👋Danke für die Standbesuche, die Fragen zum Publizieren, die Neugierde für unsere Arbeit und die vielen kleinen und großen Einblicke in aktuelle soziologische Forschungen! Danke an unsere engagierten Autor*innen, Herausgeber*innen und die vielen Interessierten! 🧡 #dgs2025
Danke für die Einladung zum Nachwuchscamp in Bonn, liebe Organisator*innen des Börsenvereins, und
einen großen Dank an alle Nachwuchskräfte für das Interesse an den Schönheiten, Herausforderungen und Besonderheiten des Arbeitens in einem sozialwissenschaftlichen Fachverlag 😊
Die Bundesregierung setzt die Reform des europäischen Asylsystems GEAS um. Doch die deutschen Beschlüsse gehen weit über die Vorgaben der EU hinaus.
Wenn bald das ganze Internet voller KI ist, gehe ich halt offline. Ich war als Kind und Jugendlicher schon offline, ich finde mich durchaus zurecht. Frage ich halt nach dem Weg. Schlage ich halt in der Bibliothek was nach. Hol ich mir bei Elektro Müller halt einen Festnetztelefon.
Wer wird in der Wissenschaft eigentlich sichtbar – und wer nicht?
Ich und die tollen Redaktionskolleginnen Michelle Giez & Annabell Lamberth @sozmag.bsky.social haben zu Zugangshemmnissen im Publikationssystem geschrieben.
📄 „To publish, or not to publish“
🆓 OA hier: shop.budrich.de/produkt/schr...
Der Verlag Barbara Budrich bietet einmal im Quartal einen kostenfreien Workshop an, bei denen sich junge Wissenschaftler*innen wie erfahrene miteinander austauschen können. Begleitet durch einen Impulsvortrag von Barbara Budrich. Kostenfrei, nur Anmeldung nötig. Schaut mal rein 😊
Irgendwas Hartes verkünden - egal wie unsinnig es ist #Kommentar #Dobrindt #Migration
Wie lässt sich Wissenschaft, besonders #Publizieren, für Emerging Researchers transparenter und Zugänge gleicher gestalten?
Im Interview für das @sozmag.bsky.social und mit dem DEBATTE-Kollektiv spreche ich auf dem @barbarabudrich.bsky.social-Blog über unsere Ideen dazu: budrich.de/news/redakti...
Das SozMag stellt sich in der neuesten Ausgabe der Asta-Zeitung der Goethe-Uni Frankfurt vor. Das Thema war ,,Körper'', über das wir ebenfalls kürzlich ein Heft veröffentlicht haben. Den Beitrag gibt es hier:
asta-zeitung.de/artikel/das-...
Der ewige Irrtum: Als könne man Faschismus bekämpfen, indem man ihm Foren eröffne und Bühnen überließe. Faschismus lässt sich weder domestizieren noch einbinden noch diskursiv erledigen. Faschismus zerstört eine Gesellschaft von innen, mit ihren eigenen Waffen. Wehe denen, die ihn gewähren lassen.
Positive Psychologie bringt uns bei, uns an Belastungen anzupassen. Dabei brauchen strukturelle Probleme oft politische Antworten – und manchmal auch wütende.