Von Schocken bis zum Skopusberg
Unsere Direktorin Yfaat Weiss im Interview mit Tacheles - dem jüdischen Wochenmagazin
Zum Podcast:
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04.02.2026 10:49 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0Aktueller Newsletter des Dubnow-Instituts - hier geht es zur Online-Version:
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Weitere Infos:
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Foto: Rede von Adolf Berman zur Gedenkfeier zum dritten Jahrestag am ersten, von Leon Suzin gestalteten Denkmal für die Ghettohelden an der Kreuzung der Zamenhof und (ab 1946) Anielewicz-Straße, Warschau, 19. April 1946. Quelle: Ghetto Fighters’ House.
Bis Ende Februar kann die Ausstellung im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Zur Finissage am Do, 26.02.26, ist die Ausstellung ab 16 Uhr geöffnet. Um 17 Uhr schließt sich ein Vortrag über eine andere Ausstellung aus den Beständen des Warschauer Jüdischen Historischen Instituts an.
03.02.2026 11:20 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Die Ausstellung zeigt die Ambivalenzen jüdischen Lebens in Polen unmittelbar nach dem Holocaust: zwischen Selbstbestimmung & Gewalt, Trauer & Neuanfang, Wiederaufbau & Emigration. Dabei fragt die Ausstellung auch nach der Entstehung, den Leerstellen, der Wirkung und Überlieferung von Fotografien.
03.02.2026 11:20 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0In der Ausstellung „Der bestimmende Blick“ ist er auf diesem Foto zu sehen: am 19. April 1946 hielt Berman eine Rede anlässlich des 3. Jahrestages des Aufstandes im Warschauer Ghetto. 1947 wurde er Vorsitzender des Zentralkomitees der Juden in Polen, 1949 musste er vom Posten zwangsweise abtreten.
03.02.2026 11:20 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Schwarz-Weiß-Fotografie eines Mannes hinter einem Mikrophon, leicht erhöht stehend. Daneben die Termine öffentlicher Führungen durch die Ausstellung "Der bestimmende Blick": Donnerstag, 5. Februar 2026, 16 Uhr Mittwoch, 11. Februar 2026, 11 Uhr Donnerstag, 19. Februar 2026, 18 Uhr Freitag, 20. Februar 2026, 16 Uhr Montag, 23. Feburar 2026, 15 Uhr
#OnThisDay vor 48 Jahren verstarb Adolf Berman in Tel Aviv. Im Zwischenkriegspolen engagierte er sich bei Poalei Zion. Während der deutschen Besatzung fungierte er im Untergrund des Warschauer Ghettos, insbesondere in der Organisation Żegota, die Jüdinnen & Juden vor dem Holocaust rettete.
03.02.2026 11:20 — 👍 4 🔁 1 💬 1 📌 0Morgen im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig
Eintritt frei!
In der aktuellen Ausgabe der @redaktionmerkur.bsky.social
Wissendes Schweigen
Über Schuldfragen und andere Bedenken
von Yfaat Weiss
www.merkur-zeitschrift.de/artikel/wiss...
In der Nachkriegszeit und der DDR engagierte sie sich als Fürsorgepflegerin und als Zeitzeugin.
Foto: Eva, Rahel und Yvonne (v. l. n. r.), ca. 1938; Privatbesitz Eva Hillmann.
Sie selbst und Eva verblieben in Leipzig, durch die Ehe zu dem nicht-jüdischen Kurt zunächst vor der Deportation geschützt. Viele Jahre in Haft, weigerte er sich, sich scheiden zu lassen.
Noch im Februar 1945 wurde Rahel jedoch nach Theresienstadt deportiert, wo sie bis zu ihrer Befreiung überlebte.
Sie engagierte sich fortan im Widerstand und kümmerte sich um die gemeinsamen Töchter Yvonne (1927-1972) und Eva (*1935). Da alle drei als Jüdinnen der zunehmenden antisemitischen Verfolgung ausgesetzt war, brachte Rahel ihre ältere Tochter 1939 mit dem letzten „Kindertransport“ in Sicherheit.
01.02.2026 09:16 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0Sie engagierte sich für die Rechte von Frauen & Kindern, so im Roten Frauen- & Mädchenbund & in der Kinderorganisation „Jugendspartakus“.
Als Kommunistin wurde sie kurz nach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten – am 16.3.33 – verhaftet, etwa 1,5 Monate später jedoch wieder freigelassen.
Als eines von 13 Kindern wurde Rahel in einer Rabbinerfamilie in Oberschlesien geboren, engagierte sie sich bereits als junge Frau im Jüdischen Arbeiterbund für Polen und Russland. In den 1920er Jahren, mittlerweile in Leipzig, heiratete sie Kurt Lenz & trat in die Kommunistische Partei bei.
01.02.2026 09:16 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0Schwarz-Weiß-Fotografie von einer Mutter mit ihren zwei Töchtern, eine davon noch ein Kleinkind, in sommerlicher Kleidung, auf einer Treppe irgendwo im Grünen
#onthisday vor 41 Jahren verstarb Rahel Lenz, geb. Wiener in Leipzig. Auf unserem Portal "Jüdische Gelehrte an der Universität Leipzig" geben wir anhand der Biografie von einer ihrer Töchter, Eva Hillmann, Einblick in die Geschichte der Familie:
gelehrte.dubnow.de/eva-hillmann...
Verfehlte Mission. Das geteilte Jerusalem und die Vereinten Nationen
Buchvorstellung und Gespräch mit Yfaat Weiss und Kim Wünschmann @igdjhh.bsky.social
10. Februar 2026, 19.30 Uhr
Jüdischer Salon Grindel, Hamburg
www.salonamgrindel.de/programm/202...
📢Call for application: IGdJ Fellowships 2027! Intended to support innovative academic projects in the field of jewish studies and to deepen both national and international exchange. 👉 information kurzlinks.de/25j6 application deadline is 16 March 2026 #jewishhistory #jewishstudies #hamburg
30.01.2026 13:40 — 👍 21 🔁 12 💬 0 📌 0Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg ließ sich Rotbaum in Paris nieder,
30.01.2026 12:13 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0dortigen Polnischen Theater zusammen. Er starb 1994 in Wrocław im Alter von 93 Jahren. Seinem Testament entsprechend wurde Rotbaums Archiv 1998 von der Jüdischen Kultusgemeinde in Wrocław dem JHI geschenkt.
Foto: Jakub Rotbaum beim Gang durch die Ruinen des Warschauer Ghettos, 1947; Quelle: ŻIH.
„Der bestimmende Blick“ im DI in Leipzig zu sehen.
Weitere Infos: www.dubnow.de/veranstaltun...
Auf Wunsch der Schauspielerin Ida Kamińska kehrte Rotbaum 1949 nach Polen zurück und übernahm die künstlerische Leitung des Niederschlesischen Jüdischen Theaters in Wrocław. Später arbeitete er mit dem
mit den niedergebrannten Überresten des von den Deutschen eingerichteten Ghettos zum Symbol für die Ermordung der Juden Europas durch Nazi-Deutschland geworden war. Die private Bildstrecke, die bei diesem ersten Besuch im Nachkriegspolen entstand, ist noch bis Ende Februar in der Ausstellung
30.01.2026 12:13 — 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0Kurz vor dem 2. WK ließ sich Rotbaum in Paris nieder, bevor er 1940 nach New York floh. Zunächst in einem Flüchtlingslager untergebracht, erhielt er später eine Stelle am Jewish Art Theater. Rotbaum besuchte im Mai 1947 seine vormalige Wirkungsstätte Warschau – die Stadt, die in der Nachkriegszeit
30.01.2026 12:13 — 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0Schwarz-Weiß-Fotografie eines Mannes in Mantel, mit Hut in der Hand, in einem Berg aus Trümmern
#onthisday vor 32 Jahren verstarb der Maler und Theaterregisseur Jakub Rotbaum in Wrocław. Geboren in Żelechów, einer kleinen Stadt südöstlich von Warschau, erlangte er in den 1930er Jahren als künstlerischer Leiter des renommierten jiddischen Schauspielensembles Wilnaer Truppe Bekanntheit.
30.01.2026 12:13 — 👍 6 🔁 1 💬 1 📌 0Nächste Woche stellt unsere ehemalige Kollegin Jeannette van Laak ihre Publikation zu Lea Grundig im Thomasius Club vor:
Jeannette van Laak:
Lea Grundig – Künstlerin In Exil und Widerstand
4. Februar 2026, 20 Uhr
Café Alibi in der Bibliotheca Albertina
www.thomasius-club.de/veranstaltun...
SharePic mit dem Hinweis auf den Artikel analog zum Post, dazu eine Schwarz-Weiß-Fotografie eines Mannes in Anzug mit Krawatte
New Article on Mimeo
Beethoven by the Bosporus.
Leo Spitzer and the Nazi Diplomatic Mission in Istanbul
by Sebastian Willert
mimeo.dubnow.de/beethoven-by...
Photo: Leo Spitzer. Source: Wikimedia Commons (public domain)
Heute in Dresden
27.01.2026 12:44 — 👍 2 🔁 1 💬 0 📌 0Im Nachgespräch geht Axel Doßmann unter anderem auf die Verbindung zum polnischen und jüdischen Widerstand ein, die dem Regisseur mit der Einbindung dieses einzigartigen und bis dahin weitgehend unbekannten Zeugnisses gelang.
Foto: USHHM Collection, Gift of Henryk M. Boder
Bekannt wurde das Lied durch den Spielfilm »The Zone of Interest« von Jonathan Glazer. Am Dienstag, 3. Februar, 19 Uhr zeigen wir im Wissenschaftskino der Stadt Leipzig im Zeitgeschichtlichen Forum diesen Film.
Mehr zur Veranstaltung:
www.dubnow.de/veranstaltun...
Aufklärer über die Verbrechen der Deutschen an den Juden und publizierte über 18 Bücher. 1967 nahm er eine Schallplatte von jiddischen Liedern auf, unter anderem mit dem Lied, das er 1943 selbst in Auschwitz geschrieben hatte.
Aufnahme von Joseph Wulf, Track 8
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