Das Projekt Lobau-Autobahn beruht auf überholten Annahmen und Prognosen. Echte Lösungen liegen insb. mit dem Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes auf der Hand.
#LobauBleibt
wien.orf.at/stories/3344...
Das Projekt Lobau-Autobahn beruht auf überholten Annahmen und Prognosen. Echte Lösungen liegen insb. mit dem Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes auf der Hand.
#LobauBleibt
wien.orf.at/stories/3344...
Die Stadt Wien hingegen hat Null Interesse an Transparenz
bsky.app/profile/ulri...
Österreich hat ab nun also einen Klimacheck für neue Gesetze - das ist sehr gut und sorgt in der Tat für mehr Transparenz. Dass der Klimacheck aber absolut keine Auswirkung auch für klimaschädliche Gesetze hat- das enttäuscht dann aber doch:
orf.at/stories/3422...
Dabei steht doch eh ein Fahrverbotsschild dort.
Dass du als Verkehrsbehörde so wenig über die Verkehrsteilnehmer in deiner Stadt weißt, ist schon sehr bedenklich. Und sie lernen nicht dazu.
@maximilianwerner.at @hplehofer.bsky.social @moserat.bsky.social @flopri.bsky.social @bhayden.at
05.03.2026 14:59 — 👍 4 🔁 0 💬 0 📌 0
Was tun?
❓ Einen Bescheid verlangen, dass die Prüfung von 10 Studien pro Woche die Tätigkeit der Behörde unverhältnismäßig beeinträchtigen würde (die MA18 hat ca. 70 Mitarbeiter)
❓ Einzelne Anträge für jede der 80 Studien stellen
❓ Noch 79 Leute suchen, die mit mir 80 Anträge für je 1 Studie stellen
Die restlichen 80 Studien könnten leider (!) nicht rausgerückt werden, weil der Aufwand für die vertiefte Prüfung dieser 80 Studien zu groß sei. 🤡
Und das wohlgemerkt (auch), weil die Behörde meine Anträge zusammengefasst hat.
Heute - 8 Wochen nach meiner Anfrage - tatsächlich die Antwort, besser gesagt "Antwort":
8 Studien seien bereits (inzwischen) veröffentlicht, bei 6 war die Stadt Wien nicht Auftraggeber, und 2 wurden bereits gelöscht.
Das ist alles, was die MA18 in 8 Wochen zusammengebracht hat!
Antwortet mir die Stadt Wien, dass sie die drei Anfragen zusammenfasst. Ich drauf, dass sie doch bitte die Geheimstudien-Anfrage von der Kosten-Anfrage getrennt behandeln soll.
Von der MA46 wirds dann an die MA18 abgetreten.
Und die nimmt natürlich die Fristerstreckung um 4 Wochen in Anspruch.
Mach ich doch eine Anfrage nach dem Umweltinformationsgesetz über FragdenStaat.at, genauer gesagt drei:
1x Geheimstudien, Teil 1: fragdenstaat.at/anfrage/ausg...
1x Geheimstudien, Teil 2: fragdenstaat.at/anfrage/ausg...
1x Kosten für Studien im Verkehrsbereich, Wien: fragdenstaat.at/anfrage/kost...
Zum Hintergrund: @wien.gv.at hat jahrelang über 100 Studien alleine aus dem Verkehrsbereich unter Verschluss gehalten. Einige sind inzwischen öffentlich, der Großteil noch immer nicht.
Hier die Liste: docs.google.com/document/d/1...
Bild aus dem @falter.at-Artikel: www.falter.at/zeitung/2023...
Kleiner Rant und Frage an die Juristenbubble: gibt's schon Judikatur dazu, wieviel Informationserteilung einer Magistratsabteilung zumutbar ist, ohne dass dadurch "die sonstige Tätigkeit des Organs wesentlich und unverhältnismäßig" beeinträchtigt würde?
05.03.2026 14:57 — 👍 8 🔁 0 💬 3 📌 1Vienna (sadly) took much less progressive actions and still had the same reduction in pollutants. Any explanation for that?
01.03.2026 19:19 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
Weil ich noch immer keine Erklärung gehört oder gelesen habe, wie so etwas passieren kann, und auch nicht, wie so etwas in Zukunft verhindert werden soll.
Bitte nicht vergessen: das ist mein/dein/unsere Steuergeld, das da verschwendet wird!
Und da ist die Stadt erst jetzt draufgekommen?
bsky.app/profile/ulri...
Screenshot. "ÖAMTC will Radhighway am Ring Der ÖAMTC schlägt eine grundlegende Neuordnung der Wiener Ringstraße vor. Herzstück ist ein baulich getrennter Zwei-Richtungs-Radhighway. Autos sollen dennoch keine Fahrspuren verlieren. Der ÖAMTC hat am Donnerstag ein Konzept zur Neugestaltung der Wiener Ringstraße präsentiert. Unter dem Motto „Platz für alle am Ring“ schlägt der Mobilitätsclub eine konsequente Trennung von Fuß-, Rad- und Kfz-Verkehr vor. Kernstück ist ein baulich getrennter Zwei-Richtungs-Radweg an der Innenseite des Rings. Die rund fünf Kilometer lange Prachtstraße stehe durch Bevölkerungswachstum und steigenden Tourismus zunehmend unter Druck, hieß es. Ziel sei mehr Sicherheit und Qualität für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer, ohne Fahrverbote oder Spurreduktionen für den Autoverkehr."
Der ÖAMTC präsentiert ein Verkehrskonzept für den Ring, das:
1. Den äußeren Ring-Radweg komplett streicht
2. Den Fußgängern das Flanieren auf der inneren Reiterallee nimmt
3. Alle KFZ-Fahrbahnen erhält
Und was macht ORF.at? Sie fallen auf das Autolobby-Framing "Platz für alle" herein.
Unfassbar.
"Land der Äcker... zukunftsreich" oder
"Land der Autobahnen... zukunftsignorant". Was sind wir?
Fix ist: wir sehen immer mehr Wissenschaftsverleugnung 2.0 (nicht durch Worte sd durch Taten). Das Mindeste wäre ein Moratorium für alle Straßenbauprojekte für 15J um zu sehen, ob Wissenschaft Recht hat
"Nach anhaltender Kritik am Konzept des ÖAMTC sind nun neue Pläne aufgetaucht. Man könne sich vorstellen, dass ein Parkstreifen einer Nebenfahrbahn teilweise entfallen könne, wenn entsprechende Kompensationsmaßnahmen getroffen werden."
27.02.2026 11:54 — 👍 15 🔁 2 💬 0 📌 0Ist die Sendung schon online?
26.02.2026 19:56 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Es liest sich fast so, als ob die beiden Klubchefs verstanden hätten, dass der Autoverkehr von der Hauptfahrbahn auf die Bimgleise verlegt werden hätte sollen. 😆
26.02.2026 14:28 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0Bissl schizophren ist das schon. Da gibt's Events zu "Evidenzbasierte Verkehrspolitik", "Smarte Verkehrsvermeideung: Zukunftsstraegien für die Mobilitätswende" und "Jung, unterwegs, sicher: Mobilität für die nächste Generation" und gleichzeitig forciert man den Lobautunnel. 🤯
26.02.2026 14:08 — 👍 5 🔁 0 💬 0 📌 0Mein Fehler.
26.02.2026 13:27 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0So fix wie der Umbau der Wallensteinstraße?
26.02.2026 12:33 — 👍 5 🔁 0 💬 0 📌 0
Früher (so um 2020 herum) hat man dazu Pop-up-Radweg gesagt. Und die SPÖ Wien hat's gehasst und bekämpft.
Man darf ja dazulernen.
„Seit 2014 hat der Radverkehr stetig zugenommen. Allein 2024 wurden an den Zählstellen am Opernring knapp 1,8 Mio. Fahrradfahrten registriert – an Spitzentagen waren es um die 10.000 Radfahrten.“
Sagt der ÖAMTC.
Logische Konsequenz: Einen der beiden Radwege auflösen. Drei Auto-Fahrspuren bleiben.
Wie wenig spürst du dich als verkehrspolitischer Akteur, wenn du 2026 ernsthaft ein "Konzept" rausbläst, in dem es nur auf einer Ring-Seite einen Radweg gibt? Das wäre mir doch einfach peinlich, Auto-Lobby hin oder her.
26.02.2026 11:59 — 👍 9 🔁 2 💬 0 📌 0
Dass die Stadt @wien.gv.at den Kfz-Verkehr auf der Hauptfahrbahn unangetastet lassen will, ist schade. Die Sanierung der Straßenbahngleise über die nächsten Jahre ließe auch eine noch grundlegendere Neuordnung der Flächenverteilung zu.
wien.orf.at/stories/3342...
Besser und berichtenswerter ist der Plan der @radlobby.at. Der ist durchdacht und schafft deutlich mehr Platz und Trennung (und damit Sicherheit) für Fuß- und Radverkehr.
www.radlobby.at/wien/ringstr...
Der ÖAMTC streicht einen der beiden Radwege am Ring, malt den anderen rot an, ändert nichts an den überdimensionierten Autoverkehrsflächen (bis zu 9 Kfz-Spuren) und nennt das "Platz für alle".
Kann man machen.
Die Medien müssten über den Scherz aber nicht berichten.
www.oeamtc.at/news/platz-f...
Alle Umbauprojekte die jetzt dem Spardruck zum Opfer fallen sollten umgehendst zumindest mit #Tempo30 verkehrsberuhigt werden. zb die #Wallensteinstraße
19.02.2026 09:58 — 👍 5 🔁 2 💬 1 📌 0