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Mattias Muckenhuber

@mattiasmuck.bsky.social

Ökonom | Volkswirtschaftliches Referat ÖGB | alma latina

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Wenn eine Analyse zum Schluss kommt, dass es in rund zwei Dritteln der EU-Länder eine Erbschaftssteuer gibt, wie betitelt man den Bericht darüber dann am besten? Genau:

02.03.2026 14:37 — 👍 31    🔁 4    💬 4    📌 0
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Wir suchen eine:n Economist - Momentum Institut Wir suchen eine:n Economist Das Momentum Institut sucht eine:n Ökonom:in in den Themenbereichen Wirtschafts- und Sozialpolitik. Was du tust? Du recherchierst selbständig und verfasst Studien, Policy B...

Du möchtest Teil unseres Teams werden? Perfekt, denn wir suchen Zuwachs! Ab März besetzen wir wieder eine Economist-Stelle (m/w/d). Wir freuen uns über deine Bewerbung bis 05.02.2026.

Du suchst aktuell nicht, kennst aber jemanden – Teilen gerne erwünscht: www.momentum-institut.at/job/wir-such...

22.01.2026 13:16 — 👍 7    🔁 5    💬 0    📌 1
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Einnahmen aus vermögensbezogenen Steuern so niedrig wie noch nie Im Jahr 2024 lagen sie bei nicht einmal einem Prozent der gesamten Einnahmen aus Steuern und Abgaben

Die gesamte Analyse findet ihr auf der Website des @oegb.bsky.social. 7/7

www.oegb.at/analysen-und...

17.12.2025 07:21 — 👍 9    🔁 0    💬 0    📌 1

Wenn bereits jetzt – wie zuletzt vom Fiskalrat – von einem zusätzlichen zukünftigen Sparbedarf die Rede ist, müssen neue vermögensbezogene Steuern dabei eine zentrale Rolle spielen.

Denn rein ausgabenseitiges Sparen bei dieser enormen Vermögensschieflage ist Gift für Wirtschaft und Demokratie. 6/7

17.12.2025 07:21 — 👍 12    🔁 2    💬 1    📌 0
Die Grafik zeigt den Anteil der Einnahmen aus Erbschafts- und Schenkungssteuern an den gesamten Einnahmen aus vermögensbezogenen Steuern im OECD-Vergleich für das Jahr 2024. In 27 von 38 OECD-Ländern gibt es Erbschaftssteuern.

Die Grafik zeigt den Anteil der Einnahmen aus Erbschafts- und Schenkungssteuern an den gesamten Einnahmen aus vermögensbezogenen Steuern im OECD-Vergleich für das Jahr 2024. In 27 von 38 OECD-Ländern gibt es Erbschaftssteuern.

Mit einer Erbschaftssteuer würden wir übrigens keinen Sonderfall darstellen – die Steuer ist international eine gängige Praxis. 27 von 38 OECD-Ländern bzw. 17 von 27 EU-Ländern haben Einnahmen aus Erbschafts- und Schenkungssteuern. 5/7

17.12.2025 07:21 — 👍 14    🔁 0    💬 1    📌 0

Das Potenzial dafür ist da: Fast nirgendwo in Europa ist Vermögen so ungleich verteilt wie hier. Alleine die reichsten fünf Familien besitzen mehr als die Hälfte der gesamten Bevölkerung. Und jährlich werden derzeit 21,5 Mrd. Euro steuerfrei vererbt – davon 41 % an nur ein Prozent der Erb:innen. 4/7

17.12.2025 07:21 — 👍 13    🔁 0    💬 1    📌 0

Würde man die Einnahmen aus vermögensbezogenen Steuern auf den OECD-Durchschnitt erhöhen, brächte das Mehreinnahmen von ca. acht Mrd. Euro.

Wie? Indem wir eine Vermögenssteuer und eine Erbschaftssteuer einführen. Je nach Modell bringt das Einnahmen von 8-9 Mrd. Euro – Ausweicheffekte inklusive. 3/7

17.12.2025 07:21 — 👍 22    🔁 7    💬 1    📌 0
Die Grafik zeigt die Einnahmen aus vermögensbezogenen Steuern in Prozent der gesamten Einnahmen aus Steuern und Abgaben für Österreich in Relation zum Durchschnitt der OECD-Länder. Die Einnahmen betragen in Österreich nur noch ein Fünftel des OECD-Durchschnitts.

Die Grafik zeigt die Einnahmen aus vermögensbezogenen Steuern in Prozent der gesamten Einnahmen aus Steuern und Abgaben für Österreich in Relation zum Durchschnitt der OECD-Länder. Die Einnahmen betragen in Österreich nur noch ein Fünftel des OECD-Durchschnitts.

Die Grafik zeigt die Einnahmen aus vemögensbezogenen Steuern in Prozent der gesamten Einnahmen aus Steuern und Abgaben für alle OECD-Länder mit verfügbaren Daten für das Jahr 2024. In nur drei Ländern ist der Beitrag aus vermögensbezogenen Steuern geringer als in Österreich.

Die Grafik zeigt die Einnahmen aus vemögensbezogenen Steuern in Prozent der gesamten Einnahmen aus Steuern und Abgaben für alle OECD-Länder mit verfügbaren Daten für das Jahr 2024. In nur drei Ländern ist der Beitrag aus vermögensbezogenen Steuern geringer als in Österreich.

Im Durchschnitt der Industriestaaten (OECD) liegt der Beitrag von vermögensbezogenen Steuern bei fast fünf Prozent der Steuereinnahmen – Österreichs Wert machte zuletzt also nur mehr ein Fünftel des OECD-Durchschnitts aus. Und nur drei Länder setzen noch weniger auf diese Steuern als Österreich. 2/7

17.12.2025 07:21 — 👍 13    🔁 1    💬 1    📌 2
Die Grafik zeigt die Entwicklung der Einnahmen aus vermögensbezogenen Steuern in Prozent der gesamten Einnahmen aus Steuern und Abgaben für Österreich zwischen 1990 und 2024. Die Einnahmen sanken beständig und betrugen zuletzt nur noch rund ein Prozent.

Die Grafik zeigt die Entwicklung der Einnahmen aus vermögensbezogenen Steuern in Prozent der gesamten Einnahmen aus Steuern und Abgaben für Österreich zwischen 1990 und 2024. Die Einnahmen sanken beständig und betrugen zuletzt nur noch rund ein Prozent.

2024 gab es ein Rekord-Tief bei den Einnahmen aus vermögensbezogenen Steuern.

Da es in Österreich weder Vermögens- noch Erbschaftssteuern gibt, ist der Beitrag ohnehin niedrig. Zuletzt sank er aber erstmals auf unter ein Prozent der Steuereinnahmen. Wir sind ein Steuerparadies für die Reichen. 1/7

17.12.2025 07:21 — 👍 57    🔁 30    💬 1    📌 2

Agenda Austria: wo der Chef den Wahlsieg eines muslimischen Kandidaten mit sozialdemokratischem Wahlprogramm mit 9/11 gleichsetzt.

06.11.2025 05:27 — 👍 356    🔁 102    💬 31    📌 28

(Ein bisschen mehr sogar, wie meine Analyse im April 2024 gezeigt hat..

Innerhalb von drei Jahren stieg der Preis um fast 90 Prozent, wobei er erst ab Anfang 2023 so richtig abgehoben ist.)

bsky.app/profile/matt...

18.09.2025 17:47 — 👍 3    🔁 1    💬 1    📌 0
Entwicklung der Industrieproduktion in den Euroländern seit Oktober 2024. (Österreich: +7 Prozent)

Entwicklung der Industrieproduktion in den Euroländern seit Oktober 2024. (Österreich: +7 Prozent)

Eine Betrachtung seit dem Erreichen der österreichischen Talsohle (Oktober 2024) zeigt sogar, dass wir zuletzt die beste Entwicklung der Industrieproduktion aller Euroländer aufwiesen.

(Ja, solche Vergleiche ausgehend von einem Basiszeitpunkt sind äußerst volatil - aber trotzdem spannend.) 2/2

12.09.2025 09:32 — 👍 0    🔁 1    💬 0    📌 0
Entwicklung der Industrieproduktion in den Euroländern seit Oktober 2024. (Österreich: +7 Prozent)

Entwicklung der Industrieproduktion in den Euroländern seit Oktober 2024. (Österreich: +7 Prozent)

Eine Betrachtung seit dem Erreichen der österreichischen Talsohle (Oktober 2024) zeigt sogar, dass wir zuletzt die beste Entwicklung der Industrieproduktion aller Euroländer aufwiesen.

(Ja, solche Vergleiche ausgehend von einem Basiszeitpunkt sind äußerst volatil - aber trotzdem spannend.) 2/2

12.09.2025 09:32 — 👍 0    🔁 1    💬 0    📌 0
Entwicklung der Industrieproduktion in den Euroländern seit Februar 2020. (Österreich: +7,6 Prozent)

Entwicklung der Industrieproduktion in den Euroländern seit Februar 2020. (Österreich: +7,6 Prozent)

Auch die Juli-Zahlen deuten darauf hin, dass der vorsichtige Aufschwung in Österreichs Industrie anhält. Die Produktion lag rund 7,6 Prozent über dem Vorkrisenwert und steigt seit Herbst 2024 an. 1/2

12.09.2025 09:32 — 👍 3    🔁 3    💬 1    📌 0
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Der August bringt eine katastrophale Teuerungs-Entwicklung:

Die Preise wurden in Österreich im Vergleich zum Vorjahresniveau um 4,1 % erhöht. Im Durchschnitt der Euroländer waren es nur 2,1 %.

Die Regierung muss dringend wirksame Maßnahmen gegen die Teuerung setzen. ⬇️

www.ots.at/presseaussen...

02.09.2025 10:39 — 👍 46    🔁 23    💬 2    📌 1
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Teilzeit steuern? Die Teilzeitdebatte ist vor allem ein Angriff auf Frauen. Vier von fünf Teilzeitbeschäftigten sind weiblich.

‚Lifestyle-Sozialstaatsgefährderinnen‘ – so werden Frauen, die Teilzeit arbeiten, oft degradiert. In Wahrheit leisten sie doppelt: Job und unbezahlte Sorgearbeit, sagt @heleneschuberth.bsky.social​​ in ihrem Profil-Gastkommentar:

01.09.2025 14:38 — 👍 10    🔁 2    💬 0    📌 2
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Inflation: Maßnahmen gegen hohe Lebensmittelpreise Die Lebensmittelpreise in Österreich sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Das ist ein soziales und wirtschaftliches Problem. Zur Verhinderung und Bekämpfung der Teuerung gibt es mehrere Strateg...

Ulrike Ginner, @dahaim.bsky.social und ich haben uns unlängst etwas ausführlicher mit Lebensmittelpreisen, Inflation und Preiseingriffen beschäftigt. Hier am A&W-Blog unsere gesammelte Erkenntnis: www.awblog.at/Wirtschaft/I...

Ein Thread mit dem Wichtigsten:

12.08.2025 07:11 — 👍 19    🔁 9    💬 1    📌 1
Die Grafik zeigt die Entwicklung der Industrieproduktion in den Euroländern seit Februar 2020. Nur fünf Länder der Eurozone weisen eine bessere Entwicklung auf, in acht Ländern war die Entwicklung sogar negativ. Am schlechtesten war sie in Deutschland mit minus 14,3 Prozent.

Die Grafik zeigt die Entwicklung der Industrieproduktion in den Euroländern seit Februar 2020. Nur fünf Länder der Eurozone weisen eine bessere Entwicklung auf, in acht Ländern war die Entwicklung sogar negativ. Am schlechtesten war sie in Deutschland mit minus 14,3 Prozent.

Im Juni 2025 lag die Industrieproduktion in Österreich 6,1 Prozent über dem Vorkrisenniveau (Februar 2020). Damit weisen nur fünf Länder der Eurozone eine bessere Entwicklung auf, in acht Ländern ging die Produktion sogar zurück. Am stärksten ist der Rückgang in Deutschland mit minus 14 Prozent. 2/2

11.08.2025 08:20 — 👍 3    🔁 1    💬 0    📌 0
Die Grafik zeigt die Entwicklung der Industrieproduktion in den Euroländern seit Februar 2020. Österreich weist im Juni 2025 einen Zuwachs von 6,1 Prozent zum Vorkrisenniveau auf.

Die Grafik zeigt die Entwicklung der Industrieproduktion in den Euroländern seit Februar 2020. Österreich weist im Juni 2025 einen Zuwachs von 6,1 Prozent zum Vorkrisenniveau auf.

Die schwierige Situation in der Industrie betrifft nicht nur Österreich, sondern auch die meisten anderen Euroländer. Der Hauptgrund: Nachfragemangel – und nicht etwa die Lohnsteigerungen.

Umso besser, dass es nach dem Tiefpunkt letzten Herbst in Österreich nun wieder bergauf zu gehen scheint. 1/2

11.08.2025 08:20 — 👍 14    🔁 2    💬 1    📌 1

Wenn sie den gleichen Stundenlohn haben und die zwei Teilzeitkräfte in Summe gleich viel arbeiten wie eine Vollzeitkraft, sollte es bei den Lohnkosten eigentlich keinen Unterschied geben.

05.08.2025 12:33 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
ÖGB-Katzian: "Hohe Inflation verlangt konkrete Maßnahmen" Arbeitnehmer:innen und Wirtschaft brauchen preissenkende Maßnahmen – Vorschlag für Anti-Teuerungskommission liegt auf dem Tisch

Die Inflation bleibt hoch – das belastet uns alle! Unsere Vorschläge für preissenkende Maßnahmen wie eine Anti-Teuerungskommission liegen am Tisch. „Es braucht jetzt nur den politischen Willen, sich damit auseinanderzusetzen“, so @wolfgangk.bsky.social​.

05.08.2025 10:32 — 👍 11    🔁 4    💬 0    📌 0

Angesichts der Herbstlohnrunde nehmen sie auch gleich noch die Lohnverhandlungsformel ins Visier, die Beschäftigten Teuerungsausgleich + Anteil am Produktivitätswachstum garantieren soll.

Wer niedrigere Lohnsteigerungen möchte, verzerrt eben einfach die Berechnung der Produktivitätsentwicklung. 5/5

05.08.2025 10:52 — 👍 32    🔁 1    💬 1    📌 0

Dabei handelt es sich also nur um einen weiteren Versuch Teilzeitkräfte und unser progressives Einkommensteuersystem zu kritisieren. Dass Menschen mit höherem Einkommen mehr beitragen sollen ist ihnen nämlich ein Dorn im Auge. 4/5

05.08.2025 10:52 — 👍 33    🔁 1    💬 1    📌 0

Die Stundenproduktivität ist seit 2005 um 14 % gestiegen. Selbst im Vorkrisenvergleich, trotz Krise, noch um 3 %.

Eine viel positivere Entwicklung als die Agenda-Analyse zeigt. Logischerweise sinkt die Produktivität pro Arbeitnehmer:in mit steigendem Teilzeitanteil - ein statistischer Effekt. 3/5

05.08.2025 10:52 — 👍 30    🔁 1    💬 1    📌 0

Die Produktivität, also die Wertschöpfung pro Arbeitnehmer:in, ist keine relevante Größe. Denn schaffen zwei Teilzeitkräfte den gleichen Output wie eine Vollzeitkraft ist die Produktivität pro Arbeitskraft nur halb so hoch. An der Stundenproduktivität ändert sich aber nichts - und darum geht es. 2/5

05.08.2025 10:52 — 👍 32    🔁 1    💬 3    📌 0
Screenshot eines Artikels der Tageszeitung Heute, in dem die Agenda Austria Teilzeitkräfte kritisiert, da sie Schuld an einem angeblichen Rückgang der Produktivität hätten.

Screenshot eines Artikels der Tageszeitung Heute, in dem die Agenda Austria Teilzeitkräfte kritisiert, da sie Schuld an einem angeblichen Rückgang der Produktivität hätten.

Falsch. Weder sinkt die Produktivität noch sind Teilzeitkräfte daran schuld.

Die Agenda berechnet die Wertschöpfung pro Arbeitnehmer:in - das ist aber irreführend. Viel relevanter ist die Wertschöpfung pro geleisteter Arbeitsstunde: Die steigt sowohl langfristig als auch im Vorkrisenvergleich. 1/5

05.08.2025 10:52 — 👍 109    🔁 41    💬 7    📌 3
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175.000 Teilzeitbeschäftigte wollen mehr arbeiten Vor allem Frauen würden durch steigendes Nettoeinkommen, aber auch durch höheres Pensionseinkommen profitieren

Unsere gesamte Analyse findet ihr auf der Website des @oegb.bsky.social. 8/8

www.oegb.at/analysen-und...

04.08.2025 08:30 — 👍 5    🔁 0    💬 0    📌 0
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ÖGB-Boss zu Teilzeit: „Kein Geheimnis, dass …“ Der mächtige Gewerkschafter Wolfgang Katzian meldet sich in der Teilzeitdebatte zu Wort: Vor allem viele Frauen würden gerne mehr arbeiten, aber die ...

Auch die Kronen Zeitung hat heute über unsere Analyse berichtet und zitiert dort ÖGB-Präsidenten @wolfgangk.bsky.social. 7/8

www.krone.at/3859856

04.08.2025 08:30 — 👍 3    🔁 0    💬 1    📌 0

In der Teilzeitdebatte sind jetzt also vor allem einmal die Unternehmen am Zug. Gerade in Zeiten von Arbeitskräftemangel, müssen auch mehr Vollzeitjobs angeboten werden und Unternehmen müssen stärker auf die (Arbeitszeit-)Wünsche von Beschäftigten eingehen. 6/8

04.08.2025 08:30 — 👍 4    🔁 0    💬 1    📌 0

Ein weiterer Nebenaspekt: Mehr Arbeitsvolumen bringt auch höhere Einnahmen aus Steuern und Abgaben mit sich. Gerade in Zeiten einer angespannten Budgetlage wichtiger denn je.

Insgesamt wären das rund 832 Millionen Euro (Lohnsteuer: 424 Millionen, Sozialversicherungsabgaben: 408 Millionen). 5/8

04.08.2025 08:30 — 👍 3    🔁 0    💬 1    📌 0