Um mich mit starken Adjektiven zurückzuhalten: ich finde es keineswegs ansprechend.
Leider sind aber manche Angebote, die vom Ministerium kommen, nicht besser. Wir haben in Sachsen e-Learning-Module, für die geworben wird, die aber nicht nur total anspruchslos sind, sondern auch voller Fehler.
Was @danielborowski.bsky.social sagt.
Das geht mir genauso. Sie hat auch eine lange Publikationsliste zu dem Thema. Da sind auch viele eigene Forschungsergebnisse dabei.
Wenn man natürlich einen populärwissenschaftlichen Ratgeber „Flexibel differenzieren und fokussiert fördern im Mathematikunterricht“ geschrieben hat, mag es auch sein, dass man geneigt ist, das Thema etwas überzustrapazieren. Wobei mit differenzieren nicht die mathematische Operation gemeint ist.
Aber auch da halte ich nach „Abteilungen“ zu gehen nicht für sinnvoll, weil das bedeutet, dass ich als Lehrer von vornherein mit unterschiedlich hohen Erwartungen an den Lernerfolg meiner SuS herangehe.
Wenn ich das Thema im Podcast damals richtig verstanden habe, ist wiederum Differenzierung im Sinne von nochmaligen Erklären, wie Prof. Prediger beschreibt, die mehr oder weniger einzig sinnvolle Form der Differenzierung.
Irritierend: Die Betonung der Differenzierung. Frau Prof. Prediger sagt unter anderem, dass Differenzieren auch auf Ebene der Lernziele stattfinden muss. Im Podcast von @benwisniewski.bsky.social (PfK) habe ich mitgenommen, dass genau diese Form der Differenzierung sogar negative Effekte haben kann.
Das Optimierungsproblem von Gewerkschaften ist dann aber ein wirtschaftswissenschaftliches Thema.
Darum geht es aber leider nicht. Es geht einem Interessenverband nur um die Interessen der Mitglieder. Auf welcher Basis ist egal, solange diese zum Erfolg führt. Das ist Politik und nicht Wissenschaft.
Dann an dieser Stelle ein Danke für diese Übersicht.
Wo findet man diesen Vergleich?
Damit handelt es sich doch dann aber um eine Studie, „die jede Lehrerin und jeder Lehrer kennen sollte“, oder? 😉
Da Kopfnoten auf meiner rein subjektiven Einschätzung beruhen, dauert es keine 30 Minuten pro Kind und Jahr. Die Klassenkonferenz 2 h pro Halbjahr und insgesamt vielleicht nochmal 2 Stunden pro Schuljahr für alle Kopfnoten. Also 6 h pro Jahr. Immernoch zuviel, aber weit weniger als 30 min pro Kind.
Bei Twitter hatten Sie damals mal geschrieben, dass die Neurowissenschaften zu keiner Erkenntnis gekommen sei, die die pädagogische Psychologie nicht schon hervorgebracht hätte. Das heißt aber nicht, dass sinnvolle pädagogische Ansätze, nicht auch neurowissenschaftlich bestätigt sein können, oder?
Das Problem ist auch seltener auf der Mädchentoilette.
Dann ist auch geklärt, was ich am Montag auf dem Weg zur Arbeit höre 😎
Das ist die beste Nachricht des Tages! 😊
Als Hörer der ersten Stunde möchte ich mich bedanken!
Werden von den anderen Vorträgen und Diskussionen auch noch Videos hochgeladen?