Tagungsplakat mit Porträts adeliger Frauen und Männer des 18. Jahrhunderts sowie historischen Handschriften. Angekündigt wird die Tagung „Kommunikationsräume vernetzt. Der Gothaer Hof unter Herzog Friedrich III. und Herzogin Luise Dorothea – Privatbibliotheken, Sozietäten und Briefkorrespondenzen“, 5.–6. März 2026 am Forschungszentrum Gotha, organisiert von der Universität Erfurt und der Universität Göttingen.
Wir freuen uns, bei der Tagung „Kommunikationsräume vernetzt“ dabei zu sein!
Unser Beitrag beleuchtet Fürstinnenbibliotheken des 18. Jh. als Wissens- und Kommunikationsräume zwischen Bildung, Hofpraxis und Netzwerkbildung.
📅 5.–6. März 2026
📍 @fbgotha.bsky.social @uni-goettingen.de
03.03.2026 14:36 —
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Grafisches Exlibris von Herzogin Elisabeth Sophie Marie. Ovales Wappen mit springendem Pferd (Welfenross) als Wappentier der Herzöge von Wolfenbüttel, darüber eine Krone als herrschaftliches Symbol. Umlaufende Inschrift mit dem Namen der Fürstin. Gestaltung auf dunkelgrünem Hintergrund.
Nach dem Supralibros bei Herzogin Philippine Charlotte zeigen wir nun ein weiteres Provenienzmerkmal: das Exlibris Elisabeth Sophie Maries.
Welfenross und Krone markieren dynastischen Buchbesitz – erfasst in unserem digitalen Projekt.
#Exlibris #digitalhumanities #Provenienzen #Buchgeschichte
24.02.2026 09:09 —
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Titelblatt eines gedruckten Buchkatalogs aus dem 18. Jahrhundert mit der Überschrift ‚Bibliotheca Biblica‘. Es handelt sich um das Verzeichnis der Bibelsammlung von Herzogin Elisabeth Sophie Marie von Braunschweig-Lüneburg. Der Text nennt ihren Namen, ihre Titel und den Zweck der Sammlung. Druckort Braunschweig, Jahr 1752.
Textgrafik mit der Überschrift ‚Die Bibelsammlung – Ein Schatz für die Ewigkeit‘. Stichpunkte erläutern den Aufbau der Bibelsammlung ab 1740, ihren Umfang, die Vielfalt der enthaltenen Bibelausgaben, die Katalogisierung ab 1752 sowie die Überführung der Sammlung in die Herzog August Bibliothek im Jahr 1764. Im unteren Bereich ein aufgeschlagenes Buch.
Ab 1740 entstand in Braunschweig eine der größten und bedeutendsten Bibelsammlungen des 18. Jahrhunderts.
Widmungen, Einträge und Besitzvermerke bezeugen bis heute den Einfluss Herzogin Elisabeth Sophie Maries – und werden in unserem Projekt digital als Provenienzen erfasst.
#Bibelsammlung
19.02.2026 13:12 —
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Grafische Valentinstagsdarstellung mit einem historischen Manuskriptmotiv: In grauen Wolken reichen sich zwei Hände, darüber ein hebräischer Gottesname. Das Manuskript ist in ein rotes, kuvertartiges Design eingebettet, unten mit einem roten Herzsymbol. Oben steht handschriftlich „Happy Valentine’s Day“, unten der Schriftzug „Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Große Liebe im 18. Jahrhundert? Christoph Wallich deutet 1710 die Ehe von Herzog August Wilhelm und Herzogin Elisabeth Sophie Marie mithilfe kabbalistischer Zahlen als besonders harmonisch.
#Valentinstag
#18Jahrhundert
#HerzogAugustBibliothek
#Kabbala
14.02.2026 09:00 —
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Gestaltetes Titelbild mit der Überschrift ‚Fürstin des Monats‘. In der Mitte ein barockes Porträt von Herzogin Philippine Charlotte (1683–1767), sitzend in höfischer Kleidung des 18. Jahrhunderts. Unter dem Porträt steht ihr Name und ihre Lebensdaten. Oben ein Emblem mit Krone und offenem Buch.
Informationsgrafik mit dem Namen ‚Elisabeth Sophie Marie von Braunschweig-Wolfenbüttel‘. Darunter stichpunktartige biografische Angaben zu Geburt 1683, Herkunft, Erziehung am Hof in Wolfenbüttel, Zugang zu einer großen Bibliothek, zwei Ehen, Regierungszeit ab 1714 sowie Förderung von Theologen und eigenständige wirtschaftliche Tätigkeit.
Besitzvermerke in Büchern erzählen Geschichten – aber wessen?
Unsere nächste Fürstin des Monats macht deutlich, wie eng Buchbesitz, Wissen und Persönlichkeit miteinander verbunden sein können: Herzogin Elisabeth Sophie Marie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1683–1767).
#Buchgeschichte #HAB_WF #18jhr
12.02.2026 10:21 —
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Roter Ledereinband mit goldgeprägtem Supralibros: ein bekröntes, ornamentales Wappen mit dem verschlungenen Monogramm „CP“ für Herzogin Philippine Charlotte. Darüber der Schriftzug „SUPRALIBROS“. Unten ein erklärender Text zur Funktion von Supralibros als Besitzkennzeichnung auf Bucheinbänden sowie der Hinweis auf die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.
„Supralibros“ bezeichnet eine Besitzkennzeichnung auf einem Bucheinband.
Solche Merkmale werden im Projekt als Provenienzmerkmale strukturiert in der Datenbank erfasst.
Weitere digital erfasste Aspekte werden in kommenden Beiträgen vorgestellt.
#DigitalHumanities#Buchgeschichte#hab_wf#tcdh
02.02.2026 10:19 —
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Gemaltes Porträt der Herzogin Philippine Charlotte von Braunschweig-Wolfenbüttel (1716–1801). Die Fürstin sitzt in repräsentativer Haltung auf einem Sessel und trägt ein elegantes blaues Kleid des 18. Jahrhunderts mit Spitzenbesatz. Das Bild ist in ein grafisch gestaltetes Titelmotiv eingebettet mit der Aufschrift „Fürstin des Monats“ sowie ihrem Namen und ihren Lebensdaten.
Gestaltete Texttafel mit biografischen Informationen zu Herzogin Philippine Charlotte. Der Text ist auf einem weißen Blatt dargestellt, das aus einer historischen Schreibmaschine hervorgeht. Beschrieben werden ihre Bildung, ihre Rolle als Fürstin von Braunschweig-Wolfenbüttel, der Aufbau ihrer privaten Bibliothek mit rund 4.000 Bänden sowie ihr Austausch mit Gelehrten wie Gotthold Ephraim Lessing.
👑 Fürstin des Monats: Herzogin Philippine Charlotte (1716–1801)
Als Schwester Friedrichs des Großen und Herzogin prägte sie die Aufklärung durch Bildung und gelehrten Austausch. Der Aufbau ihrer privaten Bibliothek ermöglicht noch heute wichtige Einblicke in Wissenskulturen des 18. Jahrhunderts.
26.01.2026 16:22 —
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Festliches Neujahrsmotiv auf dunkelgrünem Hintergrund mit goldener Schrift „Happy New Year and Best Wishes“. Zu sehen sind offene Bücher, Kerzen, eine Uhr kurz vor Mitternacht, zwei Sektgläser, Tannenzweige und Feuerwerkssterne. Oben das Logo der Fürstinnenbibliotheken mit Krone und Buchsymbol.
Wir wünschen ein glückliches neues Jahr voller Inspiration, Geschichten und besonderer Momente. ✨📚🥂 #happynewyear #frohesNeues #humanitites
31.12.2025 16:28 —
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Historische Theaterbühne im Ekhof-Theater von Schloss Friedenstein Gotha. Zu sehen sind ein reich verziertes Proszenium, rote Samtvorhänge, zwei Kronleuchter und ein illusionistisches Bühnenbild mit Säulenarchitektur aus der Zeit um 1800. Darüber steht der Schriftzug „Ein Schatz der Bühnenwelt um 1800“. Unten befindet sich der Hinweis „@Friedenstein Stiftung Gotha“.
Grafisches Informationsblatt vor der Kulisse eines historischen Theatersaals. Im Vordergrund ein weißes Textfeld mit Überschrift „Theaterbibliothek der Herzogin Charlotte Amalie“ und mehreren Stichpunkten zu Umfang, Überlieferung und Bedeutung der Sammlung. Unten steht „@Friedenstein Stiftung Gotha“.
Auf Charlottes Begeisterung für die Bühne folgt der Blick auf das Ekhof-Theater in Schloss Friedenstein. Ob sie damit verbunden war, bleibt ungewiss – doch ihre erhaltene Theaterbibliothek und das Theater sind bis heute Schätze der Gothaer Geschichte. #schlossfriedenstein #TCDH #hab_wf #kultur
04.12.2025 14:26 —
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Gemälde der Herzogin Charlotte Amalie in einem orangen Kleid, umrahmt von der Beschriftung „Fürstin des Monats“.
Blau, weißes Bild mit der Überschrift: "Von Astronomie bis Theater:
✨ Charlotte Amalie von Sachsen-Meiningen ✨" mit dem Text: "
Lange wurde sie unterschätzt und als wenig gebildet beschrieben – doch ihre erhaltenen Aufzeichnungen zeichnen ein anderes Bild. Gemeinsam mit ihrem ersten Gemahl Ernst II. beschäftigte sie sich intensiv mit astronomischen Fragen, reiste später mit dem Hofastronomen Franz Xaver von Zach durch Europa und hielt ihre Eindrücke in einem umfangreichen Reisetagebuch fest.
Auch die Welt des Theaters nahm für sie einen besonderen Platz ein.
👉 Mehr dazu im nächsten Format: „Ein Schatz der Bühnenwelt“."
👑 Fürstin des Monats
Charlotte Amalie von Sachsen-Meiningen hinterließ vielseitige Aufzeichnungen, die besonders ihre Liebe zum Theater und zur Astronomie zeigen.
👉 Mehr dazu im nächsten Format: „Ein Schatz der Bühnenwelt“.
#DigitalHumanities #Teamwork #Forschung #TCDH
01.12.2025 15:52 —
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Ein rechteckiges Layout mit beigefarbenem Hintergrund. Links steht groß der Name „Holger Bühring“, darunter „Diplom Bibliothekar“ und in kursiver Schrift „Chief of Cataloging“ mit einem kleinen Stift Emoji. Darunter zwei Aufzählungspunkte zu seinen Aufgaben im Bereich Verinheitlichung der Daten, Verknüpfung von Normdaten sowie Erschließung handschriftlicher und bibliograpischer Quellen. Recht ein Bild eines Mannes mit Brille.
Ein rechteckiges Layout mit beigefarbenem Hintergrund. Links steht groß der Name „Max Görmar“, darunter „Wissenschaftlicher Mitarbeiter“ und in kursiver Schrift „Chief of Liaison“ mit einem kleinen Roboter-Emoji. Darunter zwei Aufzählungspunkte zu seinen Aufgaben im Bereich Datenextraktion, bibliographische und Normdaten-Exporte sowie Datenschemata und Visualisierungen. Rechts ein Foto eines bärtigen Mannes mit Brille, grünem Pullover und kariertem Hemd, der in einem modernen Gebäude vor großen Fenstern steht.
Ein Layout mit hellgrauem Hintergrund. Links der Name „Caren Reimann“, darunter „Wissenschaftliche Mitarbeiterin“ und „Chief of Books“ mit Buch-Emoji. Es folgen Aufzählungspunkte zu ihren Aufgaben in Datenqualität, Quellenerschließung, Inhaltsaufbereitung und der Präsentation der Arbeitsergebnisse. Rechts ein Foto einer Frau mit Brille, gestreifter Bluse und hochgestecktem Haar, die in einem modernen Gebäude vor Fenstern steht und freundlich in die Kamera lächelt.
Ein Layout mit braunem Hintergrund. Links steht groß „Rebecca Sperl“, darunter „Wissenschaftliche Hilfskraft“ und „Chief Supporter“ mit Brillen-Emoji. Es folgt ein Aufzählungspunkt zu ihrer Unterstützung bei Quellenerschließung und Datenaufbereitung. Rechts eine große grafische Illustration einer stilisierten Figur, die ein aufgeschlagenes Buch hält.
Teil 2: Team HAB!
Das HAB-Team bringt bibliothekarische und wissenschaftliche Expertise ein: Sie erschließen Quellen, vereinheitlichen Daten, verknüpfen Normdaten und sichern die Qualität der Informationen. Bibliothekskompetenz at work!📚️
#habwf #bibliothek #Wissensorganisation #DigitalHumanities
14.11.2025 10:31 —
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Porträt einer Frau namens Julia Fischer, stehend vor einem Fenster mit Blick auf grüne Landschaft. Links neben ihr Text über ihre Rolle als Informatikerin und Mediengestalterin sowie Chief of Design des Projekts.
Porträt einer Frau namens Rebecca Robinson, stehend vor einem Fenster mit Bäumen im Hintergrund. Links daneben Text über ihre Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft und Chief Supporter im Projektteam.
Porträt einer Frau namens Svenja Wagner, stehend vor einem Fenster mit Bäumen im Hintergrund. Links daneben Text über ihre Tätigkeit als Expertin für Wikibase und Datenmodellierung. Verantwortlich für Datenimport, Strukturierung und die konzeptionelle Weiterentwicklung datenbezogener Arbeitsprozesse.
Porträt einer Frau namens Joelle Weis, stehend vor einem Fenster mit Bäumen im Hintergrund. Links daneben Text über ihre Tätigkeit als Leiterin des Forschungsbereich am TCDH. Zuständig für Projektkoordination, Öffentlichkeitsarbeit, Datenmodellierung und inhaltliche Betreuung.
Teil 1: Meet Team TCDH! Hinter der digitalen Umsetzung unseres Projekts steht ein Team des TCDH: Es modelliert Daten, entwickelt die Website und kümmert sich um Organisation und Öffentlichkeitsarbeit – Forschung trifft Technik!
#DigitalHumanities #Teamwork #Forschung #TCDH
Seid gespannt auf Teil 2!
13.11.2025 11:36 —
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Das Bild zeigt sechs Personen, die gemeinsam auf einer Treppe sitzen und in die Kamera lächeln. Links steht in großen Buchstaben der Schriftzug „MEET THE TEAM“ auf dunkelblauem Hintergrund. Unten befindet sich das Logo des Projekts „Fürstinnenbibliotheken“ mit einer stilisierten Krone über einem offenen Buch. Darunter steht der Projekttitel: „Fürstinnenbibliotheken und Wissenspraktiken im deutschsprachigen Raum des 18. Jahrhunderts“. Das Design ist in Dunkelblau und Beige gehalten.
Unser Projekt verbindet Forschung und Digitalisierung rund um Büchersammlungen adliger Frauen. Doch wer steckt dahinter? In den nächsten Tagen stellen wir euch das Team vor – WissenschaftlerInnen, BibliothekarInnen, InformatikerInnen und MediengestalterInnen. Bleibt dran! #DigitalHumanities #TCDH
11.11.2025 14:48 —
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Gemälde der Herzogin Antoinette Amalie von Braunschweig-Lüneburg in einem blauen Kleid, mit Schmuck und Krone auf einem Tisch, umrahmt von der Beschriftung „Fürstin des Monats“.
Historische Buchseite mit handschriftlichem Titelblatt des Bibliothekskatalogs von Herzogin Antoinette Amalie aus dem Jahr 1761, ergänzt durch Informationen über ihr Leben und ihre Privatbibliothek.
👑Fürstin des Monats: Herzogin Antoinette Amalie von Braunschweig-Lüneburg (1696–1762)
Besitzerin einer beeindruckenden Privatbibliothek mit 1.313 Drucken und 28 Handschriften. Der Bibliothekskatalog entstand 1761 (siehe Bild 2). Heute ist ihre Sammlung Teil der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.
29.10.2025 16:23 —
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Grafik mit der Aufschrift „Tag der Bibliotheken“. Darauf sind gezeichnete Bücher, eine Feder und ein Tintenfass zu sehen. Oben steht das Logo „Fürstinnenbibliotheken“ mit einer Krone über einem geöffneten Buch.
Landkarte von Deutschland mit Markierungen in Form orangefarbener Pins, die jeweils eine Krone zeigen. Die Pins verteilen sich über viele Regionen, besonders in Süd- und Mitteldeutschland. Unten links ist das Logo „Fürstinnenbibliotheken“ mit Krone und Buchsymbol zu sehen.
Tag der Bibliotheken 📚
Heute feiern wir nicht nur eine Bibliothek –
sondern rund 100 Fürstinnenbibliotheken im deutschsprachigen Raum aus dem 18 Jhr.
👉 Ein Einblick, woher sie stammten und wie weit ihr Netzwerk reichte.
#TagDerBibliotheken
#Wissenskultur #FrauenInDerGeschichte #CulturalHeritage
24.10.2025 09:12 —
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Titelbild mit Hintergrund aus alten, braun-goldenen Ledereinbänden. In der Mitte steht: „Fürstinnenbibliotheken – Forschungsfragen – Questions & Answers“. Darüber ein Logo mit einer Krone und einem aufgeschlagenen Buch.
Grafik mit der Überschrift: „Warum blieben Fürstinnenbibliotheken so lange unbeachtet?“
Darunter mehrere Gründe mit Symbolen:
⚖️ Der Fokus der Forschung lag lange auf männlichen Sammlern.
✍️ Bibliotheken von Frauen sind oft schlechter überliefert.
⛔ Vorurteil: Sie enthielten nur „banale“ Romane und Erbauungsliteratur.
🎭 Klischee: reine Repräsentationsbibliotheken.
💡 Heute werden sie neu entdeckt – als wertvolle Quellen für Bildungs- und Wissensgeschichte.
Im Hintergrund alte Ledereinbände, oben das Logo „Fürstinnenbibliotheken“.
👑 Warum wurden Fürstinnenbibliotheken übersehen?
Forschung konzentrierte sich auf Männer; Sammlungen von Frauen galten als „banal“ oder „repräsentativ“.
Heute zeigt sich: Sie sind Schlüsselquellen der Wissensgeschichte.
#Fürstinnenbibliotheken #BookHistory #tcdh #hab
13.10.2025 17:40 —
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Ganz oben mittig ist ein Logo auf dem ein offenes Buch mit einer blauen Krone darüber dargestellt ist. Darunter ist die Überschrift: Fürstin des Monats. In der Mitte ein historischer Kupferstich: Christine Luise in einem ovalen Rahmen, sitzend in einem feinen blauen Gewand dargestellt. Darunter eine Inschrift mit ihrem Namen und Lebensdaten von 1671-1747.
Porträtgrafik auf blauem Hintergrund mit Goldornamenten
In der Mitte ein historischer Kupferstich: Christine Luise in einem ovalen Rahmen, mit Perücke und feinem Gewand dargestellt, leicht zur Seite gewandt. Darunter eine Inschrift mit ihrem Namen.
Darunter der Text:
Christine Luise, aus dem schwäbisch-fränkischen Adelsgeschlecht Oettingen-Oettingen, wurde durch ihre Heirat mit Herzog Ludwig Rudolf von Braunschweig-Wolfenbüttel eine einflussreiche Fürstin ihrer Zeit.
Oben das gleiche Logo mit Krone und aufgeschlagenem Buch.
Dunkelblauer Hintergrund mit Text und goldener Bordüre:
Titel: Von Bühne bis Bibliothek: Christine Luises Vermächtnis
Darunter drei weiße Textabsätze mit Bulletpoints:
Christine Luise wuchs in einem gebildeten Umfeld auf, spielte schon mit 11 Jahren Theater und blieb ihr Leben lang eine Förderin der Künste.
Als Herzogin und Witwe knüpfte sie enge Verbindungen zum intellektuellen Leben des Reichs und stärkte kulturelle Netzwerke zwischen Süd- und Norddeutschland.
Besaß eine eigene private Bibliothek in Blankenburg, die schon zu ihren Lebzeiten katalogisiert wurde. Später ging diese in die Herzog August Bibliothek ein und trug so zu einer der weltweit bedeutendsten Sammlungen des 17. und 18. Jahrhunderts bei.
Dunkelblauer Hintergrund mit Text und goldener Bordüre. Titel: Fun Fact. Unten rechts ein Logo mit Krone und aufgeschlagenem Buch. Oben links eine Tarrotkarte mit Krone. Text: Ihre Tochter Elisabeth Christine wurde Kaiserin des Heiligen Römischen Reiches, ihre Enkelin Maria Theresia regierte als berühmte Habsburger Herrscherin. Damit ist Christine Luise sozusagen die „Großmutter Europas“ – und stand selbst mitten im kulturellen Geschehen.
✨ Unsere erste „Fürstin des Monats“: Christine Luise (1671–1747) – eine große Theaterliebhaberin und Büchersammlerin.
✨Our first "Princess of the Month": Christine Luise (1671–1747) – a great lover of theatre and collector of books.
#dh #tcdh #bibliotheken #geschichte
23.09.2025 07:12 —
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