Präsentationsfolie mit dem Titel „Diagnostische Metamorphosen in Psychotherapieanträgen“. Mehrere angepinnte Textkästen beschreiben Symptome (Depression, Erschöpfung, Antriebslosigkeit), psychodynamische Konflikte, Abwehrmechanismen und unauffällige somatische Befunde. In der Mitte eine Liste verschiedener ICD-Diagnosen, darunter depressive Episoden und Somatisierungsstörung. Unten rechts steht „© Bettina Grande“.
2/3
Wie viele dieser F-Diagnosen in Wahrheit postakute Infektionssyndrome wie #PAIS, #LongCOVID oder auch #MECFS betreffen, bleibt unsichtbar.
Als @kbv.de Gutachterin für Psychotherapieanträge
sehe ich im Verlauf nicht selten diagnostische Transformationen:
Infektion→somatoforme Störung→Depression.
19.02.2026 09:24 —
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Instagram-Grafik des Zi (Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung) mit der Überschrift „Zuwachs bei Psychotherapie und Psychiatrie-Behandlungen“. Balkendiagramm zum Vergleich 1. Halbjahr 2024 vs. 1. Halbjahr 2025: Einzeltherapie steigt leicht um +1 %, Gruppentherapie deutlich um +25,1 %. Hintergrund in Blau-Grün-Verlauf mit Personen, die im Kreis sitzen.
Instagram-Startfolie des Zi-Trendreports 1. Halbjahr 2025. Überschrift: „Psychotherapie + Psychiatrie weiter stark nachgefragt“. Zusatz: „Plus bei Frauen-Krebsvorsorge, Minus bei Kinder-Früherkennung“. Abgebildet ist eine Ärztin mit Klemmbrett vor blau-grünem Hintergrund, Zi-Logo unten rechts.
Screenshot einer Zi-Webseite mit Textauszug aus dem Trendreport. Abschnitt „2.6 Psychotherapie“ mit Jahreszahlen 2022–2025. Beschrieben werden Fallzahlen für Einzel- und Gruppentherapien, u. a. im 1. Quartal 2025: 1,1 Mio. Einzeltherapien (+1,3 %) und 109.000 Gruppentherapien (+26,4 %).
Tabellenansicht aus dem Zi-Trendreport, Abschnitt „3.5 Psychotherapie“. Tabelle mit Behandlungsfällen pro Quartal und Jahr (2021–2025) für Einzel- und Gruppentherapie. Einzeltherapie mit moderatem Anstieg über die Jahre, Gruppentherapie mit starkem prozentualem Wachstum. Quelle: bundesweite vertragsärztliche Abrechnungsdaten.
1/3
Der Zi-Trendreport @zi.de
zeigt steigende Fallzahlen in der #Psychotherapie.
Doch was steigt hier tatsächlich?
Datengrundlage sind Abrechnungsdaten,
kodiert von uns Niedergelassenen.
Abrechnungsdaten bilden Kodierentscheidungen ab, keine validierte ätiologische Diagnostik.
#MECFS #PostCOVID
19.02.2026 09:24 —
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„Die am Wiener AKH geplante Errichtung einer #LongCovid - Ambulanz an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie wird nicht bewilligt.
Das teilte das AKH Wien am Montagnachmittag auf APA-Anfrage mit.“
Welch gute, weise Entscheidung!
#MECFS #PEM #NoGET #PatientenSchutz
16.02.2026 16:02 —
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Kritik an geplanter Long-Covid-Ambulanz an AKH-Psychiatrie
Am Wiener AKH ist die Einrichtung einer neuen Long-Covid-Ambulanz geplant. Angesiedelt werden soll diese an der Psychiatrie. Behandlungsversuche laufen bereits - und zwar nach einem aus der Depression...
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riskiert Fehlbehandlung und für Betroffene eine womöglich dauerhafte Zustandsverschlechterung.
Biologische Belastungsgrenzen dürfen nicht psychologisch umgedeutet werden!
Danke, @haberhauer.bsky.social,
für diese wichtige Berichterstattung.
#LongCovid #NoGET
www.sn.at/panorama/oes...
16.02.2026 12:37 —
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Die geplante #LongCovid-Ambulanz am AKH Wien soll an der Psychiatrie angesiedelt werden –
mit „Behandlung nach Depressions-Schema“.
Das ist hochproblematisch.
Wer #PEM und #MECFS mit Konzepten aus Angst- und Depressionsbehandlung adressiert,
16.02.2026 12:37 —
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Blaue Abschlussfolie mit der Aufschrift „Für Dich, Mila“ in der Mitte. Darunter ein Emoji mit Händen, die ein Herz formen. Oben rechts kleines Videofenster mit der Referentin Bettina Grande.
ME/CFS ist eine schwere, multisystemische Erkrankung.
Betroffene brauchen unser Verständnis –
und unseren Schutz.
Danke an die ÖG ME/CFS und die Plattform für Menschenrechte für diesen wichtigen Rahmen.
Danke an alle Unterstützer*innen.
Danke, Mila.
#LearnAboutME #PEM #MECFS
mecfs.at/2025-vortrag...
14.02.2026 22:29 —
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Folie mit Text: „Nicht hilfreich sind Ratschläge, Rezepte und Ermutigungen von außen…“ Hinweis darauf, dass solche Zuschreibungen Verunsicherung und Selbstzweifel auslösen können. Rechts eine Illustration mit einer Hand und vielen zugeschriebenen Rollenbezeichnungen.
Folie mit der Überschrift „Was bedeutet Pacing?“ Auflistung: Aufmerksamkeit, Disziplin und Verzicht; eigene Ansprüche verändern; innere Widerstände und Verzweiflung. Rechts eine grafische Darstellung eines Netzes mit Symptombegriffen.
Folie mit dem Titel „…und das BioPsychoSoziale Modell?“ Text betont: Wenn biologische Faktoren anerkannt und soziale Belastungen reduziert würden, bliebe für Psychotherapie weniger kompensatorische Aufgabe.
Folie mit Text: „Bei ME/CFS bedeutet Haltung – therapeutisch wie medizinisch: pathophysiologische Grenzen anerkennen… Nicht fragen, was noch geht, sondern schützen, was nicht verloren werden darf.“
Versteht ME/CFS.
Begreift Post-Exertional Malaise.
Anerkennt pathophysiologische Grenzen.
Helft, Betroffene zu schützen.
Unterstützen wir sie dabei, zu bewahren, was nicht verloren gehen darf.
Hören wir auf, biologische Grenzen psychologisch umzudeuten –
und damit Verantwortung zu verschieben.
14.02.2026 22:29 —
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Titelgrafik der Fortbildung „ME/CFS richtig einordnen – Zur Abgrenzung von psychischen Erkrankungen und zur Rolle der Psychotherapie“. Logo der Österreichischen Gesellschaft für ME/CFS, Hinweis auf On-Demand-Fortbildung mit 2 DFP-Punkten.
Folie mit dem Titel „ME/CFS richtig einordnen“. In der Mitte eine illustrierte Übersicht zu ME/CFS mit Hinweisen auf Multisystemerkrankung, Energieverlust und Post-Exertional Malaise. Referentin Bettina Grande im kleinen Videofenster oben rechts.
Zeichnung von Franziska Hannig @elohopea.bsky.social
Dunkel gehaltene Szene mit grünem Licht: Eine Person(Mila) liegt im Bett, nur eine Hand ist sichtbar und liegt auf der Bettkante unter einer kleinen Lampe, zeichnet Buchstaben auf das Laken.
Schlichte blaue Folie mit der Aufschrift „Lernt über ME“ in großer Schrift.
„LERNT über ME“
Dieser Appell von Mila Hermisson stand im Zentrum unserer Fortbildung der ÖG ME/CFS, gemeinsam mit @sabinehermisson.bsky.social gestaltet.
Schwerst an #MECFS erkrankt, zeichnet Mila mit ihren Fingern Worte,
die ihre Eltern übersetzen:
Lernt über ME.
Der Vortrag folgte diesem Appell:
14.02.2026 22:29 —
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Blaue Folie mit Farbverlauf von Blau zu Türkis. Oben steht in schwarzer Schrift „Psychotherapie Netzwerk ME/CFS“. Darunter „Schwerpunkt Angehörige“ sowie „Impulsvortrag von Soleil Völkl, NGK“. In der Mitte ist ein grünes Puzzle-Symbol mit weißer Netzwerkstruktur dargestellt. Unten steht „12. Treffen 12.02.26“.
Psychotherapie Netzwerk
ME/CFS
Schwerpunkt: Angehörige
Mit einem Impulsvortrag
von Soleil Völkl, Vorstand
Nicht Genesen Kids:
„ME/CFS aus Angehörigensicht“
#MECFS #PEM #MECFSKids
#Psychotherapie #NoGET
08.02.2026 14:28 —
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Derzeit kann mensch sehr gut ein Lehrstück in PLURV bei ME/CFS in den SozialenMedien beobachten:
1. Es wird eine wissenschaftlich falsche Meinungen zu MECFS gepostet von Eminenz xy
2. Diese Meinung wird von Spezialisten zu MECFS sachlich und korrekt durch Studien widerlegt.
1/n
07.02.2026 11:41 —
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📌 6
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Diese Dynamik führt seit Jahrzehnten zu Psychologisierung,
inadäquaten Therapien und
zu iatrogenem Schäden.
Die entscheidende Frage- auch für Hausärzt:innen-
ist, wo gesucht wird:
nach pathophysiologischen Mechanismen-
oder in der Kindheit?
#MECFS #NationaleDekade #BioMedizin
05.02.2026 14:58 —
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Diese Formulierung ist nicht neutral:
Sie lenkt diagnostische Pfade in eine psychosomatische Richtung, begünstigt durch Kurzfortbildungen und unmittelbare Abrechenbarkeit.
Bei #MECFS #PEM mündet diagnostische Unsicherheit häufig in psychosomatischen Deutungen:
05.02.2026 14:58 —
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Screenshot einer Website der „Seminarorganisation Tornello“. Großformatige Überschrift: „Psychosomatische Grundversorgung & Hybridseminare – 2026 buchen“. Beworben werden einwöchige Blockkurse, u. a. auf Mallorca zur Mandelblüte und ein neuer Seminarstandort in Bad Hindelang. Hervorgehoben: „50 CME-Punkte kompakt“.
Screenshot eines Informationstextes zur Weiterbildung „Psychosomatische Grundversorgung“. Erläutert wird, dass Ärzt:innen nach Abschluss berechtigt sind, die EBM-Ziffern 35100 und 35110 abzurechnen. Der Text enthält die Aussage, die Zahl psychosomatischer Erkrankungen nehme zu und Ärzt:innen könnten auf „bislang unentdeckte Zusammenhänge“ zwischen somatischen und psychischen Beschwerden stoßen.
Screenshot einer Übersichtsseite mit der Überschrift „Ihre Vorteile beim Blockkurs Psychosomatische Grundversorgung“. Aufgelistet sind u. a.: Anerkennung durch die Ärztekammer, 50 Stunden Blockunterricht innerhalb einer Woche, alternativ 40 Stunden Intensivseminar plus 10 Stunden E-Learning, Durchführungsgarantie, 50 CME-Punkte sowie Seminarorte in „schönem Ambiente“.
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Werbung für neue Seminare zur psychosomatischen Grundversorgung:
„Die Anzahl der psychosomatischen Erkrankungen nimmt zu.
Es kommt vor,
dass Sie als Hausärztin, Hausarzt, Fachärztin, FA,
als Erstes auf bislang unentdeckte Zusammenhänge zwischen somatischen und psychischen Beschwerden stoßen.“
05.02.2026 14:58 —
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Wenn evidenzbasierte Kritik als „Aktivismus“ gelesen wird,
sagt das mehr über den Diskurszustand als über die Datenlage.
05.02.2026 11:01 —
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Zwischen ärztlichem Bauchgefühl und der Realität von #MECFS-Betroffenen klafft eine große Lücke.
Studien aus DE/CH/AT zeigen: späte Diagnosen, Psychologisierung,
unzureichende Begleitung und hohe Unzufriedenheit sind
eher Regel als Ausnahme.
Danke,
@neurostingl.bsky.social
für den Faktencheck!
04.02.2026 20:39 —
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Damit löst man womöglich den DRV-Reha-Gedanken aus: „Selten? Daran kann in einer Reha gearbeitet werden!“.
04.02.2026 13:56 —
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Ohne die Erfassung von Post Exertioneller Malaise #PEM, der zeitverzögert eintretenden Zustandsverschlechterumg nach bereits geringer Belastung,
führen solche Bögen systematisch zu Fehlgutachten.
Der Appell an Kolleg*innen:
Ergänzt diesen Punkt im Freitext!
#MECFS #MediBubble
#NoRehab #NoGET
04.02.2026 10:51 —
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📌 1
Schwarz-weißes Foto eines
Anschreibens der Deutschen Rentenversicherung mit der Überschrift
„Anforderung eines ärztlichen Befundberichts". Darin wird die behandelnde Praxis aufgefordert, einen Befundbericht zur Beurteilung einer beantragten Erwerbsminde-rungsrente auszufüllen. Betont wird der Fokus auf Funktionsstörungen statt Diagnosen sowie eine Rück-sendefrist von einer Woche.
Schwarz-weißes Foto eines For-mularausschnitts der Deutschen Rentenversicherung. Zu sehen ist ein tabellarischer Befundbogen mit Ankreuzfeldern zur Einschätzung der Funktionsfähigkeit in verschiedenen Lebensbereichen,
u. a. Selbstversorgung, häusliches Leben, interpersonelle Aktivitäten, Arbeit und Bildung. Spalten reichen von „keine Beeinträchtigungen" bis „nicht durchführbar".
Der Befundbogen der Deutschen Rentenversicherung #DRV führt bei #MECFS strukturell zu falschen Bewertungen.
Gefragt wird:
„Kann die Funktion ausgeübt werden?“
Nicht gefragt wird:
„Führt die Ausübung zur (möglicherweise dauerhaften) Zustandsverschlechterung, also zu #PEM“?
04.02.2026 10:51 —
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🎤🫳
@bettinagrande.bsky.social
29.01.2026 08:48 —
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ME/CFS: Ein Leben im Dunkeln
Frauen erkranken dreimal häufiger an ME/CFS als Männer. Wie sieht ein Leben mit der Erkrankung aus? BRIGITTE hat mit Betroffenen, Angehörigen und Experten gesprochen.
Vielen Dank an das „Brigitte“-Magazin für dieses wichtige ME/CFS-Special.
Besonderer Dank an Andrea Berning für eine sorgfältige, verantwortungsvolle und differenzierte journalistische Arbeit, die die Realität von
#MECFS #PEM sichtbar macht und dazu beiträgt,
den öffentlichen Diskurs zu verändern.
28.01.2026 20:48 —
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Screenshot einer ICD-10-GM-Suchmaske. Gesucht wird „g93.3“. Angezeigt werden vier Treffer:
G93.3 Chronisches Fatigue-Syndrom,
G93.30 Chronisches Fatigue-Syndrom, postinfektiös,
G93.31 Chronisches Fatigue-Syndrom, nicht postinfektiös,
G93.39 Chronisches Fatigue-Syndrom, nicht näher bezeichnet.
Telefonat mit der Abrechnungsstelle der KVBW:
Die 5. Stelle kann auch mit einem unspezifischen - (G93.3-) besetzt werden, wenn nicht zwischen G93.30 und G93.31 unterschieden werden kann. Auch die G93.39 ist möglich. Eine 5. Stelle ist für die Abrechnung ab 1/26 zwingend.
icd.kbv.de/icdbrowser/m...
27.01.2026 08:06 —
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📌 0
KBV, ICD-10-GM 2026 (S. 16–17): G93.3 wurde durch G93.30/31/39 ersetzt und ist daher nicht mehr KV-abrechnungsfähig.
Entsprechend wird G93.3 in KV-zertifizierten Abrechnungssystemen nicht mehr als zulässiger Abrechnungscode akzeptiert (siehe Screenshot Ausgangspost).
www.kbv.de/documents/pr...
27.01.2026 06:51 —
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Expertengruppe Long COVID Off-Label-Use
Off-Label-Anwendungen Use Arzneimittel Zulassung Expertengruppen
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Überlastete Versorgung produziert Pragmatik statt pathophysiologisch fundierter Medizin - in Kodierung wie Therapie. Das verzerrt Daten, legitimiert falsche Pfade und erzeugt reale gesundheitliche Risiken für #MECFS #PEM #LongCOVID-Betroffene.
Das ist ein iatrogenes Risiko.
25.01.2026 15:14 —
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Dr. med. Thomas Maibaum steht am Rednerpult vor einer großen Projektionsfolie mit dem Titel: „Zugelassene Medikamente & Off-Label-Use bei LCS/PCS“. Im Hintergrund LongCARE-Banner und mehrere leere Stühle auf einer Bühne.
Fotografierte Programmfolie einer Konferenz-Session. Sichtbar ist eine tabellarische Übersicht mit Uhrzeiten, Vortragstiteln und Referent:innen, u. a. Beiträge zu Post-COVID-Zentren, Versorgungsrealität, Therapieoptionen und Off-Label-Use.
Liste von Expert:innen
Screenshot der Website des bfarm mit der Überschrift „Mitglieder mit Stimmrecht“. Aufgelistet sind medizinische Expert:innen, darunter u. a. Prof. Dr. med. Uta Behrends, Dr. med. Thomas Maibaum, Prof. Dr. med. Carmen Scheibenbogen und weitere.
3/4
In seinem Vortrag zu Off-Label-Use betonte Maibaum, er sehe eher Einsatzmöglichkeiten für „vertraute“ Wirkstoffe als für unbekannte – er nannte u. a. Ivabradin, Agomelatin, Metformin.
Auch hier dominierte Pragmatik:
Verfügbarkeit, Erfahrung, Machbarkeit.
www.bfarm.de/DE/Arzneimit...
25.01.2026 15:14 —
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Dr. Maibaum sagte zur korrekten Kodierung von #COVID #LongCovid #MECFS:
„Darauf habe ich keinen Bock.“
Er ergänzt:
Nach Hausbesuchen,
>40 Patient:innen pro Tag sei das so.
Damit bekam die vorherige Diskussion zu Abrechnungsdaten ein Gesicht:
Daten entstehen in konkreten
Versorgungskontexten.
25.01.2026 15:14 —
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Grafische Ankündigung des „LongCARE-Symposiums“ im Rahmen der NUM Convention. Text: „Wissenschaftliches Symposium zu Long COVID, Post COVID und ME/CFS“, Datum 22. Januar 2026, Ort: bcc Berlin Congress Center, Uhrzeit 09:00–16:30 Uhr. Helles Layout mit LongCARE-Logo.
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Berlin, #LongCare Tagung: Vom @Zi_Berlin wurden Versorgungsdaten zu #LongCovid #MECFS vorgestellt, in der Diskussion wurde deutlich: Abrechnungsdaten spiegeln auch Kodier- und Anreizsysteme->
Anstieg von F-Diagnosen ist kein reiner Krankheitsbefund.
Das wurde durch
Dr. Maibaum, DEGAM, konkret:
25.01.2026 15:14 —
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💯🤡
25.01.2026 13:16 —
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Grüne Folie Grande mit dem Titel: ‚Das biopsychosoziale Modell und #MECFS: Ein Taschenspielertrick!‘ In der Mitte steht groß: ‚Das Bio-Psycho-Soziale Modell‘. Die Folie kritisiert die Anwendung des biopsychosozialen Modells auf ME/CFS.
Grüne Textfolie Vorträge Grande mit längerer Stellungnahme zum biopsychosozialen Modell. Kernaussagen: Psychosoziale Faktoren spielen bei allen Erkrankungen eine Rolle, aber das impliziert keine kurative Wirksamkeit von Psychotherapie bei ME/CFS. Psychische Symptome werden als Folge schwerer körperlicher Erkrankung und Belastung beschrieben, nicht als Ursache
5/5 Für #PAIS #MECFS braucht es einen klaren Bruch mit generalistischen Ansätzen:
Beim Vorliegen von PEM führt das biopsychosoziale Modell zu keiner Erkenntnis, sondern zu Fehlzuordnungen und in der Praxis letztlich zur iatrogenen Schädigung Betroffener.
#NoRehab #NoGET #PEM
#PEMistnichtverhandelbar
25.01.2026 09:42 —
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