenwart. Mit Foto von Bauarbeitern auf einem Gerüst.

Habt ihr schon eure Bildungszeit für 2026 gebucht? Die Seminarwoche „Profit statt Menschenwürde“ beleuchtet Arbeitsausbeutung in Geschichte und Gegenwart.

⏰ 15.–09.06.2026
📍 Berlin
👉 www.berlin.arbeitundleben.de/menschenwuerde-2026

14.02.2026 16:23 — 👍 7    🔁 3    💬 0    📌 0
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Ausgeraubt vor der Deportation. NS-Verfolgte im Fokus der Hamburger Finanzverwaltung | Alle Veranstaltungen | KörberHaus

Heute Abend wird im KörberHaus in Bergedorf unsere Ausstellung „Ausgeraubt vor der Deportation. Ns-Verfolgte im Fokus der Hamburger Finanzverwaltung“ eröffnet. Mehr Infos - auch zu geführten Besuchen der Ausstellung - finden sich hier: koerberhaus.de/veranstaltun...

12.02.2026 11:17 — 👍 34    🔁 21    💬 0    📌 1